LION'S SHARE liefert den nächsten Song
Kommentieren
Das erste Album von LION'S SHARE seit 2009 nennt sich "Inferno". Er erscheint am 27. März 2026 über Metalville. Heute präsentieren die Schweden einen weiteren neuen Track. Der Titel 'Pentagram' ist zudem der Opener des Albums. Das begleitende Schwarz-Weiß-Video wurde im November 2025 unter der Regie von Tom Wouda gedreht. Mit rauen, schnell geschnittenen Aufnahmen, die in einer industriell anmutenden Werkstatt voller Ketten und schwerer Maschinen gedreht wurden, vermittelt das Video eine modernisierte „Painkiller“-Stimmung, die perfekt zur dunklen und bedrohlichen Atmosphäre des Songs passt.
Sänger Nils Patrik Johansson erklärt die Inspiration hinter dem Text: „Der Song wurde von einem Kollegen von mir inspiriert – einem schrulligen Mann in den Sechzigern, der ein großer Fan von Heavy Metal und Black Metal ist. Irgendwann beschloss er, Satanist zu werden. Da er seinen christlichen Vornamen nicht behalten wollte, drehte er einfach die Buchstaben um und ließ sich offiziell einen neuen Namen registrieren. Ich fand das Ganze sowohl düster als auch urkomisch und schrieb einen Text darüber. Natürlich war er unglaublich stolz, als er herausfand, dass ihm ein Song gewidmet war.“
Gitarrist Lars Chriss fügt hinzu: 'Pentagram' war die naheliegende Wahl als Eröffnungstrack für "Inferno". Der Song definiert sofort die Atmosphäre des Albums – düster, heavy und direkt auf den Punkt. Er stimmt den Hörer von der ersten Sekunde an auf das Album ein.“
LION’S SHARE wurde 1987 in Sundsvall, Schweden, gegründet. Die Band konnte im Verlauf ihrer Karriere mit Stars wie MOTÖRHEAD, SAXON, DIO, MANOWAR, U.D.O. und Dee Snider auf Tournee gehen. In Deutschland war LION'S SHARE zuletzt 2020 beim FULL METAL OSTHESSEN als Headliner zu sehen.
Line Up:
Nils Patrik Johansson - Vocals
Lars Chriss – Guitars
Andy Loos – Bass
Kay Backlund – Keyboards
Anuviel (Saecred Spirit) – Keyboards
Fredrik Johansson – Drums
- Quelle:
- Flying Dolphin Entertainment
- Redakteur:
- Frank Wilkens
- Tags:
- lions share heavy metal schweden inferno metalville






0 Kommentare