Und da geht es auch schon weiter. Jetzt scheine ich aber etwas mehr Zeit zu haben. Elbow kenne ich sogar.
Die waren mal auf dem Hurricane-Festival als ich noch Spaß an Alternative-Rock hatte. Für das Genre ist der Song aber ziemlich ungewöhnlich. Sehr zurückhaltend und ruhig, mit akustischen Gitarren und langer Spielzeit. Und mit schönen Pausen zwischendurch. Die lassen sich wirklich Zeit, und dafür ist mir das etwas zu gleichförmig. Es gibt sehr wenig Abwechslung und der Band gelingt es nicht wirklich mich mitzureißen. Ein sehr verträumter und im Vordergrund vor allem schöner Song. Die Band weiß auf jeden Fall genau, was sie macht. Das hört man zu jeder Sekunde. Vor allem das Finale ist sehr kraftvoll. Fazit: Gut gemacht, aber nur bedingt mein Geschmack.
Da quietschen einfach irgendwelche Geigen oder so und eine Frau gibt dazu Laute von sich. Hart! Welche Drogen muss man nehmen, um das gut zu finden?
Es bleibt also progressiv, aber diese Band ist wohl sehr viel besser verdaulich. Da ich auch gerne Alan Parsons höre, trifft dieser Song schon mal ziemlich meinen Geschmack. Wieder sehr zurückhaltend und schön, mit tollen Melodien und sogar einer Orgel. Orgeln sind immer toll. Außer in der Kirche. In der Kirche ist gar nichts toll. Ähhmmm....