Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Brot und Spiele für den Powermetal.de-User: große Projekte der Community und umfassende Forenspiele finden hier ihren Platz

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Donnerstag 3. März 2011, 22:04

trent hat geschrieben:Rammstein ist immer gut und Mutter ist ein schickes Album, wenn auch nicht ihr bestes.

Genau meine Meinung.
Benutzeravatar
Chavo89
Forenkrew
 
Beiträge: 11303
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 20:12
Wohnort: Niedersachsen

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Eike » Freitag 4. März 2011, 03:19

Natürlich wusste ich, dass die Ein- und Trauermarschmusik von Chopin ist. Ich wollte mal schauen, ob überhaupt jemand meine Texte liest. Und wie es scheint, ist mein absolut genial durchdachter Plan vollends aufgegangen.

Aber zurück zu guter Musik
Äh, zurück wovon, von Chopin? Geht's noch??
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Benutzeravatar
Eike
Metaller mit zu viel Zeit
 
Beiträge: 24503
Registriert: Montag 1. März 2010, 16:30

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Mr. Know-It-All » Freitag 4. März 2011, 04:10

Chopin ist nicht gute Musik, Chopin ist beste Musik.

Deswegen. ;)
Benutzeravatar
Mr. Know-It-All
Musikredaktion
 
Beiträge: 2739
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 20:17
Wohnort: Kirchlinteln

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Freitag 4. März 2011, 13:52

Nö, Chopin finde ich meistens langweilig. Aber eigentlich wollte ich das gar nicht so schreiben. Ich meinte eher: zurück von meinem überflüssigen Gelaber...
So, wie Eike es deutet, passts aber auch. :P
Benutzeravatar
Chavo89
Forenkrew
 
Beiträge: 11303
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 20:12
Wohnort: Niedersachsen

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Freitag 4. März 2011, 14:45

Platz 31

Bild
Gwyllion - The Edge Of All I Know
Symphonic Metal
2009

Bei Gwyllion handelt es sich um eine belgische Band, die leider momentan "on hold" ist. "The Edge of All I Know" ist das zweite Album der Band. Den 2007er Vorgänger kenne ich leider noch nicht. Die Band spielt symphonischen, sehr melodischen Metal, den eine Frontfrau gekonnt veredelt. Das hier ist das einzige Album mit Sängerin in meiner Liste, was vor Allem daran liegt, dass ich normalerweise Frauenstimmen nicht sonderlich gern mag. Aber Ann Van Rooy (mittlerweile anscheinend nicht mehr in der Band) hat zum Glück nun mal keine Opernstimme und muss trotzdem nicht gleich growlen. Ein paar Sängerinnen dürfen ja tatsächlich ganz normal singen im Metalbereich.
Die klare Produktion von Jens Bogren sorgt für eine schöne Ausgewogenheit zwischen den Gitarren und den symphonischen Elementen.
Das Teil ist echt schön und macht Spaß. Jedem, der etwas mit melodischem Metal anfangen kann, empfehle ich dieses Album wärmstens. Und alle, die mal wissen wollten, wie Symphnoic Metal wirklich zu klingen hat, können sich folgendes gerne auch anhören.

The Night Awakes
Entwined
A Thousand Words
Benutzeravatar
Chavo89
Forenkrew
 
Beiträge: 11303
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 20:12
Wohnort: Niedersachsen

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon salisbury » Samstag 5. März 2011, 12:55

Hui, Chavo, das gefällt mir. Ich hatte erst erwas Angst ob des Begriffes "Symphonic Metal". Aber das hat auch was schön Fölkiges und es keine Geheimnis, daß ich Frauenstimmen mag, sofern sie keine Opern trällern :).
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22805
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon NorthernGuy » Samstag 5. März 2011, 13:21

Jo, kann mich dem Vorschreiber anschliessen. Klingt gut. :dafuer:
ATTENTION YOUNGER GENERATION! Behold REAL music played by fingers, brains and bodies... Enjoy, enhance and carry the torch onward!
Benutzeravatar
NorthernGuy
Teilzeitrocker
 
Beiträge: 671
Registriert: Donnerstag 19. August 2010, 14:40

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 5. März 2011, 14:14

Jau, sehr geil. Hatte mich bisher noch nicht mit GWYLLION befasst (keine Ahnung wieso eigentlich nicht), das war aber ein Fehler. Supergeil, die 2009er Pladde wird gekauft!
668 - Neighbor of the Beast
Benutzeravatar
Martin van der Laan
Musikredaktion
 
Beiträge: 7662
Registriert: Sonntag 21. Februar 2010, 21:41

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Teichfrosch » Samstag 5. März 2011, 15:25

SAXON: Vielleicht kann ich irgendwann die Begeisterung um die Band nachvollziehen. Vielleicht aber auch nicht. Okay, aber nichts herausragendes.

Funny van Dannen: Geil. Kannte ich noch nicht, aber gefällt mir spontan super :) Kritisch und intelligent genug um spannend zu sein, musikalisch genug dass man sich es auch einfach als Musik (und nicht nur als philosophische Betrachtung) anhören kann.

ALMAH: Melodic Metal. Hmm. Nungut, anhören kann wohl nicht schaden...
"You'll Understand" - Etwas zu viel Keyboardgemetzel um mich spontan zu begeistern, aber schlecht ist das nicht. Also, eigentlich ist das sogar sehr viel besser als erwartet, fast schon interessant. Das "progressiv" höre ich da durchaus auch raus, süßlich ist das natürlich zweifelsohne aber das darf ich ja nicht als Gegenargument nehmen - süß schmeckt :)

"Magic Flame" - Okay, bis zum Refrain ist das eigentlich ganz nett, der Refrain ist aber eher etwas zu vorhersehbar für meinen Geschmack. Aber schlecht ist das auch nicht. Auch hier gibts handwerklich wenig zu mäkeln, allenfalls der Gesang ist technisch noch nicht ausgereift aber kriegt dadurch natürlich auch irgendwie Charakter. Ach gott, auchnoch epische Chöre am Ende... vielleicht etwas zu dick aufgetragen, weniger hätte ich besser gefunden. Der Drive des Songs gefällt mir eigentlich nicht so schlecht, aber wie gesagt: überladen.

"Beyond Tomorrow" - die epischen Chöre hätten auch hier gerne wegbleiben können. Der Song selbst ist garnicht mal so schlecht. Hmm, naja so wirklich was anderes als bei den anderen beiden kann ich hier auch nicht schreiben...

Insgesamt ein durchaus nettes Album wie es scheint, fällt nicht komplett in mein Beuteschema aber fällt auch nicht komplett raus. Ich glaube das wäre ein gutes Album wenn ich mich weiter in dem Bereich eingehört habe und da toleranter bin, für den Moment würde mich das warscheinlich nicht oft genug begeistern um einen Erwerb zu rechtfertigen. Ich versuchs mal im Hinterkopf zu behalten, schlecht ist das nämlich wirklich nicht, und viel besser als was ich sonst oft bei "Melodic Metal" höre.

CANDLEMASS: Jaja, ich hab immernoch nichts von denen. Ich fang aber erstmal mit dem Doom-Manifest an, dann schau ich mal was ich da noch brauche. Keine Priorität, aber irgendwann beschäftige ich mich damit sicher nochmal intensiver.

RAMMSTEIN: Eines der "guten" Alben. Hält natürlich trotzdem nichtmal ansatzweise mit dem tollen Debüt mit, ist aber trotzdem sehr gut.

GWYLLION: Symphonic Metal, da gilt das selbe wie bei Melodic Metal nur mit dem Unterschied, dass wenn da wirklich symphonic drin steckt ich es ziemlich sicher blöd finde. Fairerweise muss ich sagen dass das besser klingt als sehr viele Bands wo auch "Symphonic" dransteht. Das folkige in "The Night Awakes" gefällt mir ganz gut. Und dass sie tatsächlich nicht so Opernhaft singt macht das ganze auch deutlich erträglicher. Hmm, also eigentlich ist das wirklich garnicht mal so schlecht :grins: Nichts was mich ausflippen lässt und warscheinlich auch nichts, was ich mir jetzt sofort kaufen muss, aber auch das sollte ich vielleicht mal im Hinterkopf behalten falls ich mich musikalisch doch mal in die Richtung entwickeln sollte.
Benutzeravatar
Teichfrosch
Metalhead
 
Beiträge: 3170
Registriert: Montag 17. Mai 2010, 00:18

Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Samstag 5. März 2011, 18:17

Gwyllion kommt ja wohl ganz gut an. Das freut mich aber! :subber:

Bild
Pharaoh - Be Gone
Power Metal
2008

Diese Band ist hier im Forum ja außerordnentlich bekannt. Deshalb werde ich auch nicht viele Worte zu meinem Lieblingsalbum der Amis verlieren.
Warum "Be Gone" und nicht ein Vorgänger? Nun, zunächst war es das erste Album von Pharaoh, das ich kannte. Außerdem sind alle neun Songs auf der Scheibe verdammte Killer. Und dieses Cover lässt mich jedes Mal so gucken: oO .
Tim Aymars Stimme ist göttlich, genauso wie die geilen Gitarren und das Songwriting an sich. Auch die Songtexte lassen keinen Makel erkennen. Besser kann man diese Musik eigentlich nicht spielen. Und weil das so ist, fällt mir auch nichts mehr ein, was ich dem hinzufügen könnte.

Buried at Sea ist eine verdammte Offenbarung!

Dark New Life und No Remains sind weitere Highlights.
Benutzeravatar
Chavo89
Forenkrew
 
Beiträge: 11303
Registriert: Sonntag 7. Februar 2010, 20:12
Wohnort: Niedersachsen

VorherigeNächste

Zurück zu Musica et Circenses

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron