Disturbed: Kann ich mir einzelne Songs anhören, nach ein paar Nummern ist mir das aber zu gleichförmig, komprimiert und emotionslos. Es liegt eindeutig am Klangbild. Damit kann ich überhaupt nicht umgehen. Unabhängig einer Frage des Gefallens wird es mir im Leben nicht einleuchten, was daran altmodisch und true metallisch sein soll. Für mich ist das extrem modern.
Scorpions: Sehr feine Scheibe, die den Abgang um so schmerzlicher macht.
Cradle Of Filth: Hatte ich schon anderswo ganz unterhaltsam gefunden.
Axenstar: Die hatte ich mal hier besprochen und auch gut befunden. *noch mal anhör* Ja, das ist fein.
Luca Turillis Kochbeutel: Weniger schlimm als erwartet. Aber das ist jetzt keine Auszeichnung.
Ereb Hypor: Die sehr guten Bathory. Tolle Band.
Death Angel: Immer toll, aber die haben noch deutlich bessere Alben am Start. Zusammen mit der Scorpions, Armored Saint, Lynyrd Skynyrd und Axenstar, endlich mal ein Album mit Spritzigkeit und ohne Moll und Kitsch. Danke
3 Inches Of Blood: Hype mit gruseligem Gesang.
Falconer: Zündet nicht.
Turisas: Schon die Fanfaren machen mir Angst. Und dann klingt es als wenn Rhapsody Wikinger-Lieder schreiben würden. Nee, nee, nee. Konserven-Metal mit Schunkelfaktor Zehn.
Cruachan: Die habe ich schon länger im Visier. Und ja, auch das hier bestätigt mich darin, in dieses Album mal intensiver hinein zu hören. Gesang gefällt, Mucke ist abwechslungsreich, mitreißend und authentisch. Sehr fein.
Soulfly: Ganz ganz schlimm.
Il Ninjo: ganz ganz ganz schlimm.
Die Reiter: besser, aber weit entfernt von gut.
Genug genörgelt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.