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Mein musikalisches Jahr im RückblickRe: Mein musikalisches Jahr im RückblickSPECIES, ja, musikalisch brillant, der Gesang geht so. Ist für mich wie EXTOL und ALARUM, super, aber der Sänger könnte etwas mehr Melodie verbreiten. Darum bislang auf der Kaufliste, aber noch nicht im Regal.
Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick
Ich denke, dass das so ein 50/50 Ding sein könnte. Lass es mich wissen ![]()
Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick
Ich habe mal die beiden verlinkten Songs angehört. Gehe da auf Anhieb ziemlich in die Richtung von Frank. Musikalisch gut, aber der Gesang ist erstmal so ne Nummer. Der erinnert mich tatsächlich etwas an den von Cirith Ungol. Das führt mich zu der Frage, ob Rüdiger das Album wohl auch kennt? Und ob er oder auch ihr anderen das auch zumindest ein wenig so seht? Oder höre ich hier gerade komisch? Ist schon interessant, aber nichts, wo ich nun auf Anhieb euphorisch wäre. Waren aber nun auch nur ein paar Minuten des Reinhörens. Das muss nichts aussagen. ![]()
Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick
Schön, dass du den Countdown/die Top10 wieder machst. Tatsächlich hab ich dieses Album vor ein paar Tagen auch aus einer anderen Quelle vernommen (glaube Jahres-Polls im Deaf Forever) und mir auch mal auf die Reinhörliste gepackt. Ich denke, es ist nicht ganz zu 100% mein Genre, aber die Referenzen klingen schon auch nach „sollte man mal angetestet haben“. Daher steigt es hiermit in der Gunst und wird wohl vorm Jahreswechsel noch laufen. Wird aber wohl erst nach Weihnachten. Gebe gerne dann auch Feedback. Die Belohnung für Geduld ist Geduld!
Was man anfängt, muss man auch zu En
Re: Mein musikalisches Jahr im RückblickCIRITH UNGOL?
Für mein empfinden dann doch zu heftig, für diesen Vergleich, wenngleich ich dem Gedankengang folgen kann. Darauf wäre ich nie gekommen. Ist aber interessant, dass der dir nicht zusagt, bist du dem Genre ja gar nicht mal so abgeneigt in dem der Gesang auch eine harschere Gangart annimmt. Ich finde den Gesang sehr passend, weil er sich auch gern mal zurücknimmt. Der Klargesang in "Waves Of Time" zeigt dann auch eine wunderbare Facette.
Re: Mein musikalisches Jahr im RückblickPlatz 09:
Zig Zags | Deadbeat At Dawn ![]() Ich hatte so eine Ahnung, als ich im Sommer das Konzert betrat, auf dem auch diese Band auftrat. Dass es mich allerdings so aus den Latschen hauen würde, hätte ich so auch nicht vermutet. Was ein Aufstand. Eine Dreiviertelstunde, brachte die Band das kalifornische Goldwetter in unseren Süden, die das eiskalte Bier schwitzen ließen und zum völligen Abriss aufforderten. „Deadbeat At Dawn“ bewies dann auch auf Platte, dass das ein völlig heißes Eisen ist. ZIG ZAGS bewegen sich irgendwo zwischen Streetpunk, Skaterattitüde, eine rotzige Portion „Rock n Roll“ und der völligen Verehrung des frühen Thrash Metals. Klar wird das, wenn einem die SLAYER Gedächtnisriffs (wie in „Altered States“) ins Gesicht hüpfen. Hier wird mit Sicherheit das Rad nicht neu erfunden. Das will es aber auch gar nicht und das spürt man ab dem allerersten Ton. Es macht einfach einen wunderbaren Spaß, dieser Musik zu lauschen, weil sie trotz dieser Referenzen unfassbar freigeistig und ungezwungen wirkt. Es werden keine allzu großen Gedanken daran verschwendet, wie hier und da etwas zu klingen hat. Hinzukommt, dass mich diese Produktion wirklich begeistert. Die hat nämlich einen druckvollen ausbalancierten Sound. Als hätte man die 80er in die heutige Zeit gebracht, um den heutigen Großen einmal zu zeigen, wie man eine homogene Scheibe mit Druck, Punk, Thrash, Metal angehen kann, ohne auf zugekleisterte Effekthascherei zurückzugreifen, um möglichst fett zu klingen und nach Plastik zu müffeln. Ein weiterer Beweis, dass so etwas auch anders geht und trotzdem Arschtritte verteilen kann. Ich muss an der Stelle auch mal den Bass hervorherben, der so herrlich fitzelt und bitzelt, poltert und blubbert. Ein Bass, der mitspielt, an den richtigen Stellen ausreißt und so geil songdienlich agiert, dass es nur eine Freude ist. Die ganze Verspieltheit zeigt sich auch in den kleinen Lücken, die immer wieder wunderbar gefüllt werden und einfach nur ohne Ende bocken. Und auch hier werde ich an der jugendlichen wilden Art eines METALLICA Debüts erinnert. Dem Vorausgegangenen Album habe ich es zudem zu verdanken, dass die letzten 2 Prozent aufgeladen wurden, um nicht mehr daran vorbeizukommen, dieses Album mit einem Platz in der Top 10 zu würdigen. Denn mir wurde bewusst, dass die Band hier noch fokussierter noch effektiver auf den Punkt kommen. Und das fand ich dann irgendwann einfach nur noch geil. Die Band vereint in ihrem Gesamtpaket so viele Elemente, auf die ich vor allem in den letzten Jahren so abfahre und zu etwas zusammenführt, dass mich einfach auf voller Linie abholt. Hier hoffe ich wirklich, dass die Band noch die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient haben. Denn sie finden kaum Erwähnung und das verstehe ich einfach gar nicht. Deadbeat At Dawn At War With Hell
Re: Mein musikalisches Jahr im RückblickHabe hier auch mal kurz reingehört. Klingt in der Tat stark. Aber das ist halt trotzdem einfach nicht meine Baustelle. Alles was in Richtung Punk geht ist obwohl es auch cool sein mag einfach nicht mein Ding. Ich höre das halt einfach nicht. Trtozdem coole Wahl. Und ein kultverdächtiges Cover.
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Re: Mein musikalisches Jahr im RückblickKenne ich nicht, passt aber ins Futterspektrum. Hat zwar keine Priorität, ist aber auf die Kaufliste gewandert.
Re: Mein musikalisches Jahr im RückblickMir gefällt das Ding auch sehr gut! Danke für die Empfehlung.
Re: Mein musikalisches Jahr im RückblickSo muss das
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