Der Gruppentherapie Thread

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon kingdiamond » Mittwoch 11. Juni 2025, 22:41

Da der „NHS“ noch keinen eigenen Thread hat, passt wohl am besten dieser hier…
ist ja auch so eine Art Gruppentherapie. :)

https://www.powermetal.de/content/artik ... 699-1.html


Ich sage schonmal „vielen Dank für eure Mühe“ - ohne den Artikel gelesen zu haben.
Ich überlege gerade nämlich, ob ich zuerst selber die Alben durchhöre, bevor ich mir schon durch das Lesen und Ranking ein Vorurteil bilde.

Könnte ich eigentlich mal so herum probieren und mir den Artikel für Sonntag oder so aufheben. Alle Alben 1-2x hören und selber sortieren. Ich kenne (mal wieder) noch gar nichts von den 6 Kandidaten. Also: Feuer frei!

Feedback gibt es dann die Tage.
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon kingdiamond » Samstag 14. Juni 2025, 21:18

So, ich habe alle 6 Alben 1x gehört.
Hier ist mein Ersteindruck-Ranking, bevor ich den Artikel lese und schaue, ob ich bei dem ein oder anderen Album doch ggf. mal genauer hinhören sollte, weil meine Ohren „nicht sauber“ waren… ;-)

Vorne weg: ganz schlecht war wieder mal keines der Alben, ich denke aber mein Platz 5 und 6 wird wohl maximal nochmal laufen, wenn die mal aufm KIT oder sonst wo spielen sollten.

Hier nur ein paar Eindrücke ohne näher nochmal drüber nachzudenken oder nochmal reinzuhören. Falls ich was verwechsle, sei es mir verziehen. :)


6. ON FIRE
Straighter Speed Metal, hat mich ziemlich an HELLOWEEN erinnert, was an sich nicht schlecht ist. Das Songwriting war mir aber zu flach. Aktuell nicht meine Baustelle.

5. VENATOR
Mein Ersteindruck im anderen Thread schon geschrieben. Das war mir insgesamt auch etwas eintönig und damit langweilig. Vielleicht schälen sich da noch absolute Ohrwürmer raus, aber nach 1x hören würde ich erstmal sagen: lass sie zische, nimm ne frische.

4. SACRED
Ich fühle mich direkt an meine Zeit zurückerinnert, in der ich solchen Metal gerne gehört habe. Bei Lust und Laune auf diese Art Heavy/Power-Metal, sollte ich der Band wohl nochmal eine Chance geben, denn bei diesem einen Durchlauf blieb noch wenig hängen. Klang etwas „glatt“ alles. Erinnerte mich an GAMMA RAY und/oder FREEDOM CALL, zumindest hatte ich die beim Hören direkt im Kopf. War ganz gut!

3. THRONE OF IRON
Hier gibt es den Bonuspunkt für den Gesang. Dieser ist schon etwas gewöhnungsbedürftig. Das ist man ja aber von typischen Kauz-Bands gewöhnt - falls sie denn eine sein wollen. Aber dadurch sehe ich Abhebungspotenzial von der „Masse“. Instrumental auch ok, jedoch blieb hier ebenfalls noch nichts hängen. Daher folgt durchaus auch nochmal ein Durchlauf.

2. MORAX
Zugegebenermaßen am unaufmerksamsten gehört, da stellenweise jemand mit im Auto saß. Hat mir aber ganz gut gefallen. Fand die Gitarrenarbeit spannend und den Gesang auch recht gut. Die wollte ich dann so oder so nochmal hören.

1. MAJAK
Instrumental am spannendsten, vom Gesang auch was ganz anderes als die anderen Bands. Doch, hier sehe ich erstmal das größte Potenzial und höre mich wohl nochmal etwas tiefer rein.


…nun nachher mal schauen wie ihr so bewertet und euch ausgetauscht habt. :)
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 24. Juni 2025, 13:53

Danke für die coole Rückmeldung! Bei MORAX lohnt ein vertiefter Lauscher durchaus, finde ich. Die Musik von dem Typen schmirgelt sich bestens mit mehrfacher Umdrehung ins Hirn.
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 4. September 2025, 11:27

Ich hab mir jetzt einmal die Gruppentherapie durchgelesen und was ich daraus ziehen konnte ist wohl, dass ich vieles sehr gut verstehen kann, wenngleich ich die Meinung nicht teile. Das wäre vor ein paar Jahren noch ziemlich anders ausgefallen. Ich kann nur wiederholen, dass ich selbst nicht vermutet hätte, dass mir die Band mal so zusagt. Dabei muss ich gestehen, dass ich diese Zusammenführung der Mitglieder sehr spannend finde und ich mich da teilweise, auch wenn ich die Interviews lese, wahnsinnig für Kiske, Weiki und Deris freue. Das springt in die Musik hörbar über und ich glaube, dass mit "Giants & Monsters" für mich das vollwertigste Studioalbum ist, bei dem ich am wenigsten auszusetzen habe. Dass das eine verschworene Gemeinschaft geworden ist, merkt man auch vor allem in den Songwritercredits. Es gib nicht viele Bands, die so eine wunderbare Aufteilung zulassen, wie hier. Kiske ist für mich unfassbar angenehm geworden. In "Under The Moonlight" bekomme selbst ich, der die "Keeper" Alben ja gar nicht so verehre, wie manch anderer, unfassbare Gänsehaut.

Warum ich die Gruppentherapie so nachvollziehbar finde liegt an folgenden Punkten:

Tobias Dahs hat geschrieben:Wo "Helloween" wie aus einem Guss klang, wirkt das achtzehnte Studioalbum mehr wie einer von vielen Langspielern der Deris-Ära mit Volltreffern und Durchhängern.


Ich stimme in sofern zu, dass das Ding sehr abwechslungsreich ausgefallen ist. Das birgt natürlich das Risiko des ein oder anderen Durchhängers, und trotzdem finde ich dass der Sound das Album doch zu einer Einheit zusammenhält und eben durchaus die Mitglieder ihren Teil dazu beitragten dieses Album wie ein frisches Gefüge klingen zu lassen, mit vielen Signatures, neuem Terrain, mit Spielwitz, mit Euphorie, mit Motivation.

Frank Jaeger hat geschrieben:Auch fehlen mir ein paar mehr Doppel-Gitarren und mit den bekannten, typischen Melodien, an denen man die Band üblicherweise nach wenigen Takten erkennt, wird eher gegeizt, sodass man als Altfan bei den Refrains von 'Savior Of The World' und 'Under The Moonlight' beinahe aufatmet.


Interessant. Darauf bin ich selbst noch gar nicht gekommen. Da ist sicherlich was dran und kann verstehen, wenn "Giants & Monsters" auch deswegen einige Durchläufe braucht. Ich werde da wohl an andere Dinge erinnert, die mir den Zugang erleichtern und überraschen.

Frank Jaeger hat geschrieben:ie All-Star-Kürbisse gehen nicht den Weg des geringsten Widerstandes, sondern wagen es tatsächlich, ihren Stiefel durchzuziehen und einfach ein gutes Album vorzulegen, das eben nicht einfach Fanbedienung auf Nummer sicher ist. Daran liegt es wohl, dass ich noch nicht komplett mitgerissen bin...


Dieser Abschnitt bestätigt es dann noch zusätzlich. Absolute Zustimmung hier aber auch von mir. Hier wird sehr feingliedrig alles herausgekitzelt. Dieses Gespür dafür, dieses Händchen dafür, Macht das Ding einfach zur größten Überraschung für mich.

Timo Reiser hat geschrieben:Doch weit gefehlt: Hier wird so lässig und geradezu tiefenentspannt in frischen, teils stilfremden Ideen geschwelgt, dass ich meinen Ohren zunächst nicht traute.


Absolute Zustimmung meinerseits auch hier.

Frank Wilkens hat geschrieben:Immerhin haben die Kürbisköppe mit ihrem selbstbetitelten Album vor vier Jahren Heavy-Metal-Geschichte geschrieben, nicht mehr und nicht weniger. Sozusagen Ausrufezeichen im Quadrat! 10 Punkte.


Oh, oh...sowas kommt ja bei vielen engstirnigen gar nicht gut an. Aber warum denn nicht um Himmels Willen? Einer wie ich, der lange Zeit mit "Helloween" so gar nichts anfangen konnte und mit dem letzten Album so richtig auf den Geschmack gekommen ist, hat wenig Bezug zu den Klassikern, welche immer so hochgelobt werden. Nicht falsch verstehen, sicher zu Recht. Aber, ich bin doch wohl auch das beste Beispiel dafür, dass das nicht immer so laufen muss. Wenn ich diesem Album die Höchstnote geben würde, spricht es doch in keinster Weise der Klasse der "Keeper..." Alben ab, oder?
Nun, da dreht man sich wahrscheinlich in der Diskussion 20 mal im Kreis und kommt auf keinen Nenner. Aber so ist es halt.

Holger Andrae hat geschrieben:Wie unschwer zu erkennen ist, ist das leider nicht meine Band, was eben dieser aber völlig egal sein darf, denn der Erfolg gibt ihr ja recht.


Super!
Das meine ich wirklich Ernst. Ich finde das alles sehr differenziert, mit der gewissen Portion Humor. Wie gesagt, noch vor ein paar Jahren, hätte so ein Text wahrscheinlich zu 100 % meiner Wahrnehmung entsprunge sein können. Deswegen ist das auch hier so gut nachvollziehbar für mich....

...wie auch im folgenden Abschnitt

Matthias Ehlert hat geschrieben:Ich mache es kurz: An dem Album nervt mich die poppige Attitüde, das balladeske Element, der schunkelige AVANTASIA-Touch. Der Gesang, die zuckrigen Passagen, das Schlagerhafte, die vielen Schichten von Backwerk übereinander. Okay, der Opener ist recht lässig und man denkt: Wenn es nun so weiterginge...


Natürlich sehr drastisch ausgedrückt. Aber das sind Komponente, die mich auch immer gestört haben. Ich mochte es auch immer mehr, wenn die Band diese zuckrigen, schlageresken Komponenten, weiter in den Hintergrund rücken Liesen und etwas seriöser und ernsthafter zu Werke gingen. Bis ich dann verstanden habe, dass die Band sich selbst nicht gern so ernst nimmt und doch wunderbar komponieren können ohne diesen Aspekt aus den Augen zu verlieren. Das macht die Band über Jahre, für mich, wirklich ausdrucksstark und sympathisch. Deswegen finde ich "A Little Is A Little Too Much" auch deshalb wirklich grandios umgesetzt.

Jonathan Walzer hat geschrieben:Kiske könnte teils etwas präsenter sein...


Hmmm...ja, das ist mir beim letzten Durchlauf, dann auch aufgefallen. Das möchte ich aber nicht als Kritikpunkt, meinerseits stehen lassen. Denn ich Freunde mich gerade und eben mit dem Album so richtig mit Kiskes Stimme an. Der Eindruck passt aber auch zu den Aussagen, der Quasselstrippe, in so manch einem Interview. Finde ich aber nicht schlecht, ich denke es wird die Zeit kommen, in der er was dazuzusteuern hat. Und in der die Gesangsverteilung auch wieder anders verläuft. Für den Moment, ist es die perfekte Dosis in der mir Kiske sich so stark offenbart, dass ich niemals damit hätte rechnen können. Die Band hat bei mir mit diesem Album einfach so vieles richtig gemacht.

Stefan Rosenthal hat geschrieben:Die beiden zusammen sind dann tatsächlich mein persönliches Kryptonit.


Hier ist es leider nur diese Aussage, die ich nachvollziehen kann. Da würde ich mich aber jetzt dann mehrmals wiederholen. Alles andere ist halt die persönliche Wahrnehmung, der ich nichts nehmen kann, die aber trotz der 5,0 von Matthias, textlich in diesem Artikel polarisiert. Hupps...ich will damit nicht negativ klingen oder das negativ herausbrechen. Im Gegenteil. Gruppentherapien dürfen das ja auch!

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Warum? Nun, einfach weil Heroen wie Monstren innert dieses maritimen Oeuvres insgesamt ein sehr ausgewogenes, fein abschmecktes und vielseitiges Bankett orchestrieren. Daran ist besonders bemerkenswert, dass die sieben Köche weder die Reste der Köstlichkeiten von der Neueröffnung aufwärmen, noch das Risiko einer kreativen Neuerfindung eingehen, die ihnen möglicherweise um die Ohren flöge.


Hier finde ich mich auch wieder und beschreibt so ein bisschen auch mein Gedanken- und meine Erkenntnisgewinn wärhendndas Album Runde um Runde dreht. Sicherlich entsteht der Eindruck, die Band betrete leicht neuen Boden. Aber in der Tiefe erkennt man doch auch, dass die Zutaten schonmal alle da waren, wenngleich die Form in der sie dargeboten wird doch sehr Abwechslungsreich und deswegen nicht auf Nummer sicher gehen.

Dominik Feldmann hat geschrieben:Generell beschleicht mich das Gefühl, dass der neue Longplayer bewusst anders als "Helloween" werden sollte.


Darauf habe ich insgesamt dann heimlich doch auch gehofft und die Band hat das voll durchgezogen. Vor allem im Klang. Ich begrüße das. Warum ausgerechnet "Hands Of God" und "Into Zhe Sun" Dafür sinnnildlich stehen soll, erschließt sich mir nicht ganz. Aber das beweist nur mal wieder, wie unterschiedlich man das Album auffassen kann. Aus welchen Blickwinkeln sich so eine Meinung ergibt. Das ist spannend und diese Gruppentherapie zeigt das in Gänze. Großartig!

Thomas Becker hat geschrieben:Angesichts dessen ist "Giants & Monsters" für mich zu keiner Zeit ungewohnt, ist es doch ein wunderbares Kondensat aller HELLOWEEN-Phasen von melodischem Speed Metal bis hin zum knackigen Hard Rock.


Wunderbar nachzuvollziehen.

Danke. Danke für die großartige und facettenreiche Gruppentherapie. Für mich eines der gelungensten Gruppentherapien, die ich lesen durften. Selten konnte ich so viel aus eigenen Erfahrungswerten nachvollziehen. Ich konnte für mich auch echt noch einiges rausziehen und neue Sichten zulassen. Das hat so viel spaß gemacht, wie das Album zu hören.
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Jhonny » Freitag 5. September 2025, 08:46

Das ist wirklich ein schönes Feedback, danke dir!
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 5. September 2025, 13:36

Jupp. Danke, Enis!

Es ist schön, wenn unsere Artikel nicht nur so positiv aufgenommen werden, sondern auch im Detail über sie reflektiert und Feedback dazu gegeben wird.

:dafuer:
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Pillamyd » Freitag 5. September 2025, 16:45

Bei solchen Artikel ist es nur sehr schwierig für mich, darauf nicht eingehen zu wollen. Da steckt ungemein viel drin und das habt sowohl ihr als auch die Band wirklich verdient. Ich habe dem Artikel auch sehr entgegengefiebert. Macht halt spaß :)
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Dominik175 » Freitag 5. September 2025, 17:01

Pillamyd hat geschrieben:
Dominik Feldmann hat geschrieben:Generell beschleicht mich das Gefühl, dass der neue Longplayer bewusst anders als "Helloween" werden sollte.


Darauf habe ich insgesamt dann heimlich doch auch gehofft und die Band hat das voll durchgezogen. Vor allem im Klang. Ich begrüße das. Warum ausgerechnet "Hands Of God" und "Into Zhe Sun" Dafür sinnnildlich stehen soll, erschließt sich mir nicht ganz. Aber das beweist nur mal wieder, wie unterschiedlich man das Album auffassen kann. Aus welchen Blickwinkeln sich so eine Meinung ergibt. Das ist spannend und diese Gruppentherapie zeigt das in Gänze. Großartig!

Tatsächlich ist diese von mir gemeinte Andersartigkeit wirklich ein Gefühl. Ich finde, dass sie sehr schwierig an etwas konkret festzumachen ist. Es ist einfach ein Eindruck, der sich bei mir an den beiden genannten Tracks am ehesten verfestigt. Ohne nochmal reingehört zu haben, ist "Helloween" eine reine Vollgas-Veranstalstung gewesen - was ich an der Band und dem Album am meisten schätze. Songs wie 'Hands Of God' oder 'Into The Sun' hätten auf diesem keinen richtigen Platz gefunden. 'Into The Sun' ist für mich eine pathetische (Power-)Ballade mit gewissen Glam-Rock-Einflüssen der 80er Jahre. 'Hands Of God' beginnt ebenfalls ruhgier und dazu noch mit Synthie-Effekten. Erst im Verlauf de Songs entwickelt sich eine gewisse Dynamik. Natürlich hat es derartige Charakteristika in der Diskographie von HELLOWEEN schon gegeben, für mich aber eben nicht auf dem Krachenden Vorgänger "Helloween". Deswegen hatte ich diese beiden Tracks herausgepickt. Ich hoffe, das erklärt ein wenig meine Sichtwiese. Die unterschiedlichen Einschätzungen und Herangehensweisen sind wirklich interessant. Deswegen mag ich GT sehr gerne. Sie sind einfach ein super Symbol für die Subjektivität des Musikgenusses :)
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Havoc » Freitag 5. September 2025, 23:05

Habe die Gruppentherapie und auch die Kommentare hier im Thread alle gelesen. Finde ich auch interessant...selbst wenn ich das Album bisher gar nicht kenne. Den Vorgänger habe ich ja...und die "7 Sinners"...dann hört es aber auch schon auf. Egal. Spannend! :) :dafuer:
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Re: Der Gruppentherapie Thread

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 12. Oktober 2025, 17:00

Neue AMORPHIS wurde also auch in einer Gruppentherapie besprochen. Gut so!

Ich selbst bin echt noch am überlegen. Nachdem mir "Under The Red Cloud" und vor allem aber auch "Queen Of Time" sehr gut gefallen hat, habe ich die Kurve zu "Halo" schon wieder nicht mehr gepackt und die Alben liefen auch echt wenig. Aber irgendwie ist es spannend. Die angesprochene überwiegenden poppigen Elementen hlrt man sehr gut aus den vorab veröffentlichten Songs gut raus und halten mich bis jetzt noch ab. Klingt echt ein bisschen zu glatt. Und trotzdem interessiert es mich noch genug, dass ich immer wieder in diese Songs reinhöre...
Ach...vielleicht nehme ich das Album als Absacker zum Ende des Jahres auf.
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