Sommersampler für den Eisbär

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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Jhonny » Samstag 29. Juni 2013, 15:34

Sorry, Feamorn, ich bins nicht!
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 29. Juni 2013, 16:42

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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 29. Juni 2013, 16:50

Die kryptische Beschreibung lässt nur einen Schuss ins Blaue zu... Nummer 9 vielleicht "Dying Paradise" von ORDEN OGAN???
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Christian Schwarzer » Samstag 29. Juni 2013, 17:55

Würde aber doch ziemlich auf die Beschreibung und den Sampler-Stil passen.
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 9. Juli 2013, 10:59

Ich gebe mich mal als Wichtel zu erkennen, bevor dieser Thread noch in Vergessenheit gerät. Werde im Laufe des Tages mal ein paar Tipps geben. Alles bisher Geratene war aber schon richtig!

Schön, dass dir der Sampler zumindest etwas gefallen hat. Ich habe zwar versucht, mich ein wenig an deiner Sammlung zu orientieren, aber am Ende gab's dann doch fast nur melodischen Metal. :grins: Und hätte ich nicht so tief in der Klausurenphase gesteckt, wäre vielleicht noch etwas ganz anderes dabei heraus gekommen. Wer weiß das schon?
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Feamorn » Dienstag 9. Juli 2013, 11:49

Ah! Danke nochmal!

Hätte als bald auch nochmal was geschrieben, aber ich geh grad auf den Zahnfleisch und irgendwie ist die Schei**e am Wochenende auch noch in den Ventilator geraten, da war an ruhiges Nochmal-Hören/Schreiben nicht zu denken...
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 9. Juli 2013, 11:51

Feamorn hat geschrieben:02. Das nächste Stück ist jetzt deutlich moderner, spielt sich komplett im Midtempo ab. Ich weiß nicht so ganz, was ich dazu schreiben soll, kickt mich jetzt nicht sonderlich, da fehlt mir irgendwie die Spannung bzw. die Emotionen, lätschert für meine Ohren zu sehr dahin.

Also ich finde das ganz, ganz toll. Es handelt sich hier um eine schwedische Band, die mittlerweile auch schon zwanzig Jahre alt ist. Ich verbrate die andauernd auf meinen Samplern, weil ich der Meinung bin, dass viel mehr Menschen diese Band hören sollten. Der Song ist von 2007 und passt ganz grob ins Gothic-Genre.

Feamorn hat geschrieben:03. Ganz kurzer Fade-In der Gitarren, dann trümmert es los, wieder modernes Soundgewand, der Sänger ist recht "schmutzig", finds dazu relativ groovig. Den Refrain intoniert der Sänger deutlich klarer. Gefällt mir besser als der Song vorher, aber so ganz mein Stiefel ist das leider nicht. Aber in seinem Bereich wohl recht gut, schätze ich. Trotzdem, hier passiert deutlich mehr als bei No.2, sowohl musikalisch als auch gesanglich, und das ist gut!

Auch das hier ist eine schwedische Band, die es schon seit über zwanzig Jahren gibt, wenn auch zwischendurch mit leicht abgeändertem Namen. Dieser Song ist vom immer noch aktuellen Album von 2007.

Feamorn hat geschrieben:04. Ah, das ist viel, viel mehr meine Kragenweite. Der Song steigt mit "Herzschlägen" ein, dann kommt die leise, leicht wabernde Gitarre (so ein "Unterwasser-Effekt" find ich) und der Sänger singt, ich bin mir nicht ganz sicher, ich laube die ersten Zeilen lauten "I | never lied | to myself | tonight | ...". Dann plötzlich ein Knacken und Quietschen und dem Gitarristen fallen ein paar heftigere Riffs ein, nach einem kurzen Intermezzo wieder eine Traumsequenz wie am Anfang. Das gefällt mir wirklich sehr gut! Der lautere Part kehrt auch nochmal wieder. Auch das ist bestimmt aus einem moderneren Stil, klingt modern, und doch ein wenig "low-fi". Bin mal gespannt, wer das war!

Ja, der Song ist super! 8-) Von der Band hast du sogar ein Album, wobei das schon sehr anders klingt, als dieses Lied hier. Die experimentieren halt gerne mal rum. Das hier wurde erst vor kurzem in diesem Jahr veröffentlicht und führt momentan mein Jahres-Treppchen an. Kann ich also nur empfehlen.

Feamorn hat geschrieben:06. Jetzt tritt der Fuß das Gaspedal durch, Twin-Gitarren die mich etwas an Götheborg oder davon inspirierte Musik erinnern. Der Sänger Singt/Shoutet aber richtig, dann haben wir auch noch massig Keyboard dabei und es ist ziemlich elodisch. "I don't know, you do, I don't know, you do", nein, ich weiß nicht. Alles in allem schon ziemlich pompös, bestimmt irgendwo aus der Speed-Ecke. Das Keyboard ist mit den verwendeten Effekten schon recht abwechslungsreich, genau wie der Song prinzipiell auch, trotz der durchgängig recht hohen Geschwindigkeit. Die Wiederholung von "Point of no return" hab ich noch aufgeschnappt.

ADHS-Metal aus Russland. Wenn schon niemand freiwillig meine Links anklickt, muss ich euch halt dazu zwingen. ;-)

Feamorn hat geschrieben:08. Jetzt gibt es wieder relativ fixes Metalriffing, die Rhythmusabteilung trägt die prägnante Leadgitarre durch den Anfang. Dann kommt der Sänger, in einer angenehmen Tonlage, das ist ziemlich epischer Metal, bestimmt irgendein Schlachtengesang, zum Refrain wird es dann noch etwas flotter, fast hoppelndes Schlagzeug und Gitarren. We are deep in True/Power/Heavy Metal land. Ist mit ganz Viereinhalb Minuten übrigens das kürzeste Stück des Samplers. Der Song ist wirklich stark auf die Leadgitarre geprägt, aber das macht Spaß, auch ohne allzuviel Abwechslung im Songaufbau. Aus der Ecke komme ich halt irgendwie. :)

Metal aus dem Mutterland und eines der besten Alben des vorletzten Jahres. Platz zwei um genau zu sein. Könnte hier erraten werden, ist ja Underground.

Feamorn hat geschrieben:12. Diesmal geht es direkt los, auch eher im Midtempo, Gitarrendominiert, der Sound sagt mir nur, dass es nicht all zu alt sein kann. Die Leadgitarre macht ihrem Namen hier alle Ehre, die Rhythmusinstrumente liefern erstmal bloß Unterstützung. Irgendwann kommt der Sänger ins Spiel, wieder mittlere Tonlage, ziemlich direkt durch Chöre (seiner eigenen?) Stimme unterstützt. Der Song geht über 10 Minuten, ein Drittel ist rum und noch leider nicht sehr viel passiert... Hmm. Die Melodie die die Gitarre immer spiel erinnert mich an irgendwas, was ich kenne, hab ich das Gefühl. Sonderlich prägnant ist leider trotzdem nicht. Das läuft gerade total an mir vorbei, tut mir leid. Da machen auch die kurzen Up-Tempo-Passagen zwischendurch nicht viel gut. Machen wir es kurz, das bleibt die 10 Minuten so, damit ist der Song für meinen Geschmack deutlich zu lang, bei dem was geboten wird. Ich glaube, die Schlusszeile war irgendetwas mit "castle of sand".

Nein, es ist nicht all zu alt. 2008. Für mich ist das ein sehr ergreifender Song, aber vielleicht kommt der besser, wenn man das Album als Ganzes hört. Das ist relativ progressiver Folk Metal. Alle weiteren Tipps würden das jetzt zu einfach machen.
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Domaniac » Dienstag 9. Juli 2013, 12:09

Das klingt bei der 12 jetzt irgendwie nach Týr, die ja schon anderorts in dieser Runde sehr gefeiert wurden. Leider kenn ich nur die Alben bis 2006 (und die nicht besonders gut), aber von ihrem Soundher könnte das passen.
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Eike » Dienstag 9. Juli 2013, 13:15

Bei "castle of sand" hätte ich jetzt eher an MYRATH oder sowas gedacht.
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(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Sommersampler für den Eisbär

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 9. Juli 2013, 13:42

Die Textzeile lautet "and you're building your castles on sand". Týr ist damit natürlich korrekt. :dafuer:
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