Holger Andrae hat geschrieben:Sally, magst Du zu 4 und 11 noch ein bisschen mehr schreiben? Mir schwant, dass man das lösen kann.
Dass ich 4 nochmal hör, musst Du mir aber hoch anrechnen. Aber nur für Dich, mein Kautz. Also.
Das geht erst ziemlich lansam los, fast wie ein BLACK SABBATH-Riff. Nach 33 Sec ein Wirbel mit den Becken, dann ein äusserst unsauber gespieltes schnelles Gitarrenriff, dazu Uptempo-Drumming. Erst "Go!", dann- Text: A long ago I've been told into slavery I'm beens sold... Hahaha, diese Bass-Slides, die zerfetzten meine Boxen, ey! Den text versteht man gut, aber er singt zu schnell zum mittippen. Oh, Mann das Solo. Da wird mir echt schlecht
. "Brothers and sisters...irgendwas mit chrstianity. Ich muss ausmachen. das geht GAR nicht. Zu spät. Ein spitzer Schrei beschliesst das Lied. 'To hell an back agIIIIIIIIIIHHHHHHHN'.11.) Ach so, hmm, das fällt mir sehr schwer, es ist halt ein stinknormaler Metalsong irgendwo zwischen Power und Thrash. " I'm going on, I'm going on, I change my way, come make my day". Die Leadgitarre spielt ab und an mal langsam die Gesangsmelodie mit bei den Strophen. Das Riffing pemdelt zwischen kraftvoll riffend und dann wieder melodisch, so in etwas tun es auch manchmal all die tausend Metalcorebands, wenn sie vom Gebrülle und den cleanen Refrain gehen. Dann kommt immer genaus so ein Riffing. Ständing, I change my way, come make my day. Das wird sehr oft wiederholt, das shoutet auch immer eine dazwischen. Holla, das ist echt schwer zu beschreiben, weil einfach DAS Beschreibungsmerkmal fehlt. Kein auffälliges Solo, keine boxensprengenden Bass-Slides, keine extravaganten Gesangs-Spielerein. Einfach "nur" solide und gut.



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Und Kai passte super zur "Walls Of Jericho".