Black Sabbath

Re: Black Sabbath

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 6. Juni 2013, 08:14

Eike, das deckt sich nicht mit meiner Meinung. Das ist Ozzy. Wenn Ozzy das rezept für Käsespätzle auf Armenisch rappen würde, wären das schon 5 Punkte. Gibt es Musik, ist ein Ozzy-Werk immer ein Muss-Kauf. :D
Ich sag es mal so: sein neuer, moderner Stil ist auch nicht umbedingt mein Lieblingszeugs, aber alle drei 2xxx-Alben möchte ich nicht missen. 'Gets Me Through', 'Soul Sucker', da sind schon wirklich gute Songs drauf. Und Ozzy. Ozzy herrscht. He is the fucking prince of darkness and he wants no fucking bubbles. Yeah!
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Nils Macher » Donnerstag 6. Juni 2013, 09:31

Eike hat geschrieben:Es könnte daran liegen, dass Ozzy in den Jahren 2xxx nichts mehr abgeliefert hat, was der Erwähnung wert wäre (außer halt der, dass der Gute tierisch abgebaut und sein Pulver längst verschossen hat).


Ach komm, so schlimm ist es nicht. Die Alben waren jetzt zwar nicht die großen Knaller, aber schlecht war es auch nicht. Gerade live hatte der Mann unglaublich gute Phasen.
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Re: Black Sabbath

Beitragvon firestarter » Donnerstag 6. Juni 2013, 09:49

frankjaeger hat geschrieben:He is the fucking prince of darkness and he wants no fucking bubbles. Yeah!


fuck yeah!
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Eike » Donnerstag 6. Juni 2013, 13:54

@ Nils: Nicht [b] S. C. H. L. E. C. H. T. [b] bedeutet aber noch lange nicht wirklich gut. ;-)

Frank hat geschrieben:Wenn Ozzy das rezept für Käsespätzle auf Armenisch rappen würde, wären das schon 5 Punkte.
Armenisch kenne ich nicht, und gerappt hat er da auch nicht, aber meinste sowas: http://www.youtube.com/watch?v=UcQFt-0iBQU
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Jesus » Donnerstag 6. Juni 2013, 14:02

Kaum zu glauben, dass wir in den 90ern noch dachten, Heavy Metal und Hip Hop ließe sich kombinieren.
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 6. Juni 2013, 21:28

Jesus hat geschrieben:Kaum zu glauben, dass wir in den 90ern noch dachten, Heavy Metal und Hip Hop ließe sich kombinieren.


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Re: Black Sabbath

Beitragvon Jesus » Donnerstag 6. Juni 2013, 21:37

Die Welt der Populärmusik.
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 6. Juni 2013, 22:01

Jesus hat geschrieben:Die Welt der Populärmusik.


Du meinst jetzt U-Musik an sich, richtig?
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Jesus » Freitag 7. Juni 2013, 04:37

Nehme ich an. Sowie den durchschnittlichen Konsumenten, der zum Erfolg dieser Hybrid-Genre beitrug. Aber auch wenn Onkel Ozzy sich daran versucht hatte, ist das hier wohl nicht der richtige Ort für eine Diskussion über Crossover, Rap Rock, Nu Metal und Co.
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Re: Black Sabbath

Beitragvon Drumtier » Freitag 7. Juni 2013, 18:34

Bin ja nicht der größte Sabbath-Fan und habs bis heute geschafft nur die ersten beiden sowie ein Dio-Best Of zu besitzen. Ich muss einfach dringend im Lotto gewinnen...
Jedenfalls hat sich trotzdem so etwas wie eine Euphorie entwickelt angesichts der Reunion. Schon das Konzert voriges Jahr war ein absolutes Highlight, obwohls "nur" Ozzy + für ein paar Songs Butler war.
Angehört hab ich mir vorab gar nichts von 13 und auch eventuelle Diskussionen gemieden, jetzt da ichs mir heute gleich geholt hab werd ich ein paar bescheidene Worte abgeben.

Ich hätte natürlich auch in der Hipster-Herangehensweise das Album hören können um mich jetzt im Schein meiner Weisheit zu sonnen, da ich in meisterhaft analytischer Arbeit erkannt habe, dass ihr genredefinierendes Debüt vor über 40 Jahren ja eigentlich viel besser war. Außerdem haben sie nach ebensovielen Jahren völlig darauf verzichtet sich selbst und das Genre neu zu erfinden was ja schon das Mindeste war, das man erwarten konnte. Und jetzt spielen sie einfach Songs, die nach ihren eigenen klingen. Frechheit!
Stattdessen hab ich mich dafür entschieden das Album einfach einmal entspannt zu hören. Ich werde es auch aus meiner Top 10 zum Jahresende herausnehmen und nicht benoten, weil ich das Werk einfach als das sehen was es ist. Ein Album bei dem sich nach vielen Jahren ein paar ältere Herren wieder einmal getroffen haben um die Streitereien abzuschließen und wieder Musik zu machen. Wurde studiotechnisch nachgeholfen? Klar. War der Geldaspekt auch kein Unwichtiger? Klar. Aber es klingt für mich zu keiner Sekunde berechnend oder kaltherzig. Es sprüht für mich förmlich vor Lebensfreude (gerade mit den Bildern vom Konzert im Kopf) und Spaß an der Musik.

Kann mich da auch dem Review nur vollinhaltlich anschließen, es gibt da für mich keinen Grund mich über irgendwas groß zu mockieren nur weils nicht so gut ist wie ihr Frühwerke die ja auch nicht unbedingt Nebensätze der Musikgeschichte darstellen. Was auch kaum ihr Ziel war, diese zu übertrumpfen, ihr Ziel war Freude zu haben und Freude zu verbreiten. Und das ist gelungen :dafuer:

Obs irgendwann eine vollständige Reunion inklusive Bill Ward geben mag, steht in den Sternen. Immerhin kam er in den Dankeslisten von allen drei vor und die Hoffnung stirbt sowieso zuletzt.
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