A Fistful Of Metal

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A Fistful Of Metal

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 18. Juni 2010, 22:54

Eben nach Hause gekommen und gleich aufs Päckchen gestürzt. Erste Ergebnisse:

01. Kenne ich zwar nicht, aber anhand der Stimme erkenne ich die Ärzte. Die fand ich mal lustig. Heute stören sie mich nicht. Ich bin gespannt was kommen wird.

02. Ach du meine Güte. Da hat jemand seine Hustenbonbons nicht gefrühstückt. Das ist nicht mein Ding, aber aufgrund des sehr prägnanten Refrains erkenne ich auch das.

Six Feet Under – One Bullet Left

03. flottes Riffing, halliger Sound und die Phrasierung des Sängers lassen mich vermuten, es hier mit einer deutschen Band zu tun zu haben. Ganz nett, aber der Drumsound nervt mit der Zeit. Das plöppert mir zu sehr. Die singen andauernd was von "just a victim and you can't hide"

04. nettes Akustikspiel, spanischer Gesang. Schön auf traditionell und alt getrimmt. Stimmungsvoll, auch wenn ich mit der Fremdsprache mal wieder meine Probleme habe. Hoppla, nun gibt’s verzerrte Klampfen mit einem leichten Bluesflair. Oder ist es Cajun meets 60ies Schrammel-Rock?

05. Nanü? Orchestral, mit Streichern aus der Konserve (oder sind die echt?) startet hier etwas sehr rohes, was ich definitiv nicht kenne. Der wütende Onkel am Mikro ist bestimmt 2,20m groß und isst kleine Kinder zum Nachtisch. Die gurgelnde Stimme mag ich aber. Die Mucke ist mir dann aber etwas zu monoton. Gerade beim Chorus, wenn im Hintergrund die Tastatur irgendwelche Fanfare spielt, bin ich etwas irritiert. Nun auch noch ein ruhiger Part mit Frauengesang. Keine Ahnung, welchen Kult ich hier nicht erkenne. Behemoth …?


06. Sphärenintro. Mir schwant böses. Gleich wirds es bestimmt frostig. Oh, doch nicht so ganz. Eher doomig. Der Sound ist bewusst undynamisch. Klar, der Gesang ist tief und böse. Könnte was skandinavisches aus der Frühzeit der Pandabewegung sein. Live bei einem Kirchenbrand eingespielt. Uiuiui, nun keift er auch noch. Das macht es für mich natürlich weniger toll. Die Chöre im Hintergrund kommen aber gut.

07. Eine flüsternde Stimme beschwört das Ohr über immer schneller werdenden Rhythmen und akustischen Klampfen. Nun wird’s Metal. Stampfend. Das tönt irgendwie exotisch. Ost- oder Südeuropa. Mit einem Sänger, der allein aufgrund seiner Tonlage an meinen Nerven zehrt.


08. Kurt is dead. Das reicht.

Nirvana – Polly

09. Sofort erkannt, erstaunlich eigentlich:

System Of A Down – Vicinity Of Obsenity

10. Das ist sehr schön. Hypnotisch, leise Rhythmik, coole Frauenstimme. "Now I'm losing who I am". Was singt die da immer? "Black is Black"? Keine Ahnung was das ist, aber das gefällt mir sehr gut. Fein.

11. Auch schnell erkannt, unglaublich, da überhaupt nicht meine Baustelle:

The White Stripes – Conquest

12. Das erinnert mich vom Gesang an Peter Steele. Ist er aber nicht. Hat einen punkigen Anstrich und könnte auch von den MISFITS sein. Titel vielleicht "all the way from heaven"

13. Mein Wichtel mag es düster. Auch hier wieder diese Stimmung. Mehrstimmiger Gesang. Die Musik ist marginal proggy mit überraschend einsetzenden Schnellpassagen, die mir jetzt mal gar nicht gefallen. Soundcollagen, irgendwie interessant, aber nicht zwingend packend. Vielleicht wächst das noch. Auf jeden Fall ist mir der Song zu lang.


14. da mag jemand Intros. Hm, Keyboard-Power-Metal mit diesem halligen Schlagzeug. Und einem Sänger, der erkältet ist. Ein Blind Guardian Demo? Hehehe. Natürlich nicht. Das Stück könnte "Dorian" heißen und wird mit zunehmender Spieldauer immer besser.


15. Okay, sofort erkannt. Habe ich sogar. Ziemlich gut.

Rough Silk – Dust To Sand

16. Hehehe, kenne ich auch. Und gefällt mir sogar recht gut.

Hypnos – I Am The Wind

17. Das ist ziemlich cool. Crossover im wörtlichen Sinne des Begriffes. Refused? Das hat Sepultura-Passagen, Brüllaffen-Passagen aber auch fette Schrubbelriffs. Niiiice.


18. Und wieder dieses Schlagzeug. Dieser Sound hat es dir angetan, gell? Leicht orientalische Melodie und nun sogar arabisches Elemente im Brutalo-Sound. Aber warum muss es immer diese abgestoppte Rhythmik sein? Das dürfen doch nur Sacred Reich. Und schon wieder ein Stilwechsel. Spannend. Keinen Plan, wer das ist, aber ich vermute mal, die Band hat eine eher exotische Herkunft.


19. Fetter Abschluss:

Tenacious D – The Metal


Feamorn, das ist ein Sampler, den ich häufiger hören werde und wo ich sehr auf Aufklärung hoffe. Vielen Dank vor allem für die geniale Aufmachung.

Zur Erläuterung: Die CD heißt "A Fistful Of Metal", Clint Boy prangt auf der Frontseite und es gibt eine imaginäre Tracklist passend zum Titel des Samplers. Coole Idee.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Eike » Freitag 18. Juni 2010, 23:43

Liest sich hübsch.
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Feamorn » Freitag 18. Juni 2010, 23:58

Ich werde also auch ohne Feg und Arjen direkt identifiziert... ;)

Ich dachte, ich hätte "A Fistful Of Tunes" draufgeschrieben? Naja, wie auch immer. Das Coverkonzept ist während dem Brennen erst entstanden, ziemlich spontan (als ich über einen Titel nachgedacht hab) und schnell zusammgebastelt. Es gab mal ein anderes Cover (und eine teilweise andere Trackliste), das hat sich aber zerschlagen (Cover "verloren") und ein paar der Songs doch noch nicht im Original in meinem Besitz, und da ich grundsätzlich nur solche nehme. Das Cover war am Ende allerdings cooler als das erste.

Ähm, ja, und schlussendlich freut es mich, dass der Sampler gut angekommen zu sein scheint. :)

Ich mache mich gleich an die Kommentare deiner Kommentare. ;)
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Feamorn » Samstag 19. Juni 2010, 00:18

Holger Andrae hat geschrieben:Eben nach Hause gekommen und gleich aufs Päckchen gestürzt. Erste Ergebnisse:

01. Kenne ich zwar nicht, aber anhand der Stimme erkenne ich die Ärzte. Die fand ich mal lustig. Heute stören sie mich nicht. Ich bin gespannt was kommen wird.


DÄ war natürlich richtig, fand ich als Intro ganz lustig und letztendlich auch mitverantwortlich für die Entstehung des Coverkonzepts.

02. Ach du meine Güte. Da hat jemand seine Hustenbonbons nicht gefrühstückt. Das ist nicht mein Ding, aber aufgrund des sehr prägnanten Refrains erkenne ich auch das.

Six Feet Under – One Bullet Left


Bingo! Eigentlich standen hier mal Melechesh, aber ich hab die Sphinx immer noch nicht, da musste ein neues "Brett" her.

03. flottes Riffing, halliger Sound und die Phrasierung des Sängers lassen mich vermuten, es hier mit einer deutschen Band zu tun zu haben. Ganz nett, aber der Drumsound nervt mit der Zeit. Das plöppert mir zu sehr. Die singen andauernd was von "just a victim and you can't hide"


Deutsche Band stimmt, ich hör die eigentlich nicht so oft, aber da ich den Song mag und es selbst schätze, wenn unbekanntere bzw. lokale Bands auf dem Sampler sind. Das sind Sober Truth hier aus der Ecke mit "Victim".

04. nettes Akustikspiel, spanischer Gesang. Schön auf traditionell und alt getrimmt. Stimmungsvoll, auch wenn ich mit der Fremdsprache mal wieder meine Probleme habe. Hoppla, nun gibt’s verzerrte Klampfen mit einem leichten Bluesflair. Oder ist es Cajun meets 60ies Schrammel-Rock?


Der Sänger singt hier mal in seiner Muttersprache. In Deutschland ist die Band aber wohl am Erfolgreichsten, eine Idee?

05. Nanü? Orchestral, mit Streichern aus der Konserve (oder sind die echt?) startet hier etwas sehr rohes, was ich definitiv nicht kenne. Der wütende Onkel am Mikro ist bestimmt 2,20m groß und isst kleine Kinder zum Nachtisch. Die gurgelnde Stimme mag ich aber. Die Mucke ist mir dann aber etwas zu monoton. Gerade beim Chorus, wenn im Hintergrund die Tastatur irgendwelche Fanfare spielt, bin ich etwas irritiert. Nun auch noch ein ruhiger Part mit Frauengesang. Keine Ahnung, welchen Kult ich hier nicht erkenne. Behemoth …?


Ich bin mir gerade gar nicht so sicher, ob die echt sind. Auf den zwei vorherigen Alben kamen die, meine ich, aus der Konserve. Der Song ist zugegeben nicht der Abwechslungreichste der Band, aber meiner Meinung nach sehr eingängig. Behemoth ist falsch, wenn es auch der korrekte Kontinent ist und die Band (meiner Meinung nach, kenne Behemoth sogut wie gar nicht), weniger schwarz ist.

06. Sphärenintro. Mir schwant böses. Gleich wirds es bestimmt frostig. Oh, doch nicht so ganz. Eher doomig. Der Sound ist bewusst undynamisch. Klar, der Gesang ist tief und böse. Könnte was skandinavisches aus der Frühzeit der Pandabewegung sein. Live bei einem Kirchenbrand eingespielt. Uiuiui, nun keift er auch noch. Das macht es für mich natürlich weniger toll. Die Chöre im Hintergrund kommen aber gut.


Schweden passt, Pandas weniger, wobei der Bursche am Mikro und der Gitarre auch dort schon seine Ausflüge hatte, die aber eher weniger bekannt sind, denke ich.

07. Eine flüsternde Stimme beschwört das Ohr über immer schneller werdenden Rhythmen und akustischen Klampfen. Nun wird’s Metal. Stampfend. Das tönt irgendwie exotisch. Ost- oder Südeuropa. Mit einem Sänger, der allein aufgrund seiner Tonlage an meinen Nerven zehrt.


Ah, Schade. Ich finde gerade den Gesang auf dem Album ziemlich faszinierend, auch wenn ich den Burschen zu Beginn auch nicht sooo prall fand. Kubi mag die Platte glaub ich. ;)

08. Kurt is dead. Das reicht.

Nirvana – Polly


Ok. ;)

09. Sofort erkannt, erstaunlich eigentlich:

System Of A Down – Vicinity Of Obsenity


As you say. Gar keine Wertung?

10. Das ist sehr schön. Hypnotisch, leise Rhythmik, coole Frauenstimme. "Now I'm losing who I am". Was singt die da immer? "Black is Black"? Keine Ahnung was das ist, aber das gefällt mir sehr gut. Fein.


Die Band gibt es leider nicht mehr. Kleine Anmerkung: bei dem Stück hatte einer der "Schöpfer" des Metals seine Finger im Spiel.


11. Auch schnell erkannt, unglaublich, da überhaupt nicht meine Baustelle:

The White Stripes – Conquest


Auch richtig!

12. Das erinnert mich vom Gesang an Peter Steele. Ist er aber nicht. Hat einen punkigen Anstrich und könnte auch von den MISFITS sein. Titel vielleicht "all the way from heaven"


Ist er doch. :grins:

13. Mein Wichtel mag es düster. Auch hier wieder diese Stimmung. Mehrstimmiger Gesang. Die Musik ist marginal proggy mit überraschend einsetzenden Schnellpassagen, die mir jetzt mal gar nicht gefallen. Soundcollagen, irgendwie interessant, aber nicht zwingend packend. Vielleicht wächst das noch. Auf jeden Fall ist mir der Song zu lang.


Eine Band, die ich seit einiger Zeit gerne zu meinen absoluten Lieblingen zähle, obwohl ich erst zwei Alben kenne...

14. da mag jemand Intros. Hm, Keyboard-Power-Metal mit diesem halligen Schlagzeug. Und einem Sänger, der erkältet ist. Ein Blind Guardian Demo? Hehehe. Natürlich nicht. Das Stück könnte "Dorian" heißen und wird mit zunehmender Spieldauer immer besser.


Der Songtitel stimmt schonmal. Blind Guardian Demo wäre sogar eine passende Stilbezeichnung für die Band, wobei beim Gesang ab und zu auch Herr Hetfield in den Sinn kommt, zumindest bei anderen Stücken. Von dieser, soweit ich weiß auch nicht mehr existierenden Band, habe ich allerdings nur dieses eine Album.


15. Okay, sofort erkannt. Habe ich sogar. Ziemlich gut.

Rough Silk – Dust To Sand


"Ziemlich" ist meiner Meinung nach untertrieben, aber das stimmt natürlich. :)

16. Hehehe, kenne ich auch. Und gefällt mir sogar recht gut.

Hypnos – I Am The Wind


Die Platte ist mir quasi "zugeflogen", ein Freund hatte die damals doppelt und hat die zweite an mich abgetreten. Ist meine einzige von Hypnos geblieben, aber einige Songs können echt einiges, vor allem eben jener hier.

17. Das ist ziemlich cool. Crossover im wörtlichen Sinne des Begriffes. Refused? Das hat Sepultura-Passagen, Brüllaffen-Passagen aber auch fette Schrubbelriffs. Niiiice.


Die Band wäre damit auch schon identifiziert. :)

18. Und wieder dieses Schlagzeug. Dieser Sound hat es dir angetan, gell? Leicht orientalische Melodie und nun sogar arabisches Elemente im Brutalo-Sound. Aber warum muss es immer diese abgestoppte Rhythmik sein? Das dürfen doch nur Sacred Reich. Und schon wieder ein Stilwechsel. Spannend. Keinen Plan, wer das ist, aber ich vermute mal, die Band hat eine eher exotische Herkunft.


Exotische Herkunft stimmt... ich hatte eigentlich, aufgrund gewisser Umstände, erwartet, dass Du die Band erkennst...

19. Fetter Abschluss:

Tenacious D – The Metal


:D


Feamorn, das ist ein Sampler, den ich häufiger hören werde und wo ich sehr auf Aufklärung hoffe. Vielen Dank vor allem für die geniale Aufmachung.

Zur Erläuterung: Die CD heißt "A Fistful Of Metal", Clint Boy prangt auf der Frontseite und es gibt eine imaginäre Tracklist passend zum Titel des Samplers. Coole Idee.


Danke, ebenso und gern geschehen.

Ich war bei den Kommentaren etwas vage, vielleicht will ja noch jemand raten. :)

edit: Zu SFU noch: eigentlich mag ich die gar nicht so gerne, aber die Zusammenarbeit mit Ice-T hat es mir wirklich angetan. ;)
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Eike » Samstag 19. Juni 2010, 01:01

Feamorn hat geschrieben:
04. nettes Akustikspiel, spanischer Gesang. Schön auf traditionell und alt getrimmt. Stimmungsvoll, auch wenn ich mit der Fremdsprache mal wieder meine Probleme habe. Hoppla, nun gibt’s verzerrte Klampfen mit einem leichten Bluesflair. Oder ist es Cajun meets 60ies Schrammel-Rock?


Der Sänger singt hier mal in seiner Muttersprache. In Deutschland ist die Band aber wohl am Erfolgreichsten, eine Idee?
Nochmal DÄ mit 'Dos Corazones' von der "Bestie", vielleicht?
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Feamorn » Samstag 19. Juni 2010, 01:20

Eike hat geschrieben:
Feamorn hat geschrieben:
04. nettes Akustikspiel, spanischer Gesang. Schön auf traditionell und alt getrimmt. Stimmungsvoll, auch wenn ich mit der Fremdsprache mal wieder meine Probleme habe. Hoppla, nun gibt’s verzerrte Klampfen mit einem leichten Bluesflair. Oder ist es Cajun meets 60ies Schrammel-Rock?


Der Sänger singt hier mal in seiner Muttersprache. In Deutschland ist die Band aber wohl am Erfolgreichsten, eine Idee?
Nochmal DÄ mit 'Dos Corazones' von der "Bestie", vielleicht?



Nein, eine Band, die zu Hause nicht wirklich Erfolg hat. Aber auf beiden Seiten des großen Teiches dürften viele Leute sie zumindest schonmal gehört (und gesehen haben), wenn auch nicht sehr bewusst. ;)
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Feamorn » Samstag 19. Juni 2010, 01:26

Nachtrag zur 7.: Ost- und Südeuropa sind falsch.
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon frankjaeger » Samstag 19. Juni 2010, 21:18

Track 4: HEROES DEL SILENCIO? Deren Hit 'Entre Dos Tierras' was in der Heimat deutlich weniger erfolgreich als bei uns.
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 19. Juni 2010, 21:56

frankjaeger hat geschrieben:Track 4: HEROES DEL SILENCIO? Deren Hit 'Entre Dos Tierras' was in der Heimat deutlich weniger erfolgreich als bei uns.



Den kenne ich doch. Auch mit Buddy Lackey am Mikro *fg*
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: A Fistful Of Metal

Beitragvon frankjaeger » Samstag 19. Juni 2010, 22:02

Ja, aber vielleicht ist es nicht der Song, sondern nur dir Band? Ich finde deren Alben "Senderos De Traicion" und "El Spiritu Del Vino" beide klasse.

Sonst hätte ich auf MANA getippt, aber das sind keine Spanier. Und die sind in ihrer Heimat auch ziemlich erfolgreich.
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