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von salisbury » Mittwoch 1. Februar 2012, 13:03
#03 - echte Kelten: THIN LIZZY 'The Emerald'
Oki, hab ich seit drölfzig Jahren ned gehört, aber wenn ich daheim bin, lausch ich mal rein, vllt erinner ich mich ja ...
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salisbury
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von trent » Mittwoch 1. Februar 2012, 15:05
Jesus hat geschrieben:Holger Andrae hat geschrieben:Die Textzeiel sollte nun aber wirklich jeder kennen  ))
Und wem bei der Beschreibung nicht wenigstens ein kleines Lichtlein aufgeht, wird aus dem Forum verbannt, nicht wahr? 
Thin Lizzy... ich schätze mal, dann trifft's hiermit mich. 
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von 123_7 » Mittwoch 1. Februar 2012, 19:50
Rüdiger Stehle hat geschrieben:123_7 hat geschrieben:1: Gut, dass dieser Song auf dem Sampler vorzufinden sein wird, war absehbar. Schon beim charakteristisch pumpenden Basssound und der mit leichtem Rumpelcharme angehauchten Produktion wird klar, um welche Band es sich handelt. Dass Rüdiger höchstpersönlich eines der niederknieenden Skelette des Bandlogos ist, weiß mittlerweile wohl jeder. Und das seine Lebenshymne 'I'm Alive' ist, hat wohl mittlerweile auch jeder mitbekommen. Eine wahre Hymne und Gänsehautgarant. CIRITH UNGOL.
Jupp. Natürlich richtig. Eine Tragödie mit einer solchen Handlung kann kaum ohne diesen Song auskommen, wenn ich sie erzähle, oder?
Zugegeben, anfang fand ich den Song gar nicht so besonders. Aber deine Begeisterung hat mich nicht losgelassen und wenn man Text und Musik einfach auf sich wirken lasst, dann versteht man auch etwas anderes, was du häufig predigst: Faustgefühl. Immer wenn ich diesen Song höre, muss ich an dich denken. Dann muss ich an Kraft und Willenstärke denken. Und dann kommt die Faust  (und die Gänsehaut) 2: Eine rauhe Frauenstimme in Alt leitet diesen stark folkloristischen Metalsong ein. Die Stimme nimmt hier fast einen beschwörenden Charakter ein und mäandert sich mit den folkigen Leadgitarren um beinahe modern anmutendes Stakkato-Riffiung. Viele Palm Mutes und rhythmische Akzentuierung zeichnen die Rhythmusgitarren aus, die sehr mächtig im Unterholz grollen. "Once north, the legions were given their light force"? Den Text verstehe ich recht schwer. Der Song ist sehr gesangsdominiert, aber auch vereinzelte Passagen mit Bagpipes sind vorzufinden. Keine Ahnung wer das ist, gefällt mir aber gut. Wäre aber noch besser ohne die penetranten Rhythmusgitarren.
Auch für mich ist die moderne Melo-Death-Note der einzige Punkt im Sound dieser Band, der mich hin und wieder ein wenig irritiert. Wenn die Jungs noch etwas erdiger und natürlicher ans Werk gehen würden, könnte das ganz groß sein. Trotzdem finde ich, dass sie die keltische Note toll eingefangen und umgesetzt haben. Der weibliche Gesang passt auch voll. Eine deutsche Band, die ich seit langem verfolge und auch schon wiederholt im Magazin gefeatured habe. Starkes Faible für die Kelten (insbesondere Iren und Schotten). Eine sehr wechselvolle Labelgeschichte plagt sie. Ein Song vom aktuellen Album, in dem ich dankenswerterweise in den Credits erwähnt werde.
Öhm, keene Ahnung. Keltischer Metal mit Melodeath-Einflüssen aus Deutschland. Kein Plan. Wenn du den Namen erwähnst, wird es mir aber vermutlich wie Schuppen von den Augen fallen. 3: Da wird ja schon munter geraten, aber alles falsch. Kauzig zwar, aber mit einem gottgleichen Gitarrenduo. Der Sänger / Bassist ist eine Kultfigur. Eingeleitet wird der Song mit zügig gespielter Hihat und Betonung auf der Bassdrum, bis der unwiderstehliche rockige Gitarrensound einsetzt. Die Gitarren sind stets melodiös; wenn Rhythmusgitarre und Leadgitarre verschmelzen. Der Gesang ist leicht nasal und kehlig. "Down from the glen came the marching men With their shields and their swords" Na los Holgi, jetzt weißt du wer es ist 
Jupps. Wenn jetzt noch einer raten muss, dann soll er. Wenn ich das nächste mal hier was schreibe, dann wird sonst aufgelöst.
Wurde ja gelöst. Ob es mein Lieblingssong von Lizzy ist, weiß ich nicht, aber ein ganz ganz famoser Song ist es natürlich. 4: Voluminöser Drumsound mit viel Reverb und ordentlich Attack und stoisch repetitiver Bass. Hat fast schon was New-Waviges, der Gesang ist etwas nölig, aber charakteristisch und mit Delay und Reverb belegt. Im Refrain setzen Geräusche ein, die mich an verzerrte Echolote erinnern. Recht psychedelisch, das Ganze. Der Text ist kaum verständlich und wiederholt sich recht häufig... "Sinking"? "Seeking"? "Seagate"? Keine Ahnung. Ich mag den Drive des Songs, mich würde interessieren, wie die restlichen Songs klingen.
Das ist nach 'I'm Alive' die zweite Schote mit direktem Elric-Bezug. Der Songtitel entspricht dem Namen eines "Lords of Chaos", den Elric bei einer bestimmten Gelegenheit anruft und der ihm scheinbar und zunächst zur Hilfe kommt. Doch niemand weiß so recht, wie wohlgesonnen die Herren des Chaos ihren Getreuen wirklich sind. Die Assoziationen New Wave und Psychedelic sind sehr treffend. Der Drive, der Sound und die Stimme sind für mich rundum perfekt. Eine ganz große, alte und mächtige Band mit gewaltigem Moorcock-Faible ist der Verursacher, und die errät hier auch jemand. Ein "Spätwerk" aus den Mittachtzigern im Übrigen.
Ach, echt? Ich habe es kurz in Betracht gezogen, aber wieder verworfen. Spannend. Brauche dringend noch mehr als die "Hall Of The Mountain Grill". 5: Ziemlich komprimierter Gitarren- und Drumsound eröffnen den Track und spielen unisono ihre rhythmischen Muster. Wenn das Schlagzeug in den walzenden Doublebass-Beat wechselt steigen Frauengesänge ein, die jeweils auf der 2 und 4 eine Art Stöhnen verlauten lassen. Darüber klimpert dann noch ein Glockenspiel. Das Ganze ist, auch wenn man es nicht vermuten mag, Black Metal... womöglich aber nicht in der engstirnigen Perspiktive  Ich vermute dahinter DIMMU BORGIR, da mich der dann einsetzende kehlige Kreischgesang an Shagrath erinnert; auch die sonst üppigen Arrangements würden gut passen. Hab ich Recht?
Es ist kein Stück von DIMMU BORGIR, aber der Bandleader dieser Truppe war früher mal eine Zeit lang bei Shagrath & Co. in Lohn und Brot. Von daher ist die Assoziation schon sehr treffend. Norwegischer Black Metal (ja, hier durchaus noch), von einer sehr innovativen Band, die leider in den letzten zehn Jahren ganz gewaltig aus dem Fokus geraten ist.
Jetzt wollte ich schon auf OLD MAN'S CHILD tippen, aber das wurde ja schon gelöst. Unter COVEANT habe ich tatsächlich immer nur diesen Industrial-Kram auf dem Schirm, der mir gar nicht gefällt. Das finde ich nicht übel, aber brauchen tue ich das wohl nicht. 6: Völlig kompromissloses BM-Gebolze ohne Atempause. Atemberaubende Geschwindigkeit. Die Blastbeats ballern alle Soundlöcher zu, die frostigen Tremolo-Gitarren im Hintergrund sind aber überraschend melodiös. Der Gesang ist kein Gekreische sondern eher tiefes und stark verhalltes Grollen. Die Blastbeats werden dann auch gegen Pappkarton-Doublebass-Passagen ausgetauscht und gegen Ende hin wird man dann auch etwas gemächlicher und frönt im zügigen Walzer-Tempo der heidnischen Glaubensbekundung. Gegen Ende hin nehmen die Gitarren noch einen leicht folkigen Einschlag an und beenden den Song trotz der übermässigen Raserei und Lärmwand überraschend abwechslungsreich. Gefällt.
Das war der Song, bei welchem ich am meisten Angst hatte, dass er dir nicht gefallen könnte. Ebenfalls eine Norweger-Band, die schon ganz früh mit am Start war, aber wegen des eher Death-Metal-lastigen Gesangs irgendwie als Randerscheinung galt. Zu den "Großen" gehörten die Jungs nie, obwohl sie bis heute eine EP und sechs Studioalben unter die Leute bringen konnten. Einer der Hauptleute eines deiner aktuellen Norge-Favoriten war auch schon mit an Bord. Dieser Song hier ist vom Debüt-Fulllength und mit einer waschechten Pytten/Grieghallen-Produktion gesegnet. Freut mich sehr, dass es dir gefält, denn es ist ein viel zu oft vergessener Klassiker der Mittneunziger-Norsk-BM-Szene.
Ich habe Norge-Favoriten? Ulver? Helheim? Je ne sais pas. Wenn du tatsächlich Helheim meinst, könnte das vielleicht AETERNUS sein? 7: Gemächliches Tempo und ausgehaltene Powerchords geben Platz für ein kleines Streichquartett. Die elektrischen Gitarren klingen aus und die Kadenz wird von einer akustischen Gitarre aufgegriffen und der Sänger (Mr. Conklin vielleicht?) stimmt mit einer Geige eine dramatische Ode an. "Take This Pain Away". So dürfte dann vermutlich auch der Song heißen. Für mein Empfinden knödelt der Sänger ein Tick zu viel und mir ist das ganze Soundbild etwas zu aufgeblasen; gut gemacht ist das aber trotzdem. Werde ich mir aber wohl nicht ins Regal stellen müssen.
Das gilt als erkannt. JAG PANZER mit 'Take This Pain Away' vom 1998er-Meisterwerk "The Age Of Mastery". Das Harry Conklin knödeln würde, wäre mir neu, aber gut...
Hm, ich bin nicht der bedingungslose Conklin-Verehrer wie ihr. Klar, dass ist technisch top mit den nötigen Ecken und Kanten, aber irgendwas in seinem Timbre klingt immer so aufgeregt. Wobei ich gerne man in die aktuelle SATAN'S HOST reinhören will. 8: Das ist ein ziemlich cooler Track. Beginnt recht schleppend mit melodiösen, aber unheilvollen Gitarren, die eine verhältnismäßig simple, aber äusserst effektvolle Melodie spielen. Der Snaresound ist spitz und hallig und die Rhythmusgruppe spielt sehr dynamisch und lebhaft. Nach einem kurzen Break zieht das Tempo an und die Band fröhnt astreinem melodischen Death / Black- Metal. Im zügigen 6/8-Track wird eine mitreissende Gitarrenmelodie nach der anderen abgefeuert und kraftvolles Kreischen sorgt für die passende Untermalung. Auch hier empfinde ich den Gesang als recht unverständlich (kann aber auch den Boxen liegen). Im Refrain verstehe ich "Elysium"... kann aber auch "Elizabeth" sein (nein, Dissections "Elizabeth Bathory" ist es nicht). Auch hier zitieren die Gitarren teils folkloristische Weisen. Gefällt mir ganz ausgezeichnet.
DISSECTIONs 'Elizabeth Bathory' ist ja in Wirklichkeit auch nicht Dissections, sondern TORMENTORs 'Elizabeth Bathory', weil von den Ungarn um Meister Attila gecovert. Natürlich richtig, das ist es nicht... das Wort im Refrain, das du heraus hörst, heißt "Elishia". Das ist aber nicht der Songtitel. Mit der DISSECTION-Assoziation und der Einordnung als "Melodic Black/Death" hast du das Herkunftsland quasi schon erkannt, und auch darüber hinaus ist die DISSECTION-Verbindung vorhanden. Drei der vier Musiker, die du hier hörst, waren zu irgend einem Zeitpunkt auch mal mit DISSECTION zu hören.
Hm, könnte das dann Ophthalamia sein? 9: Ja, mit dem Song hast du es mir ein bisschen vergällt, Rüdiger. Ausgehaltene Powerchords und Manowar-Gedächtnis-Chöre. Über die Kadenz kommt dann durchgetretene Plastikbassdrum und das ganze klingt einfach furchtbar. "A Distant Thunder cracks the sky, They've run out of sands of time" Das Strophenriff ist ja ganz okay, aber das Geschunkle im Refrain ist nur doof. "Wipe the tears they cry, let the darkness die, with open arms, i welcome the end" *schüttel* Lediglich das coole, teils zweistimmige Riff bei Minutenmarke zwei lässt aufhorchen, aber sonst ist das echt Power Metal zum abgewöhnen.
Schade. Für mich einer der besten Refrains ever. Power Metal hin, Schunkeln her, diese Passage geht mir so dermaßen unter die Haut, dass es nicht mehr feierlich ist. Dürften aufgrund der ansonsten treffenden Beschreibung schon ein paar Leute erkannt haben. Deine Kritikpunkte kann ich zwar verstehen, aber zum einen stört mich das als "24-Jahre-MANOWAR-Fan" kein Stück weit, und zum anderen bricht meine Gesangsfixierung mal wieder voll durch. Wer so singt, der kann im Hintergrund tackern haben, was er will: Er ist ein Gott! Als Tipp: Soloprojekt eines viel beschäftigten Sängers, der manchen durchaus schon zu viel beschäftigt ist.
Hm... ja, ich kann dich schon verstehen. Das kommen aber zu viele Zutaten zusammen, die mir nicht munden. Der Beginn des Songs wirkt schon so unsäglich platt, dass der Rest schon keinen guten Stand bei mir hat. Und die Refrainmelodie ist einfach so... weiß nicht... penetrant... Nein, das ist wirklich nicht meins. Und das liegt nicht an Rivera, den mag ich ja gerne bei DESTINY'S END. Aber hier.... *seufz*
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von 123_7 » Mittwoch 1. Februar 2012, 19:55
Rüdiger Stehle hat geschrieben:#08 - völlig melodisches Schweden-Gebolze
GefundenWas für den Einkaufszettel 
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von 123_7 » Mittwoch 1. Februar 2012, 20:02
Rüdiger Stehle hat geschrieben:#06 - völlig kompromissloses Norweger-Gebolze
Yep, auch hier hatte ich den richtigen Riecher.
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von 123_7 » Mittwoch 1. Februar 2012, 20:07
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Die hast du für mich sehr schön ausgefüllt, und deine Story trifft sich an vielen Punkten mit dem, was mir im Kopf herum ging, als ich die Songs ausgewählt habe. Letztlich ist es eine faustische Geschichte: "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen." -
Da haben wir aber schon eine andere Auslegung dessen gehabt. In der Essenz wollte ich sagen, dass Erlösung jeden ereilt, egal was er erreicht hat und ob er nach gesellschaftlichen Normen moralischen richtig agiert hat. Deswegen erreicht der Protagonist ja auch die Erlösung, ohne letztendlich sein Ziel erreicht zu haben. Zudem bedeutet die Erlösung das Ende, sowohl in physischer, als auch metaphysischer Hinsicht. Kein Himmel, keine Hölle, kein Fegefeuer. Die Erlösung bedeutet das endgültige Ende.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 2. Februar 2012, 00:11
123_7 hat geschrieben:Zugegeben, anfang fand ich den Song gar nicht so besonders. Aber deine Begeisterung hat mich nicht losgelassen und wenn man Text und Musik einfach auf sich wirken lasst, dann versteht man auch etwas anderes, was du häufig predigst: Faustgefühl. Immer wenn ich diesen Song höre, muss ich an dich denken. Dann muss ich an Kraft und Willenstärke denken. Und dann kommt die Faust  (und die Gänsehaut)
Das freut mich sehr, dass du den Song heute so aufnimmst. Sehr schön für mich! 2: Öhm, keene Ahnung. Keltischer Metal mit Melodeath-Einflüssen aus Deutschland. Kein Plan. Wenn du den Namen erwähnst, wird es mir aber vermutlich wie Schuppen von den Augen fallen.
Er klicke hier, und entledige sich der Schuppen: http://www.youtube.com/watch?v=sc2vITbYFw03: Wurde ja gelöst. Ob es mein Lieblingssong von Lizzy ist, weiß ich nicht, aber ein ganz ganz famoser Song ist es natürlich.
Ich denke, dass es für mich tatsächlich mein Lizzy-Favorit ist, aber das soll sicher nichts schlechtes über den Rest des Schaffens heißen. 4: Ach, echt? Ich habe es kurz in Betracht gezogen, aber wieder verworfen. Spannend. Brauche dringend noch mehr als die "Hall Of The Mountain Grill".
Ja, ich glaube auch, dass du auf vielen HAWKWIND-Alben Songs finden wirst, die für dich gemacht wurden. HAWKWIND ist trotz allem eine schwierige Band, weil sie auch auf vielen Scheiben etwas drauf hat, das einfach nervt. Aber für mich waren bei so ziemlich jedem Album Stücke enthalten, die so gut waren, dass sie dafür gesorgt haben, dass auch durchwachsene Scheiben keine Fehlkäufe waren. 5: Jetzt wollte ich schon auf OLD MAN'S CHILD tippen, aber das wurde ja schon gelöst. Unter COVEANT habe ich tatsächlich immer nur diesen Industrial-Kram auf dem Schirm, der mir gar nicht gefällt. Das finde ich nicht übel, aber brauchen tue ich das wohl nicht.
Für mich wurde die Band mit dem Nachfolgeralbum zunächst auch völlig uninteressant, sprich mit der Umbenennung in THE KOVENANT und den ganzen Industrial-Einflüssen. Die "Nexus Polaris", von welcher dieser Song stammt, ist aber wirklich noch sehr eigenwillig, atmosphärisch und für mich sehr gut. Das beste Album ist allerdings aus meiner Sicht das Debüt, das noch sehr schwarzheimerisch war: http://www.youtube.com/watch?v=plXMkZ-z ... re=related6: Ich habe Norge-Favoriten? Ulver? Helheim? Je ne sais pas. Wenn du tatsächlich Helheim meinst, könnte das vielleicht AETERNUS sein?
Jau. Ich hab das erste Demo "Walk My Path" damals direkt bei Ronny (Ares) bestellt, dann aber entschieden, dass ich die Growls nicht so sehr mag. Später habe ich mich dann eines besseren besonnen, denn ganz ehrlich... Die Musik ist echt klasse, wenn auch nicht unbedingt so spektakulär wie die bekannteren Vertreter der Ära. 7: Hm, ich bin nicht der bedingungslose Conklin-Verehrer wie ihr. Klar, dass ist technisch top mit den nötigen Ecken und Kanten, aber irgendwas in seinem Timbre klingt immer so aufgeregt. Wobei ich gerne man in die aktuelle SATAN'S HOST reinhören will.
Au ja, höre doch mal hinein und sag Bescheid, wie du sie findest. Ich finde, dass Harry hier viel mehr zeigen kann als auf den letzten drei JP-Scheiben. Dafür ist hier die Musik gewöhnungsbedürftiger, weil die Blasts und Doublebass-Attacken schon sehr giftig sind. Ich finde die SH jedenfalls extrem hörenswert, originell und überzeugend. Ja, in gewisser Weise ist das sehr einzigartig. Die "Age Of Mastery", von der Szene 7 stammt, ist mein Lieblingsalbum von JP. Hm, könnte das dann Ophthalamia sein? Gefunden Was für den Einkaufszettel 
Freut mich, dass du das so siehst. Ging mir nämlich vor ein paar Monden genau gleich. Da ist mir der Rerelease der "Dominion" als Promo ins Haus geflattert und am Tag danach waren alle drei Alben fix bestellt. Da hat mir ein kreisender Hammer eingebläut, dass ich da etwas nachzuholen habe, was ich eigentlich seit Mitte der Neunziger immer mal erledigen wollte und völlig verbummelt hatte. Ganz große Band; möglicherweise die beste schwedische BM-Band der großen "zweiten" Welle. 9: Hm... ja, ich kann dich schon verstehen. Das kommen aber zu viele Zutaten zusammen, die mir nicht munden. Der Beginn des Songs wirkt schon so unsäglich platt, dass der Rest schon keinen guten Stand bei mir hat. Und die Refrainmelodie ist einfach so... weiß nicht... penetrant... Nein, das ist wirklich nicht meins. Und das liegt nicht an Rivera, den mag ich ja gerne bei DESTINY'S END. Aber hier.... *seufz*
Wenn ich ehrlich bin, finde ich DESTINY'S END und natürlich das Rivera-Original HELSTAR, auch besser als DESTINY'S END. Zumindest was die instrumentale Seite angeht, steht das völlig außer Zweifel. Den unglaublichen Spirit von Perry Greyson bei D.E. und das ultimative Barragan/Trevino-Riffgewitter bei HELSTAR, kann eine D.E. im Leben nicht erreichen, aber speziell der Song hat es mir durch die Gesangshooks und den Text eben voll angetan. 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 2. Februar 2012, 00:27
Und hier die endgültige Lösung:
1.01 - LIZZY BORDEN "Master Of Disguise" (vom Album "Master Of Disguise") 1.02 - STATE OF MIND "Den Amber" (vom Album "Fleeting Glimpse") 1.03 - CRUEL APRIL "Eating Me Alive" (vom Album "Cruel April") 1.04 - DEMON "Child Of The Dark Sky" (vom Album "Spaced Out Monkey") 1.05 - EARTH FLIGHT "Restless" (vom Album "Blue Hour Confessions") 1.06 - MORGOTH "Under The Surface" (vom Album "Odium") 1.07 - EDGE OF SANITY "Across The Fields Of Forever" (vom Album "The Spectral Sorrows") 1.08 - IMPALED NAZARENE "Assault Of The Weak" (vom Album "N|H|L") 1.09 - FLOTSAM & JETSAM "Better Off Dead" (vom Album "The Cold")
2.01 - CIRITH UNGOL "I'm Alive" (vom Album "Frost And Fire") 2.02 - SUIDAKRA "Biróg's Oath" (vom Album "The Book Of Dowth") 2.03 - THIN LIZZY "The Emerald" (vom Album "Jailbreak") 2.04 - HAWKWIND "Sea King" (vom Album "The Chronicle Of The Black Sword") 2.05 - COVENANT "Chariots Of Thunder" (vom Album "Nexus Polaris") 2.06 - AETERNUS "Waiting For The Storms" (vom Album "Beyond The Wandering Moon") 2.07 - JAG PANZER "Take This Pain Away" (vom Album "The Age Of Mastery") 2.08 - OPHTHALAMIA "Great Are The Deeds Of Death" (vom Album "Dominion") 2.09 - DISTANT THUNDER "Welcome The End" (vom Album "Welcome The End")
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von Holger Andrae » Donnerstag 2. Februar 2012, 09:01
Da hätte ich wohl meine Freude mit gehabt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von 123_7 » Donnerstag 2. Februar 2012, 20:24
Sicher. Der Sampler ist, obwohl durch und durch Metal, auch enorm vielseitig. Mir hat er sehr viel Spaß bereitet und das Konzept hat dem ganzen wirklich die Krone aufgesetzt.
Zwischenbericht: HAWKWIND und OPHTHALAMIA ist bestellt. Die AETERNUS suche ich noch.
An SUIDAKRA hab ich übrigens zu keiner Sekunde gedacht. Ich verbinde da eher Melodeath-Gekrächze damit. Ich wusste gar nicht, dass die so einen folkigen Einschlag haben?! Muss ich mir nochmal intensiv zu Gemüte führen.
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