Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Eike » Freitag 13. Januar 2012, 00:48

Teichfrosch hat geschrieben:hmm, aber wenn ich dir jetzt sage dass ich es nicht wahr? Wer wäre dein nächster Tip?
Sagen kannst Du natürlich viel. ;-) Solltest Du aber wirklich raus sein, wäre mein nächster Tipp trent.
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Teichfrosch » Freitag 13. Januar 2012, 03:01

Ich bin tatsächlich raus. Vollkommen ehrlich. Das schwöre ich auf meinen Laich!
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Eike » Freitag 13. Januar 2012, 03:26

trent also?


Da werde ich mal mehr bei ihm stöbern...
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Oliver Passgang » Freitag 13. Januar 2012, 12:09

Jesus hat geschrieben:Ich brauche ein Leben :schade:


Du hast vor zweitausend Jahren schon zwei (!) bekommen. Das ist schon mal ganz leicht über dem Durchschnitt. Und nun bist du immer noch irgendwie in unseren Sphären. Also hör endlich auf zu jammern, du undankbares Kind (Gottes)! :narf:
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon trent » Freitag 13. Januar 2012, 22:35

Eike hat geschrieben:trent also?


Da werde ich mal mehr bei ihm stöbern...


Ok, ich geb's zu. Ich war's. =)
Dass dir der Sampler so gut gefällt (klang zumindest so), hatte ich nicht erwartet und dass du so wenig erkennst, auch nicht. Aber beides freut mich sehr. Der einzige Zuschnitt auf dich, den ich gemacht hab, war, den Sampler insgesamt etwas ruhiger anzulegen (auch wenn es nicht ganz geklappt hat, siehe Song 2, 6 (mit Abstrichen), 9 und 12). ;-)

Madrugada mit Black Mambo als Song 4 ist natürlich richtig, auch der Tip auf Kyuss bei Song 10 ist korrekt. Soll ich ansonsten schon Tips geben oder willst du/wollt ihr noch etwas weiterraten?
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon salisbury » Samstag 14. Januar 2012, 00:20

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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon trent » Samstag 14. Januar 2012, 18:46

Na dann wollen wir mal. Ich kann vorab sagen, dass viele der Songs von den aktuellen Alben (sprich, 2011 veröffentlicht) der jeweiligen Bands sind, nämlich die Songs 1, 3, 5, 6, 8 und 11. Weiterhin ist nur ein Album, von denen die Songs entnommen sind in meiner Top100, nämlich das von Song 7. Bei anderen (nicht bei allen) Songs finden sich andere Alben der Bands in meiner Top100.

Eike hat geschrieben:Dreizehn Stücke ist mein Sampler lang, und gleich das erste davon lässt mich an 123_7 denken. Das ist langsam, bedächtig, melancholisch. Einsam. Da weiß wohl jemand um meine Liebe zu SAVOY GRAND. Das Stück dient sehr gekonnt als Intro zu Track #2, der schon bald deutlich grimmiger wird. Extremer Metal ist's, der hier geboten wird, irgendwas zwischen Black & Death mit einer Prise Dark/Gothic und Epic Doom Metal.


SAVOY GRAND kenne ich gar nicht (was machen die für Musik?), insofern konnte ich mich weder an denen noch an deiner Liebe zu ihnen orientieren. Song #1 kommt von einem Berliner Künstler, der bereits mehrere Alben und EPs veröffentlicht hat. Song #2 ist zufälligerweise an gleicher Stelle auf einem anderen Wichtel-Sampler in der aktuellen Runde gelandet und wurde dort vom Bewichtelten gelöst.

Nummer drei schließt 123_7 nahezu sicher aus, denn hier haben wir es mit traditionell-modernem Echtmetall zu tun, das zwischen klassischem Heavy und klotzendem Power Mmetal changiert. Melodisch, episch, und natürlich geht's um heroisches Gemetzel. Das Ding könnte 'Sentinel' heißen. Für Kampfkitschmetal echt gut gemacht.


Das ist eine Coverversion. Das Original stammt aus den 80ern, diese Version von 2011. Beide Bands sind sehr bekannt, die Schöpfer des Originals wahrscheinlich noch einen Tick bekannter und auch beliebter bei vielen hier.

Der vierte Track lässt sich gut an, dunkel, schreitend, da scheint irgendwo noch eine Blues-/Hardrock-Wurzel drinzustecken. Ist sicher aber nur ein Intro, oder? Atmosphärisch. Dann setzt der Gesang ein und murmelt etwas von twisted bone, so im Nick-Cave-Stil, aber der ist es nicht. Ach nee, klaro, jetzt weiß ich auch, woher ich das kenne: 'Black Mambo' ist mein Lieblingssong von MADRUGADA, und diese Band habe ich schon viel zu lange nicht mehr gehört. Sind glaube ich Schweden, oder zumindest Skandinavier, klingen hier jedoch tex/mexikanisch bzw. midwestern. Tolle Nummer zum Schwofen bei Mondlicht. Meine Ex stand da zeitweise auch total drauf. Das ist aber auch perfekte Martini Bianco-Badewannen-Bett-Musik...


Völlig richtig gelöst: MADRUGADA - Black Mambo

#5 fängt so EELS-mäßig an. Hm, das könnte tatsächlich von denen sein. Nee, die sind's nicht, auch wenn es da mal ein Stück mit einem ähnlichen Anfang gab. Irgendwie erinnert es mich aber auch an 'Nightporter' von JAPAN. Das hier scheint mir allerdings eher wieder etwas skandinavisches zu sein. Sehr nächtlich im Klang. Melancholisch wiederum. Sternenklare Nacht, nasskalt fröstelnd. Sehr schön.


Das ist von einer schwedischen Band, von denen ich schon mal was auf nem Wichtel-Sampler verbraten hab. Dieser Song ist aber eher nicht repräsentativ für ihr sonstiges Schaffen. Deine Beschreibung deutet schon auf den Songtitel hin.

Toller Übergang zu 6), sehr fließend, unmerklicher Stimmungsumschwung. Etwas feierlicher nun. Verwandelt sich dann in leicht wave-igen bis post-black-metallischen, epischen (Post-?)Rock mit klassischem Heavy Metal-Gesang. Interessante Mischung, das. Gute Metalballaden gibt es eh zu wenig, und das hier verdient den Namen Powerballade tatsächlich, im Gegensatz zu all den Powerballaden, die Powerballade zu einem Schimpfwort machen. Pathos türmt sich zu einem beeindruckenden Gebirge auf, ohne dass es sich in Schneekugelkitsch verwandelt. Hätte der mich nicht schon mal bewichtelt, würde ich hier an Rüdiger denken. 123_7 könnte das vielleicht aber auch gefallen. Das ist sozusagen das ruppig-schroffe Metalgegenstück zu WISHBONE ASH - - - >>...to the bitter end.<<


Eine großartige Band, die mich dieses Jahr erst so richtig gepackt hat, was unter anderem Jesus zu verdanken ist, da er mir einen ihrer älteren Songs auf den Sampler der letzten Sommerwichtelrunde gepackt hat.

7.: Ein echter Winternachtsampler ist das hier. Wieder ein langes, einsam, nächtlich und kühl anmutendes Instrumentalstück. Es passiert gar nicht so viel, außer dass sich Atmosphäre einstellt.


Ein Song einer schwedischen Black Metal-Band, die besonders für ihre Verehrung Satans und ihre etwas extremeren Bühnenshows bekannt sind. Wiederum ist der Song nicht wirklich repräsentativ für ihr weiteres Schaffen.

8.: Ein Glockenschlag lädt diese Atmosphäre bedeutungsschwanger auf. Kindergesang und Streicher schwellen kurz bedrohlich an, danach verwandelt sich die Szenerie in einen ruhigeren Reigen, bevor es soundtrackmäßig in klassischem Instrumentarium voran geht, ein Metalrhythmus sich darunter mischt und schließlich auch die Gitarren losbraten. Spannungsvoll bis getrieben wirkt das Stück. Huch, da hebt Frauengesang an, etwas angestrengt klingt er, trällert eine Symphonic Power Metal-mäßige Melodei, jedoch zum Glück nicht mit so einem glattgeleckten Model-im-Leder-Elfen-Korsett-Stimmchen, sondern etwas garstiger. Wird abgelöst von einem Huh-hah-hu-ha!-enden Stampfetroll und Zirkusmusik. Leicht weird, dabei aber bodenständig, könnte fast vom Julian stammen, aber da der ja immer weiter in Richtung weirdness-for-weirdness-sake abdriftet, klingt's dafür fast schon zu normal und traditionell seltsam. ;-) Hat schon was, hätte mich vor zehn Jahren aber sicher noch mehr begeistert als heute. Flötenspiel entlässt uns ins nächste Stück...


Der Song ist von dem erst kürzlich veröffentlichtem aktuellen Album einer sehr bekannten finnischen Band. Und war von Anfang an mein Lieblingssong des Albums.

Eike hat geschrieben:...welches ungleich schwärzer daherkommt, wie nicht nur (9)malkluge auf Anhieb erkennen werden. Oder ist es doch der Julian? Der mag doch auch diesen urigen Nordmannensound... Ach, ich habe doch keine Ahnung. Für's Schaf ist der Sampler eigentlich viel zu samtig, andrerseits hat der Double-Cheeseus uns ja in letzter Zeit desöfteren mal seine flauschig-perwollgewaschene Seite dargeboten. Was weiß ich denn schon? Es könnte auch jeder andere sein, der eine Musikbandbreite von melancholisch über rauhreiftragend bis episch sein eigen nennt, also nahezu jeder hier; - vielleicht sogar der Jhonny, hier mal etwas randständiger und abseits eigener vielbewanderter Lieblingspfade, um seine Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen?


Den Song kann man guten Gewissens als Klassiker bezeichnen. Er stammt von einer meiner Lieblingsbands aus einer Phase, als diese noch nicht als untruee Kommerzschweine galten und ihre Musik auch von grimmigsten Puristen noch als Black Metal bezeichnet wurde. Wenn ich mich nicht irre, ist das Album, von dem der Song kommt, Rüdigers Lieblingsalbum dieser Band.

X. bringt Stoner als weitere Würze ins Spiel, damit rückt als möglicher Chefkoch dieser Combinazione freilich der Herr Freiesleben in den Blickwinkel. Aber wichtelte der diesmal überhaupt mit? Ihr seht: Ich habe schon längst den Überblick verloren... Kein Wunder bei dem harzig verrauchten Dudelkraut hier. Ich kann's schlecht beschreiben, erinnert allerdings etwas an die guten alten KYUSS.


KYUSS ist vollkommen richtig, der Song heißt "One Inche Man" und kommt vom Album "...and the Circus leaves the town."

11 beginnt wirklich seeehr leise, um nicht zu sagen gedimmt, hintergründig, flüchtig und etwas folkig, der Sound ist fast schon elfenhaft dünn. Akustikgitarre und spaceige Produktion erzeugen zusammen mit der ätherischen Stimme unbestimmten Geschlechts eine seltsame, fragile Balance. Es bleibt wirklich so leise; ich drehe mal vorsichtig lauter, es ist schließlich schon spät und häßliche Nachbarn haben ihren Schönheitsschlaf bitter nötig. Das könnte entweder Holgmaterial sein, oder aber er fände es total bescheuert, da wird man bei ihm ja nie schlau draus, wie sein Gehörzentrum nun genau tickt. Es gibt noch mindestens drei Kandidaten außer den bereits genannten, denen ich da knowledge zutrauen würde: Kubi, Frank und Azmodes.
A-haaaah!! Nach langem aber nicht uninteressanten Gewaber dräuen dann doch etwas lautere Gitarren herauf, und auch der Schlagzeuger lässt es voluminöser dengeln, das Ganze schaukelt sich psychedelisch langsam zu einem postmetallischen Reigen auf, der boleroartig fortschwelgt und so immer mehr an hypnotischer Endoplasmamasse hinzugewinnt. In dem Tempo könnte man da sicherlich gut das Brauen eines Hexentrunks zu timen, selbigen genüsslerisch konsumieren und auf die psychonautische Wirkung warten... oder auch nicht; keine Macht den Drogen! Hört lieber Musik, dafür aber intensiver. Schöne Schau flirrender Farben aquarellener Ambivalenz. Synästhesie und so...


Der Abschlusssong des aktuellen Albums einer sehr gehypten niederländischen Band, die (dieses Gefühl gibt mir zumindest mein Bekanntenkreis) insbesondere bei Black Metal-Liebhabern sehr beliebt ist, obwohl ihre Musik eigentlich keinen musikalischen Bezug zum Black Metal aufweist. Mich haben sie außer bei diesem Song übrigens bisher nicht beeindrucken können. Das erste Album erschien mir gar als belangloses Gedudel (auf dass ich dafür jetzt auf die Fresse kriege ;-) ).

Das Dutzend voll macht ein rhythmischer Metalsong mit Growls und Riffs und Schlagzeugfills und all dem. Irgendwie stimmt die Überleitung vom ätherischen Vorgänger zu diesem Wuchtbrummer dennoch. Mein Wichtel sollte DJ in einem gemeinnützigen Open-Air-Musik-Forst-Verein werden, der seine Lichtung nur an Vollmonden öffnet und dessen Mitglieder sonst mit scharfer Flinte vom Hochsitz aus alles erlegen, was in einem Bis-auf-vollmonds-Naturschutzgebiet nichts zu suchen hat. Als Jagdhelfer empfehle ich Rehe, die sind klug, treffsicher und nie um eine gute Begründung verlegen. Ach ja, das Stück heißt wohl 'I Die Alone', vermute ich.


Die Band kommt einmal mehr aus Schweden und zählt zu den bekannteren ihrer Zunft. Sich selbst bezeichnen sie als (melodische) Death Metal-Band, werden von anderen aber oft mit einer anderen Stilbezeichnung belegt, was sie selbst gar nicht so sehr mögen. Der Song ist der Rausschmeißer ihres vorletzten Albums und nein, "I die alone" heißt er nicht. =)

Dreizehn schlägts dann wieder ganz sachte. Auch hier schlägt sich die Vorliebe meines Wichtels für soundtrackartige Klänge nieder - in einem ganz und gar sachte gespielten Stück mit viel verhaltenem Klavier und ein wenig Orchesterbegleitung, die jedoch nur kurz zum Vorschein kommt.


Der Song stammt in der Tat von einem Soundtrack zu einem Film, den ich erst diesen Sommer gesehen habe und der mich tief beeindruckt hat. Das tut der Soundtrack auch, weswegen ich ihn sehr häufig höre. Komponiert wurde er von einem der bekanntesten Soundtrackkomponisten Hollywoods, der schon die Soundtracks für etliche Filme geschrieben hat. Der Film selbst hat auf der letztjährigen Oscar-Verleihung mehrere Preise bekommen, nicht aber den für den "Besten Film".

So, dann wollen wir mal schauen, ob das weiterhilft. =)
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 14. Januar 2012, 19:11

trent hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:...welches ungleich schwärzer daherkommt, wie nicht nur (9)malkluge auf Anhieb erkennen werden. Oder ist es doch der Julian? Der mag doch auch diesen urigen Nordmannensound... Ach, ich habe doch keine Ahnung. Für's Schaf ist der Sampler eigentlich viel zu samtig, andrerseits hat der Double-Cheeseus uns ja in letzter Zeit desöfteren mal seine flauschig-perwollgewaschene Seite dargeboten. Was weiß ich denn schon? Es könnte auch jeder andere sein, der eine Musikbandbreite von melancholisch über rauhreiftragend bis episch sein eigen nennt, also nahezu jeder hier; - vielleicht sogar der Jhonny, hier mal etwas randständiger und abseits eigener vielbewanderter Lieblingspfade, um seine Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen?


Den Song kann man guten Gewissens als Klassiker bezeichnen. Er stammt von einer meiner Lieblingsbands aus einer Phase, als diese noch nicht als untruee Kommerzschweine galten und ihre Musik auch von grimmigsten Puristen noch als Black Metal bezeichnet wurde. Wenn ich mich nicht irre, ist das Album, von dem der Song kommt, Rüdigers Lieblingsalbum dieser Band.


Dann muss der Track von CRADLE OF FILTH oder DIMMU BORGIR sein. Ich tippe mal auf letztere.
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Falkner » Samstag 14. Januar 2012, 21:20

Nummer 3 ist dann wohl 'The Sentinel' gecovert von Machine Head. Das Original ist um Längen besser.
http://www.youtube.com/watch?v=dYJ3hKG3L8Y
Zuletzt geändert von Falkner am Samstag 14. Januar 2012, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Winterwichteln 2011 - Die nackte Wahrheit

Beitragvon Oliver Passgang » Samstag 14. Januar 2012, 21:23

Ja, natürlich... Mich wundert nur, dass Eike das nicht erkannt hat.
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