Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Loenz » Donnerstag 12. Januar 2012, 21:59

Ehnare könnte ich sogar spielen.
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Jesus » Donnerstag 12. Januar 2012, 22:04

Dann komme ich auch zu Deiner Party.
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Loenz » Donnerstag 12. Januar 2012, 22:07

Du meinst wir spielen dann die Party leer? Alles klar machen wir. Bleibt mehr Bier und Schnaps für uns.
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Jesus » Donnerstag 12. Januar 2012, 22:14

Hast Du noch Gummibärchen?
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Azmodes » Freitag 13. Januar 2012, 00:03

Das komplette "The Machine That Won the War" Album von Sheavy kannst du rotiern lassen.

Und das: http://www.youtube.com/watch?v=ggzl1eHiE_8
Oder das: http://www.youtube.com/watch?v=qBI8z3Cn ... re=related
Oder das: http://www.youtube.com/watch?v=4DDtkpdwNEE
Oder dies: http://www.youtube.com/watch?v=aPl3SpSRbvg

Jesus hat geschrieben:Und damit die Musiknazis nicht völlig verschreckt werden: 'Tunnel of Ions' von WORMED, 'The Clatterbones' von EHNAHRE, 'Skin Coat' von KHANATE, 'Pandemonic Hyperblast' von ANAAL NATHRAKH, 'Transcendance #26 ' von FUNERALIUM und der 'Imperial March' von JOHN WILLIAMS. Letzter ist zwar kein Metal, aber dafür sehr Metal.

Dürfte ja ein chilliger Abend werden. Demilich, Jenovavirus, Iron Monkey, Mitochondrion, Portal und Enbilulugugal halt nicht vergessen. Name dropping like a boss!

Jesus hat geschrieben:Einzig EHNAHRE scheint sich beim Scrabble ergeben zu haben.

MA hat geschrieben:According to Ryan McGuire, John, DJ and him started an earlier version of Ehnahre in high school, going through a variety of phases, playing hardcore, metalcore, doom/sludge, and grind. [..] The band that DJ, John, and Ryan started in high school, was first called Negative Reasoning, named after a song title on Eyehategod's album, "Dopesick" called "Non Conductive Negative Reasoning", and were frequently referred to as NR. When they wanted to change the band name, DJ suggested take NR, and spell it phonetically. This became Ehnahre (pronounced N-R). So it really has no meaning, other than a somewhat tenuous tribute to Eyehategod.
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Jhonny » Freitag 13. Januar 2012, 00:08

Da die meisten Leute auf Metal-Parties nicht die obskursten Bands kennen, sind die "großen" sicher die beste Lösung - wenn du da zwei, drei deiner Faves drunter mischt werden die eher angenommen als wenn du ständig nur Freak-Bands laufen lässt.


Machine Heads "Aesthetics Of Hate" wäre ne neuere Nummer, die sicher geht.

Ansonsten wurde das meiste ja gesagt.

Von Tenacious D geht sicher noch "Fuck Her Gently"...

und so was wie Disturbed geht auch bei eher traditionellen oder death / black Metal lastigen Hörern meist ganz gut (war zumindest in Bamberg so - da war ich recht oft auf Metal-Parties, und gerade die Vielseitigkeit der Gäste führte meist zu Black Sabbath, Iron Maiden, Bolt Thrower, Amon Amarth, Immortal oder Dimmu Borgir - Metal der keinem weh tut halt.)
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Azmodes » Freitag 13. Januar 2012, 00:08

Bei jedwedem Lair of the Minotaur-Album sollte auch Stimmung aufkommen.

EDIT: Jou, Bolt Thrower ist ne gute Idee, Jhonnyboy.
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Germon » Freitag 13. Januar 2012, 00:22

...keine Tiere einladen.
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Loenz » Freitag 13. Januar 2012, 00:25

Dachdecker reichen doch schon.

Ne also doch eher das bekanntere Zeug, gut davon bin ich einigermaßen bestückt und hab das auch schon soweit berücksichtigt. Nur für die Damen muss ich noch Wasp besorgen, weil die komischerweise alle diesen alten Sack Blackie Lawless sexy finden.
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Re: Tipps für ne ordentliche Metal Party...

Beitragvon Jesus » Freitag 13. Januar 2012, 00:28

Wenn ich das recht überblicke, hat hier noch niemand ALICE COOPER erwähnt. Dabei ist seine Musik sehr partytauglich. Sowohl für den Gelegenheitsrocker als auch den Musiknazi.

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