|
|
WW2011 Ein Sampler ohne Titel...WW2011 Ein Sampler ohne Titel...So ich hab meinen Wichtelsampler heute auch bekommen. Und werde mich die Tage über Weihnachten oder morgen oder so. Auch dazu auslassen. Jetzt erst mal ein paar Notizen machen und die in Frage kommenden Wichtel herausfinden. Dann lest ihr hier mehr. Der Sampler kommt mit einen bunten Cover her ähnlich einen Mosaik Bildchen oder so. Bitte nicht hauen Herr Wichtel falls ich hier totaler Grütze schreibe, aber in dieser Sache bin ich totaler Anfänger. Null Ahnung von bildlicher Kunst.
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...Mein Wichtel schickte mir gleich 2 CD´s, das Cover war unbestimmtes Bunter durcheinader mit allerlei Zeugs. Was ich Kunstlaie nicht bestimmen kann.
Track 01 Ist Latino Flamenco mässig angehaucht. Cooles Percussion Schlagzeug und halt die typische Flamenco Gitarre tragen den Song über die ganze Dauer. Das gefällt mir schon auf Anhieb sehr gut. Ich stehe auf Percussion und Rhythmus. Als wenn der Wichtel das geahnt hätte. Irgendwie leicht hypnotisch wirkt das ganze. Ganz ohne Gesang kommt der Song aus und relativ getragen im Tempo. Wie ich schon sagte getragen wird das ganze durch sehr cooles abwechslungsreiches Percussion Spiel und diese typischen Flamenco Abfolgen auf der Gitarre. Was das sein könnte, genau null Ahnung. Vielleicht hat hier ja jemand Tipps. (7:29) Track 02 Das fängt dezent elektronisch an, die Stimme kenne ich. Das ist auf jeden Fall Brendan Perry. Die Stimme ist unverkennbar dieser tiefe Hall in der Stimme, was schon fast sakral wirkt. Ähnlich der Song auch. Ah Jetzt hab ich es Dead Can Dance – In the Kingdom of the Blind, One Eyed Are the Kings. Wie geil die Stimme von den Typen einfach ist. Track 03 Dieser Track geht doch deutlich in eine andere Richtung von der Stimmung lange nicht so schwer, zwar irgendwie auch melancholisch, aber halt schon leichter und beschwingter, als wenn der Song einen Ausweg hätte. Bei Dead Can Dance hat man halt schon aufgegeben. Schöner Gesang das gefällt mir. Hört sich so ein wenig Artpoppig an. In leichter Tradition der großen Beatles usw. Nur halt ins moderne gerettet. Im Refrain gibt es ein Klavier das das ganze auflockert. Dazu singt der Sänger irgendwas von Remember as there i am your best friend oder so. Vielleicht kann ja jemand was mit diesen Textfetzen anfangen. Ich weiß das ist jetzt nicht wahnsinnig ergiebig die Beschreibung. Insgesamt ist der Song auch relativ kurz. Der Sänger selber singt in mittlerer sehr angenehmer Tonart. Auch hier wie bei 1 nicht wirklich eine Ahnung. Schöner ruhiger Pop/Rock Song. (3:33) Track 04 Oh das erste mal klassischer Heavy bzw Power Metal. Bei den ersten Takten der Stimme würde ich mal auf Savatage oder ähnliches tippen. Joa die Richtung kommt schon mal hin. Ziemlich kraftvoller Stimme auf jeden Fall. Aber ich bin jetzt nicht der riesen Sava Experte und die anderen vermeintlichen Verdächtigen wie Circle II Circle oder Jon Olivas Pain kenne ich genau null von. Das könnte natürlich auch sein. Der Song fängt wie gesagt wuchtig im Midtempo an mit fetten Riffs und Drumming. Ab 3:40 gibt es dann eine kurzes Break, wo der Song deutlich langsamer wird und ein Keyboard mischt sich unter den Sound und wird kurz prägnant, ab 4:20 nimmt der Song aber wieder Fahrt auf. Die Gitarren und das Schlagzeug ziehen das Tempo wieder an, das Keyboard wird allerdings auch vermehrt benutzt. Durchaus guter Track der Spaß macht und hier verdient man sich auch zurecht den Begriff Powermetal. Der Song hat halt auch einfach Power. Ich würde einfach mal auf etwas aus den Savatage Dunstkreis tippen. Was genau lass ich euch mal erratten. (6:08) Auf jeden Fall wird im Refrain öfter mal was von its Still ok its Allright und night gesungen. Vielleicht rat den Sava Experten dieser Textfetzen ja schon. Track 05 Kommen wir nun wieder zu etwas vollkommen anderen. Eher so in die Alternative Rock Richtung. Der Song fängt mit Gitarren und Schlagzeug und einer kleinen elektronischen Spielerei an. Ich hab das Gefühl das ich den Sänger irgend woher kenne. Aber null Ahnung woher und mit wen er in Verbindung zu bringen ist. Das Wort Misery wird übrigens öfter mal im Song genannt und gesungen. Wieder ein Sänger in mittleren Lagen. Song ist ganz gut wechselt sich ab im Tempo mal etwas schneller mal etwas weniger Tempo. Eine Prägnante Textstelle konnte ich mir merken ab 1:20. I Know it´s time for you to see the type behind is misery oder so ähnlich. Danach wird das Tempo etwas gedrosselt nach dieser Stelle und der Gesang wird durch Chor ähnlichen Satzgesang unterstützt wirklich sehr schön diese Stimme bzw dieser Part wird weiter ausgebaut mit uhhhh ahhhh Parts um dann wieder an Fahrt aufzunehmen und ins eigentliche Thema zurückzugehen. Auch hier fällt mir gerade nichts zu ein wer das sein könnte. Wenn ich die Auflösung lese, fällt es mir eventuell wie Schuppen von den Augen. (3:48) Track 06: Und dann kommt ein moderner Rock Song so würde ich das zumindestens nach dem ersten Hören umschreiben. Der Song fängt stark mit Drumming an und dann setzen die anderen Instrumente ein, Bass und Gitarre. Ich kenn mich in dieser Richtung fast null aus, deswegen wird die Beschreibung auch eher schwierig. Könnte vielleicht sowas wie Monster Magnet sein, oder so in die Richtung. Aber ob das passt. Oder halt sowas wie Danko Jones. Aber das sind alles eher vage Vermutungen. Durchaus lässig gezockt und rotzig ist das halt. Das hat auf jeden Fall Appeal und geht sicher gut in der Rock Disco bzw auf Parties mit Rock Publikum ab. Ich würde aufgrund des Textes mal darauf tippen das der Song Ride and Drive heisst. Joa das könnte passen so auf wie er Ride and drive verwendet im Song. Hehe nach dem Song her zu urteilen von der Umsetzung würde das passen. Das ist so ein Song zum Gas geben auf der Autobahn. Platz da hier komm ich und mach dich platt. Staubtrocken und irgendwie lässig und durchaus auch cool. Joa so etwas darf es bei mir auch gerne mal sein. Krass ich hab bisher übrigens null Ahnung wer mein Wichtel sein könnte. Track 07 Ist das ne Frau mit furchtbar tiefer Stimme oder ist das doch ein Kerl. Auf die erste Takte möchte ich mich da mal nicht festlegen. Ich würde doch eher mal zu einen Mann tendieren. Der Song geht wieder in Richtung Metal. Spielt auch wieder mit Dynamik der erste Teil des Songs ist nämlich eher im Midtempo getragen und durchaus modern gehalten. Ab Minute 1:55 dreht er dann auf die Gitarren werden Dominater und ein klein wenig dissonant und ab Minute 2:18 folgt ein Solo, da darf sich der Gitarrero ein wenig austoben. Dazu unterlegt von Drummer der ein dadada dadadada Part spielt, welches auch vom Gitarristen dann im Solo aufgenommen wird. Ah dieser Instrumental Part dauert durchaus etwas an bis ungefähr 3:40 und dann setzt der Sänger wieder ein. Das ist auf jeden Fall etwas was moderner ist. Jetzt vielleicht nicht unbedingt aus den letzten Jahren aber späte 90er bzw 2000er würde ich schon schätzen. Alleine schon wegen der Produktion und auch der Art des Gesangs. So klingen bzw klangen ja einige Bands in der Zeit. Auch hier ein ordentlicher bis guter Track. (5:02) Track 08 Ah jetzt will mir hier wieder jemand Nachhilfe Unterricht in Sachen klassischen Metal geben. Alleine schon wegen den Sänger merkt man, etwas höherer eigenwilliger Gesang. Auch durchaus eigenständiges Gebräu was die Instrumente da auffahren. Wieder in Richtung Power Metal aber auch hier mit Eier und nicht dieser Fantasy Schunkel Kram. Da kann ich nämlich so gut wie gar nicht drauf. Ab 2:20 wieder das obligatorische Solo mit ordentlich Schmackes, die Produktion hier hört sich auf jeden Fall so an, als wenn es etwas älter wäre. Das soll aber heute ja nichts mehr heißen in Zeiten von Bands wie Jex Thoth, The Devils Blood, Graveyard und Co. Die klingen ja alle ziemlich Vintage mässig. Wobei ich das hier schon eher in die 80er bzw wenn überhaupt in die frühen 90er verorten würde. Aber wieder null Ahnung welche Band das ist. Ich kenn mich mit klassichen Metal auch viel zu wenig aus. Was ich sagen kann Sänger der mal in höheren Lagen singt, aber auch durchaus in die mittleren lagen wechselt, der Song hat ordentlich Schmackes, dann noch das Solo ab 2:20 und ist relativ flott. Kein Uptempo Song aber schon flotteres Midtempo. Track 09 Oha jetzt wird es elektronisch untermalt sehr stark elektronisch untermalt. Ein moderner Rocker, der Gesang wird auch nur mit Effekten überdeckt, dadurch ist es nicht so ganz einfach irgendwelche Fetzen raus zu hören, wobei ich da eh richtig schlecht drin bin. Das ist auf jeden Fall was modernes schon aufgrund der Effekte und auch von der ganzen Machart. Aber auch da kenne ich mich wenig bis gar nicht aus, ich kann mir aber vorstellen das sowas desöfteren in der Rock Disco gespielt wird. Schlecht ist das auch nicht gemacht, zwar nicht so riesig mein Ding, aber schon ganz ordentlich dargeboten. Abwechslung hat das auch genügend. Durch die Effekte und den Wechsel im Gesang, mal wird ein wenig gesprochen, dann wird normal gesungen dann wieder mit Effekten gespielt. (4:59) Track 10 Dieser Song fängt erstmal mit einen Sprachsampler an. Wir haben Gott entzürnt doch Gott entschied es anders. Dann fängt der Song langsam an, mit klackerndern Drums und Gitarren. Schon wieder Gesang der mit Elektronik unterlegt ist. Mhmm himmelhilf von den Musikstil der hier jetzt geboten wird, hab ich ja noch weniger Ahnung. Industrial oder sowas in der Art? Ich habe echt null Plan und mittlerweile auch null Ahnung wer mein Wichtel sein könnte. Schlimm. Song ist wie gesagt leicht industrial mäßíg angehaucht, durch die Elektronik die in Stimme und anders wo verwendet wird. Ich würde auch fast wetten das Schlagzeug ist aus der Dose. Die Gitarren Parts lockern das ganze ganz gut auf und geben den ganze eine angenehm rockige Note. Aber was das sein könnte. Null aber wirklich null Plan. In dem Bereich kenne ich mich absolut gar nicht aus. (5:41) Track 11 Ah jetzt geht’s los wieder was moderneres mit Start Stopp Rhythmus die etwas abgehakt rüber kommen, und jessas was schreit der den einen so unverblümt in meinen Kopfhörer. Ein wenig Core lastig würde ich sagen. Bei den Gitarren immer noch diese Start Stop Riffs und jetzt yeah heilloses Durcheinander. Break, langsam, schnell, wuselndes Schlagzeug. Harhar ich steh auf so einen Quatsch. Was ist denn das jetzt bitte für ein Gesangspart. Was ein herrlisch geiler Quatsch. Musikalisch völlig wirr und deswegen schon irgendwie geil. Krass der Song breakt irgendwie gefühlte 120 mal in 2:50. Was ein kaputter Scheiß und verwirrt mich noch mehr als vorher. Track 12 Ah jetzt wieder was klassisches, krass ist das jetzt 80er. Heavy/ Thrash Metal. Fistrasing Fucking Metal sag ich da nur. Thrash Back singt da jemand bei 1:30. Mhmm klassischer Thrash Metal endlich mal ein Anhaltspunkt, ich kriege langsam aber nur ganz langsam einen leichten Verdacht. Das ist auf jeden Fall entweder auf Alt gemacht oder aus dem 80er. Rumpelt geil durch die Boxen und macht richtig Spaß. Das bollert richtig geil, der Sänger bellt schön angepisst und agressiv ins Mikro. Für Exodus oder so was ist das zu unsauber, Slayer isses auch nicht. Die beiden würde ich hoffentlich auch erkennen. Ansonsten nehm ich mir nen Fallschirm und mach den Möllemann. Das ist aber ziemlich geil und macht richtig Spaß. Ich merke ich sollte wieder mehr Thrash Metal hören. Ziemlich wenig Text und die Fetzen die ich verstehe werde wohl nur wenig helfen. Zum Beispiel to face another oder Overrun with Blood. Könnte von der ganzen Machart vielleicht sowas wie Nasty Savage und ähnlichen Kappelen sein. Haben die mal so einen Text gehabt? Kriegs bzw Antikriegstext. Ah der singt auch nicht Thrash Back sondern Blitzkrieg. Vielleicht hilft das ja jemanden. Die Thrash Experten sind da gefragt. Das ist auf jeden Fall richtig geil und bei der Auflösung nennt man mir auch bitte das Album dazu. Das kauf ich dann nämlich direkt. Nach diesem Song würde ich mich ja auf Holger als meinen Wichtel verschränken der ist der 80er Jahre Trash Metal Papst hier. Und der kennt alles aus der Richtung. Allerdings würde halt der komplette Rest nicht so wirklich in mein Weltbild zur Holger passen. Naja erste Vermutung geht jetzt Richtung Holger. Track 13 Dieser Track fängt wieder mit einen Sprachsampler an, ein Gespräch zwischen einen Mann namens Butthole und einer Frau. Die ihn nach seinen Namen fragt und er antwortet ihn Butthole, worauf hin sie ihn scheinbar erst mal anfängt anzuscheißen. Das geht so ca 1 Minute und endet scheinbar das er meint thanks to God und sie zu wen? Ah die Frau hat wohl ein leichtes Alkohol Problem das geht auch noch aus diesen Dialog. Ah hier wieder leichter Frickeliger aber durchaus klassischer Metal und ich habe schon wieder wenig Ahnung. Vertracker Track auf jeden Fall, abwechslungsreiches Drumming, Tempo wird auch hier und da mal raus genommen und dann wieder anzuziehen. Der Herr steht auf Soli ab ca 3:00 gibt es wieder eins bis ca 3:30. Dann singt der Sänger etwas über Hey Mister God im calling you, im choke every day singt er danach. Wer weiß vielleicht kann damit ja jemand was anfangen. Wieder eher so in Richtung Power Metal aber diesmal mit moderneren Anstrich. Könnte das eventuell Jon Oliva sein? Der hatte doch auch massive Alk und Drogen Probleme ist aber durchaus auch gläubig. Mhmm. Mal so eine Vermutung.(5:48) Track 14 Ah weiter geht’s mit Gefrickel im härteren Metal Style. Abwechseld elektronische Elemente und schnelleres Drumming, bisher ohne Gesang, da gibt es Double Bass ja schon fast Blast Attacken, da wieder ruhiger atmosphärische Parts mit Elektronischen Spielereien. Der Drummer kann übrigens einiges und der Keyboard Typ scheinbar auch, der begleitet und duelliert sich immer wieder mit den Drum und beide übersteigern sich beim Tempo. Hört sich auf jeden Fall cool an. (3:55) Track 15 Ist ein Deep Purple – Black Night mit Death Metal Gesang. Ich nehme somit Holger wieder zurück, Ich glaube kaum das er solch ein Cover gut finden würde. Gut jetzt könnte ich natürlich Ten Masked Men, Six Feet Under usw durchgehen und mir das raus suchen, hab ich aber kein Bock drauf. (2:13) Track 16 Letzter Track von der ersten CD. Die zweite CD kommt dann irgendwann die Tage an Weihnachten. Hab jetzt keine Böcke mehr auf schreiben und hören gleichzeitig. Ah nochmal ein etwas längerer Track. Nochmal relativ klassischer Metal mit typischen Metal Gesang, diesmal etwas rauher und hier auch mal im Uptempo eingeholzt. Mhmm aber auch hier wieder wenig Ahnung wer das sein könnte. Wie gesagt Sänger wieder in mittlerer Lage, etwas rauherer Sänger. Pendelt zwischen Power und Thrash Metal. Ganz cool. Aber nicht so geil wie die Abrissbirne 12. Ab 5:00 Minuten dann wieder ein längerer Instrumental Teil inclusive Gitarren Solo, wie sollte es auch anders sein. Die Jungs müssen halt unter Beweis stellen das sie spielen können. Doch auch das weiß zu gefallen. Aber so wirklich einen Verdacht habe ich auch hier nicht. Irgendwas singt der öfter von Forbidden Territory. Und was noch an Textfetzen hängen geblieben ist Lets take a trip inside your Mind. So danke für die erste Hälfte des Samplers, dies andere bespreche ich die Tage irgendwann mal.
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...Ist der Sänger bei Song 4 eher rauchig? Das wäre dann eher Oliva und würde Circle II Circle schonmal ausschließen. Wenn es denn zur Sava-Connection gehört. "It's alright" und "night" kommen in wahrscheinlich jedem Song der Band vor, aber wirklich zuordnen kann ich es gerade nicht.
Gleiches gilt für Song 13. Jon hat ne recht markante, Whisky-getränkte Stimme. Mit seinen Solosachen kenne ich mich weniger aus, aber Butthole wäre für nen Oliva Text wohl ein wenig zu plump. The four most over-rated things in life are champagne, lobster, anal sex and picnics.
- Christopher Hitchens
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...#15 DEICIDE - 'Black Night'?
Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...Müsste ich mal gegen checken @ Oliver.
So kommen wir nun zu Sampler CD 2. 01 Das geht wieder relativ klassisch los. Erst ein Wolkenbruch oder Donnerschlag und dann setzt das Riffing ein, so bis 30 Sekunden. Dann geht der Song auch so langsam richtig los mit den Sänger der Ohhhhh Yeaaahhh singt. Der Song geht ziemlich gut nach vorne so eine Mischung aus Speed bzw Thrash Metal. Das gefällt mir ziemlich gut. Im Refrain immer wieder Heavy Artillery bzw gedoppelt Heavy vom Gitarristen oder so geschrien. So bei Minute 2:10 - 2:30. Danach dann ein schönes Solo. Mhmm könnte durchaus eine melodische Thrash Metal Band im Stille von Forbidden und Co sein. Gibbet da irgendeine Band in diesen Stille die Heavy Artillery als Song Titel hat? 02 Das brettert jetzt nochmal eine Ecke mehr. Hört sich ein wenig Teuto Thrash mässig an. Versprüht einen ziemlichen 80er Vibe, Thrash meets Black Metal, dazu rotzig punkig. Mhmm das könnte jetzt einiges sein, etwas was bewusst auf Alt gemacht ist. Oder tatsächlich etwas aus den 80ern. Ab Minute 1:50 dann wieder ein kurzes Solo, klar gespielt. Ganz cooler Song. Auf jeden Fall ist der Song ganz cool. Die ersten beiden Tracks der 2 CD gefallen mir auf jeden Fall schon mal.Rumpelt ziemlich geil. Irgendwie hab ich auch das Gefühl das schon mal gehört zu haben, aber ich kann es nicht zu ordnen. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen. Der Song ist nämlich wirklich geil, und knallt richtig. (3:15) 03 Song 3 fängt mit einer Kirmes mässigen Keyboard an und dann von Schlagzeug und Gitarre abgelöst zu werden. Ah wieder die Probleme das Geschlecht des Sängers bzw der Sängerin zu zuordnen. Ich würde mal sagen das ist eine Frau. Jo das sollte eine Frau sein. Relativ klassischer gut nach vorne gehender Heavy Metal. AB 1:20 dann etwas getragener der Song und das Tempo wird ein wenig gedrosselt. Ab 1:50 wird es dann wieder flotter. Im Refrain wird das Tempo immer gedrosselt und der Gesang kommt auch etwas getragener und es wird the way you worship gesungen. Viel mehr höre ich leider nicht raus. Dann kommt ab 3:40 wieder ein Gitarren Solo bzw reiht sich danach ein Instrumental Part bis 4:30. Ehe der Chorus noch mal wiederholt wird. (5:49) 04 Jetzt wird es schwerer, ein wenig Doom erhält scheinbar Einzug. Tonnenschwere Riffs gleich zu Beginn. Klassiche Mixtur zwischen Heavy Metal und Doom. Leidener Sänger mit ziemlicher Betonung. In dem Bereich brauch ich auf jeden Fall Hilfe. Ich kenne mich da fast genau null aus. Das kann alles mögliche sein. Das ist aber eher so Jhonny und Co Doom Metal als Jesus Doom Metal. Ah Chöre gibt es ab Minute 3 auch. Der Sänger singt übrigens klar. Wie gesagt Song klingt wie eine Mixtur aus Doom und Heavy Metal. Reinrassiger Doom ist das aus meiner Nicht Kenner Sicht, nicht so wirklich. Dafür schlurft das nicht genug und hat halt auch genügend Elemente die den Klassischen Metal zugeordnet werden können. Der Song ist ok, aus meiner Sicht kein Highlight, aber anhören kann man sich den durchaus. Achso im Refrain singt der irgendwas von Chaos. Aber viel mehr erkenne ich leider nicht. (7:47) 05 Nochmal langsamer Anfang. Mich dünkt nach Thrash Metal kommt nun Doom Metal an die Reihe. Der Song schlürft die erste Minute auch relativ langsam vor sich hin. Riffs sind aber nicht so tonnenschwer wie im vorherigen Song. Bis Minute 1:40 ist der Song rein instrumental. Dann setzt die Stimme ein, der Song wird ein wenig schneller. Wieder so eine Mixtur aus klassischen Heavy Metal und Doom. Da gibt es ja durchaus auch einiges. Welches ich aber nur vom Namen her kenne, Grand Magnus, Wolf usw. Wobei ich bei der Stimme und den ganzen Drumherum eher auf USA tippen würde. Der Song wird übrigens immer mehr klassischer Heavy Metal. Die Doom Anflüge waren wohl eher nur am Anfang. Midtempo ist jetzt angesagt. Mal schauen ob ich noch ein paar Brocken des Textes verschlüsseln kann. Ab Minute 4 wird das Tempo komplett rausgenommen und der Song stoppt ganz kurz um in Slow Mo Tempo wieder zu kommen, das geht so bis Minute 5:20 wo der Part auch rein instrumental ist. Danach setzt der Sänger mit einen lang gezogenen Oh Part wieder ein. Der Part ist jetzt wieder Tonnen Schwer. Man könnte sicher von Doom wieder sprechen. (6:42) 06 Ah endlich mal eine Textzeile die man versteht. I´m just a Cowboy Lonely on some Trip. Story Night usw. Sehr ruhiger entspannter Anfang. Irgendwie so vom Feeling wie jemand der den Sonnenuntergang entgegen reitet und sich seinen Feierabend verdient. Ah ab 0:55 nimmt der Song num Fahrt auf und wird zur Rock Nummer. Weiterhin dieses Cowboy Thema, von alleiniger Trip. Rodeo wanna turn me around, Rodeo wanna let me go. Singt an dieser Stelle ab 1:25. Also irgendeine Band die was mit Cowboys am Hut, bzw sich mit diesen Sachen identifiziert. Der Song würde ich auch als etwas moderner bezeichnen auf jeden Fall 90er oder 2000er Jahre. Kid Rock oder so isses nicht. Den würde ich glaub ich schon noch an der Stimme erkennen. Aber schon so etwas in diese Richtung. Mein Vater sagt mir gerade das ist Thin Lizzy. Ich geh mich jetzt eine Runde schämen. Der ist aber schon untypisch für Lizzy. Kannte ich so auch nicht. Schön reingelegt worden. 07 Am Anfang eine Hohe Stimme, oh mehrstimmig sogar. Das scheint mir fast als hier 3 verschiedene Leute singen. Die Sänger bleiben in diesen hohen Lagen, die Melodie wirkt ein wenig Nahost mässig, hat einen leichten arabischen Touch. Mhmm, gar nicht mal so uninteressant. Ich hab hier auch keine Ahnung wer oder was das sein könnte. Ich merke gerade wie wenig ich mich mittlerweile in diversen Bereichen des Metals auskenne. Alter Falter. Das ist ja nicht mehr normal. (4:46) 08 Nochmal klassischer Metal und ein Sänger der etwas höher singt, aber halt schon ein wenig klarer. Glockenschläge untermalen den Song, ein Keyboard unterstützt den Song, der relativ ruhig im ersten Part daher kommt im Midtempo halt. Ab Minute 1:47 wird er dann schneller, die Riffs werden heftiger, aber der Song ist immer noch Midtempo nur im oberen Midtempo Drittel anzusiedeln, während der Anfang eher im unteren Midtempo Drittel anzusiedeln war. Mhmm auch hier keine Ahnung, wer oder was das ist. Ich hoffe mir kann hier dann noch mal jemand helfen. Ich würde aber auch hier wieder auf etwas US Metallisches tippen. Nur wer das ist, puhhh. Achso als Tipp eventuell noch, der Sänger dehnt auch gerne mal die Wörter die er singt. ( 7:51) 09 I Know the World could be a Better Place, I Know the truth is hidden in neether moonlight sky. The Lights are shining bride of the Darkness in the night. So singt der Sänger am Anfang des Liedes ruhig. Fast nur er und fast ohne Instrumentierung. Ab 0:35 setzt dann die Starkstrom Gitarre ein und der Song fängt richtig an. Hier kriegen wir jetzt klassischen Hard Rock aus meiner Sicht geboten. Guter Sänger. Mich dünkt ich sollte die Band auch kennen, habe bisher aber noch keinen blassen Schimmer. Der Sänger ist wirklich richtig gut. Die Nummer ist auch sehr schön abwechslungsreich und gut aufgebaut, die Spannung wird auch schön angehoben. Die Parts wechseln sehr schön fließend. Ziemlich catchy das ganze. Geiler Song. 10 So nun was wo ich mich ansich hier in diesem Forum ja nur blamieren kann und zwar Progressive Rock, allerdings Neo Prog Rock. Ich muss sagen bis auf ein paar Ausnahmen finde ich Neo Prog auch nicht so pralle. Da gibt es Ausnahme wie IQ, Arena und natürlich Marillion. Eine dieser drei Bands hab ich auch in Verdacht. Die Stimme klingt halt schon ein wenig nach Fish bzw ähnlich, der ganze Song auch wie die guten alten Marillion. Aber sowohl IQ, wie auch Arena haben ja ähnliche Mittel genutzt und letztendlich haben sie alle nur bei Genesis und Co geklaut. Guter Song im übrigen. Irgendwann singt er auch was von Crack Dealer und Rock n Roller und was von Save me und so. Könnte natürlich dahin gehend dann für einen Fish Solo Song sprechen. Der hat ja eine Harte Drogen Vergangenheit hinter sich. 11 Bei der Querflöte am Anfang dachte ich ja sofort an Tull, aber dann kam eine richtig rauchige Frauen Stimme. Kann also nicht Jethro Tull sein. Mhmm. leicht folkig rockt das ganze durch die Gehörgänge. Im Refrain singt die Whisky getränkte Frauen Stimme immer mal wieder was von Man in a Gutter. Der Song wie gesagt dezent folkig und klassisch rockend. Auch hier wieder eine durchaus gute Wahl. Mhmm, ich würde mal wieder vermuten das ist etwas älter. Aber hey ich hab mich auch schon bei Thin Lizzy blamiert. (4:43) 12 So der vorletzte Song. Wieder was ruhiges, relativ klassisch vorgetragenes. Klarer guter Gesang, dazu dann ein Frauen Chor? Oder ist da eine Frau einfach nur gedoppelt, könnte auch sein. Joa wir haben hier auf jeden Fall eine Träller Else und ein mal den Klar Gesang von einen Mann. Also wohl eher nicht das Schöne und das Biest Still Mittel, dafür singt der Kerl zu gut und mit zu viel Schmelz in der Stimme. Durchaus ordentliche Stimme. Schön klar und sanft irgendwie. Dazu dann höherer Elfen artiger Gesang. Der Song ist wirklich sehr ruhig, kommt mit gezupfter Gitarre daher. Ein paar Keyboards, kaum Schlagzezug Einsatz. Das ist wirklich sehr dezent im Hintergrund. Wirklich sehr ruhig der gesamte und angefolkt. Nicht wirklich metallisch, kaum rockend. Puhhh. Keine Ahnung was das sein könnte. (5:12) 13 So der letzte Track. Fängt wieder ruhig an. Ab Minute 1 setzt dann das Schlagzeug mit einen relativ einfachen Beat ein. Die Gitarre reiht sich da nahtlos ein. Ziemlich Beat mässig das ganze im 4/4 Takt. Der Gesangt scheint von weiter hinten zu kommen. Ah ein paar elektronische Effekte hat der Song auch noch. Es endet scheinbar etwas moderner nun. I Hear her Voice calling my Name singt der Sänger. Der klingt irgendwie ziemlich weit weg, seltsam das ganze. Ein wenig Wave mässig irgendwie. (5:55) Puhhh jetzt muss ich noch jemanden nennen, wa? Ich würde mal vorsichtig auf 4 Leute tippen. Die wären. Holger, Frank, Peter und Falkner. Bei Leuten wie Trent oder so wäre der Sampler mit mehr Knüppelzeugs, befüllt. Jesus und Chavo89 hatte ich schon als Wichtel. Eike dafür ist der gesamte Sampler nicht schräg genug und so. Ich glaube der hätte da schon das ein oder andere Schmankerl für mich gehabt. Blautier nö wäre mehr Prog gewesen, Bei Rüdiger mehr Kauz Sachen und so, wobei der käme wenn die anderen 4 sagen sie waren es nicht eventuell noch in Betracht. 123_7 ist es glaube ich auch nicht, der hätte auch andere Sachen genommen, sicherlich sowas wie Songs from Ohia etc. Feamorn. Mhmm glaube ich auch eher nicht. Wobei der könnte eventuell auch noch in Frage kommen und der Rest ist ja schon Raus als Wichtel. Also insgesamt 6 leute bei denen ich mir es vorstellen könnte. Am ehesten würde ich diesen Sampler aber noch Frank zutrauen. Aber wie gesagt es könnten auch Holger, Peter und Falkner sein. Ansonsten halt noch Rüdiger oder Feamorn. Die anderen schließe ich mal aus.
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...@ Oliver Deicide habe ich jetzt mal gegen gecheckt. Der Song auf meiner CD ist deutlich langsamer und grooviger als die Deicide Version.
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...Falkner und Feamorn sind schon raus.
![]() Bei den Songs 10 und 11 der zweiten CD bin ich auch interessiert, leider kenn ich die Solosachen von Fish nicht. The four most over-rated things in life are champagne, lobster, anal sex and picnics.
- Christopher Hitchens
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...CD I die #4 ist 'Gloria' von MANDO DIAO und die #5 wohl 'Ride & Drive' von MINDFUNK.
CD II ist die #6 wohl 'Cowboy Song' von THIN LIZZY und die #9 ist 'All Mind's In One' von POVERTY'S NO CRIME. Die #13 klingt nach THE CURE mit 'A Forest'. Ich bin daran völlig unschuldig. Ich würde im Leben nicht MANDO DIAO auf 'nen Sampler packen. Schreckliche Band.
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...Peter hat vor mir was von THE CURE erkannt? Da bin ich aber baff. Und ja, 'A Forest' müsste stimmen.
Re: WW2011 Ein Sampler ohne Titel...Äh Mando Diao und Holger passt auch nicht so wirklich, ne? Ach kacke. Der Wichtel lacht sich doch den Arsch ab.
Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste |
|