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von Oliver Passgang » Dienstag 20. Dezember 2011, 00:44
Schlichter Rohling in schlichter Hülle; schlichter, aber prägnanter Titel. Die CD hat mich wohl schon Ende letzter Woche erreicht, aber da ich immer viel zwischen Studienort und Heimat pendle, kommt es da leicht mal zu Verzögerungen. Der Wichtel war auf jeden Fall zackig! Den Sampler habe ich mir bisher einmal gehört - und ich kannte mal schlichtweg gar nichts. Hier und da hatte ich vage Ideen, aber allzu fundiert waren die nun auch nicht. Für mich ist der Sampler in jedem Fall sehr horizonterweiterend. Meine Hörspannweite (das Wort gibt es nicht, oder?) erstreckt sich zwar grundsätzlich von Prog-Pop bis Grindcore/Black Metal (da darf nun jeder selbst entscheiden, was für ihn extremer ist), kann aber trotzdem (oder gerade deswegen?) nicht alles in der Tiefe kennen. Das zeigt mir dieser Sampler ganz wunderbar. Interessanterweise ist dieser aber selber nur in den Extremen verankert; entweder depressiv, verstörend, rasend oder ruhig, bedächtig. Grautöne gibt es quasi nicht. Das macht die ganze Angelegenheit zwar etwasanstrengend, aber hey: ich liebe die Herausforderung!  Im Moment habe ich übrigens noch absolut keinen Plan, wer mich bewichtelt haben könnte. Ich kann ein paar Leute nur definitiv ausschließen.  Beschreibungen kommen nach und nach in den nächsten Tagen; wie ich halt Zeit finde. 
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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Oliver Passgang
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von Oliver Passgang » Freitag 23. Dezember 2011, 18:59
Ich habe im Moment einige Probleme mit der Technik, von daher verzeihe mir die Verspätung, lieber Wichtel. Aber nun lege ich mal mit den ersten beiden Songs los: #1 - 3:46 Thrashiges Gebretter zu Beginn, dann legt sich ein Gebrüll drüber, dass sowohl in den Thrash, aber ich in den Old-School-Hardcore-Sektor passen würde. Die Lead ist dann auch wieder wenig verwunderlich und tönt nach Thrash alter Schule. Der Sänger schreit in einer eher hohen Stimmlage, ohne zu kreischen (daher wohl auch die Assoziation zum HC). Das Solo, das bei 2/3 des Songs startet und bis zum Ende durchgezogen wird, klingt wie ein Mix aus SLAYER und TESTAMENT; das Strophen-Gethrashe tendiert auch zur Bay Area. Die Beschreibungen sind jetzt allesamt nicht wirklich hilfreich, ich weiß. Entweder ein Original oder eine sehr originalgetreue Retro-Band. Finde ich in jedem Fall wirklich super und wäre für mich wohl vor allem live eine mehr als runde Sache. Das fängt gut an! #2 - 7:48 Nun wird's furchtbar düster. Kratziges, recht tiefes Geshoute, begleitet von leicht disharmonischer Midtempo-Untermalung. Innerhalb dieses Wirrwarrs werden immer wieder Melodien eingeflochten, die aber kaum herausstechen, weil sie in einer ähnlichen Tonhöhe wie die Riffs bleiben. Dann wird der Krach mal heruntergefahren und der Schreihals rückt in den Hintergrund. Die Gitarrenbegleitung erinnert mich aus irgendeinem Grund total an den Sound des ruhigen Parts in IMMORTALs 'Blashrykh (Mighty Ravendark)'. Aber davon sollte sich am besten niemand verwirren lassen. Wenig später geht's dann auch schon wieder wie zu Beginn ab. Das ganze erinnert mich an die von mir kürzlich entdeckten GHOST BRIGADE. Düster wie drei norwegische Winter. Melodien, die diesen Brocken an Sound auflockern wollen, aber es einfach nicht schaffen - aufkeimende Hoffnung, die sich zu schnell wieder verliert. Interessantes Stück. #3 - 3:21 "AAAAAAAAHHHH AAAHHHHHHA AAAAAAHHH AAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHH AAAAAHHHH". So geht's los. Und das in einer furchtbaren Stimmlage. Man weiß anfangs nicht ganz genau, ob das nun Männlein oder Weiblein sein soll, mit Beginn des "normalen" Gesangs stellt man dann jedoch fest: weiblicher Schreihals (oder Schreihälsin?). Und genau dieser will während dem Rest des Stücks irgendwie nicht ganz zur Begleitung passen. Das ist harmonisch weit auseinander. Die Instrumente werden hektisch, nervös, rastlos gespielt. Frieden und Ruhe wird man in diesem Stück niemals finden. Die gute Frau ist auch ziemlich angepisst. Ich kann das gerade nicht mal einem Genre zuordnen. Und ehrlich gesagt finde ich das großteils fast nur anstrengend. Schöne Aggro-Mucke, die mich aber irgendwie nicht erreicht (dass es so etwas überhaupt gibt).
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Oliver Passgang
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von Oliver Passgang » Samstag 24. Dezember 2011, 15:11
#4 - 4:36 Gezupftes Akustik-Gitarren-Intro. Und dann wird's ganz schnell ganz eigenartig. Zartes, klarer Gesang legt sich über das Gezupfte, dazu gesellt sich eine Art lockerer Blastbeat. Die Stimme hat für mich irgendwie etwas stark gothic-mäßiges. Wobei... das trifft eigentlich auf die gesamte Atmosphäre zu. Dann bricht der Song mal aus, so richtig mit E-Gitarren und normaler Schlagzeugbegleitung und so. Besonders hart ist das allerdings auch nicht. Der Sechssaitersound könnte teilweise auch dem Stoner entliehen sein, wobei die Gitarren nicht so gespielt werden. Zur Mitte des Tracks kommt die Nummer dann nochmal richtig aus sich heraus, da keift jemand wie ein kleiner Gartenzwerg, und auch ansonsten wird ganz gut geballert und geschreddert; aufgrund des Sounds wirkt das aber nach wie vor nicht allzu "hart". Tendiert aber schon gen Black Metal. Bei einer Passage fühle ich mich glatt an Tonfolgen von EMPEROR erinnert. Puh... ganz diffuse Nummer. Habe ich jetzt bestimmt 7-8 mal gehört, und irgendwie lässt mich das immer noch ratlos zurück. #5 - 5:05 Jetzt kommt einer meiner Favoriten des Samplers! Ruhiger Beginn, bestehend aus angehauchten Gitarrenakkorden und lockerer Schlagzeugbegleitung. Dazu diktiert jemand Zahlen auf Englisch. Wenig später wandelt sich der Track in eine solide Rock-Nummer, die mich (gerade gesanglich) etwas an KARNIVOOL erinnert. Der Gesang ist sowieso toll. Ausdrucksstark, aber nicht penetrant. Und passend dazu sind die Gesangslinien eingängig, aber nicht kitschig. Klingt SPOCK'S BEARD so? Puh, keine Ahnung. Der Sänger will die ganze Zeit, dass ich aufwache. "Wake up, wake up!" Bin ich schon längst. Doofmann. Mir mangelt es gerade leider an Vergleichsmöglichkeiten (was wohl der rote Faden dieser Samplerbesprechung ist  ), aber ich finde diese unaufgeregte Nummer einfach super! #6 - 4:55 Nach 40 Sekunden vermutete ich schon, dass das Album auf der Einkaufsliste landen würde. Ganz vorsichtig in die Stille gelegte Töne eröffnen das Lied, bevor eine zerbrechliche Stimme Wünsche verschiedenster Art äußert. Die Stimme ist eine leicht andere, aber vom Prinzip her erkenne ich da durchaus Paralellen zu den ganz ruhigen Nummern von ANATHEMA. Mir kommt eine Eislandschaft in den Sinn. Island - auch wenn ich noch nie dort war. Das große, weite Nichts. Nach über 3 Minuten setzt dann irgendwann mal so etwas wie ein weiterer Klangteppich im Hintergrund ein. Keyboard-Chor-Synthies. Der Gesang kommt leider nicht mehr wieder. Aber hinfortträumen kann man sich dazu ziemlich perfekt. Fein.
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Oliver Passgang
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von 123_7 » Samstag 24. Dezember 2011, 16:48
Schöne Beschreibungen, aber insgesamt bin ich ratlos. Wie du #6 scheinst, macht aber definitiv Lust auf mehr. Da bin ich mal gespannt.
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von Oliver Passgang » Freitag 30. Dezember 2011, 16:26
Lieber Wichtel, es tut mir leid, dass es hier so lange nicht voran ging. Heute Abend werde ich den Sampler jedoch zu Ende besprechen, wenn die Technik mitspielt! 
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von Oliver Passgang » Freitag 30. Dezember 2011, 22:02
Weiter geht's. #7 - 8:08 Das ist ziemlich sicher der anstrengendste Song des Samplers. Fängt doomig-depressiv an, bevor ins Midtempo gewechselt wird - allzu harmonisches klingt hier allerdings kein Akkord. Dann setzt ein sehr eigener, schräger Gesang ein, der gedoppelt wird. Spontan kommt mir dazu die Assoziation eines Schlangenbeschwörers oder wahlweise der Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch (für die Disney-Nerds unter euch). So bleibt das auch über weite Strecken. Hier und da kommt mal ein Ausbruch mit kurzzeitger Double-Bass und Gebrüll, aber hauptsächlich ist das schräge Musik der düsteren, mystischen Welt. Zum Ende hin setzen dann auch noch Kongas, Djemben oder so etwas in der Richtung ein. Man ist am Ende ziemlich Matsche in der Birne... das hat so etwas hypnotisches. Interessant. #8 - 6:03 Blastbeat mit ein paar Lead-Gitarren-Tönen zu Beginn. Das Geschredder fehlt. Die Vocals sind anfangs mehr gesprochen als geschrien. Die Worte werden förmlich herausgekotzt. Ich würde das sofort Black Metal nennen und wahrscheinlich auch dazu abgehen, wenn da mal eine Gitarre im Hintergrund für ein klirrende Fläche sorgen würde. Aber das fehlt irgendwie komplett. Da werden höchstens mal ein paar kaum verzerrte Akkorde angeschlagen, die man aber auch mehr schlecht als recht hört. Alles andere ist vorhanden: Böser Gesang, Blastbeats, Lead-Gitarre, kalte Atmosphäre... Fehlt da einfach eine Tonspur?  Nun gut, dadurch ist das auch mal etwas ganz anderes. Der Song hat durchaus seine Stärken. Als Zwischenspiel gefällt mir das ganz gut, aber auf Albumlänge wäre mir das irgendwie zu wenig. #9 - 2:37 Wieder schwarz. Wieder kalt. Keine Hochglanzproduktion. Bis zur 1-Minuten-Marke im Midtempo gehalten und recht unspektakulär, dann die Ansage: "Blabla.. the essence of the triple six"? Und dann wird geholzt. Nicht weltbewegend, nicht neu. Aber unterhaltsam. Zum Ende hin gibt's sogar noch ein Solo, was ja auch nicht unbedingt genreimmanent ist. Feiner Song! #10 - 4:39 Akustik-Gitarren mit Folk-Atmosphäre. Eine entrückte Stimme, verzweifelt klingende Stimme, etwas verzerrt. Der Song bleibt ruhig. Sanfte Gitarrenakkorde. Eine von Gitarre eingesponnene Melodie, dessen Klangbild ich typisch für Country-Musik halte - wobei das hier nicht allzu viel mit Country am Hut hat. "My hands are yours my brothers, you can take my coat as well (?). My eyes are yours sister, and my heart, and my heart in which he...". Hm. In der zweiten Hälfte kommt eine Rassel und eine zweite Stimme hinzu, die singt aber mal locker 2 Oktaven tiefer. Nachher gibt's sogar leichte Schlagzeugbegleitung und E-Gitarren-Flächen, beides jedoch total songdienlich. Der Song ist unglaublich relaxt, verbreitet aber nicht unbedingt gute Stimmung. Puh, ganz schwierig zu beschreiben. #11 - 6:48 Mich schreit eine Frau ganz heftig an. Steh ich nicht so drauf. Wobei... Nein. Manchmal. NIE! Weiter im Text. Sinnloses Geballer ist das aber keineswegs. Im Gegenteil. Wenn man mal vom Gesang absieht, dann ist das langsame, groovige Musik, die sehr auf Atmosphäre bedacht ist, aber auch durchaus heavy dabei. Post-Metal? Ich glaube da bin ich nicht komplett auf dem Holzweg. Es gibt auch immer wieder ganz ruhige Phasen, bevor der Song erneut ausbricht. Aber dann ist da halt noch diese Stimme, die brüllt. Und brüllt. Und brüllt. Und das macht mich irgendwie an. Das passt einfach. Der Untergang der Welt naht, und diese Band möchte die Trauer und Wut diesbezüglich gleichzeitig vertonen. Ne, das ist Quatsch. Die Musik ist irgendwie nachdenklich, traurig und angepisst zugleich. Sind das KYLESA? Die habe ich mal gut angetrunken live gesehen, aber kann mich gerade an zu wenig erinnern. Toller Song!
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von Oliver Passgang » Freitag 30. Dezember 2011, 22:39
#12 - 6:29 "I remember when you couldn't coke your own dinner. And I fed you strong, I fed you strong." - WTF? Schlimmer als der Text ist nur noch der Gesang bzw. die Musik an sich. Was eine Vergewaltiger-Stimme. Im Hintergrund quietschen und sonst nichts. Irgendwann gesellen sich Instrumente dazu, aber die machen auch ziemlich viel Krach und erzeugen eine Aura der Angst. Nach 2 Minuten wird der gute Kollege dann wahnsinnig und der Song wird kurzzeitig abgedreht. Ich schiebe hier gerade während des Hörens die Paranoia. Der Typ am Mikro kann schon was, aber wie der da singt... Ich denke mir immer mal wieder: "Jetzt schlägt das in eine geile Prog-Nummer um!" Tut's aber nicht. Das ist eine Sound-Collage aus Dingen, die nicht zusammen passen wollen, es aber doch hin und wieder tun. Dann gibt's noch ein grandioses Syntheziser-Solo. Am Ende gibt's dann sogar A-Cappela-Kram. Textlich habe in etwa herausgehört, dass der Kollege sein Kind verloren oder abgegeben hat, dieses nun bei einem neuen Vater ist und er deshalb nun trauert. Hilfe, was war das denn nun? #13 - 8:05 Hoher, schräger Gesang. Sehr modern. Kiddie-mäßig: Verspielt, verrückt. Quietschig. Rockabilly-ig. Oder zumindest das, was ich mir darunter vorstelle.  Klingt ein wenig wie PROTES THE HERO auf Speed, nur leider nicht ganz so spannend und gut. "Maybe I'll breakdown, maybe I'll try." - die ersten Zeilen des Refrains. Ahja. Ziemlich hektischer Song und vom Klangbild her auch nicht gerade entspannend. Das kommt erst nach 200 Sekunden: Auf einmal eine ruhige Passage, wieder mit sehr hohem Gesang. Ist das jetzt auf einmal eine Frau? Doch ein Mann? Beides. Muss wohl eine Schnecke sein. SYSTEM OF A DOWN meets PROTEST THE HERO meets Pop-Musik meets Mischpult mit zu vielen Reglern. Ja, mit der Definition bin ich zufrieden. Ganz interessant, aber mir etwas zu quietschig und nervig. #14 - 3:06 Endlich wieder Metal! Thrashige Keule. Sehr schnell und grob. Vom Text bekommt man aufgrund der unglaublichen Geschwindigkeit kaum etwas mit. Aufgrund des Sounds tippe ich mal darauf, dass es sich hierbei um eine recht junge Band (bzw. Aufnahme) handelt, die nicht allzu modern klingen möchte. Große Vergleiche zu ziehen fällt mir schwer; dafür hebt sich das Teil jetzt in keine Richtung wirklich von anderen Veröffentlichungen ab. Aber das muss ja auch gar nicht sein. Fein, fein, fein!!! #15 - 3:27 Nun werde ich harmonisch aus dem Sampler verabschiedet. Eine lautierende Frauenstimme versucht mich mit ihrem Gesang zu betören und wird dabei von (vermutlich mittels Effekten) lange klingenden Akustik-Gitarren-Akkorden unterstützt. In der Mitte ist dann wieder Bongo-Time. Und da ist noch ein Instrument, das ich allerdings nur ganz schwer zuordnen kann. Müssten aber schon Saiten sein, die da gezupft werden. Mir kommt bei dem Lied die ganze Zeit das Bild von einer Wellness-Oase in den Sinn. Vielleicht nicht das größte Lob aus musikalischer Sicht, aber immerhin entspannend. So, das war's erst einmal von mir. Ein sehr spannender Sampler außerhalb meines eigentlich sehr breiten Spektrums. Dafür schon mal:  . Einige Sachen werde ich mir sicher mal genauer zu Gemüte führen. Was meinen Wichtel betrifft, habe ich gerade keinen akuten Verdacht. Uhm... da muss ich mir wohl noch einmal in einer ruhigen Minute Gedanken zu machen. In jedem Fall: Danke!!!
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von Peter Kubaschk » Samstag 31. Dezember 2011, 00:47
die 13 könnte gut was von THE MARS VOLTA sein. Der beschriebene Irrsinn passt gut dazu.
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von Martin van der Laan » Sonntag 1. Januar 2012, 22:17
Nummer 12: Extra Life - The Ladder?? Nummer 10 vielleicht von 16 Horsepower?? Keine Ahnung wie der Song heißt...
668 - Neighbor of the Beast
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von salisbury » Montag 2. Januar 2012, 14:17
Ich vermute jetzt mal frech, daß hier der Frosch am Werk ist.
#6 klingt nach Blautiermusik und wenn's der Frosch war, dann ist das vllt AEREOGRAMME? Oder aber JENIFEREVER?
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