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DeathRe: Deathhmm, ich denke, mein Lieblingssong ist immer noch '1000 Eyes', aber auch 'Scavenger Of Human Sorrow', 'Out Of Touch', 'The Philosopher', 'Crystal Mountain' oder 'Spirit Crusher' stehen sehr hoch im Kurs.
Re: DeathOha! Das ist in der Tat sehr schwer und meine Auswahl ist sicherlich nicht für jeden verständlich. Bei mir pegelt es sich zwischen folgenden Nummern irgendwo ein: 'Evil Dead', 'Arc Angel' und 'Flesh & The Power It Holds' ein.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: DeathDer Artikel ist gut, danke für den Link. Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
Re: DeathBei mir ist es wohl "Crystal Mountain", obwohl das bei der Fülle an gigantischen Songs natürlich schwer ist.
Was mir im Zusammenhang mit Chuck Schuldiner einfällt ist der vergeblich Versuch (1995 ?) live zu shehen. Da ist auf dem Hinweg bei unserem City Kadett die Wasserpumpe verreckt und wir mussten im Nirgendwo eine Nacht verbringen. Das hat dann schließlich einige Jahre später (1998 ?) doch geklappt und ich konnte in Offenbach auch einige Worte mit Chuck wechsen, der auf mich einen zurückhaltenden, aber absolut sympathischen Eindruck gemacht hat.
Re: DeathDen guten Chuck habe ich drei Mal live erleben dürfen und einmal auch kurz mit ihm geredet. Zum ersten Mal auf der Tour mit Anacrusis als Support. Da gab es halt die Situation, dass er nach wirklich jedem Song mehrere Minuten entweder sein Instrument stimmen musste oder am Verstärker irgendwas neu eingestellt werden musst. Musikalisch war das natürlich allererste Sahne, aber Stimmung wolte nicht so recht aufkommen. Dann noch einman als Headliner beim Waldrock Festival in Bergum, wo als Lieferant der Psychotic Waltz Merchandises anwesend war. Die Story habe ich wohl schon mal geschrieben. Damit will ich euch nicht erneut langweilen. Auf jeden Fall war die Besetzung mit La Rocque, Digiorgio und Hoglan sowas von mächtig. Unfassbar toll. Und dann noch einmal auf der letzten Tour nach der "Sound Of Perseverance". Ebenfalls gigantisch.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Deathich würde die story gern mal lesen
![]() das erste lied, was ich von death gehört hab war crystal mountain, als weiteres hat mich zombie ritual in jungen jahren dermaßen umgehauen, waren jeweils meine ersten alben von Death, danach kam SoP, da nehm ich spirit crusher als referenz
Re: Death
Immer gerne Die Fülle an Übersongs macht es natürlich schwer einen oder einige bestimmte auszusuchen aber die Richtung geht doch bei den meisten in dieselbe. Nur Holg hat da eine etwas seltsame und so in der Tat nicht vorhersehbare Mischung An all die beneidenswerten Leute hier, die es geschafft haben DEATH live zu sehen und noch dazu ein bisschen mit Chuck reden konnten (WTF?!), ruhig immer her mit den Eindrücken und Erfahrungen. Das Brechen meines Herzens einfach ignorieren ![]()
Re: Death
Ja, das kann ich verstehen, dass man diese Auswahl seltsam findet. Aber, wenn ich ehrlich bin, habe ich besonders die Phase VOR der "Scream Bloody Gore" extrem intensiv gehört und wahr genommen. Als die Death Demos - Mantas habe ich erst retrospektiv bekommen - in der Trading Szene ihre Runden drehten, stand die Szene echt Kopf. Da hat man sich die Finger nach jedem noch so kleinen Schnipsel geleckt. Und die Soundqualität war oft echt suboptimal. Als dann "SBG" erschien, hat man das für zahm gehalten, was aus heutiger Sicht natürlich Kokolores ist. Allerdings ist mein Eindruck, dass der kranke Input von Kam Lee in Kombination mit den muskalischen Visionen einzigartig war. Natürlich habe ich auch die Alben danach gern angehört, muss aber gestehen, dass ich "Human", Individual Frickelfrackel" und "Symbolic" erst Jahre später gekauft habe. Nämlich, als ich mit der letzten Scheibe wieder angefixt worden war. Als die "Leprocy" erschien habe ich ein Interview mit Bill Andrews (drums) gemacht, welches erst vor kurzer Zeit auf www.underground-empire.com veröffentlicht wurde. Den sehr langen, Hand geschriebenen Brief habe ich natürlich noch. Von da an habe ich immer regelmäßig die Newsflyer von Eric Greif bekommen, der Chucks Manager war. http://powermetal.de/search/show-Psychotic_Waltz,828.html In dem obigen Interview mit Psychotic-Waltz-Sänger Devon Graves gibt es die Stelle zum Waldrock Festival in Bergum. Da ich einer dejenigen war, die an dem Tag Merch für PW gemacht haben, konnte ich kurz mit der Band reden. Am längsten mit Gene und Steve, die beide richtige Labertüten waren. Alle, inklusive Mister Burns (Produzent von Death) haben sich in unser Fansbuch eingetragen, weil sie uns unbedingt unterstützen wollten. Das war schon cool. Chuck war aber nur kurz am Stand, hat ein Shirt gekauft und sich in das Buch der coolen Leute eingetragen und war dann auch wieder weg. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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