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von 123_7 » Donnerstag 20. Oktober 2011, 20:58
Havoc hat geschrieben:Wobei es, sofern dann wirklich für immer Schluss sein sollte, eine sehr schöne Art ist sich mit einem Album und einer Tour zu verabschieden. Das hat aus meiner Sicht schon Stil. Lächerlich ist es halt nur, wenn man dann doch nach einem halben Jahr wieder anfängt. Warten wir es einfach ab.
Finde ich nicht. Wenn eine Band entschliesst, aufzuhören, dann muss ich davon ausgehen, dass die letzen Lebenszeichen der Band auch nicht mehr sonderlich von Leidenschaft und Herzblut geprägt sind. Wenn man innerlich abgeschlossen hat, fehlt das Feuer. Und sei es live oder noch ein halbgares Farewell-Album. Ich empfinde es als Fan-Verarsche. Entweder man macht weiter oder eben nicht. Aber das Ankündigen der Auflösung inkl. grossem Trimborium empfinde ich als Fanverarsche. Aber da Candlemass nach dem Debüt für mich eh uninteressant wurden, wurmt mich das eh nicht.
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123_7
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von Chavo89 » Donnerstag 20. Oktober 2011, 22:26
123_7 hat geschrieben:Havoc hat geschrieben:Wobei es, sofern dann wirklich für immer Schluss sein sollte, eine sehr schöne Art ist sich mit einem Album und einer Tour zu verabschieden. Das hat aus meiner Sicht schon Stil. Lächerlich ist es halt nur, wenn man dann doch nach einem halben Jahr wieder anfängt. Warten wir es einfach ab.
Finde ich nicht. Wenn eine Band entschliesst, aufzuhören, dann muss ich davon ausgehen, dass die letzen Lebenszeichen der Band auch nicht mehr sonderlich von Leidenschaft und Herzblut geprägt sind. Wenn man innerlich abgeschlossen hat, fehlt das Feuer. Und sei es live oder noch ein halbgares Farewell-Album. Ich empfinde es als Fan-Verarsche. Entweder man macht weiter oder eben nicht. Aber das Ankündigen der Auflösung inkl. grossem Trimborium empfinde ich als Fanverarsche.
Naja, eine Abschieds-Tour finde ich eigentlich schon ganz cool. Zumindest, solange es nicht übertrieben wird (wie bei den Scorpions zum Beispiel). Mit der Band schon vor einem schon Album abgeschlossen zu haben, sehe ich allerdings ähnlich kritisch.
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von Jhonny » Dienstag 13. Dezember 2011, 09:48
Lieg ich richtig, wenn ich schätze, dass mir Krux gut gefallen würden?
Hab gerade das Review von Holg überflogen und schätze, dass die Band gut in meine Sammlung passen würde...
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 13. Dezember 2011, 11:19
Jupp. Wird dir gefallen. Toller, klassischer Sänger, Edlings unverkennbares Songwriting-Talent und ein fett bratender Gitarrensound von Herrn Sandström. Da kannst du nichts falsch machen.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Peter Kubaschk » Dienstag 13. Dezember 2011, 11:26
Absolut. Mats Leven ist ein absolut großartiger Sänger. Alle drei Alben sind super und die ersten beiden - wichtig für Jhonny - gibt es häufig günstig.
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von Jhonny » Dienstag 13. Dezember 2011, 12:08
Danke schon mal - vielleicht leg ich mir die nächsten Wochen mal eines der ersten beiden Alben zu. Falls mich das total umhaut zahle ich ja auch gerne etwas mehr für die neueste, so ist es ja nicht.
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von Jhonny » Freitag 16. Dezember 2011, 16:38
So, habe zum Einstieg die zweite Krux-Scheibe geordert.
Die neueste werde ich mir zulegen, falls diese mir wirklich gut gefallen sollte. Da ich aber ja auch Vektor auf jeden Fall dieses Jahr noch will, würde das dann sicher meine Jahres-Liste an Alben abschließen.
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von enemy-of-reality » Freitag 16. Dezember 2011, 17:22
Hab in die III gestern auch mal reingehört, also eigentlich nur in den ersten Song und auch den hab ich schnell wieder ausgemacht, der Gesang ist leider ganz und gar nicht mein Fall.
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von Holger Andrae » Freitag 16. Dezember 2011, 17:27
Du redest jetzt von Mats Leven?
Hm, ich bin manchmal wirklich überrascht, welche Sänger als störend empfunden werden. Auch bei Michael Grant kann ich die Gründe einer Aversion nicht verstehen. Alan Tecchio, okay, der singt extrem hoch, das verstehe ich. Aner wenn man grundsätzlich Heavy Metal mag, erschließt sich mir nicht, wie man Sänger, die wie für dieses Genre gemacht zu sein scheinen, nicht mag.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von enemy-of-reality » Freitag 16. Dezember 2011, 20:22
Es ist nicht die Stimme an und für sich sondern vielmehr die Art und Weise, wie diese eingesetzt wird. Bis nach ca. 1 Minute das erste mal der Refrain einsetzt gefällt mir das Lied ja ganz gut, aber der Refrain selbst ist halt einfach nur grausam und zerstört alles.
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