Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Montag 5. Dezember 2011, 04:32

Jesus hat geschrieben:THE ANGELS OF LIGHT "New Mother"
→ Folk. Singer/Songwriter. Verdrehter Gospel. Finsterer Blues. Gotischer Country. Sparsam instrumentiert. Intim. Gefühlvoll.

*Speichelflussreaktion ausgelöst*
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 5. Dezember 2011, 13:07

28.11.2011: LANCE LOPEZ - Handmade Music
--> Blues

28.11.2011: FLOATINGME - FloatingMe
--> düster-Tool.

28.11.2011: KRUX - III - He Who Sleeps Amongst The Stars
--> Mats Leven!

28.11.2011: IRON MASK - Black As Death
--> joa, Melodic Metal halt.

28.11.2011: PERSONA NON GRATA - Quantum Leap
--> würde Jesus wohl Stelzenprog nennen.

28.11.2011: SATAN'S HOST - Celebration: For The Love Of Satan
--> nicht so gut wie Hugin behauptet.

28.11.2011: ROYAL HUNT - Show Me How To Live
--> ein bisschen griffiger dürfte es gerne sein. Dennoch gut.

29.11.2011: ARENA - The Seventh Degree Of Separation
--> sehr gut, aber kein Meisterwerk.

29.11.2011: LACUNA COIL - Dark Adrenaline
--> bretzeln wieder.

29.11.2011: XEROSUN - Absence Of Light
--> feiner Irischer Neukommer.

29.11.2011: KORN - The Path Of Totality
--> Experiment misslungen.

29.11.2011: DIO - Dream Evil
--> TT

29.11.2011: RIVERDOGS - World Gone Mad
--> viel zu kurz, aber schon der Titeltrack ist das Geld wert.

29.11.2011: RISE AGAINST - Endgame
--> hmm... vielleicht mag ich das mal live sehen.

30.11.2011: STEELWING - Zone Of Alienation
--> schlägt das Debüt deutlich.

30.11.2011: 9 CHAMBERS - 9 Chambers
--> so dröge wie Stoner meist halt ist.

30.11.2011: MORTICIAN - Mortician
--> unspektakulär.

30.11.2011: DECEMBER FLOWER - When All Life Ends…
--> ganz feiner Death Metal.

30.11.2011: NIGHTWISH - Imaginaerum
--> gefällt mir besser als erwartet.

30.11.2011: FARSOT - Insects
--> interessante Ansätze verpuffen.

30.11.2011: WARTHANE - Black Divine
--> richtig guter Black Metal.

30.11.2011: THE INTERSPHERE - Hold On, Liberty!
--> so gut wie erhofft. Mindestens.

30.11.2011: RUSH - A Farewell To Kings
30.11.2011: RUSH - All World's A Stage
30.11.2011: RUSH - Signals
30.11.2011: RUSH - Hemispheres
01.12.2011: RUSH - Permanent Waves
02.12.2011: RUSH - Power Windows
02.12.2011: RUSH - Hold Your Fire
04.12.2011: RUSH - Grace Under Pressure
04.12.2011: RUSH - A Show Of Hands
--> Sektoren abgearbeitet. Das Ergebnis auf der Startseite.

01.12.2011: BALANCE - In For The Count
--> AOR/Hardrock-Klassiker

02.12.2011: VEKTOR - Outer Isolation
--> :gitarre:

02.12.2011: RAM - Death
--> einer der ersten Höhepunkt 2012.

02.12.2011: STRAIGHT FRANK - Straight Frank
--> rocken straight & frank.


03.12.2011: SANDSTONE - Cultural Dissonance
--> feiner Stoff mit Melodie & Anspruch.

03.12.2011: CRESCENT SHIELD - The Last Of My Kind
--> das Zweitwerk ist wohl besser.

03.12.2011: PAIN OF SALVATION - Road Salt, Part I
03.12.2011: PAIN OF SALVATION - Road Salt, Part II
--> hmm, ja, nur stellenweise gut.

03.12.2011: PRETTY MAIDS - Pandemonium
--> sollte ich öfter hören. Starkes Stück

03.12.2011: DIO - The Last In Line
--> Klassiker.

04.12.2011: EVERGREY - A Decade And A Half
--> schöner Überblick, muss man aber nicht haben.

04.12.2011: BIFFY CLYRO - Only Revolutions
--> Abwasch-Musik.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Teichfrosch » Montag 5. Dezember 2011, 14:37

Peter Kubaschk hat geschrieben:28.11.2011: FLOATINGME - FloatingMe
--> düster-Tool.


Joa, die sind ganz nett.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Samstag 10. Dezember 2011, 22:03

Krank sein hat auch Vorteile. Man kann moar Musik hören.
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Sonntag:

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HELHEIM "Åsgards Fall"
→ Naja... schunkel, schunkel, tralala, elendig lange Polka-Parts... Gääähn. "Kaoskult" oder "Heiðindómr" ist das nicht gerade. Haltet ihr Jungs euch jetzt für BATHORY oder was soll der Quark?

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PJ HARVEY "Stories From the City, Stories From the Sea"
→ Most triumphant, dude. Ist das eigentlich Thom Yorke bei 'This Mess We're In'? Bestimmt. Schönes Duett, aber die sinnlichen Stellen verkommen beim Gedanken an Thoms schiefe Fresse eher zu Fan-Disservice*

*TVTropes: Ruining your vocabulary since 2006

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NIGHTBRINGER "Hierophany of the Open Grave"
→ Fetzt. Kompromissloses orthodoxes Gemetzel mit Methode und Atmosphäre.

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CURRENT 93 "Honeysuckle Æons"
→ Hatte ich einige Zeit ruhen lassen, da ich es für eines der schwierigsten C93-Alben hielt. Aber irgendwann muss man mal die harte Nuss knacken. Dabei ist es gar nicht komplex. Tatsächlich war ich etwas verdutzt ob der reinen, sparsam instrumentierten Schönheit, da die sonst so typischen schrägen Momente völlig fehlten. Aber schräge Werke hat ja Mr. Tibet genug gemacht. Hier agieren nur zart gehauchte Poesie, geträufelte Pianonoten und einlullende Thereminschleier, gelegentlich von spärlichen Percussions oder Orgelklängen unterstützt. Jetzt gerade in dem Moment, wo* ich sie höre und das hier schreibe, kann ich gar nicht verstehen, wieso ich sie so lange unbeachtet ließ. Das ist toll. Hypnotisch, introvertiert und intim. Naja, vielleicht wirkt solche Musik erst in der kalten und dunklen Jahreszeit. Und bei der Textzeile "hail horror, hail" wird mir klar, wie die Zusammenarbeit mit SIGH zustande kam.

*Das Allzweck-Relativpronomen "wo" widme ich hiermit dem Herrn Stehle

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THE STONE "Golet"
→ Muss mehr 2011er Alben hören! Leserpoll naht! I used to have more time, then I took an arrow to the knee...

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INFESTUS "Ex|Ist"
→ Bald ist Leserpoll! Clock is ticking! *Panik krieg*

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CHAOS INVOCATION "In Bloodline With the Snake"
→ Kollege Backes sollte dringend mal seine Tastatur reparieren bzw. sich eine neue anschaffen. Diese Konsonantenhäufungen sind doch nicht normal. Das hat jetzt zugegebenermaßen nichts mit diesem Album zu tun, aber es korrigiert sich immer leichter mit schöner Musik in den Ohren.

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TENHI "Väre"
→ Klingt laut meinem synästhetischem Empfinden und entgegen Graf Zahls Andeutungen gar nicht sonderlich weiß. Es scheinen nur immer wieder ein paar weiße Tropfen und Blitze durchs nebulöse Dunkelgrau. Trotzdem schön.


Montag:

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ESOTERIC "Paragon of Dissonance"
→ Weniger aggressiv als die Vorgänger. Mehr schöne Momente im traditionellen Sinne. Mehr post-rockige Elemente. Alles in allem die flauschigste und melodischste Scheiben der Briten. Entgegen dem Cover klingt sie auch warm rot-orange und nicht so trist-dunkelblau. Versuche in Synästhesie sind offenbar schwierig, wenn man 'ne Farbsehschwäche hat. Da fällt mir auf, dass sich seit der "Metamorphogenesis" immer Blau und Orange als hauptsächliche Farbe auf den Covers abwechseln... Zufall? System? Die Illuminati? Oder gar Aliens? Ein Fall für "Galileo Mystery"!

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CHAOS INVOCATION "In Bloodline With the Snake"
→ Mich beschleicht das Gefühl, mir könnte dieses Album gefallen.

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SÓLSTAFIR "Svartir Sandar"
→ Geben wesentlich bessere Post-Rocker als Wikinger ab.

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SONGS: OHIA "Ghost Tropic"
→ Hach ja.


Dienstag:

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ESOTERIC "Paragon of Dissonance"
→ Werden immer eingängiger.

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MOURNFUL CONGREGATION "The Book of Kings"
→ Mehr Doom geht gar nicht.

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THE CURE "The Cure"
→ Interessanter Modernisierungsversuch. Bob goes Nu Rock.

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THE CURE "4:13 Dream"
→ Wesentlich besser als sein Ruf. Das wirkliche Manko ist beileibe nicht das Songwriting, welches stilistisch an den Klassiker "Disintegration" anknüpft, sondern die Produktion. An den Knöpfchen drehte so ein tauber Klang-Antichrist und Ästhetik-Legastheniker wie Andy Sneap, Tue Madsen oder Greg Fidelman. Alle Frequenzen auf Anschlag hochdrehen ist doch keine Lösung! "It goes up to eleven" war nur als Scherz gedacht, doch einige Leute haben das leider offenbar noch nicht so richtig mitbekommen...


Mittwoch:

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KLABAUTAMANN "The Old Chamber"
→ Old school black metal fra den gamle Norge, äh, ich meinte Tyskland. Erinnert mich etwas an SATYRICON - als die noch gut waren, versteht sich. Zudem ist das Album unerwartet gut produziert. Hatte schon mit einer "Nattens Madrigal"-Kratzbürste gerechnet. Auch sehr melodisch geraten. Tönt gut. Wobei ich mich trotzdem über den einen oder anderen jazzigen und/oder post-rockigen Part à la 'Unter Bäumen' oder 'Noatun' gefreut hätte. Naja, vielleicht auf dem nächsten Werk.

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WOBURN HOUSE "Sleep Summer Storm"
→ Huch, hatte ich versehentlich die "The Eye of Every Storm" eingelegt? Oder doch die "Ritual Fires of Abandonment" von MINSK? Nein, dieser Part mit Klargesang in 'Willow' klingt eher nach ISIS. 'Rain Keeps Falling Down' erinnert wiederum an BLOODIEST. Jedenfalls schallt mir hier so etwas wie amerikanischer angefolkter Post-Metal entgegen. Cool. Unerwartet, aber cool. Klingt auf den ersten Hör wesentlich leichter verdaulich und eingängiger als ISLAND.

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WHITE LIES "Ritual"
→ Herrlich unverschämt kitschig, pompös und pathetisch. Leider auch überproduziert, aber im Mainstream kennt man wohl heutzutage nichts anderes mehr. Muss ja auch über iPhone-Speaker voll phat und swag klingen, Alter! :narf:

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THE DAYSLEEPERS "Drowned in a Sea of Sound"
→ Flauscheplüschewattetastisch.

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JENIFEREVER "Spring Tides"
→ Nice. Fußpilzige Zerstreutheit, skandinavisches Pop-Gespür, nordisch-verhaltene Melancholie. Ein paar deftiger schrammelnde Rock-Tupfer zwischendurch. Ausschweifender und weniger leicht greifbar als die "Silesia", welche in Sachen Eingängigkeit und Pop-Appeal noch 'ne Schippe draufgelegt hat.

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THE WHITE BIRCH "Star Is Just a Sun"
→ Norwegischer Slowcore als Ergänzung zum schwedischen Post-Rock. Ein leichter Hauch von Wenig, umrahmt von einem zarten Schleier Nichts.


Donnerstag:

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FARSOT "Insects"
→ Kryptisch und mystisch wie eine Jahrtausende alte Prophezeiung vom Ende der Welt. Hihi, die Soundchecker werden sich wieder mal übel blamieren. Da NIGHTBRINGER schlechter abschnitt als EDGUY, wird "Insects" also unter der neuen KORN landen :narf:

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ASCENSION "Consolamentum"
→ Das huldigt dagegen etwas direkter den dunklen Mächten des Chaos und der Zerstörung.

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THE WHITE BIRCH "Star Is Just a Sun"
→ Macht süchtig.


Freitag:

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EXTRA LIFE "Secular Works"
→ Kammermusik trifft auf Post-Hardcore, mittelalterlich anmutender, zarter Minnesang verziert vertrackten Math Rock, Jazz kollidiert mit New Yorker No Wave. Irgendwer hat ein Streichquartett unter Leitung von JOHANNES BRAHMS zusammen mit SWANS, SLINT, MORRISSEY, SONIC YOUTH, FUGAZI, THE LEGENDAY PINK DOTS und MARK HOLLIS in ein Tonstudio gezerrt, allen die Pistole auf die Brust gesetzt und zum gemeinsamen Musizieren gezwungen. Zwischendurch wird zudem ein hilfloses Saxophon geschändet. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob das alles zusammen wirklich funktioniert, aber faszinierend ist es dennoch. Endlich mal Progressive Rock, der diesen Titel auch verdient hat. Nicht einfach nur altherrentaugliche Imitation der 70er.

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EXTRA LIFE "Made Flesh"
→ Wesentlich fokussierter und tighter als das Debüt, weniger mäandernd. Der Gesang bekommt mehr Freiraum und erinnert so häufiger an feinsinnigen Edel-Pop, die Gitarren braten industrieller, das Schlagzeug hat sowohl mehr Druck als auch ein paar mehr Tricks auf Lager.

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SWANS "Children of God"
→ Tonnenschwere Abrissbirnen, zart gehauchtes Feengesäusel, Post-Punk, Neofolk, Industrial, moderner Blues, Proto-Post-Metal... Moment, dann wäre es ja Metal, aber Metal ist es nicht... :hmmm:
Naja, NEUROSIS, ISIS und GODFLESH stammen jedenfalls hiervon ab.

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THE CURE "Disintegration"
→ Ein last.fm-Kommentar meinte zu "Children of God": I've always considered this album the same species as The Cure's Disintegration und da wollte ich das mal vergleichen. Kann man mit etwas Wohlwollen teilweise nachvollziehen, aber "Children" ist dann das grantigere, dornenbewehrte Tier mit Säbelzähnen, wohingegen "Disintegration" eher die plüschig-weiße Angora-Version aus der Pelzfarm darstellt, welche sehnsüchtig und vergebens in Richtung Freiheit starrt und sich seines Schicksals bewusst ist...

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THE WHITE BIRCH "Star Is Just a Sun"
→ Eigentlich besitze ich die Scheibe schon etwas länger, aber die zündet momentan so richtig. So richtig richtig. Aber das ist ja auch das Schöne an Musik: Sie rennt nicht davon und ist immer für einen da und verlässt einen nicht wegen eines reicheren Typen. Musik: 1 Punkt. Frauen: 0 Punkte.


Samstag:

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A DOG CALLED EGO "Happy Happy Apocalypse"
→ Viele Briefträgerelemente drin, aber auch eben origineller als die vielen ISIS-Epigonen. Gesanglich eher im Bereich des Genre-Prog, das ergibt zusammen einen hübschen Kontrast. Unverschämt eingängig ist es auch noch.

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HELHEIM "Heiðindómr Ok Mótgangr"
→ Hell yeah! Äh... ich meinte: Hel ja!

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WOLVES IN THE THRONE ROOM "Celestial Lineage"
→ Eine von nur drei guten BM-Bands. Alle anderen Bands - insbesondere jene, die genauso klingen, wie z.B. SKAGOS, PANOPTICON oder FALLS OF RAUROS - sind nur Kirchen verbrennende Höhlenmenschen, denen man mal Manieren und Hesse beibringen muss.

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NIGHTBRINGER "Hierophany of the Open Grave"
→ Wenn die statt dem Gehörnten nun Foucault und Sartre huldigen würden, dann wären sie auch musikalisch anspruchsvoll genug für einen Artikel in der "Zeit".

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CURRENT 93 "Honeysuckle Æons"
→ Nachdem Tibet mit der von mir schändlich unterbewerteten "Baalstorm, Sing Omega" ein wenig den Fokus verlor, kommt diese Scheibe irgendwie gelegen. Keinerlei Experimente lenken hier von der Intention der Musik ab. Womit wir wieder beim Thema "introvertierte Musik" wären...

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THE WHITE BIRCH "Star Is Just a Sun"
→ I wuv this one. Even though THIS CONCEPT OF "WUV" CONFUSES AND INFURIATES US!

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SONGS: OHIA "Ghost Tropic"
→ Mr. Molina schaut in mein Herz und erzählt mir, was er dort findet.


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Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Sonntag 11. Dezember 2011, 00:38

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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Sonntag 11. Dezember 2011, 03:29

Spätestens Ostern kommt er wieder.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Falkner » Sonntag 11. Dezember 2011, 11:36

Eike hat geschrieben:Spätestens Ostern kommt er wieder.

:grins:
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Montag 12. Dezember 2011, 07:17

In den letzten beiden Wochen lief hier:

ANNIHILATOR "Schizo Deluxe"
CORROSION OF CONFORMITY "In The Arms Of God"
EMPYRIUM "Songs Of Moors And Misty Fields"
SLEEPMAKESWAVES "...And So We Destroyed Everything"
SQUAREPUSHER "Go Plastic"
U2 "Rattle And Hum"
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 12. Dezember 2011, 11:49

05.12.2011: TRILLIUM - Alloy
--> ziemlich guter Melodic Rock/Metal mit Amanda Sommerville. Review folgt noch.

05.12.2011: FLOATINGME - FloatingMe
--> entfaltet sich noch.

05.12.2011: PRETTY MAIDS - Pandemonium
--> von mir viel zu wenig beachtete Band.

05.12.2011: THE INTERSPHERE - Hold On, Liberty!
--> noch besser als erhofft.

06.12.2011: SUICIDAL ANGELS - Bloodbath
--> kein Schnellschuss, aber auch wenig Entwicklung.

06.12.2011: VEKTOR - Outer Isolation
--> :gitarre:

06.12.2011: LILLIAN AXE - XI: The Days Before Tomorrow
--> :?

07.12.2011: BALANCE - In For The Count
--> vergessene Perle.

07.12.2011: BIFFY CLYRO - Only Revolutions
07.12.2011: BIFFY CLYRO - Puzzles
--> werden mit jedem Album besser. "Only Revolutions" hat quasi nur Hits.

07.12.2011: STRAIGHT FRANK - Straight Frank
--> rockt.

07.12.2011: PRETTY MAIDS - Spooked
--> siehe oben.

07.12.2011: ARCH/MATHEOS - Sympathetic Resonance
--> Album des Jahres.

08.12.2011: BIRDS OF TOKYO - Universes
--> viel besser als der zu poppige Nachfolger.

08.12.2011: RIVERDOGS - World Gone Mad
--> immer gut, um es kurz einzustreuen.

08.12.2011: BEYOND THE BRIDGE - The Old Man & The Spirit
--> ansprechend.

08.12.2011: RITUALS OF THE OAK - Come Taste The Doom
--> Doomy Doom. Trotz Frau am Mikro.

09.12.2011: THIN LIZZY - Renegade
09.12.2011: JOURNEY - Escape
--> zwei Großtaten der frühen Achtziger

09.12.2011: CONFESSION - The Long Way Home
--> HC/Metalcore. Jo, nett.

09.12.2011: PHARAOH - Be Gone
--> bald ein neues Album.

10.12.2011: OPERA DIABOLICUS - 1614
--> eine Doom-Oper. Mit u.a. Snowy Shaw & Mats Leven.

10.12.2011: ARMORED SAINT - La Raza
--> superb.

11.12.2011: MAYBESHEWILL - I Was Here For A Moment, Then I Was Gone
--> immer noch schön.

11.12.2011: JUROJIN - The Living Measurement Of Time
--> wenn man nur 28 Minuten hat und nicht immer RIVERDOGS (s. o.) oder SLAYER hören will, genau das Richtige.

11.12.2011: VARIOUS ARTISTS - Weihnachtssampler 2011
--> also mir gefällt er. Mals sehen, was der Empfänger sagt.

11.12.2011: UNISONIC - Ignition (EP)
--> erste Kostprobe von Kiske/Hansen. Schlecht ist anders.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon 123_7 » Montag 12. Dezember 2011, 19:52

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SOLSTAFIR "Svartir Sandar"

Die 2.CD. Die ist etwas besser, finde ich aber immernoch dröge. Meh.

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NUCLEUS TORN "Golden Age"

Die ist richtig gut geworden. Und der letzte Track überrascht mal ganz gehörig.

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TENHI "Saivo"

Ohne Worte.
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