Germon hat geschrieben:Da bin ich mal ein paar Tage nicht hier und dann muß ich sowas lesen.
Das ist schon hart, gell? Ich mein Xavier Naidoo? Hallo?

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Weekly PlaylistRe: Weekly Playlist
Das ist schon hart, gell? Ich mein Xavier Naidoo? Hallo? ![]() alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Weekly PlaylistJa, gerade DAS ist extrem verstörend. Aber auch alle anderen; Vor allem nach der "Into Glory Ride" Erwähnung.
Re: Weekly PlaylistKYUSS - Welcome To Sky Valley
Re: Weekly Playlist
Da habt ihr's alle.Holg ist kein Metaller. Sondern ein schöngeistiger Plüschrocker. Das mit dem Metall is nur Tarnung bzw eine sehr eigene Art von Humor... Realer Name: Thomas Becker
Re: Weekly PlaylistNein, es gab eine Zeit, da konnte ich TH nicht hören - und die ging bis zu dem Zeitpunkt, als ich aus beruflichem Interesse in besagtes Album reingehört habe. Und das ist keineswegs schlecht.
Re: Weekly Playlist
Wieso denn das? Ich schreibe ja zu keiner Sekunde, dass das musikalisch besser sei, es geht mir doch nur darum, dass ich Manowar - egal wie toll ich das vielleicht einmal fand - heute nicht mehr hören kann, ohne mich zu ärgern oder fremd zu schämen. Das sind zwei Attribute, die auf die anderen Interpreten nicht zutreffen. Mister Naidoo ist in meiner persönlichen Meinung allerdings in letzter Zeit auch etwas gestiegen. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Weekly PlaylistMein Album der Woche...und vielleicht die coolste Neuentdeckung meinerseits seit längerer Zeit, auch wenn ich die vom Namen her natürlich schon länger kannte.
3 (THREE) - Wake Pig ![]() Das Album sprudelt nur so über vor tollen Melodien und Einfällen. Da ist ein Springbrunnen (oder sogar die Niagarafälle ) ein Witz dagegen. Und dazu wird das Ganze auch noch so miteinander verbunden, dass einfach alles zusammenpasst. Wie aus einem Guss. Das ich hier noch weitere Alben haben muss steht außer Frage. Ich bin echt leicht geplättet. Wenn man die Musik überhaupt mit irgendwas vergleichen kann, dann sicher am ehesten mit Coheed And Cambria. Das faszinierende ist aber, dass sie nicht wirklich unter deren Niveu spielen. Mein Gott ist das ein geniales Album!
Re: Weekly Playlistja, ab der "Wake Pig" kannst du getrost alle Alben der Band einpacken. Die sind zwar durchaus unterschiedlich, aber alle klasse. Die neue ist vielleicht sogar ihre beste.
Re: Weekly PlaylistSonntag:
![]() HELHEIM "Heiðindómr Ok Mótgangr" → Groß. ![]() EXTRA LIFE "Secular Works" → Jacob's Ladder: Das Musical ![]() MOURNFUL CONGREGATION "The Book of Kings" → Nachdem auf dem Vorgänger stellenweise die 40-bpm-Grenze gesprengt wurde, ist hier alles wieder im besonnenen Tempo unterwegs. Sonst kriegt man doch ein Schleudertrauma! Mittwoch: ![]() ESOTERIC "Paragon of Dissonance" → Gewaltigstens. Besonders fein ist 'Disconsolate', das spaltet reihenweise Schädel mit messerscharfen Brachialriffs und zertrümmert sie dann mit fetten Doublebass-Attacken. Das letzte Album war ja meine Nummer 2 im Jahrespoll von 2008 und viel schlechter wird es wohl dieses Jahr auch nicht aussehen. Bin sehr anfällig für diese Klänge. Liebt und ehrt das e-Moll! ![]() EXTRA LIFE "Secular Works" → Gleichzeitig poppiger und schräger als der Nachfolger. Aber nicht so kantig und erdrückend. ![]() EVANGELISTA "In Animal Tongue" → Verlangt dem Hörer viel Aufmerksamkeit und Geduld ab. Belohnt ihn mit Gruselgeschichten und subtilem Krach. ![]() MOURNFUL CONGREGATION "The Book of Kings" → Was diese großartige Band von solch drögen Schnarchnasen wie LONGING FOR DAWN oder SHAPE OF DESPAIR unterscheidet, sind die vielen Riffs, Breaks und Tempowechsel. Hier wird nicht ewig lang ein einzelner offener Akkord gemolken, stattdessen bekommt man so viele Killerriffs geboten wie bei FORBIDDEN oder HEATHEN. Nur eben bei 20% von deren Durchschnittsgeschwindigkeit. Und 4 Halbtöne tiefer. Funeral Doom ist immer noch Metal - und Metal braucht fette Riffs. Donnerstag: ![]() GIANT SQUID "Cenotes" → Ein paar mehr fiese Riffs als "The Ichthyologist" und auch weniger feinsinnig als diese, aber der rohe Sludge von "Metridium Fields" ist auch nicht zurückgekehrt. Stilistisch irgendwo zwischen den beiden Alben bewegt sich diese nette kleine EP. Großartige Neuerungen sind mir keine aufgefallen, aber klingt nach wie vor außerordentlich hübschig. ![]() A DOG CALLED EGO "Happy Happy Apocalypse" → Interessantes Scheibchen. Wird wohl noch häufiger rotieren. ![]() FARSOT "Insects" → So langsam bricht die harte Schale auf und gibt das schöne, weiche Innere frei. ![]() SÓLSTAFIR "Svartir Sandar" → Ganz toll. Keine Ahnung, was Fabi hat. Andererseits kann er ja auch mittlerweile der neuen OPETH was abgewinnen und die finde ich wiederum ziemlich lahm. Womit wir wieder beim Thema der prinzipiellen Antipathie wären, die im SEPULTURA-Thread angesprochen wurde. ![]() JENIFEREVER "Silesia" → So herrlich plüschig, dass ich ja nun auch den Vorgänger kaufen musste. Wer hatte mich auf den Trichter gebracht? Sally, warst Du das? Würde doch passen. Danke, Schatz. ![]() THE WHITE BIRCH "Come Up for Air" → Ebenso plüschig und luftig. Klingt weiß. Ich liebe Alben weiß klingende Alben. ![]() THE CURE "Pornography" → Niemand wälzt sich so schön im Elend wie Fat Bob. ![]() SLINT "Spiderland" → I miss you. Freitag: ![]() NOCTE OBDUCTA "Verderbnis" → Deathmatch ums Treppchen 2011: Round One: Deutscher Black Metal vs. Deutscher Black Metal. Um 10 Uhr vormittags wird zurückmusiziert! Lassen Sie sich nicht von den leicht unterschiedlichen Landesbezeichnungen der Feindpropaganda verwirren, meine Damen und Herren. Hier liegt nur eine deutsche Musik auf dem Plattenteller. ![]() DORNENREICH "Flammentriebe" → Und das erste Tor für die bergdeutschen Bomber! ![]() MOGWAI "Hardcore Will Never Die, But You Will." → Deathmatch ums Treppchen 2011: Round Two: Langweiliges instrumentales Geschrammel vs. Anti-Rüdiger-Musik. ![]() MAYBESHEWILL "I Was Here For a Moment, Then I Was Gone" → Wir müssen noch prüfen, bei welcher Scheibe der Herr Stehle schneller eingeschlafen ist. Bei Hawking, er schlief mit Überlichtgeschwindigkeit ein! Ruft CERN an! ![]() THE ANGELS OF LIGHT "New Mother" → Folk. Singer/Songwriter. Verdrehter Gospel. Finsterer Blues. Gotischer Country. Sparsam instrumentiert. Intim. Gefühlvoll. ![]() SONGS: OHIA "Ghost Tropic" → Nicht in der Nähe von spitzen und scharfen Gegenständen abspielen. Samstag: ![]() WALDWIND "Lohe" → Julian wartet schon lange auf eine etwas konkretere Meinung meinerseits und ich mag ihn nicht noch länger schmoren lassen: Knorke Riffarbeit, etwas gewöhnungsbedürftige Kompositionen. Bin noch unschlüssig. Am besten gefallen mir die härteren Parts, während das heidnische Wald-und-Wiesen-Geschunkel mir eher wenig gibt, trotz vereinzelter leichter Assoziationen mit DORNENREICH, BERGTHRON und FJOERGYN. Wobei hier wiederum besonders die Momente mit der Sängerin hervorstechen, vielleicht könntet ihr nächstes Mal mehr mit diesen traumwandlerischen Momenten arbeiten? Ein bisschen verspulten Ambient wie bei WOLVES IN THE THRONE ROOM zwischendrin zur Auflockerung? Die Posaune ist originell, doch finde ich sie nicht immer passend, an manchen Stellen hätte man sie weglassen sollen. 'Schlagende Hörner' und 'Gen Wipfel' sind wohl die besten Stücke, während 'Lichter wirren' höchstwahrscheinlich beim nächsten Durchlauf mit der Skip-Taste bestraft wird. Besonders bei 'Gen Wipfel' und dem ansonsten meiner Meinung nach eher blassen 'Nordlicht' passt die Posaune wie die Mitra auf den Krokodilkopf; bei 'Schlagende Hörner' hätte ich sie hingegen in der Ecke stehen lassen. Von 'Rote Wälder' blieb bisher gar nichts hängen. Alles in allem spielt ihr immer noch nicht meine Sorte Black Metal (wollt ihr natürlich auch gar nicht, ist klar ), aber ich horche öfter auf als auf der Demo.![]() A DOG CALLED EGO "Happy Happy Apocalypse" → Nicht so überraschend wie der erste Durchlauf. Aber immer noch gefällig.
Re: Weekly Playlist
Aufgegeben habe ich die Scheibe doch noch gar nicht. Aber ich bin einfach etwas enttäuscht. Wobei ich "Köld" schon nicht sooo super finde. Aber "Masterpiece Of Bitterness" ist halt für mich ein ganz besonderes Album.
Die brauche ich noch. Und ich mag auch weiß klingene Album. "Väre" von Tenhi hast du, oder?
Dann hat die Scheibe auf dich einen anderen Einfluss als auf mich. Nicht niederschmetternd, sondern eher in mich kehrend. Auf paradoxe Weise stärkend. Konzentrierte Lebensessenz im tiefsten Körperinnern. Und natürlich dickste Gänsehaut.
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