Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Martin van der Laan » Dienstag 29. November 2011, 00:20

Was ist denn eine zweistellige Metalhörzeit, du schräger Jüngling? :hmmm:
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 29. November 2011, 00:38

Mehr als zehn Jahre. Schon klar, dass du dich an die einstellige Zeit nicht mehr erinnern kannst, du alter Weiser! ;P
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Martin van der Laan » Dienstag 29. November 2011, 00:45

Julian Rohrer hat geschrieben:Mehr als zehn Jahre. Schon klar, dass du dich an die einstellige Zeit nicht mehr erinnern kannst, du alter Weiser! ;P


Frechheit!! :grins:
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 29. November 2011, 00:47

So schauts aus. So, und jetzt hör dir mal Wardruna an. Das regt das Herz auch nicht so auf, gelle? :D
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Martin van der Laan » Dienstag 29. November 2011, 00:57

Julian Rohrer hat geschrieben:So schauts aus. So, und jetzt hör dir mal Wardruna an. Das regt das Herz auch nicht so auf, gelle? :D


Toll, danke, jetzt kann ich endlich schlafen... ;-)
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 29. November 2011, 01:37

Spock's Beard gefällt mir sehr. In die Band hatte ich tatsächlich noch nie so wirklich rein gehört. Ich habe nur die Befürchtung, dass mich so ein Doppelalbum etwas überfordern könnte...
Den Wardruna-Song finde ich zwar schick, aber das geht dann doch etwas an mir vorbei. Als Hintergrundmusik schön, aber wirklich hören würde ich das eher nicht.
Mit TSO beschäftige ich mich vielleicht irgendwann mal. Vielleicht aber auch nicht.
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 29. November 2011, 10:11

80. HELLOWEEN - "Master Of The Rings"

Bild

Stil: Heavy Melodic Metal
Herkunftsland: Deutschland
Veröffentlichungsjahr: 1994
Label: Castle Communications


Jaja, ihr seht richtig. Die Helden des deutschen Melodic Metals schon auf Platz 80. Um es vorweg zu nehmen: Höher wäre an sich auch drin gewesen. So, kommen wir jetzt zur Frage, warum "Master Of The Rings" und nicht die "Keeper..." oder ähnliche Klassiker: Ich mag die pathetischen Songs, ganz ohne Frage, doch die Leichtigkeit und der Witz, der mir bei "Master..." entgegensprangen, haben mich das Quantum mehr überzeugt. Deris an den Vocals: Top. Die Texte: Top. Die Melodien und Hooks: Over-the-Top! Die verrückte Hansen-an-den-Vocals-Phase fand ich jüngst auch sehr überzeugend/cool, doch diese leicht kommerzielle Ausrichtung des 1994er-Albums taugt einfach mehr. Mei, was soll man noch groß zu dieser Band sagen? Ich mag sie.

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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 29. November 2011, 18:25

Es freut mich, dass du Deris-Helloween ähnlich schätzt wie ich. Und mir fällt gerade auf, dass mir die "Master of the Rings" noch fehlt. Das sollte ich demnächst mal ändern!
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 29. November 2011, 19:23

Ui, ja! Auf jeden Fall. Ich finde die Platte einfach klasse. Aber auch leicht... Trotzdem gut. *brr* das war gerade voll der Blautier-Satz. Du kannst dir für dem SCHPOCK seinen BART ja alle Zeit der Welt nehmen - und es lohnt sich. Vielleicht können dir die Progexperten hier allerdings ein besseres Album nennen? WARDRUNA funktioniert auf Albenlänge am besten... guck doch mal bei Grooveshark, da findest du das Ding :) Was hält dich vom TSO ab? Und zuletzt: Geiler Avatar :D
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Re: Die optische Langrille des Weisen: Bardauks Top 100

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 29. November 2011, 19:34

79. HAGGARD - "Awakening The Centuries"

Bild

Stil: Orchestral Dark Medieval Metal
Herkunftsland: Deutschland
Veröffentlichungsjahr: 2000
Label: Drakkar Entertainment


Tja, schon in den Siebzigern. HAGGARD sind ein Phänomen und schon wieder aus München. Was die CAPELLA ANTIQUA BAMBERGENSIS für die adäquate Umsetzung von mittelalterliche Musik ist, ist HAGGARD für deren Umsetzung im Metal: Der qualitative Nimbus einer ganzen Musikrichtung. Mit einem großen Orchester, wahnsinnig tollen Arrangements und überragenden Einzelmusikern wird hier den Großen des angeblich dunklen Zeitalters gehuldigt. Einfach mitreißend und höchst spannend. Live ist die Band eher zwiespältig, auf Platte ohne Zweifel. Bis zum letzten Album "Tales Of Ithiria" - da wollte die Band zu viel, hat die Produktion verkackt und auch sonst etwas nachgelassen - nicht zuletzt in der Rolle des Sprechers, die das weltbekannte Trommeltier und Drumwhore Terrana eingesprochen hat ;) 2000 war allerdings noch alles gut. Die Metalgitarren braten, die Fiedeln fiedeln und die eigenwillige Rhythmik geht in Ohr und (Tanz-)Bein. Allein 37 Minuten sind etwas kurz, doch dafür bekommt man keinen Ausfall und durchweg gute Musik geboten. Außerdem lieferte die Band mit dem Titelsong einen wahren Klassiker ab.

'Awakening The Centuries'
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