Drumtier hat geschrieben:@Jhonny
Ja.
war ja zu befürchten... vom Lesen der Reviews her, schätze ich, dass ich bei den neueren anfangen sollte, oder?
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DeathRe: Deathnö, fang bei "Scream Bloody Gore" an & höre bei "The Sound Of Perseverance" auf.
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Re: DeathPeter hat Recht. Death kann man sehr gut chronologisch entdecken, vor allem, wenn man - wie du - generell ein Freund der alten Schule ist.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: DeathOK, das Debüt steht jetzt auf dem Einkaufszettel. Vielleicht bestelle ich schon in der kommenden Woche, mal gucken.
Bin jedenfalls sehr auf die Band gespannt, nicht zuletzt wegen den Drumtier-Reviews!
Re: DeathDanke an dieser Stelle noch einmal für die Blumen von den verschiedensten Seiten und es freut mich zusätzlich natürlich auch wenn sich dadurch jemand dazu ermutigt fühlt DEATH zu erkunden. Wie schon gesagt, unbedingt chronologisch! Hätte ich entweder in Echtzeit die Möglichkeit dazu gehabt oder es zumindest danach so zu machen, hätte ichs auf jeden Fall so gemacht, bei kaum einer anderen Band kann man die musikalische Weiterentwicklung und Reifung derartig atemberaubend miterleben wie bei DEATH!
Aber wie gesagt, es ist nur ein netter Nebeneffekt wenn sich jetzt zufällig jemand dafür entscheidet, meine Absicht ist das keineswegs! Meine Absicht ist eigentlich eine ziemlich banale: Dasitzen, DEATH hören und die Gedanken die mir dabei sowieso immer durch den Kopf gehen einfach mitschreiben... ![]()
Re: DeathUnd ein Doppelpost, weil ich gerade sehe, dass ich die Chance habe in diesem Thread meinen Jubiläumsbeitrag zu schreiben und damit hoffentlich in einen etwas würdigeren Bereich aufzusteigen
Weiter gehts nämlich mit Individual Thought Patterns: Von der musikalischen Raffinesse die ihm mit Human gelang ließ sich Chuck Schuldiner nicht einschüchtern sondern noch weiter anspornen noch weiter zu gehen und noch mehr zu wollen. Dazu hat er wieder die halbe Band ausgetauscht, nur Wunder-Bassist Steve DiGiorgio wurde behalten. Hinter dem Schlagzeug nahm kein Geringerer als Gene Hoglan Platz und Andy La Rocque auf der Gitarre ist ebenfalls kein Unbekannter. Auch diesmal also wieder ein Line-Up das die Erwartungen gleich um Größenordnungen nach oben verschiebt. Und auch diesmal fällt es DEATH geradezu spielerisch leicht diese zu erfüllen. Dazu muss man aber gleich sagen, dass Individual Thought Patterns zu keiner Sekunde so klingt als müsste es irgendwelche Erwartungen außer die der Band selbst erfüllen. Denn leicht machen sie es sich (und auch dem Hörer) hier ganz und gar nicht. Wo auf der Human noch viele Death Metal Riffs zu finden waren und es oft noch relativ geradlinig zuging so klingt das auf dem Nachfolger schon ganz anders. Die Riffs sind schon noch eher deathig, aber auf eine gänzlich andere Art und Weise als man das auf der Human kennengelernt hat. In Kombination mit den sich durch die Songs ziehenden Breaks verlangen sie einem schon eine recht hohe Aufmerksamkeit ab, wenn man alles mitbekommen will. Die oft dissonanten, zweistimmigen und komplizierten Leads tragen auch noch das ihre dazu bei um für einen gepflegten Knoten im Hirn zu sorgen. Dass da natürlich auch der Bass nicht einfach nur mitspielen kann ist auch klar. Und so spielt der Bass hier eigentlich eher die Rolle einer dritten Gitarre die entweder alleine oder als zweite Lead"gitarre" um die Aufmerksamkeit der Hörer buhlt. Den konventiellen Part gemeinsam mit der Rhythmusgitarre (so man denn auf diesem Album von einer sprechen kann) spielt Steve nur selten über längere Zeit. Wenig überraschend geht dann auch Gene Hoglan sehr ambitioniert an die Sache heran und so strotzt dieses Album nur so vor halsbrecherischen Breaks, pausenlosen Rhythmuswechseln und einem Double Bass Spiel das fast schon ein eigenes Review verdient hätte. Selbst mit dem Wissen, dass Gene Hoglan aufgrund eines sehr seltenen Gendefekts mit je vier Armen und Beinen geboren wurde ist es für mich als Schlagzeuger nur schwer vorstellbar wie ein Mann das alles koordinieren und zur gleich Zeit spielen kann... Auch gesangstechnisch hat sich etwas getan, Chuck ist zwar wie immer sehr gut verständlich, ist aber mit der Tonlage wieder einige Stufen nach oben gerutscht. Wieder schafft er es auf unvergleichliche Weise gleichzeitig richtig fies zu growlen und dabei trotzdem immer so emotional zu klingen wie man das im Death Metal sonst praktisch nirgends findet. Auch die Texte sind weit weg von den früher zu findenden, typischen Death Metal Texten sondern sehr persönlich und nachdenklich. Auf jeden Fall lesenswert! Aber so wie das bis jetzt klingt könnte man glauben Individual Thought Patterns ist ein reines Frickelalbum, das höchstens für Musiktheoretiker und andere Freaks interessant wäre. Wie weit diese Annahme von der Realität entfernt ist, kann durch Worte nur unzureichend beschrieben werden. Einfach per Zufallsgenerator (bestimmte Songs herauszuheben ist auf einem Album wie diesem verlorene Liebesmühe) in irgendwas reinhören und man erkennt was wirklich dahinter steckt. Und zwar ein wirklich erstaunlich melodisches und gefühlvolles Album! Das Intro zu Destiny ist so ein Beispiel, das man normalerweise nie im Leben auf einem Death Metal Album vermuten würde. Aber auch Songs wie das großartige Mentally Blind zeigen, dass diese fast schon epische Melodieführung und ausladenden Soli keinesfalls kalt berechnete Einsprengsel sind sondern dem ganzen Album als roter Faden zugrunde liegen. Manche die bei DEATH bzw. Individual Thought Patterns zuerst automatisch an den Überhit The Philosopher denken könnten, werden sich jetzt vielleicht wundern warum ich den noch mit keinem Wort erwähnt habe. Nun, zum einen weil es schön ist, zu zeigen, dass man sich Gedanken zu diesem Album machen kann ohne es (vielleicht unbewusst) auf den Philosophen zu reduzieren. Auf der anderen Seite auch, weil ich auf keinen Fall den Eindruck erwecken wollte, dass die anderen Songs nur sehr gute Beilage und Vorspeise für den Hauptgang wären. Denn ich kann es gar nicht oft genug erwähnen, keine Sekunde auf diesem Album fällt irgendwie nach unten ab! Dass ausgerechnet die letzten 250 Sekunden darauf trotzdem noch so hervorstechen ist einzig und allein der Kunst DEATHs zu verdanken. Denn bestreiten werd ich die Perfektion, die The Philosopher darstellt natürlich auch nicht, es ist dabei einfach alles was dieses Album so herausragend macht auf demütig machende Art und Weise vollendet! Edit: Immer noch Weichspülmetaller, verdammt... ![]()
Re: DeathMit der folgenden Symbolic kommen wir dann in eine Zeit die ich nur zu gern bewusst miterlebt hätte. Wie muss das gewesen sein/war das wenn eine aktive Band, die man vielleicht sogar richtig gern mag und genau verfolgt, nach Human und Individual Thought Patterns ankündigt, dass es ein neues Album gibt? Nach zwei Alben die den Begriff der Perfektion zweimal neu definiert haben, was hat man da für Erwartungen? Hofft man, dass sie das Niveau halten können, auch wenn man sichs vielleicht eh nicht wirklich vorstellen kann? Hofft man insgeheim vielleicht sogar, dass sie einen Bauchfleck hinlegen, damit ihr Höhenflug gestoppt wird und sucht dann in der Musik verzweifelt Dinge die einen das behaupten lassen könnten?
Auf jeden Fall hätte mich die Spannung höchstwahrscheinlich umgebracht... Mit Symbolic kommen wir außerdem in einen Bereich in dem ich mich vom Versuch die Musik nüchtern zu betrachten vollkommen verabschieden muss. Weil mir bei diesem Album ständig das traurige Schicksal von Chuck bewusst wird, warum das bei den früheren Alben noch nicht ganz so arg is weiß ich selber nicht so genau. Aber ich werd versuchen meine Gedanken halbwegs zu ordnen und nicht in unkoordiniertes Schwärmen auszubrechen: Nachdem wieder die halbe Band ausgetauscht wurde stellt sich wieder einmal die Frage ob Chuck noch einmal die Qualität seiner Mitstreiter halten würde können. Die Konstante zum Vorgänger stellt Gene Hoglan dar, an die Gitarre kommt Bobby Koelble und die Basspflichten übernimmt Kelly Conlon, also beides keineswegs große Namen die sicher für das eine oder andere Stirnrunzeln gesorgt haben werden. Somit könnte man sich vielleicht ein wenig Sorgen um die technische Klasse gemacht haben, aber das Vertrauen auf Chuck sollte einen trotzdem zuversichtlich stimmen. Andererseits ist Symbolic ganz klar weniger technisch und kompliziert als der in nicht nur dieser Hinsicht herausragende Vorgänger, das liegt aber mit Sicherheit nicht daran, dass sie es nicht gekonnt hätten sondern sie einfach keinen Technik-Overkill und eine Eigenkopie wollten. Somit könnte man Symbolic ein wenig als Mischung aus Human und ITP sehen. Die Eingängigkeit und Geradlinigkeit von ersterer kombiniert mit der technischen und progressiven Ausrichtung letzterer. Dazu kommen die immer deutlicher zu Tage tretenden Einflüsse aus dem Nicht-Death-Metal-Bereich wobei DEATH auch mit Symbolic immer noch klar Death Metal spielen. Chucks Gesang klingt wieder sehr scharf und bedrohlich, die wieder sehr lesens- und nachdenkwerten Texte sind wieder schön zu verstehen und ich muss wohl kaum erwähnen, dass mich der Gesang auch hier wieder sehr auf der emotionalen Ebene anspricht. Die emotionale Ebene ist sowieso das bestimmende Element auf diesem Meisterwerk. Die Riffs, die Soli, die Melodien, das alles ist Metal, Death Metal, aber ich möchte die Musik nicht hören, nicht analysieren und nicht einmal genießen, ich will sie aus der CD herausnehmen und sie festhalten und sie mit mir herumtragen, bei mir haben und aufpassen, dass ich sie nie wieder verliere. Ich weiß, das klingt mehr als seltsam und alles andere als Metal aber wenn das Album mit Perennial Quest und der einsamen Gitarre langsam zu Ende geht, kann mir doch kein Mensch mit einem funktionierenden Gefühlsleben sagen, dass er nicht genauso empfinden würde. Aber unabhängig vom Härtegrad der Musik geht es mir vom eröffnenden Monsterriff auf dem ganzen Album durchgehend so, gewisse Momente die einem noch einen zusätzlichen Stich ins Herz geben sind sollen darüber nicht hinwegtäuschen! Genauso wenig sollen diese Momente aber auch den Eindruck vermitteln, dass Symbolic nur ein softes Kuschelrock-Album zum Hören beim Kamin unter einer gemütlichen Decke wäre. Ich bin mir zwar sicher, dass es sich auch dazu eignet aber es ist immer noch Death Metal der technischen und sehr progressiven Art. Gene Hoglan übertrifft sicher wieder selbst, was der Mann zu spielen im Stande ist, lässt einen wirklich nur staunen. Auch der Abgang von Bass-Koryphäe Steve DiGiorgio wird mit Kelly Conlon sehr gut wettgemacht, auch wenn der Bass hier schon eine weniger dominante Rolle einnimmt. Aber es geht und ging bei DEATH ja auch nie darum einzelne Musiker oder Instrumente über die anderen zu stellen oder zu bevorzugen, jedes Rädchen in der Maschine arbeitet für den anderen und für das Gesamtkunstwerk. Das ist wohl auch der Grund warum Chuck Schuldiner seine Musik immer noch unter DEATH macht und nicht unter seinem Namen was er auf den letzten Alben auf jeden Fall machen hätte können. Ich denke, das ist ihm hoch anzurechnen!
Re: DeathNur verfluchte 11 Jahre nachdem mit Scream Bloody Gore das Debüt das Licht der Welt erblickte, beendet The Sound Of Perseverance leider schon wieder die Karriere von DEATH. Für mich als Spätgeborenen der die damaligen Probleme rund um die Band und immer wieder im Raum stehender Auflösung nicht miterlebt hat, kann ich mich da nur sehr glücklich schätzen, dass Chuck Schuldiner so lange durchgehalten hat und immerhin sieben Alben mit DEATH gemacht hat. Nicht auszudenken, wenn er einen ähnlichen Rhythmus gehabt hätte wie manch andere Bands, dann wärens vielleicht vier geworden...
Ein Versuch mein Hirn zu einer nüchternen, musikalischen Analyse dieser CD zu zwingen ist natürlich wieder zum Scheitern verurteilt, aber das war ja auch nie mein Ziel. Aber was sind denn die Fakten? 3 Jahre nach Symbolic hat sich DEATH wieder einmal verpuppt und steigt als kaum mehr als Death Metal zu erkennender Schmetterling erneut und ein letztes Mal in die Luft. Der Gesang ist der erste große Unterschied, Chuck präsentiert sich hier so hoch wie man es seit dem Debüt nicht mehr gehört hat und schließt damit höchtwahrscheinlich unbewusst und im Nachhinein betrachtet den Kreis der Bandentwicklung. Er klingt dabei aber natürlich keineswegs so wie damals, sondern ungekannt fies und scharf und man merkt einfach bei jeder Silbe wie sehr dieser Mann für seine Musik gelebt hat, so viel Leidenschaft und Emotion gibt es nur ganz selten und im extremen Metal sowieso nicht. Das Line-Up das Chuck diesmal begleitet kommt wie teilweise auch die Musik von seiner neuen Spielwiese CONTROL DENIED. Am Tieftöner sind das also Scott Clendenin bzw. Steve DiGiorgio, jeder Kommentar dazu erübrigt sich hoffentlich, ganz große Klasse was einem da geboten wird! Aber es wird ja noch besser, an der Gitarre ergänzen sich Chuck und Shannon Hamm so gut wie keine andere frühere Kombination. Die Riffs, die Melodien, die Soli, das alles fließt derartig perfekt ineinander, auseinander und wieder aufeinander zu, dass es einem die Gänsehaut über den ganzen Körper jagt. Die Soli sind ein eigenes, ausuferndes Review wert, ich versuchs auf ein paar Sätze zusammenzufassen. Könnt ihr euch noch erinnern wie ich schon bei Leprosy oder Spiritual Healing, aber auch Scream Bloody Gore davon gesprochen habe, dass Chuck Schuldiner ein einzigartiges Gespür für melodische und gefühlvolle Soli hat? Hier wird das dann ganz einfach auf die Spitze getrieben, es überwältigt mich jedesmal. Ich bin machtlos wie eine Motte die weiß, dass sie in der Flamme verbrennen wird, aber auf übermenschliche Weise davon angezogen wird. Hört euch das Solo von Flesh And The Power It Holds an und ihr wisst was ich meine. Die Motte ist da natürlich kein so schönes Motiv, der Schmetterling vom Anfang dafür umso mehr. Klingt jede einzelne Berührung der Saite nicht wie ein sanfter Flügelschlag des aufsteigenden Schmetterlings? So wunderschön, zart, zerbrechlich und leider so viel zu vergänglich? Voice Of The Soul. Musik gewordene Huldigung an das Leben. Schöner geht es nicht. Wieder muss ich jetzt ein wenig weg davon kommen, dass ich der Gefühlsebene zu viel Platz lasse, denn ich muss auch noch ganz trocken über das Schlagzeug was sagen. Der zum damaligen Zeitpunkt noch recht unbekannte Richard Christy bekam die undankbare Aufgabe nach Sean Reinert und zweimal Gene Hoglan den Oktopuss zu spielen. Und die Art und Weise wie er das macht, lässt einen einfach nur mehr fassungslos zuhören. Ich mag von vielen anderen Dingen geblendet sein, aber ich halte das für die beste Drum-Performance auf einem DEATH-Album überhaupt. Alleine was der an den Becken macht wär schon Grund genug für eine ausführliche Beweihräucherung und die Show die er dann erst z.B. auf dem überragenden Opener Scavenger Of Human Sorrow abzieht ist ganz einfach nicht von dieser Welt. Ineinander geschoben, vertrackt, verknüpft und hochkompliziert in einem Moment, im nächsten jazzig, locker nur um dann wieder der Welt mit aller Vehemenz zu zeigen, dass dieses Album sehr wohl noch immer Death Metal ist. Recht technischer zwar und mit so vielen anderen Elementen durchzogen, dass auch nur mehr Progressive Metal als Bezeichnung reichen würde, sollte man eine brauchen oder zu einer gezwungen werden. Die Technik auf diesem Album und in der gesamten Diskographie von DEATH kommt aber natürlich nicht von überirdischen Geschwindigkeiten und Blast-Attacken (davon gibt es in der ganzen Karriere keinen einzigen!) sondern wie immer von unspielbaren, auf allen verfügbaren Gliedmaßen verschiedenen Rhythmen, Tempowechseln und Breaks, die aber wie immer nicht als solche empfunden werden. Es schwebt einfach alles wie selbstverständlich von einem Part in den nächsten, die Arbeit die dahintersteckt hört man nicht, was auch am genialen Talent Chucks liegt Songs zu schreiben. Sie gehen einfach ins Ohr, er gibt einem Refrains um in ein Lied hineinzukommen und liefert trotzdem genügend Material um bei jedem Hören wieder was neues entdecken. Aber genauso wenig wie in einem Biologie-Lehrbuch ein Schmetterling ohne Bild nur mit langen Worten beschrieben werden kann, genauso wenig kann ich The Sound Of Perseverance mit meinen bescheidenen Worten in ein angemessenes Licht rücken. Sie sollen nur einen kleinen Eindruck davon geben wie ich dieses Album empfinde, jeder der dadurch vielleicht einen Grund sieht selbst auch einen Blick darauf zu werfen wird sich dann eh seine eigenen Gedanken dazu machen. Der Schmetterling DEATH hat sich mit diesem Album zum letzten Mal, endgültig verpuppt und gleichzeitig ein Manifest der Musik und des Lebens hinterlassen und ich persönlich bin dafür echt dankbar!
Re: Deathdie "DEATH = Schmetterling" Metapher finde ich zwar irgendwie unfreiwillig komisch, aber insgesamt sind dies die mit Abstand besten Beiträge innerhalb eines Threads hier seit langer, langer Zeit. Danke dafür.
Re: Death
Irgendwie höre ich da eine leise Kritik heraus.
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