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von Peter Kubaschk » Freitag 30. September 2011, 16:25
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Peter Kubaschk hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:St. Anger klingt für mich nie wie "lasst uns noch mal ordentlich Kohle scheffeln".
??? - ich finde, genau SO klingt das Album eben NICHT. Es klingt eher nach "wir scheffeln so oder so Kohle, egal, welchen Scheiß wir veröffentlichen und das werden wir jetzt mit dem größten Mist aller Zeiten beweisen."
Genau das hat er ja geschrieben... 
Ja, so ein kleines Wort geht im flüchtigen Lesen schon mal unter....
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Peter Kubaschk
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von Rüdiger Stehle » Freitag 30. September 2011, 16:25
Jesus hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Und was RATM und SOAD in einem Atemzug verloren haben, verstehe ich nicht. Außer man möchte die denkbar schlimmste moderne Anwandlung von Rock der denkbar besten gegenüber stellen.
Jetzt darf sich jeder selbst aussuchen, welche Band womit gemeint ist? 
Ich habe durch die Reihenfolge der Nennung eine gewisse Richtung intendiert.
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von Jesus » Freitag 30. September 2011, 16:40
Verstehe. Du hattest also nur versehentlich die Akronyme vertauscht. Ja, das kann schon mal passieren  Okay, back to topic, bevor Peter mir wieder einen Warnschuss vor den Bug verpasst: "I AM TEH TABLE!" - Wenn James ein Tisch ist, ist Lars dann ein Stuhl? Und Lou ein altes Buffet?
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von Peter Kubaschk » Freitag 30. September 2011, 16:44
die Stelle finde ich ja auch total bizarr. Allerdings kenne ich die Wedekind-Texte auch nicht. Hat aber was von so Amateur-Philosophie: "Ein Tisch ist nur so lange ein Tische bis wir ihn Stuhl nennen."
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von Jesus » Freitag 30. September 2011, 16:49
Das wäre dann in beiden Fällen eine Bank. So oder so eine sehr amüsante Stelle, bei der ich mich frage, ob James das tatsächlich ohne eine Miene zu verziehen einsingen konnte.
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von frankjaeger » Freitag 30. September 2011, 20:25
Gröl: Killing In The Name of.... tirili ... ich mag das.
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von enemy-of-reality » Freitag 30. September 2011, 20:50
Hm, bei St. Anger konnte ich zumindest die Intention der Band nachvollziehen. Und so abgrundtief schlecht wie die meisten hier fand ich die Scheibe gar nicht. Besser zumindest als das meiste Load/Reload-Zeugs. Zumindest damals. Muss aber zugeben, dass ich das Teil ewig nicht mehr gehört habe. Jedenfalls macht die Band mal wieder genaus das, was sie will und schert sich 'nen Dreck um irgendwelche Erwartungshaltungen. Irgendwie sympathisch. Die Musik wird dadurch aber leider auch nicht besser 
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von scumi » Sonntag 2. Oktober 2011, 10:23
Ich glaube fast, dass metalica mit dieser "sie sind so groß und können eh machen was sie wollen-Nummer" nicht so wirklich gut fahren. Die bräuchten vielleicht mal wieder richtig Druck damit sie was wirklich großartiges abliefern. Experimente schön und gut, nur haben sie das weit weniger drauf als sie vielleicht meinen: S&M, St. Anger und jetzt dieses Projekt - das kann man doch mit viel Wohlwollen Alles bestenfalls als durchwachsen und halbgar bezeichnen. Vielleicht ist der Schuster ja wirklich dann am besten, wenn er bei seinen Leisten bleibt.
Aber selbst dann wenn sie mal wieder ganz ordentliche Mucke abliefern, wie auf "Death Magnetic" krankt das Ganze an irgendwas. In dem Fall an einer saumäßigen Produktion, die fast schon weh tut und das meiner Meinung nach völlig unnötig. Da fragt man sich doch schon mal, ob die vielleicht einfach nicht mehr besser können oder so satt sind, dass sie nicht mehr wollen. Wenn ich dann noch ständig hören muss "größte Metalband des Planeten" - doch nur noch was das kommerzielle angeht und das ist ja in der Metalszene nun nicht DER Maßstab schlechthin für mich. Ich denke die bräuchten einfach mal wieder nen ordentlichen Tritt in den Arsch, damit sie sich selbigen aufreißen. Ich weiß nur nicht wo der herkommen soll.
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von Jesus » Montag 10. Oktober 2011, 20:41
Spinal Tap, Part II: Electric Boogaloo or The Megalomania Strikes Back
Ich hoffe immer noch, dass das alles nur ein Werbegag sein soll. So wie damals, als sich Joaquin Phoenix als Rapper versuchte und sich das alles nur als Parodie für eine Mockumentary herausstellte.
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