The essence of METAL

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Re: The essence of METAL

Beitragvon salisbury » Sonntag 11. September 2011, 23:59

salisbury hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich mag Hobbymusikanten. Da ist das reine, hehre und edle Kunst. Bei den anderen ist es halt Broterwerb und Handwerk.
;-)


Kann man so sehen. Ich mag eben lieber Kunst von Künstlern aus der Champions League als der dritten Liga :D .


...was nicht heisst, daß ich es nicht gerne selber probiere, hehe. Allerdings würd ich Leute, die mein Hobbygeklimper anbeten, für verrückt erklären... ;-). Wir müssen die nächste Session planen, Rabe!
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 12. September 2011, 00:07

salisbury hat geschrieben:...was nicht heisst, daß ich es nicht gerne selber probiere, hehe. Allerdings würd ich Leute, die mein Hobbygeklimper anbeten, für verrückt erklären... ;-). Wir müssen die nächste Session planen, Rabe!

Unbedingt!!!
Ich habe mir überlegt, ob ich am 12./13.11.2011 nach München kommen soll. Da könnte man eine Session mit einem samstagabendlichen Konzertbesuch von RIOT verbinden (im Vorprogramm von Hammerfall, aber das überstehen wir).
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Re: The essence of METAL

Beitragvon salisbury » Montag 12. September 2011, 08:36

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:...was nicht heisst, daß ich es nicht gerne selber probiere, hehe. Allerdings würd ich Leute, die mein Hobbygeklimper anbeten, für verrückt erklären... ;-). Wir müssen die nächste Session planen, Rabe!

Unbedingt!!!
Ich habe mir überlegt, ob ich am 12./13.11.2011 nach München kommen soll. Da könnte man eine Session mit einem samstagabendlichen Konzertbesuch von RIOT verbinden (im Vorprogramm von Hammerfall, aber das überstehen wir).


Mach das!; RIOT schaust Du aber schön allein. Da geb ich kein Geld für aus ;-) ; kann ja wähenddessen andere nützliche Dinge tun.
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Holger Andrae » Montag 12. September 2011, 11:25

An dem Wochenende hatte ich eigentlich was anderes mit Euch im Sinn ...
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 12. September 2011, 11:28

Okay... Datümmer und so... das hätte im Falle des Falles natürlich Priorität.
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Teichfrosch » Montag 12. September 2011, 16:12

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Das ist offensichtlich NICHT "The Essence Of Metal", aber es ist verdammt cool...


ANAAL NATHRAKH spielen irgendwas zwischen Black-, Deathmetal und Grind. Ich find schon dass das eine Essenz des Extremen Metals darstellt... Und ja, cool ist es sowieso :)
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Jesus » Montag 12. September 2011, 17:06

salisbury hat geschrieben:Kollege mit gutem Geschmack. Wir haben DREAM THEATER und RHAPSODY gehört.

salisbury hat geschrieben:LaBrie ist ein Voll-Profi-Sänger


Sally sollte Comedy-Writer werden :grins:



Komisch. Früher hat mir das mal gefallen, mittlerweile finde ich das zu formulaisch und glattpoliert. Hey, ich hätte nun zwei Alben von ANAL NICKROCHEN zu verkaufen, wer will? Sally, wie wär's?


Um etwas zum Thema beizutragen: CROWBAR 'The Lasting Dose'

Ja, von dem Song habe ich sicherlich schon einige Male geschwärmt, aber laut SuFu wurde er hier noch nicht gepostet. Definitiv Metal und Essenz des New Orleans Sludge. Thaat's Naw'linns to yah, mah sugahcube.
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Teichfrosch » Montag 12. September 2011, 17:56

Jesus hat geschrieben:Komisch. Früher hat mir das mal gefallen, mittlerweile finde ich das zu formulaisch und glattpoliert.


FormulaRisch kann ich da nachvollziehen, glattpoliert zumindest im Refrain auch. Stört mich allerdings weniger, was mich eher ermüdet ist die kompromisslose Härte. Keine Ahnung ob es am älterwerden liegt, aber wo ich früher noch alles was durchgängig Gas gibt ganz großartig fand ("Panzer Division Marduk"!) ermüdet das meine Ohren heutzutage eher. Härte, Geschwindigkeit und Brutalität ist nichts ohne den Kontrast, und damit ich das auf Albumlänge ertrage muss die Band selber dafür sorgen ;) Ansonsten kann ich mir 4 Songs von ORIGIN anhören und brauch erstmal Pause in Form eines gepflegten Doomers. Ist so ein Prozess den ich seit 2-3 Jahren bei mir feststelle... traurig traurig, es geht auf die 30 zu :(

Dafür gefällt mir jetzt altbackener Metalmetal:

METAL CHURCH - "Metal Church"

Fuckyeah...
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Jesus » Montag 12. September 2011, 18:05

Teichfrosch hat geschrieben:FormulaRisch


Fuckin' Anglizismen ruinieren meine Orthographie.

Teichfrosch hat geschrieben:Härte, Geschwindigkeit und Brutalität ist nichts ohne den Kontrast, und damit ich das auf Albumlänge ertrage muss die Band selber dafür sorgen ;) Ansonsten kann ich mir 4 Songs von ORIGIN anhören und brauch erstmal Pause in Form eines gepflegten Doomers. Ist so ein Prozess den ich seit 2-3 Jahren bei mir feststelle... traurig traurig, es geht auf die 30 zu :(


Bald sind wir so alt wie Holg und Frank, hören dann nur noch Großväterchen-Metal mit Schlagerrefrains und Gejodel, reagieren allergisch auf jeglichen Metal mit Blastbeats und Gegrunze und bezeichnen beschauliches Gedudel als Progressive Metal, während wir echt progressiven Metal nur noch als Krach wahrnehmen.

Teichfrosch hat geschrieben:Dafür gefällt mir jetzt altbackener Metalmetal:

METAL CHURCH - "Metal Church"

Fuckyeah...


Siehste? Es fängt bereits an. Nächstes Jahr hören wir nur noch True Metal of Steel.
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Re: The essence of METAL

Beitragvon Teichfrosch » Montag 12. September 2011, 18:18

Jesus hat geschrieben:Bald sind wir so alt wie Holg und Frank, hören dann nur noch Großväterchen-Metal mit Schlagerrefrains und Gejodel, reagieren allergisch auf jeglichen Metal mit Blastbeats und Gegrunze und bezeichnen beschauliches Gedudel als Progressive Metal, während wir echt progressiven Metal nur noch als Krach wahrnehmen.


;) Jetzt mal den Gehörnten mal nicht an die Wand.

BLACK PYRAMID - "Visions Of Gehenna"

Knarz, rumpel, knarz, rumpel... und ein affengeiler Sänger. Was will man mehr? Ultralässiger Schlurfdoom.
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