Ratefutter für Eike-Fans...

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Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Jesus » Samstag 27. August 2011, 20:51

...und solche, die es werden wollen. Der Herr hat mir einen vollvereikten Sampler zukommen zu lassen und nun lasse ich euch alle teilhaben an dieser nach Kokosnuss-Knusperflocken duftenden Köstlichkeit. Knorke, nu wa? Find ick och.

Bild

Clever, wie er ist, hat der Herr auf der Tracklist auch gleich jeden Bandnamen in Form eines Anagramms angegeben. Nicht immer einfach zu lösen, aber hilfreich für vermutete, aber nicht 100%ig erkannte Interpreten.

01. Ecka (3:45)
Ein mir vertrautes, eher düsteres Motiv auf der Gitarre wird begleitet von einer Trompete... "it*s coming down, it*s coming down, it's raining outside, you've nowhere to hide, she's asking you why you think it's funny". Von den dunkleren Klängen zu Beginn verabschiedet sich das Stück recht schnell, packt dafür beschwingt sommerliche Ska-Rhythmen und BEACH BOYS-mäßige mehrstimmige Gesangsharmonien aus den tiefsten 60ern aus. Die Trompete lugt immer wieder aus dem Sound hervor. Basslastig, lässig, schmissig. Wir cruisen langsam mit dem Lowrider auf den Promenaden von Venice Beach entlang. Hawaii-Hemden? Check. Sonnenbrille? Check. Ein Arm am Lenkrad, ein Arm am Schaltknüppel und ein Arm an der Tusse? Dreifach-Check! Wir hatten früher einfach mehr Arme... Leider wohne ich nicht Kalifornien, gehe nicht gerne schwimmen, mag den Sommer von allen Jahreszeiten am wenigsten und besitze keinen Lowrider, sondern eine Reisschüssel. Dementsprechend hat die Musik in mir keinen allzu dankbaren Abnehmer gefunden. Viele Interpretationsmöglichkeiten lässt das Anagramm nicht zu. KACE oder CAKE? Gibt es eine Band namens CAKE, die so etwas in dieser Richtung spielt? Und wer außer einem Konditor oder einem "Portal"-Fan würde seine Band freiwillig CAKE nennen?

02. A Typical A.A. Cop (3:11)
Gesetzeshüter mit Alkoholproblemen gibt es in Finnland sicherlich reichlich. Schon wenn man die brummenden Cellos hört, sollte einem sofort APOCALYPTICA einfallen. Da ich das dazugehörige Album irgendwann mal in der Grabbelkiste des MediaMarkt fand, wurde es sogar noch einfacher für mich. Die Finnen spielen hier FAITH NO MORE nach in Form von 'From Out of Nowhere' von der "The Real Thing". Dieses Cover erschien auf der "Inquisition Symphony". Aus Neugier hatte ich die mal gekauft, um zu erfahren, warum zum Teufel dieses Streichquartett (oder wars ein Trio?) so bekannt und erfolgreich ist. Tja... sie spielen halt Metalsongs nach. Mit elektrisch verstärkten Cellos... mh. Keine Ahnung, was jetzt so besonders daran ist. In der Musikschule spielten wir auch METALLICA und AC/DC mit Geigen und Flöten nach, aber uns bot keiner einen Plattenvertrag an. Muss man wohl nicht verstehen. Zumindest mir ist der Erfolg dieser Band ein Rätsel.
→ APOCALYPTICA 'From Out of Nowhere'

03. Eat the friccin' bad mash & pina, dame (1:50)
Ich setze meine Forellenmaskenreplik auf und huldige einem beklopptem Genie, welches zu gut für diese Welt war. Dieser Captain hatte schon völlig abgedrehte, unhörbare, aber herrlich unterhaltsame Musik gemacht. Die krankesten Stück von FRANK ZAPPA mal zehn. Und hier hört man auch, dass er einen großen Einfluss auf TOM WAITS hatte. Wenn jener dieses Stück hier covern würde, könnte es glatt als Eigenkomposition durchgehen. Nebenbei gesagt geht das Anagramm hier nicht auf.
→ CAPTAIN BEEFHEART & HIS MAGIC BAND 'Bills Corpse'

04. Hetteh (2:52)
Rückkopplungen, fies bordun-artiger Sound zu Beginn. Klingt etwas wie mittlere EARTH oder die dronigeren Stücke von den MELVINS. Elektrobässe liefern einen schneller werden Rhythmus, einen organischen Puls. Eine tiefe, verhallte Stimme spricht-singt einen kurzen Vers aus dem Äther, weit in den Hintergrund gemischt sorgen Backing-Sänger für Harmonie. Reines Stimmungsstück ohne Struktur. Aber nicht verkehrt. Ergibt im Albumkontext vielleicht sogar Sinn.
Das Anagramm ließe sich deuten zu THE THE, was meines Wissens nach eine Band ist. Allerdings eher aus dem Indiebereich, nicht oder? Was könnte man noch Sinnvolles daraus bilden... mh... keine Ahnung.

05. Hephonis effit Dimell (9:33)
Das hier ist zwar ruhiger, aber ich meine hier eine gewisse Metal-Ästhetik herauszuhören. Würde mich eher überraschen, da Eike mich auf dieser CD ansonsten mit Metal weitgehend verschont hat und trotz baldiger Synchron-Menstruation ist Metal so ziemlich der einzige Bereich, wo wir zwei uns niemals einig werden, da mir solche eiketauglichen Bands wie ACCEPT und SAXON viel zu tuntig und schlagerhaft sind und er eine Abneigung gegen meine topfschlagenden und staubsaugenden Pandabären hegt.
Horcht, es beginnt. Ruhige, klare Gitarrenlinien, subtiles Schlagzeugspiel. Dunkelballadesk. Rauchiger Bariton singt angenehm darüber. "Would you pay life's pleasure to see me?" Düster. Gotische Fassade. Post-Rockig treibend. Sehr schön gemacht. Angenehm. Gesanglich ein bisschen so in der Richtung von Peter Murphy. Vielleicht ein kleiner Schuss Ian Curtis und eine Prise Pete Steele. Die 9 Minuten sind entspannend genug, um sich mal ausgiebig dem Anagramm zu widmen :grins: PHONE... PENIS... PHIL... FELL... TOPHEL... FIFTH... FIELD... mh... FIELDS!? Eike mag FIELDS OF THE NEPHILIM, das müsste doch... Da brate mir doch einer einen Schreitvogel. Das passt, oder? Verdammichnochma, Carl McCoy hatte ich doch in letzter Zeit oft genug auf der neuen WATAIN gehört, wieso erkenne ich den nicht? Das hier landet jedenfalls auf der Einkaufsliste. Viel zu lange wurde diese Band von mir übergangen.
→ FIELDS OF THE NEPHILIM 'Last Exit For the Lost'

06. Trans-Japan Selector Hop (3:23)
Instrumental. Drumloops, Synthieschleier wabert von links nach rechts und wieder zurück. Vielleicht irgendwo zwischen Post-Rock und Trip-Hop verortet. Quasi Vogelscheuchenmusik. Hat was von den frühen LABRADFORD; und von der Klangfarbe her würde das auch als Interludium von den VIRGIN PRUNES durchgehen.

07. Faehrmann Futillia (4:23)
Ja, das hier ist eindeutig die Marianne. Nicht die Rosenberg (obwohl ich das Eike auch zutrauen würde), sondern die voller Glauben. Dieses Organ erkennt man überall. Dazu halt die üblichen Balladenbestandteile mit seichter Pianobegleitung, Klangschleier aus der Konserve, Saxophon usw. Wir befinden uns also in einer rauchigen Bar und sollen Gangster observieren, lassen uns aber ablenken von der würdevoll gealterten Diva auf der Bühne. Heißt das Stück vielleicht 'Trouble'? "Trouble in mind, I'm blue, my poor heart is beating slow...." Hübschig.
→ MARIANNE FAITHFULL

08. Nadrov Syga (7:56)
Was kommt heraus, wenn man TALK TALK mit CODEINE kreuzt? Genau, SAVOY GRAND natürlich. Großartiges Indiegeschrammel in Zeitlupe. Langsam genug, damit sich der Fußpilz ausbreiten kann, studentisch genug für alle Hornbrillenträger und langweilig genug, um Leute mit ADS fernzuhalten. Kein Epikquatsch, kein Trauerkitsch, kein Popmitsingfaktor, kein Schlagerschmonz. Nur Musik pur, auf die Essenz destilliert.
→ SAVOY GRAND 'Photophobia'

09. Lena Echo Nord (3:48)
'Suzanne' ist natürlich weltbekanntes Kulturgut. Erscheint genauso wie 'My Generation' und 'The Sound of Silence' (von SIMON & GARFUNKEL, lieber Havoc) auf jeder 60er-Compilation. Kaufen Sie noch heute und Sie erhalten dieses formschöne Feuerzeug, was genauso viel kann wie jedes andere Feuerzeug!
Doch war ich mir anfangs ein kleines bisschen unsicher, ob hier wirklich der Meister selbst am Werk ist oder jemand das hier covert. Das Anagramm löst die Verwirrung natürlich auf. Muss eine sehr alte Aufnahme sein, da Leonard hier noch nicht seine markant tiefe und sonore Stimme hat.
→ LEONARD COHEN 'Suzanne'

10. There's Igby (3:55)
Hm. Funky Bass, hip-hoppiger Rhythmus, aber statt Rapping eher harmonischer Sprechsingsang. Sonnige Ska-Ästhetik. Kalifornisch leicht, poppig, strandtauglich. Seicht, gefällig, irgendwie SUGAR RAY-mäßig. Nee, das ist der Tiefpunkt des Samplers. Das geht nicht. Nicht wirklich anstößig, aber einfach zu süßlich, freundlich und badestrandtauglich für meinen Geschmack.
"It's a black balloon, it's a dream you soon deny/I heard you were friends with Jesus Christ"

11. Dutch Cat of Iberea (4:07)
Leicht melancholischer, mädchentauglicher Indie-Pop-Rock, höchstwahrscheinlich von androgynen Gestalten mit bunten Emofrisuren, die sich in die viel zu engen Jeans ihrer kleinen Schwestern zwängen.
Gesungen wird vom neuen Jahr und den guten Neujahrsvorsätzen. Es ist Sylvester, die Gläser klirren und in der Ferne explodieren die Raketen. Alles watteweich verpackt in etwas, was man marginal noch als Rock bezeichnen könnte. Naja. Muss auch nicht sein. "So this is the new year"... ja, wir haben es verstanden. Es gibt keinen Grund, das im Stil von IRON MAIDEN oder MODERN TALKING noch dutzende Male zu wiederholen, werte holländische Katze aus Iberien.

12. He's t'beat (3:17)
Alte Liebe rostet nicht - oder wie ging dieses Sprichwort doch gleich? Bubblegum Trash aus der deutschen Gosse. Jayne Mansfield war eine der erfolgreichsten Epigonen Marilyn Monroes und passt als Motiv natürlich wunderbar zu diesen deutschen Funpunkern, die allesamt zuviele Filme aus den 50ern und 60ern geguckt hatten. Zimbl, altes Haus, mögest Du in Frieden ruhen.
→ THE BATES 'The Lips of Jayne Mansfield'

13. Thrice My U.S. (4:41)
Tribal-Rhythmen und Europop-Bass zu Beginn. Eine weibliche Stimme über Radio informiert mich über irgendetwas. Dazu mehrstimmiger Frauenchor im Stil von... *überleg* ...das erinnert mich an was, aber ich komme nicht darauf. EURYTHMICS? ROXETTE? Die Melodie klingt wirklich ein bisschen wie die Bridge in 'The Look', die Stimme wiederum nach Annie Lennox. Dann wieder die Radiotusse zwischendrin... Seltsames Stück. Spricht die da "doubleplusungood"? Sind wir hier in Ozeanien? Aaaaaaah, natürlich sind wir das! Die Schublade geht endlich ein stückweit auf. Das habe ich doch schon mal gehört. Jetzt ergibt das Anagramm auch Sinn. Mein Gedächtnis ist mit Sicherheit nicht mehr das beste, aber war das eventuell der Soundtrack zu dem Film mit John Hurt? Ach, wozu habe ich denn Internet... Ja, das ist aus dem OST zu dem Film. Sicherlich nicht das beste Werk der Eurythmiker, aber klangtechnisch seiner Zeit ein knappes Jahrzehnt voraus.
→ EURYTHMICS 'Doubleplusgood'

14. Those N.Y. Baits (9:33)
Ein Sample begrüßt mich: "And so we entered the twisting haunted labyrinth of an unfamiliar jungle. A beautiful, a vicious world from which many of us never return"
Und dann... Doom! Pathostreifender, metaltypischer Sänger, doomiger Rhythmus, etwas schlaffes, zahnlos produziertes Riff.
"Beyond the western ocean, let my secret dream world shine, my astro body floating silently beyond irgendwas..."
Schlurft plüschig dahin mit einer ordentlichen Portion Epikquatsch à la THE GATES OF SLUMBER oder WHILE HEAVEN WEPT. Joah, geht in Ordnung und ist auch sehr eingängig. Der Refrain bleibt haften. Aber das ist irgendwie etwas zu kubifrankgermonjhonnytauglich für meinen Geschmack. Und die Gitarren sind für Doom viel zu schwachbrüstig abgemischt, das nimmt die ganze Heavyness. Dabei haben doch ELECTRIC WIZARD schon vor 10 Jahren gezeigt, wie der perfekte Gitarrenton für Doom zu klingen hat.

15. Like K. Jong-Il (5:53)
Bei dem Titel erwartet man das Stück 'I'm so ronery' vom "Team America: World Police"-Soundtrack. Stattdessen flotter Holzfäller-Metal. Schnell, heftig, sehr simpel. Knurrender Bass, endlos tief gestimmte Gitarren spielen einfache Power Chords und das Keyboard kleistert alles zu mit einem dicken Schleier. Der harsche Gesang ist weit in den Hintergrund gemischt, rhythmisch sind wir irgendwo im simpelsten D-Beat und alles schuhplattert ewig monoton vor sich hin. Fühlt sich an wie 15 Minuten. Eher schwache Vorstellung.

16. O Amortis (5:27)
Das Fräulein Amos rundet das Viehfutter ab. Irgendwoher kenne ich das Stück, obwohl es sich laut Internet um eine B-Seite handelt. Vielleicht hatten Eike oder Holg das mal irgendwo verlinkt. Wer weiß. Ich mag's. Toris Stimme ist purer Sex für meine Ohrmuschis.
→ TORI AMOS 'Sister Named Desire'

Nach dem Punkteschlüssel macht das 83 von 160 möglichen Punkte. Das wäre im akademischen Sinne natürlich immer noch doppelt und dreifach durchgefallen. Doch dafür bin ich mir zumindest beinahe sicher, dass keiner der nicht erkannten Songs von IRON MAIDEN stammt ;)

Was bin ich doch für eine Wichtelhure. Erst ein Sampler vom Loenz, nun zum wiederholten Male einer von Eike und dann noch einer vom Heydulf... Zu Hilf, ich bin wichtelsüchtig! Gebt mir Heroindie! Oder war's Methadrone? Am besten beides!
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Teichfrosch » Samstag 27. August 2011, 20:59

Hab nur jedes zweite Worte überflogen, nur eines ist mir direkt aufgefallen:

#11: DEATH CAB FOR CUTIE - "New Year", von der "Transatlanticism". Ganz, ganz tolles Album. Dass dir dabei allerdings deine Flauschohren abzufallen drohen überrascht mitnichten.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Teichfrosch » Samstag 27. August 2011, 21:07

Bäh, da sitz ich 2 Minuten über dem Anagram zu #4 und erinner mich endlich an THE THE, und dann hast du das schon weiter unten selber geschrieben. Pfui.

Kenne die aber bei weitem nicht gut genug um da eine Hilfe sein zu können.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Jesus » Sonntag 28. August 2011, 05:08

Teichfrosch hat geschrieben:#11: DEATH CAB FOR CUTIE - "New Year", von der "Transatlanticism". Ganz, ganz tolles Album. Dass dir dabei allerdings deine Flauschohren abzufallen drohen überrascht mitnichten.


http://www.youtube.com/watch?v=NSgHGFuPNus

Aha. Das ist sicherlich ganz, ganz toll, wenn man eine Vagina und Eierstöcke besitzt. Mir wiederum gibt das wenig. 10 Punkte gehen an den Frosch.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Loenz » Sonntag 28. August 2011, 09:49

Coole idee, aber was Eike mit den Anagrammen meinen könnte keine Ahnung.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 28. August 2011, 13:29

Jesus hat geschrieben:Das ist sicherlich AUCH ganz, ganz toll, wenn man eine Vagina und Eierstöcke besitzt.


Fixed. Alternativ:

Jesus ghostwritten hat geschrieben:Das ist sicherlich ganz, ganz toll wenn man auf schöne, naiv-ehrliche Musik steht


Chose your quote.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Jesus » Sonntag 28. August 2011, 13:40

Teichfrosch hat geschrieben:Chose your quote.


Jesus hat geschrieben:Das ist sicherlich AUCH ganz, ganz toll, wenn man eine Vagina und Eierstöcke besitzt.


Ich wähle dieses Zitat, weil ich solche Frauen nicht auslassen möchte, die eine Hysterektomie oder eine Geschlechtsumwandlung hinter sich haben. Das wäre politisch nicht korrekt. Die dürfen weiterhin solchen Weichmuschi-Indierock hören.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Teichfrosch » Sonntag 28. August 2011, 13:53

Was sind denn Hartmuschis, wie fühlen sich Hartmuschis an, und wie hört sich der entsprechende Indierock dazu an?
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Jesus » Sonntag 28. August 2011, 13:56

Jetzt werd' nicht albern. Hartmuschis gibt es doch gar nicht.
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Re: Ratefutter für Eike-Fans...

Beitragvon Eike » Montag 29. August 2011, 09:18

Die Einordnung von #6 zwischen Post-Rock und Trip-Hop finde ich interessant.
Die Band als solche wird eher als Progrock/AOR gehandelt, und das Album ist älter als ich.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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