Da hat sich ja doch noch einiges getan!
01: Katatonia - Dancing December
02: Slayer - Public Display Of Dismemberment
03: ? - ?
04: Guns `n` Roses - Civil War
05: ? - ?
06: Dropkick Murphys - ?
07: Grave Digger - Until the last King died
08: Savatage - Taunting Cobras
09: ? - De Mysteriis dom Sathanas
10: Black Widow - Come to the Sabbath
11: Burzum - Dunkelheit
12: Morgana Lefay - Maleficium
13: Hellsongs - The Evil that men do
14: Oomph! - ?
15: Ten Masked Men - Thriller
16: ? - ?
Bleiben noch immer die 3,5,6,9,14 und 16
03:
Hmm hier wird weiter in höherer Geschwindigkeit gebolzt alles sehr viel rumpeliger als bei Slayer was gerade bei der Schlagzeug Produktion auffällt, dazu Blackmetal Gesang, düstere Keyboard Noten sind auch zu vernehmen. Mhmm in den Bereich kenne ich mich ja wie schon des öfteren betont überhaupt nicht aus. Mhmm etwas angethrasht ist der Sound auch ich würde also sagen ziemlich ruppiger Blackmetal mit diversen Keyboard Einschüben und das ein oder andere mal eine thrashige ruppige Note. Können mir hoffentlich Rüdiger und Jesus weiterhelfen.
Damen neben Monolithen beherrschen die Nacht.
05:
Im den Strophen erinnert mich der Sänger ein wenig an Mike Patton aber im Refrain ne nie im Leben, dafür klingt die ganze Musik auch irgendwie zu alt und wenig alternativ als das es Faith No More sein könnten. Irgendwie eher so 70er Jahre mäßig. Im Refrain singt die Band auf jeden Fall immer über Women and beautiful. Ziemlich klassisches Riffing, ich würde es ziemlich sicher in die 70er oder 80er sortieren. Mhmm wie gesagt in den Strophen erinnert mich der Sänger von seiner Betonung und von seiner Art zu singen an Mike Patton zu Faith No More Zeiten, im Refrain singt er aber dann ganz anders eher wie die typischen Hardrock Sänger dieser Zeit. Kraftvoll und so. Mhmm keine Ahnung was das sein könnte. Null. Ist aber ganz cool gemacht.
Mike Patton hatte niemals etwas mit diesen eisernen Gesellinnen zu tun. Die stapfen lieber militärisch durch die Gegend.
06:
Das ist so Punk-Hardcore irgendwas. Dropkicks Murphys oder irgendwie sowas? Aber auch aus der Ecke kenne ich ziemlich wenig, ich bin halt ein nerdiger Progger mit Einhorn Postern an der Wand und Kellerverlies geworden

Halt dieser typische Misch Masch den man heutzutage als diesen Hardcore verkauft. Kurz und ziemlich melodisch, der Sänger singt auch eher als das er kreischt oder schreit und für Agnostic Front oder ähnliches ist mir das zu melodisch. Daher würde ich eher auf sowas wie die Murphys tippen. Vielleicht kennt sich ja jemand in dieser Richtung aus.
Der Teufel lässt auflaufen...
09:
Ah wieder mein Fave Genre melodramatischer Black Metal. Wieder ein schneller Schlagzeug dazu seltsam anmutender Gesang. Der wirklich sehr seltsam klingt. Irgendwie verdreht opernhaft verquer oder was der Sänger sich halt unter sowas vorstellt. Mir scheinen das aber 2 verschiedene Sänger zu sein wie gesagt dieser komische verquere Gesang und dann der eher typische Black Metal Keifer. Mhmm auch hier wenig bis kaum eine Ahnung was das sein könnte. Irgendwas eher seltsames ist das. Vielleicht ja Mayhem oder so? Aber die kenne ich auch kaum.
Und Mayhem ist richtig und nicht richtig

09: ? - De Mysteriis dom Sathanas
künstlich begrenzt (immer noch)
14:
Woahhh tanzbarer neumodischer Deutscher Electro Rock. Sollten wohl Omph sein. Sind Omph. Finde ich kacke. Sorry. Weiter damit.
14:Oomph - ?
Nach einem Sprichwort gesucht findet sich der Titel des Songs.
16:
Jetzt nochmal was anders. Auch wieder eher ruhiger vorgetragen. Fängt der Song mit dezenten Schlägen auf die Hihats an. Dann immer wieder diese Hey Hey Hey von einen Kerl dazu eine Frau die mir dauernd was von Candyball Night vorsingt und dazu singt It Was a Candyball Night when he butchered his Men und dann in der 2 ten Strophe ihren Bruder butchered und seine Eier frisst. Auf die Frau will ich nicht treffen. Ich würde den Song auch eher in die Morbide Industrial Ecke stecken. Der Text ist schonmal ziemlich kaputt. Meine Fresse. Die mordet sich ja durch die ganze Familie und isst allerlei Körperteile. Ziemlich interessant gemacht, ansich relativ repetetiv das Motiv des Songs, aber gut gemacht. Würde ich gerne mal mehr von hören.
Die Personifizierung der Finsternis erzählt von barbarischen Nächten.