Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

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Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

Beitragvon Feamorn » Dienstag 26. Juli 2011, 11:59

Ist nicht bös' gemeint, aber der Text sollte in Sachen Grammatik ganz flink nochmal begutachtet werden. Da sind einige dicke Patzer drin.

Abgesehen davon, find ich das Review als solches auch etwas mau. Ich hab' die Platte selbst noch nicht, aber ich kann auch nicht behaupten, nach dem Review wirklich mehr zu wissen als vorher.

Aussagen wie "alles irgendwie Schema-F", dann aber doch "nicht austauschbar" widersprechen sich irgendwie und lassen mich als Leser dann doch ein wenig ratlos zurück.
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Re: Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 26. Juli 2011, 12:13

Vielen Dank für dein Feedback, habe in der Tat ein paar Schnitzer gefunden und verbessert.
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Re: Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

Beitragvon Feamorn » Dienstag 26. Juli 2011, 21:11

Ich weiß, ich kann pedantisch sein, aber:

Mit gewohnt-kitschigem CD-Cover wird in "From Chaos To Eternity" das letzte Kapitel der Fantasy-Saga beendet, dessen Faden RHAPSODY OF FIRE vor über 15 Jahren und zehn Alben gesponnen haben.


----> (beispielsweise)

"Mit gewohnt-kitschigem CD-Cover wird in "From Chaos To Eternity" das letzte Kapitel der Fantasy-Saga beendet, deren Faden RHAPSODY OF FIRE seit mehr als 15 Jahren und über zehn Alben gesponnen haben."
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Re: Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

Beitragvon Peter Kubaschk » Dienstag 26. Juli 2011, 23:06

der heutige Lektor hat mit Kopfschmerzen & Erkältung sein Werk getan. Daran merkt man das deutlich. Ich schau mir das mal an.
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Re: Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

Beitragvon Peter Kubaschk » Dienstag 26. Juli 2011, 23:31

so. jetzt sollte es besser sein.
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Re: Review zu Rhapsody Of Fire - From Chaos To Eternity

Beitragvon Jakob » Samstag 30. Juli 2011, 00:12

Ja, besten Dank fürs Feedback auch von mir :-).
Dazu:
Aussagen wie "alles irgendwie Schema-F", dann aber doch "nicht austauschbar" widersprechen sich irgendwie und lassen mich als Leser dann doch ein wenig ratlos zurück.


Naja, das macht die Scheibe halt auch aus ;-). Sie ist sehr widersprüchlich.
Die Songs sind wirklich allesamt nach einem relativ ähnlichem Muster gestrickt, was ja nicht damit einhergehen muss, dass die Songs für sich nicht trotzdem stark sind, da sie mit unterschiedlichen Stimmung komponiert wurden, etc.. Der eine Punkt bezieht sich auf die Songstruktur, der andere auf die Komposition insgesamt.

Um es konstruktiv zu machen: Was hättest du denn gerne mehr gewusst :-)?
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