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von salisbury » Samstag 2. Juli 2011, 23:02
Havoc hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Das Blautier ist aber in der völlig falschen Schublade, schnell wieder raus hier...
Du magst doch RHAPSODY OF FIRE....oder?!
Ja, sehr sehr gern sogar. Ich browse grad den Thread. Eigentlich hat die Band hier im Forum einen sehr guten Stand. Ich finde sie technisch perfekt, kompositorisch brilliant und bei den Balladen kribbelts mir auch immer wohlig. Jahaa. Ich bin aber wirklich erst das zweite Mal seit meiner Registrierung in diesem Subthread...
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von Havoc » Samstag 2. Juli 2011, 23:08
salisbury hat geschrieben:Ich finde sie technisch perfekt, kompositorisch brilliant und bei den Balladen kribbelts mir auch immer wohlig. Jahaa.
Das sehe ich ähnlich. Mich nerven diese Diskussionen auch langsam, ob die nun Metal sind oder nicht. Das ist letzten Endes völlig irrelevant. Ich mag diese Band einfach. Schon phantastisch was Turilli und Co. da immer wieder auf die Beine stellen. Die Neue werde ich auch irgendwann bekommen. Fand die letzte schon ziemlich stark.
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von salisbury » Samstag 2. Juli 2011, 23:13
Havoc hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Ich finde sie technisch perfekt, kompositorisch brilliant und bei den Balladen kribbelts mir auch immer wohlig. Jahaa.
Das sehe ich ähnlich. Mich nerven diese Diskussionen auch langsam, ob die nun Metal sind oder nicht. Das ist letzten Endes völlig irrelevant. Ich mag diese Band einfach. Schon phantastisch was Turilli und Co. da immer wieder auf die Beine stellen. Die Neue werde ich auch irgendwann bekommen. Fand die letzte schon ziemlich stark.
Ich hab ehrlich gesagt n Bogen um RHAPSODY of fire gemacht, weil sie überall (nicht nur hier) schlecht geredet wurden. Was ich aber von ROF auf You Tube gehört hab, fand ich immer toll. Ich hab also nur Enchanted Land Dawn of victory und neu Power of the dragon flame (Knaller!!!) definitely more to come...
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von Havoc » Samstag 2. Juli 2011, 23:23
ich hab diese Best-Of die über alle älteren Alben (bis 2002) geht...die "Rain Of The Thousand Flames" und dann alle drei neueren Alben. Die "Power Of The Dragonflame" hätte ich auch noch gerne wegen diesem Longtrack. Ansonsten sehe ich die 2004er "SOEL Part II" als ihr Magnum Opus an. Aber auch "Triumph Or Agony" höre ich sehr gerne...sogar fast am öftesten.
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von Feamorn » Samstag 2. Juli 2011, 23:59
Am häufigsten höre ich wohl die "Rain Of A Thousand Flames", "Power Of The Dragonflame", "The Frozen Tears Of Angels" sowie die "The Cold Embrace Of Fear". Das neue Album habe ich auch noch nicht. Auf eine stärkste Scheibe kann ich mich nicht so recht festlegen. Die "Triumph Or Agony" habe ich lange nicht mehr gehört, die hat mich damals nicht so mitgerissen, mehr "Hörspiel" als Musikalbum, um mal etwas "böse" zu sein  , andererseits trifft das zumindest auf die letzte EP ja auch zu, und die ist ganz prima. Ich muss die Triumph nochmal hören... SOEL2 ist recht gut, aber bei mir nicht ganz oben. Das Debüt hat mich nie so packen können und die SOEL1 finde ich, mittlerweile, auch eher nicht mehr so toll (scheint ja sonst mit die Beliebteste zu sein). Ich finde, die Band hat sich bis zur Finale der ersten Storyline kontinuierlich gesteigert. SOEL2 habe ich dann persönlich als eine (wenn auch kleine) Kurskorrektur zu mehr Symphonik empfunden. Die Zwangspause hat für dann nochmal ungeahnte Kräfte freigesetzt.
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von Holger Andrae » Sonntag 3. Juli 2011, 00:16
Havoc hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Ich finde sie technisch perfekt, kompositorisch brilliant und bei den Balladen kribbelts mir auch immer wohlig. Jahaa.
Das sehe ich ähnlich. Mich nerven diese Diskussionen auch langsam, ob die nun Metal sind oder nicht. Das ist letzten Endes völlig irrelevant. Ich mag diese Band einfach. Schon phantastisch was Turilli und Co. da immer wieder auf die Beine stellen. Die Neue werde ich auch irgendwann bekommen. Fand die letzte schon ziemlich stark.
Ob das Metal ist oder nicht, ist mir eigentlich egal. Wer sich als Heavy Metal - oder in dem Fall Hollywood Metal anpreist - muss damit rechnen, auch unter diesem Aspekt betrachtet zu werden. Aber selbst, wenn ich es nicht als Heavy Metal, sonder schlicht als Musik betrachte, ist es von technisch feähigen Musikern eingespielte Musik, deren Intention und Ausführung mir leider Überlkeit verursacht. Schlimmer Nebeneffekt: Es gibt Leute, die halten das für Metal. Also für guten Metal. Isst übrigens jemand Zucker auf seinem Honigbrötchen? 
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von Feamorn » Sonntag 3. Juli 2011, 00:33
@holg: *Mettbrötchenhinwirft* So, geh spielen. @Rhapsody: Ich halte die "zweite" Phase (die sich mit der zweiten Storyline deckt) übrigens für stärker als die erste, zumindest bisher, schlussendlich bewerten werde ich das ganze erst, wenn ich das neue Album kenne. Sicher hat sich die Phase noch stärker vom "Metal" entfernt, dafür ist die Band ihrem Ziel des "Geschichtenerzählens" (ist es in meinen Augen) aber einfach noch näher gekommen. Ändert aber nichts daran, dass für mich der Abschluss der ersten Storyline (und mit Abschluss meine ich den letzten Song der letzten zugehörigen Platte  ) bisher der Gipfel des Bandschaffens ist. Besseres als "Gargoyles...", selbst Ebenbürtiges, haben sie bisher nicht wirklich zustande bekommen. Alleine das Akustikintro ist schon ein Traum... damit hat sich Turilli bei mir ein Denkmal gesetzt. Die ganze Streiterei und Deutelei von wegen Metal geht mir da auch einfach am Allerwertesten vorbei. Das ist Futter (und selbst, wenn es purer Zucker ist) für den "Eskapisten" in mir, ich habe einfach einen Heidenspaß mit den Italienern (und dem Deutschen) immer mal wieder ein paar Stunden Drachenjagen und Jungfrauenretten zu gehen. Da ist die Welt in Ordnung, Schwarz, Weiß ein bisschen klischeehafte Tragik und ganz viel Pathos, genau, was ich in solchen Stimmungen möchte. Wenn mir das ganze dann irgendwann doch wieder wie ein paar Kilo Schweizer Schokolade im Magen liegt, höre ich halt wieder was anderes, aber missen möchte ich das einfach nicht. Ich bin Musikliebhaber, kein Metaller, deshalb muss meine Musik auch nicht "Metal" sein, sondern welche zum Liebhaben. Das können Rhapsody genauso sein wie Mayhem, Opeth oder Maiden, mir doch Wurscht. Gehört wird, was gefällt, schon immer und auf ewig!
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von salisbury » Sonntag 3. Juli 2011, 11:42
Hey Holg, Du möchtest jetzt aber nicht behaupten, daß Metal, nur wenn er Dir nicht gefällt, gleich "schlechter" Metal ist? Das ist nämlich voll falsch. Richtig ist, alles was dem RABEN gefällt, ist METAL, selbst wenn's keiner ist Spaß, beiseite, vielen vielen Dank, Feamorn, für Deine Ausführungen, Du sprichst mir aus der Seele. Und wenn die Redakteure die Neue wieder in der Luft zerreißen, müssen wir Fanboys eben Gastrezis schreiben. Mal was anderes: Treten diese Trällerbarden denn auch mal live auf? Wenn ich drüber nachdenk, hab ich da noch nie was gelesen oder gehört. Weder auf Tour noch auf Festivals. 
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von Feamorn » Sonntag 3. Juli 2011, 11:59
Tun sie, Wacken dieses Jahr z.B.
Ich habe mir das live bisher aber geschenkt, weiß nicht, ob ich da so scharf drauf bin. Ist dann doch eher eine Album Band. Vor allem mit den Veröffentlichungen seit und inklusive SOEL2.
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von Holger Andrae » Sonntag 3. Juli 2011, 14:35
*Mit vollem Mund post*
Auch wenn ich mich nicht von musikalischer arroganz frei sprechen möchte,so geht die vom Blautier formulierte Annahme dann doch etwas weit. Ich habe zwar ein Problem, vieles,was heute als "Heavy Metal" bezeichnet wird, ebenfalls als solches zu titulieren was aber nicht zwingend heißt, dass ich es dadurch unbedingt schlecht finde.
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