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von Jhonny » Donnerstag 28. April 2011, 08:30
Chavo89 hat geschrieben:Havoc hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Das Cover ist grottig
Immerhin besser als das von der Neuen.
Lass mich nachdenken... NEIN?!?! 
das von der neuen ist etwa auf Augenhöhe Das letzte geile Cover war Brave New World.
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von frankjaeger » Samstag 30. April 2011, 21:52
Oh Gott, die Däntz Of Dess... na gut, ich halte die Klappe... 
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von Regina Löwenstein » Dienstag 3. Mai 2011, 08:54
Teichfrosch hat geschrieben:Wenn ich es jetzt nicht besser wüsste hätte ich gedacht dass das ein Erweiterung zum PC-Spiel "Die Sims" ist. Ziemlich hässliches Cover.
Genau das wollte ich gerade auch tippseln, aber des Amphibiums schnelle Gedankengänge sind mir zuvorgekommen. "Dance Of Death" ist okay, einige Lieder darauf mag ich sehr - natürlich "Paschendale", dann noch das tolle "Age Of Innocence" und "Rainmaker", mein persönlicher Maiden-Ohrwurm. Aber Maiden war für mich nie etwas, das zwingende Begeisterung erforderte.
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von Chavo89 » Samstag 7. Mai 2011, 13:49
Platz 12 Rammstein - Reise, ReiseIndustrial Metal 2004 Endlich gehts hier mal weiter. Ich musste eine kleine Pause einlegen, weil ich mir dieses Album erst noch kaufen musste. Dabei kenne ich "Reise, Reise" schon seit dem Erscheinungsjahr. Das hat man sich halt damals arglos runtergeladen. Im Zuge einer großen Lösch-Aktion meinerseits (Habe die Musik, die ich mir nicht gekauft habe, gelöscht) musste auch dieses Album meine Festplatte verlassen. Ich habe echt noch beachtliche Lücken in meinem Regal. Jetzt besitze ich "Reise, Reise" aber endlich und das wurde auch echt Zeit. Ich habe das Album ja nun eine ganze Zeit lang nicht mehr hören können und es haut mich gerade wieder voll aus den Socken. Dabei kenne ich es ja nun in- und auswendig. "Reise, Reise" ist mein Lieblingsalbum meiner ehemaligen Lieblingsband. Hier passt einfach alles. Die Band experimentiert mit ihrem Sound und führt gleichzeitig die Melodik des Vorgängers weiter, ohne dabei gleich ins poppige abzugleiten. Die harten Riffs gibt es nämlich immer noch in fast jedem Song. Und rhythmisch hat sich Rammstein auch nie wirklich verändert.  Ein Unterschied zu vorherigen Alben ist aber vor allem Till Lindemann, der zuvor nie so stark und kraftvoll gesungen (!) hat, wie auf "Reise, Reise". Die Texte auf diesem Album gehören zu den besten in der gesamten Diskographie und dabei sind die bei Rammstein nie schlecht. Ich weiß nicht, wie Herr Lindemann das hinkriegt, aber andere deutschsingende Künstler haben immer den ein oder anderen Text dabei, der eher zum Fremdschämen einlädt. Das ist mir bei Rammstein (neben anderen wenigen Ausnahmen) noch nie passiert. Rammstein ist (wenn mir meine Erinnerung keinen Streich spielt) die erste harte Band, die ich gehört habe und mich letztendlich zum Metal gebracht hat. Und das geschah mit genau diesem Album, das lange Zeit wohl viel weiter oben in meiner Gunst stand. Aber jetzt kommen in meiner Liste eh nur noch 10/10-Alben, bei denen mir eine Reihenfolge echt schwer fällt. Für mich sind die eigentlich Hits, die Songs, die nicht als Single ausgekuppelt wurden. Deshalb gibts hier jetzt ein paar, die vielleicht noch nicht jeder kennt. Dalai Lama ist der heimliche Titelsong des Albums und ist einfach nur ein verdammt geiler Song. Los ist ein eher untypischer Song für Rammstein, der sich humor- und stilvoll mit der Bandgeschichte auseinandersetzt.  Hier in einer Liveversion (ist echt schwer da was Vernünftiges zu finde...). Morgenstern habe ich auch als Liveversion gefunden. Und weils so schön ist, habe ich euch noch das Musikvideo zu Mein Teil rausgesucht.
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von Falkner » Sonntag 8. Mai 2011, 01:41
Das letzte hörbare Album der Band, danach wurd's peinlich. Wie du schon selber sagtest, die wahrscheinlich besten Texte der Band. Musikalisch auch deutlich abwechslungsreicher als alles, was vorher kam - trotzdem werde ich nicht komplett warm mit dem Teil. Ich hör es ab und an ganz gerne, aber irgendwas fehlt.
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von Chavo89 » Sonntag 8. Mai 2011, 10:36
Falkner hat geschrieben:Das letzte hörbare Album der Band, danach wurd's peinlich.
Echt? Das ist aber eine (hoffentlich) sehr exklusive Meinung. Ich finde beide Nachfolger nicht viel schlechter als "Reise, Reise" und LIFAD steht wohl auf Platz 3 meiner liebsten Rammstein-Platten.
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von Martin van der Laan » Sonntag 8. Mai 2011, 10:49
Ich hoffe, du überlebst die Meinung, dass RAMMSTEIN schon immer ein toller Zirkus waren, aber musikalisch irrelevant...
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von salisbury » Sonntag 8. Mai 2011, 11:28
Chavo89 hat geschrieben:Platz 12 Rammstein - Reise, ReiseIndustrial Metal 2004 Endlich gehts hier mal weiter. Ich musste eine kleine Pause einlegen, weil ich mir dieses Album erst noch kaufen musste. Dabei kenne ich "Reise, Reise" schon seit dem Erscheinungsjahr. Das hat man sich halt damals arglos runtergeladen. Im Zuge einer großen Lösch-Aktion meinerseits (Habe die Musik, die ich mir nicht gekauft habe, gelöscht) musste auch dieses Album meine Festplatte verlassen. Ich habe echt noch beachtliche Lücken in meinem Regal. Jetzt besitze ich "Reise, Reise" aber endlich und das wurde auch echt Zeit. Ich habe das Album ja nun eine ganze Zeit lang nicht mehr hören können und es haut mich gerade wieder voll aus den Socken. Dabei kenne ich es ja nun in- und auswendig. "Reise, Reise" ist mein Lieblingsalbum meiner ehemaligen Lieblingsband. Hier passt einfach alles. Die Band experimentiert mit ihrem Sound und führt gleichzeitig die Melodik des Vorgängers weiter, ohne dabei gleich ins poppige abzugleiten. Die harten Riffs gibt es nämlich immer noch in fast jedem Song. Und rhythmisch hat sich Rammstein auch nie wirklich verändert.  Ein Unterschied zu vorherigen Alben ist aber vor allem Till Lindemann, der zuvor nie so stark und kraftvoll gesungen (!) hat, wie auf "Reise, Reise". Die Texte auf diesem Album gehören zu den besten in der gesamten Diskographie und dabei sind die bei Rammstein nie schlecht. Ich weiß nicht, wie Herr Lindemann das hinkriegt, aber andere deutschsingende Künstler haben immer den ein oder anderen Text dabei, der eher zum Fremdschämen einlädt. Das ist mir bei Rammstein (neben anderen wenigen Ausnahmen) noch nie passiert. Rammstein ist (wenn mir meine Erinnerung keinen Streich spielt) die erste harte Band, die ich gehört habe und mich letztendlich zum Metal gebracht hat. Und das geschah mit genau diesem Album, das lange Zeit wohl viel weiter oben in meiner Gunst stand. Aber jetzt kommen in meiner Liste eh nur noch 10/10-Alben, bei denen mir eine Reihenfolge echt schwer fällt. Für mich sind die eigentlich Hits, die Songs, die nicht als Single ausgekuppelt wurden. Deshalb gibts hier jetzt ein paar, die vielleicht noch nicht jeder kennt. Dalai Lama ist der heimliche Titelsong des Albums und ist einfach nur ein verdammt geiler Song. Los ist ein eher untypischer Song für Rammstein, der sich humor- und stilvoll mit der Bandgeschichte auseinandersetzt.  Hier in einer Liveversion (ist echt schwer da was Vernünftiges zu finde...). Morgenstern habe ich auch als Liveversion gefunden. Und weils so schön ist, habe ich euch noch das Musikvideo zu Mein Teil rausgesucht.
Das ist auch meine Lieblings-Rammstein und ich stehe das ganz besonders auf den letzten Song 'Amour'. Toll Wahl. Und natürlich irrt sich der Martin (mal wieder  ) gewaltig. Musikalisch sind die toprelevant und haben einen Sound erschaffen (und vermarktet), den man nach ca 5 sec als Rammstein identifiziert. Wie relevant kann man denn sein?
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von Chavo89 » Sonntag 8. Mai 2011, 11:50
salisbury hat geschrieben:Das ist auch meine Lieblings-Rammstein und ich stehe das ganz besonders auf den letzten Song 'Amour'. Toll Wahl. Und natürlich irrt sich der Martin (mal wieder  ) gewaltig. Musikalisch sind die toprelevant und haben einen Sound erschaffen (und vermarktet), den man nach ca 5 sec als Rammstein identifiziert. Wie relevant kann man denn sein?
"Amour" gehört auch zu meinen Lieblingen auf dem Album. Das habe ich aber leider nicht in hinnehmbarer Qualität finden können... Mal ganz davon abgesehen, dass mir Relevanz bei Musik eher am Arsch vorbeigeht, hast du natürlich vollkommen Recht, Sally! 
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von Chavo89 » Sonntag 8. Mai 2011, 15:26
Platz 11 Ensiferum - IronFolk Metal 2004 Das nächste Album aus dem Jahre 2004. Das merk ich aber jetzt erst, war also nicht so geplant. "Iron" war mein Erstkontakt mit Ensiferum und hat sich damals so ins Gehirn gebrannt, dass ich bei Ensiferum eigentlich immer nur an dieses Album denke, obwohl die anderen natürlich auch toll sind. Dennoch zeigt das zweite Werk der Band jene auf ihrem vorläufigen Höhepunkt. Hier passt einfach alles. Die verschiedensten Genre werden durcheinander geworfen und heraus kommt ein unglaublich stimmiges Album, das immer positive Energie verbreitet und Laune macht. Neben dem Folk/Humppa-Gedöns findet man nämlich auch Melodic-, Thrash- und Melodeath-Anteile in fast jedem Song. In der Tat ist Ensiferum die einzige Melodic Death Metal Band, die ich mir anhören kann. Denn das Gekreische und Gebrülle wirkt hier nicht ermüdend oder anstrengend sondern immer passend und wild. Das mag daran liegen, dass die Musik drumherum einfach so melodisch ist, dass der Gesang nicht weiter stört oder daran, dass man Jari (später Wintersun) auch mit extremem Gesang noch versteht. Keine Ahnung. Hinzu kommen noch die Texte, die zwar teilweise über ihr Ziel hinaus schießen mögen, aber nie peinlich oder wirklich käsig wirken. Man muss sich beim Mitsingen also keineswegs schämen.  Und das Cover ist auch schön. Gibt also nicht viel an diesem Album auszusetzen, vorausgesetzt man mag Metal. Naja, gut. Das Battery-Cover, das sich am Ende meiner CD befindet, ist überflüssig. Aber sonst... Lost in Despair ist mein Favorit von Ensiferum. Klingt komisch,... Lai Lai Hei live. Und der hymnische Titeltrack darf natürlich auch nicht fehlen.
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