Heydulf hat geschrieben:Mein persönlicher Favorit von Burzum ist der Song "Det som engang var".
Meiner auch. Aber sowas von.
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BurzumRe: Burzum
Meiner auch. Aber sowas von.
Re: Burzum
Meiner auch. "Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
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Re: BurzumIch häng da irgendwo zwischen "Dunkelheit" und "Det som engang var" was meinen Lieblingssong betrifft.
Im Auge des Feindes sehe ich nur mich selbst - Fyrt Byrask
Grundsätzlich ist Mettwurst wie Paprika, nur in einem anderen Härtegrad.
Re: BurzumMeine Top-Titel: Glemselens elv u. Dunkelheit
u. ganz aktuell: Jeg faller
Re: BurzumFür mich ist es auf jeden Fall auch "Det Som Engang Var". Der Song, der Text... das ist schon was ganz Besonderes. Wobei ich jetzt damit nicht sagen will, dass das bei "Dunkelheit" nicht der Fall wäre. Aber "Det Som Engang Var" ist für mich definitiv primus inter pares.
Und ja, "Jeg Faller" ist für mich gerade auch mächtigst. Das muss natürlich erst noch die Zeit überstehen, aber ich bin da sehr zuversichtlich. Die neue Scheibe ist übrigens toll aufgemacht. Sehr schönes Booklet mit Grafiken des dänischen Künstlers Lorenz Frølich (1820-1908). Zusammen mit dem Bouguereau-Artwork ist das alles schon sehr opulent in Szene gesetzt. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: BurzumDie Songs sind schön komponiert u. die Texte wieder fein geraten; mit welch einfachen Worten große Stimmungen zusammen mit der Musik hier doch erzeugt werden. Können imo nicht viele besser.
Re: BurzumSo, meine persönliche Burzum-Erkenntnis des Tages lautet: Jeg Faller ist das Dunkelheit der 10er Jahre
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Re: Burzum@Heydulf:
YEP!!! Ich habe 'Jeg Faller' auch mehrere Wochen nicht mehr aus der Birne bekommen und geschätzte zwei Dutzend Male gehört.
Re: BurzumIch hab die Fallen heute zum ersten Mal gehört und bin noch ziemlich sprachlos.
Nicht unbedingt sprachlos weil sie mich dermaßen überwältigt hätte, das hat sie zwar, aber hauptsächlich bin ich sprachlos im Sinne des Wortes, mir fehlt einfach die Sprache dazu. Sehr schwieriges und anstrengendes Album, zumindest beim ersten Mal, denke aber nicht, dass das noch wirklich leichter wird. Aber jetzt auch nicht weil es so brutal oder sperrig wäre, sondern einfach für mich sehr schwierig. Das liegt sicher ganz einfach einmal daran, dass meine DM-gewöhnten Gehörgänge von den Gitarren ziemlich angesägt werden. Außerdem ist der Gesang im Mix sehr laut, was mich auch ein wenig irritiert. Bei den BM-Vocals klingt das für mich nämlich oft so, als würde er sie ein wenig zurückhalten und nicht voll herausschreien. Bei den klar gesungenen Teilen dafür ist das so extrem intensiv, dass man meint er würde fast schon neben einem stehen. Und so sanft und klar und zart, oh Mann, ich steh auf den Klargesang! Dann gibt es da noch diese selteneren Momenten in denen er einfach nur mehr summt, im Zusammenspiel mit dem eiskalten Klang der Gitarren ist das einfach nur mehr Gänsehaut pur. Gerade die Gitarren machen auch einen großen Reiz des Album für mich aus. Sehr kalt, abweisend, geradezu schrill und doch melodisch. Genial in diesem Zusammenhang finde ich "Valen" in dem die eine Gitarre einfach nur schroffe, kalte Akkorde spielt, die andere einen melancholischen und recht melodischen Riff und Varg darüber säuselt. Wahnsinn was der für eine sanfte Stimme hat, hätt ich nicht gedacht obwohl ich mir ja "Jeg Faller" vorher schon angehört hab und er da auch klar singt. Werd sie noch oft hören müssen, hat aber auf jeden Fall nicht nur mein Interesse an den älteren Alben verstärkt sondern bestätigt mich auch darin, dass ich mich jetzt schließlich nach vielen Jahren doch auch an Burzum gewagt hab!
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