Die Besten, Junge! Chavos Top 50

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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon frankjaeger » Montag 11. April 2011, 23:06

DIE Unterhosenmode der frühen Achziger!
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 12. April 2011, 11:16

frankjaeger hat geschrieben:DIE Unterhosenmode der frühen Achziger!

Muss ne schöne Zeit gewesen sein...
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Germon » Dienstag 12. April 2011, 11:28

Mist, jetzt hab ich doch gestern erst Martin ne Liebeserklärung gemacht. Eine wirkliche Zwickmühle, möchte ich nicht als Bigamist bekannt werden...
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Martin van der Laan » Dienstag 12. April 2011, 13:07

Chavo89 hat geschrieben:
frankjaeger hat geschrieben:DIE Unterhosenmode der frühen Achziger!

Muss ne schöne Zeit gewesen sein...


Ja, war ne verdammt schöne Zeit. Vor allem nie kalte Waden...! :grins:
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Martin Loga » Dienstag 12. April 2011, 13:18

"Into Glory Ride" ist meine absolute Lieblingsscheibe von MANOWAR! Sie ist daher in meinen All-time-classics vertreten. Zu recht!
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 12. April 2011, 18:11

Platz 16

Bild
Primal Fear - Seven Seals
Power Metal / Melodic Metal
2005

Und zurück in die Gegenwart. Obwohl das Album ja auch schon wieder sechs Jahre alt ist. Heftig...
"Seven Seals" war mein Erstkontakt mit Primal Fear und damit gehört das Album auch zu meinen ersten gekauften überhaupt. Seitdem bin ich Fan der Band, auch wenn die anderen Alben der Esslinger nie die gleiche Faszination auf mich ausüben konnten und das Niveau von "Seven Seals" nicht erreichen.
Primal Fear werden natürlich vor allem durch Ralf Scheepers Gesang ausgezeichnet. Das ist einfach ein sehr geiler Sänger und das große Vorbild Rob Halford übertrifft er teilweise sogar. Aber auch die Musik passt. Die Gitarren werden sehr hart, riffbetont und laut gespielt, dazu kommen (vor allem seit diesem Album) auch verstärkt Keyboards und so Zeugs. Aber nie übertrieben, sondern immer eher im Hintergrund. Hinzu kommen noch ein paar Thrash- und Traditional-Anleihen und fertig ist eine der stärksten Bands der Szene.
Auf "Seven Seals" stimmt dann auch das Textkonzept. Es geht um den Krieg des Himmels gegen die Hölle, das Gute kämpft gegen das Gute. So stumpf das jetzt auch klingen mag (und teilweise auch ist), so sehr passt es doch zur Musik. Ich will einfach keine Lieder über die Formel 1 hören, wie Primal Fear es ja auch schon mal getan hat.
Das Album macht mir immer noch so viel Spaß, wie vor sechs Jahren! Ich hoffe, hier geht es dem Einen oder Anderen ähnlich.

Evil Spell gehört wohl zu den härteren Songs der Band. Lasst euch bitte nicht vom Video ablenken. :grins:

Auch zum melodischen Titeltrack Seven Seals wurde ein Video gebastelt.

All for One ist eine geniale Hymne, die ich anfangs gar nicht so sehr mochte. Mittlerweile liebe ich den Song.
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Teichfrosch » Dienstag 12. April 2011, 18:34

Oh Schreck oh Schreck, der Frosch hüpft weg... Ich habe weiter vorne peinliche Lederunterhosen gesichtet...

Turbostaat - Vormann Leiss


"Harm Rochel": Ahjo, gefällig. Macht gut Laune.

"Insel": s.o.

Von sowas sollte ich mal mehr haben wenn ich mal Besuch da habe. Den ganzen schwermütigen, verkopftem, lauten und hasszerfressenem Kram in meiner Sammlung kannste ja niemandem antun :grins:

Firewind - The Premonition


"Mercenary Man": Also ne, wirklich nicht :P

Crimson Glory - Transcendence


Na hoffentlich mehr Prog als Power...

"Where Dragons Rule": Dem Namen nach zu urteilen mehr Power als Prog ;) Ach... ne, ich hör einfach keinen Metal.

Manowar - Into Glory Ride


Peinliche Lederunterhosen auf 12 Uhr!

"Gloves of Metal": Ich kann ja Rüdiger nur ewig dankbar sein dass er mich in seiner Top100 so krass geschädigt hat dass ich mir das anhören kann ohne dass mir etwas aus dem Gesicht fällt. Ob die sich schonmal ihre Videos selber angeschaut haben?

Primal Fear - Seven Seals


"Seven Seals": Ob ich wohl für solche Musik die Abkürzung IHEKM ( = Ich hör einfach keinen Metal) einbürgern kann?
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 20. April 2011, 16:16

Platz 15

Bild
Uriah Heep - Look at Yourself
Hard Rock
1971

Ich hau hier ja echt eine Granate nach der anderen raus! :grins: Die nächste nennt sich "Look at Yourself" und stammt von der Band Uriah Heep, die ja leider und ungerechterweise immer im Schatten einer anderen großen Band mit Orgel standen. Dabei ist Uriah Heep doch so viel besser! Sowas grenzgeniales wie den Titeltrack von diesem Album habe ich zumindest von der anderen Band noch nicht gehört.
Zu jenem rockigen Opener kommen noch episch-melancholische Glanztaten wie etwa "July Morning" und progressive Arrangements. Mich hat dieses Album gleich beim ersten Hören schon gepackt und seitdem nicht mehr losgelassen. Das ist alles so fantastisch und schwache Momente sucht man hier vergebens. Wer steht auch schon nicht auf so ne richtig fette Schweineorgel? Vor allem wenn die Gitarrenarbeit dazu noch so abgefahren ist und einer der besten Rock-Sänger (noch jemand, der viel zu jung gestorben ist) am Werk ist. Aber auch die Rhythmusfraktion kann mich mitreißen. Auf "Look at Yourself" ist nämlich keine einzige Standard-Nummer enthalten, jeder Song ist besonders. Deshalb kann man sich diese Scheibe auch ruhig fünf mal hintereinander geben.
Was gibts noch zu erzählen? Nur, dass ich bislang viel zu wenig von Heep kenne, geschweige denn besitze. Das geht doch nicht! Ich mach am besten gleich mit der aktuellen weiter! Am Liebsten heute noch! Aber was soll ich sagen? Kein Geld! :schade:

Look at Yourself gehört für mich zu den besten Songs überhaupt.

Shadows of Grief ist davon nicht weit entfernt.

July Morning ist einfach oO
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Jesus » Mittwoch 20. April 2011, 16:54

Geile Scheibe.
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Re: Die Besten, Junge! Chavos Top 50

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 26. April 2011, 18:12

Platz 14

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Motörhead - Kiss of Death
Heavy Metal
2006

"Kiss of Death" war mein erstes Album von Motörhead und hat daher eine ganz besondere Bedeutung für mich. Es mag vorher schon "bessere" Alben gegeben haben, aber die werden wohl nie so wichtig für mich werden wie das 2006er Album. Zur Musik kann ich nicht viel sagen, weil eh schon jeder weiß wie die Band klingt. Auch auf "Kiss of Death" klingen Motörhead nach Motörhead. Deshalb fällt es mir gerade auch extrem schwer, etwas dazu zu schreiben.
"Kiss of Death" ist ein eher düsteres Album, das die härte des Vorgängers zwar teilweise wieder aufgreift, aber auch einige rockigere Nummern bietet. Textlich ist natürlich wieder alles sehr stark.
Im Moment fällt mir leider nichts mehr ein. Hier sind die stärksten Nummer der Scheibe:

Trigger ist mein Lieblingssong der Band.

God Was Never On Your Side ist eine sehr starke Ballade mit sehr starkem Text, den ihr in diesem Video mitlesen könnt.

Sword of Glory live im deutschen Privatfernsehen. ;-)
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