
Helloween - Walls of Jericho
Power Metal
1985 / 1988
Ich besitze dieses Album als CD, auf der sind auch die Mini-LP "Helloween" und die Single "Judas" enthalten. Und irgendwie gehören die für mich zu dem Album dazu, ich kann mir das Album ohne "Starlight" oder "Victim of Fate" auch nicht vorstellen. Stört euch also bitte nicht daran, wenn ich mir einrede, dass das alles zu dem Album gehört.
Für mich ist "Walls of Jericho" das beste Helloween-Album. Das liegt zum einen natürlich an Kai Hansens geiler Stimme, aber auch am Songmaterial. So roh, wild und ungezügelt waren sie später einfach nicht mehr. Trotzdem gibt es hier auch schon fröhliche Melodien und melodiöse Fröhlichkeit. Aber das Düstere, das in vielen Songs noch enthalten ist, macht für mich den ganz besonderen Reiz aus. Thrash wird mit genügend Melodie verbunden und es entsteht ein verdammt geiles Album. Kai Hansen singt einfach göttlich, auch wenn das manche anders sehen, die Gitarren spielen harte Riffs und der Drummer kloppt sein Instrument zu Brei. Zudem ist die Produktion auch noch sehr passend. Der Bass ist schön hörbar und der Sänger steht nicht zu sehr im Vordergrund. Und die Texte sind auch toll.
Viel mehr fällt mir gerade nicht ein. Heavy Metal is the law! Das Teil ist einfach geil. Fertig!
Doch eins noch! Ganz wichtig jetzt: Der weltberühmte Wrestler Chris Jericho (auch Sänger von Fozzy) hat sich, zumindest laut Wikipedia, nach diesem Album benannt!
Wer hätte das gedacht!Ride the Sky (hier als Liveversion von Gamma Ray, habs nicht anders mit Kai als Sänger gefunden) ist der beste Song der Bandgeschichte.
Victim of Fate ist nicht viel schlechter.
How Many Tears:



