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von Jhonny » Freitag 4. März 2011, 12:12
Vaillant hat geschrieben:Musik vor 1990???? In den Sechzigern und Siebzigern wurden die Weichen gestellt, NICHT in den Achtzigern; die Neunziger erlebten eine Renaissance handgemachter Sachen, Grunge boomte kurz, gleichzeitig differenzierte sich Vorhandenes weiter aus... Und URIAH HEEP hatten schon ein paar Superhits... vor allem die Atmosphäresongs... Und was ist mit DEEP PURPLE??? RAINBOW??? KING CRIMSON??? Nun ist aber wirklich Deckung angebracht 
Danke, jetzt muss ich das nicht schreiben - auch wenn ich die Neunziger weniger positiv sehe, der Rest ... 
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von SharkPredator » Freitag 4. März 2011, 15:10
ich respektiere die weichensteller ja, keine frage, nur anhören mag ich sie größtenteils nicht ...
nun aber wieder on topic: habe noch ein wenig rumgehört, so grausig wie "easy living" ist beileibe nicht alles. die "atmosphäresongs" wie du sagst, können durchaus was, "the spell" gefällt mir sogar richtig gut.. sehr geiles solo. sobald es allerdings "rockig" wird, ist mir nach anderer musik zumute
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von Germon » Freitag 4. März 2011, 21:45
SharkPredator hat geschrieben:.. musik von vor 1990 ist einfach nur in ausnahmefällen gut.. *in deckung geh
*Tränen lach* Der war gut.
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von Eike » Samstag 5. März 2011, 02:45
So schlecht, dass er schon wieder gut war, ja.
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von Holger Andrae » Samstag 5. März 2011, 09:28
Ja, man muss schmunzeln. Aber ich denke, es zeigt das grundsätzliche Problem einer jüngeren Generation mit dem Klangbild von älterer Musik.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Eike » Samstag 5. März 2011, 10:34
Geht uns ja umgekehrt nicht anders, zumindest produktionstechnisch in dem Bereich, der sich mit gereckter Faust und viel Nachdruck "Metal" schimpft.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 5. März 2011, 11:29
Hey, sag nichts gegen gereckte Fäuste... das ist das Hauptqualitätsmerkmal guter Musik. Und das geht auch bei Uriah Heep. 
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Holger Andrae » Samstag 5. März 2011, 11:31
Das war jetzt auch nicht wertend gemeint. Ich finde es eher angenehm überraschend, wenn junge Menschen das vermeintlich altmodische Klangbild gut finden.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Germon » Samstag 5. März 2011, 12:32
Wobei -für mich- der Faustfaktor auch nichts mit dem Klangbild zu tun hat. Ich stelle seit einiger Zeit fest, daß mir diese "vermeintlich altmodischen Klangbilder" außerordentlich zusagen. Und ich zähle mich zu den mittelalten Säcken.... 
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von Holger Andrae » Samstag 5. März 2011, 13:02
Du hörst aber eh schon seit einiger Zeit traditionelle und eher auch altmodischen Metal. Wenn ich aber lese, dass zum Beispiel Disturbed "traditionell" klingen und demnach Hörern von Bands wie Iron Maiden und Konsorten gefallen müssten, muss ich immer meine faltige Stirn runzeln. Vom Ansatz her mag das ja an die alten Traditionen angelegt sein, aber vom Klangempfinden her hat das in meinen Ohren nichts damit gemeinsam. Da ist alles auf Druck, Kompression und Dynamik durch Technik und nicht durch musikalisches Schaffen ausgelegt. Und das ist jetzt nicht wertend gemeint.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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