Death Means Nothing ... Life Means Less

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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Julian Rohrer » Dienstag 18. Januar 2011, 16:35

B06 ist WARPAINT. Großartigst.
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Azmodes » Mittwoch 19. Januar 2011, 18:55

Julian Rohrer hat geschrieben:B06 ist WARPAINT. Großartigst.

Bullseye. Mit dem Song 'Bees'.
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 26. Januar 2011, 02:59

Bitte nicht böse sein, dass sich hier alles verzögert. Habe gerade tierisch viel um die Ohren und neue Musik will ich richtig würdigen und nicht nur schnell im Vorbeihören besprechen. Der Rest ist auf keinen Fall vergessen und wird definitiv besprochen werden.
=)
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Azmodes » Mittwoch 26. Januar 2011, 15:32

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Der Rest ist auf keinen Fall vergessen und wird definitiv besprochen werden.
=)

Kein Problem, habe ich auch nicht angenommen.
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 15. Februar 2011, 01:39

Nach langer Wartezeit dann mal weiter im Text:

B10. - 3:26
Massiv verzerrter Basssound, sehr schweres Drumming, weiblicher Gesang, der ein wenig Country-lastig herüber kommt. Mächtiger Groove. Textlich und in Sachen Atmosphäre wirkt alles ziemlich okkult. Im Refrain singt die Dame "I'm Not Trying To Wake You Up". Der Akzent dürfte amerikanisch sein; die Band scheint mir nicht allzu alt zu sein, auch wenn gewisse 70er-Vibes da sind.

B11. - 4:41
Das klingt in Sachen Gitarren völlig klassisch. Auch die Produktion ist alte Schule. Der Gesang ist sehr speziell. Ich kann gar nicht mal sagen, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Ich meine Letzteres. Damit sinkt natürlich wieder die Chance, dass ich es erkennen könnte. Erinnert irgendwie an Marianne Faithful, ist sie aber nicht. Stilistisch würde ich hier eine Mischung aus Space Rock und abgedrehtem Proto-Metal als Beschreibung heran ziehen. Die Gitarren haben viel Flanger, der Gesang viel Hall, der Bass blubbert deutlich vornehmbar, das Schlagzeug ist verwaschen und etwas schepprig. Den Gesang verstehe ich sehr schlecht, so dass ich hier keine Tipps parat habe. Schlagwörter? Jex Thoth meets Marianne Faithful meets Black Sabbath meets Monstermagnet. Öhm... ja... Voll in die Nesseln, was?

B12. - 5:55
Aha, orientalisches Flair. Die Hookline der Leadgitarre kommt mir irre bekannt vor. Ich meine, dass ich das kennen müsste. Doomig, stonerrockig. Schönes schleppendes Lead an zweiter Stelle, zweistimmige Gitarren, die an die 70er gemahnen, dabei insbesondere an Jethro Tull, Cirith Ungol und Pentagram. Und noch mehr an BURNING SAVIOURS. Nein, dammit, die Band habe ich schon gehört. Das sind Valkyrie aus den USA, oder? Hast du die mal empfohlen, oder wer war das? Mit einem Stück vom aktuellen Album? Muss ich mir wohl mal holen.

B13. - 3:56
Piano und zerbrechlicher, nachdenklicher Gesang. Männlicher Gesang. Three years in pain, never fall again. Dann verspielte, iberische Rhythmik mit entsprechenden Akustikgitarren und Perkussionsinstrumenten. Some day I'll find, your piece of mind. Kenne ich nicht, finde ich aber schön.

B14. - 3:10
Wieder akustische Gitarren, wieder entrückter männlicher Gesang, mehr flüsternd als singend. Dazu tritt ein schönes, melodisches E-Gitarren-Lead. Erinnert mich in der gefühlvollen, ruhigen Art sehr an etwas, das mir bekannt ist, aber ich komme nicht drauf. Sprachsamples. Beatles-Vibes.

B15. - 5:24
Wieder spacig und etwas loopig. Aber in erträglicher Weise loopig. Ein bisschen wie Folk Rock meets Under Byen oder Björk meets orientalische Folklore. Der Gesang ist männlich und ultra-abgedreht, allerdings auf eine "klassische" Weise. 70er Prog-Folk-Rocker könnten das sein, sind es aber wohl nicht, sondern was Neueres. Im Refrain kommt x-mal "somebody help me". "I killed my baby". "I'm rising rising falling down". Kenne ich nicht, ist nicht 100% meins, klingt aber gut.

B16. - 5:36
Eine Single B-Seite in einer Liveversion. Jedenfalls wird das so angesagt. Und das soll ich kennen? Nein... ;-) Warmer, voluminöser Gitarrensound. Viel Augenmerk auf der Leadgitarre, sanfte, rhythmische Begleitung. Santana schießt mir durch den Kopf, ist es aber nicht. Dürfte ein britischer Rocker sein, der hier singt. Kenne ich nicht, gefällt mir aber. Der Song dürfte "I'm Not Like Everybody Else" heißen.

B17. - 4:20
Der Song heißt offenbar "Hard To Realize" und hat erneut ein sehr country-lastiges Flair im ernsthaften Sinne. Schleppend, viel mit A-Gitarren, verrauchte Stimme. Kommt irgendwie ziemlich Cajun-mäßig herüber. Kenne ich natürlich auch nicht. Hat was.

So. Lieber Wichtel. Ich denke, dass Raten zumindest für mich nicht allzu viel wert hat, weil ich die meisten Bands schlicht und ergreifend gar nicht kenne und somit auch nicht erkennen kann. Das heißt, wenn du meinst, dass jemand anders erfolgreich mitraten kann, dann kannst du gerne noch Tipps geben. Ansonsten darfst du auch auflösen.

Insgesamt ist von dem Sampler stilistisch sehr wenig auf meinem üblichen Speiseplan, außer die doomigen Sachen, die ich mir auch alle vorgemerkt habe. Der Rest ist sehr transmetallisch, hat aber fast immer seinen Reiz, so dass ich fest vorhabe, den einen oder anderen Namen zumindest im Speicher abzulegen und mich vielleicht daran zu erinnern, wenn sich mal eine günstige Gelegenheit bietet, horizonterweiternd einzukaufen.

Hat auf jeden Fall Spaß gemacht, daher vielen Dank für die Mühe und die spannende Auswahl.
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Eike » Dienstag 15. Februar 2011, 23:50

Rüdiger Stehle hat geschrieben:B11. - 4:41
Das klingt in Sachen Gitarren völlig klassisch. Auch die Produktion ist alte Schule. Der Gesang ist sehr speziell. Ich kann gar nicht mal sagen, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Ich meine Letzteres. Damit sinkt natürlich wieder die Chance, dass ich es erkennen könnte. Erinnert irgendwie an Marianne Faithful, ist sie aber nicht. Stilistisch würde ich hier eine Mischung aus Space Rock und abgedrehtem Proto-Metal als Beschreibung heran ziehen. Die Gitarren haben viel Flanger, der Gesang viel Hall, der Bass blubbert deutlich vornehmbar, das Schlagzeug ist verwaschen und etwas schepprig. Den Gesang verstehe ich sehr schlecht, so dass ich hier keine Tipps parat habe. Schlagwörter? Jex Thoth meets Marianne Faithful meets Black Sabbath meets Monstermagnet. Öhm... ja... Voll in die Nesseln, was?

[...]

B17. - 4:20
Der Song heißt offenbar "Hard To Realize" und hat erneut ein sehr country-lastiges Flair im ernsthaften Sinne. Schleppend, viel mit A-Gitarren, verrauchte Stimme. Kommt irgendwie ziemlich Cajun-mäßig herüber. Kenne ich natürlich auch nicht. Hat was.
Diese Beschreibungen machen Appetit.
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Azmodes » Mittwoch 16. Februar 2011, 17:01

Rüdiger Stehle hat geschrieben:B10. - 3:26
Massiv verzerrter Basssound, sehr schweres Drumming, weiblicher Gesang, der ein wenig Country-lastig herüber kommt. Mächtiger Groove. Textlich und in Sachen Atmosphäre wirkt alles ziemlich okkult. Im Refrain singt die Dame "I'm Not Trying To Wake You Up". Der Akzent dürfte amerikanisch sein; die Band scheint mir nicht allzu alt zu sein, auch wenn gewisse 70er-Vibes da sind.

Amerikanerin am Mikro, Brite an der Gitarre. Mehr braucht es nicht. Deine Beschreibung trifft es recht gut und mit der chronologischen Vermutung liegst du richtig. Es handelt sich um eine "The"-Band, eine der ersten im Revivalbereich, deren Mikrofrau auch in einem Projekt mit Jack White und anderen tätig ist. Das Lied stammt vom ersten Album. Herrlich perkussiv und aufs Notwendigste reduziert.

B11. - 4:41
Das klingt in Sachen Gitarren völlig klassisch. Auch die Produktion ist alte Schule. Der Gesang ist sehr speziell. Ich kann gar nicht mal sagen, ob das ein Mann oder eine Frau ist. Ich meine Letzteres. Damit sinkt natürlich wieder die Chance, dass ich es erkennen könnte. Erinnert irgendwie an Marianne Faithful, ist sie aber nicht. Stilistisch würde ich hier eine Mischung aus Space Rock und abgedrehtem Proto-Metal als Beschreibung heran ziehen. Die Gitarren haben viel Flanger, der Gesang viel Hall, der Bass blubbert deutlich vornehmbar, das Schlagzeug ist verwaschen und etwas schepprig. Den Gesang verstehe ich sehr schlecht, so dass ich hier keine Tipps parat habe. Schlagwörter? Jex Thoth meets Marianne Faithful meets Black Sabbath meets Monstermagnet. Öhm... ja... Voll in die Nesseln, was?

Gute Vergleiche! Das sind Witch mit 'Disappear'. Psychiger, rockender Doom Metal aus den U, S und A. Im Prinzip dieses bekannte urtümliche Gemisch, das von Genres noch nicht wirklich was weiß. Anno domini 2008. Und es singt ein Kerl, sorry. ;)

B12. - 5:55
Aha, orientalisches Flair. Die Hookline der Leadgitarre kommt mir irre bekannt vor. Ich meine, dass ich das kennen müsste. Doomig, stonerrockig. Schönes schleppendes Lead an zweiter Stelle, zweistimmige Gitarren, die an die 70er gemahnen, dabei insbesondere an Jethro Tull, Cirith Ungol und Pentagram. Und noch mehr an BURNING SAVIOURS. Nein, dammit, die Band habe ich schon gehört. Das sind Valkyrie aus den USA, oder? Hast du die mal empfohlen, oder wer war das? Mit einem Stück vom aktuellen Album? Muss ich mir wohl mal holen.

Valkyrie, yessir. An eine Empfehlung meinerseits kann ich mich nicht erinnern, aber rezensiert habe ich "Man With Two Visions", das feinen Album, auf dem sich dieser Song hier, 'Dawntide's Breeze' findet. Ein Lied für den Sampler auszuerkiesen war hier etwas schwer, wegen durchgehend hoher Qualität.

B13. - 3:56
Piano und zerbrechlicher, nachdenklicher Gesang. Männlicher Gesang. Three years in pain, never fall again. Dann verspielte, iberische Rhythmik mit entsprechenden Akustikgitarren und Perkussionsinstrumenten. Some day I'll find, your piece of mind. Kenne ich nicht, finde ich aber schön.

Der gute Schwede hat zwar erst eine kleine EP in seiner Solokarriere zu verzeichnen, aber trötet und schlägt schon länger bei einer der fähigsten Psychdoom-Band des letzten Jahrzehnts herum. Magnus Pelander von Witchcraft gibt sich hier akustisch und stellt seiner für diese Art der Musik wie geschaffenen Stimme die perfekte Bühne zur Verfügung. 'Hope'. Hmmmmm.

B14. - 3:10
Wieder akustische Gitarren, wieder entrückter männlicher Gesang, mehr flüsternd als singend. Dazu tritt ein schönes, melodisches E-Gitarren-Lead. Erinnert mich in der gefühlvollen, ruhigen Art sehr an etwas, das mir bekannt ist, aber ich komme nicht drauf. Sprachsamples. Beatles-Vibes.

Creature With The Atom Brain - 'Is That Lady Sniff?'. In dieser Inkarnation eine leicht abgewandelte, akustischere Version des Songs vom zweiten Album. Cool versteint, repetitiv effektiv, hypnotisch eigen, die Kreatur hat mit ihren bisher zwei Alben von Noise, Alternative, Stoner bis Blues alles unter eine Decke gesteckt und eine poppige Schleife herumgebunden. Cool, relaxt, aber doch ab und an unruhig.

B15. - 5:24
Wieder spacig und etwas loopig. Aber in erträglicher Weise loopig. Ein bisschen wie Folk Rock meets Under Byen oder Björk meets orientalische Folklore. Der Gesang ist männlich und ultra-abgedreht, allerdings auf eine "klassische" Weise. 70er Prog-Folk-Rocker könnten das sein, sind es aber wohl nicht, sondern was Neueres. Im Refrain kommt x-mal "somebody help me". "I killed my baby". "I'm rising rising falling down". Kenne ich nicht, ist nicht 100% meins, klingt aber gut.

123=7 hat scheinbar noch nicht in diesem Thread vorbeigeschaut, denn sonst hätte er den Song von den Textfetzen her sicher erkannt. Yeasayers Stil zu beschreiben ist für mich etwas schwierig, aber ich schätze aus der Schnittmenge, die da nennst würde schon etwas Vergleichbares entspringen. Psychodelischer Indie Folk mit... anderen Dingen. Ja. So art-sy-er eher wie Arcade Fire oder Trail Of The Dead vielleicht? Im Endeffekt aber doch Yeasayer. Die Version auf deinem Sampler ist von einer alternativen Live-im-Studio-Aufnahme und mM (und der von Fabian) n der Albumversion überlegen. "All Hour Cymbals" ist nichtsdestotrotz ein genialer Schmelztiegel aus Indie Irgendwas und Gefühl. Mit dem nachfolgenden "Odd Blood" wurde man direkter und poppiger, nicht unbedingt aber schlechter.
Ach ja, der Track heißt 'Wait For The Summer'. Lied für die Insel. Für den Sarg. Für die Wolke danach. Für die eigene kleine Hölle.

B16. - 5:36
Eine Single B-Seite in einer Liveversion. Jedenfalls wird das so angesagt. Und das soll ich kennen? Nein... ;-) Warmer, voluminöser Gitarrensound. Viel Augenmerk auf der Leadgitarre, sanfte, rhythmische Begleitung. Santana schießt mir durch den Kopf, ist es aber nicht. Dürfte ein britischer Rocker sein, der hier singt. Kenne ich nicht, gefällt mir aber. Der Song dürfte "I'm Not Like Everybody Else" heißen.

Da musste ich nach "[..]sums up about everything we're about.." noch etwas herausschneiden, da sie frech den Liedtitel ankündigten. Kurz vor dem Brennen noch draufgekommen. :grins: War aber im Endeffekt nicht so schwer herauszufiltern, glaube ich. ;) Richtig erraten jedenfalls.
Hier softhardrocken sich die Kinks ins Hirn. Dachte fast, der Gesang würde die Band eventuell sofort entlarven, aber scheinbar nicht. Wäre das Lied nicht mal bei den Sopranos über den Nachspann gelaufen, wäre es mir wohl ewig verborgen geblieben. kA, warum sowas eine B-Side ist.

B17. - 4:20
Der Song heißt offenbar "Hard To Realize" und hat erneut ein sehr country-lastiges Flair im ernsthaften Sinne. Schleppend, viel mit A-Gitarren, verrauchte Stimme. Kommt irgendwie ziemlich Cajun-mäßig herüber. Kenne ich natürlich auch nicht. Hat was.

Die finnischen Schrägrocker Circle torkeln hier zielsicher mit 'Requiem in D Minor: Hard to Realize' auf ihrer eigenen Schiene dahin. Man sollte sich vom offensichtlichen Sound dieses 4-minütigen Lagerfeuersongs nicht in die Irre führen lassen. Das dazugehörige Album "Hollywood" klingt anders und ist schwierig einzuordnen. Wie vieles von Ektro Records im Allgemeinen und dort vertretenen Bands, hinter denen Labeleigentümer und Musiker Jussi Lehtisalo steckt im Speziellen. Progressiv, experimentell, aber am Ende immer noch eine Form von Rock. Zwischen quietschbunt eingängig und auf ewig sperrig und gutherzig belanglos schwankend. Klassisch und reduziert im Sound, an anderer Stelle wieder aus einer ganz anderen musikalischen Zeitlinie. Nicht für Jedermann und manchmal schrammen die Ideen der Band auch an mir vorbei. Ob es man es gehört haben muss, kann ich nicht sagen. Für manche erweitert es vielleicht den Horizont, für andere läuft's rein und wieder raus, für wieder andere ist es einfach nur anständige Musik. Kann mir vorstellen, dass es dazwischen nicht viel gibt.

Insgesamt ist von dem Sampler stilistisch sehr wenig auf meinem üblichen Speiseplan, außer die doomigen Sachen, die ich mir auch alle vorgemerkt habe. Der Rest ist sehr transmetallisch, hat aber fast immer seinen Reiz, so dass ich fest vorhabe, den einen oder anderen Namen zumindest im Speicher abzulegen und mich vielleicht daran zu erinnern, wenn sich mal eine günstige Gelegenheit bietet, horizonterweiternd einzukaufen.

Dann war meine Mission erfolgreich. :)
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Azmodes » Donnerstag 17. Februar 2011, 21:32

Der Vollständigkeit halber nochmal die kompletten Tracklists:

"Death Means Nothing..."
01. Brewer And Shipley - One Toke Over The Line
02. Turbowolf - Ancient Snake
03. Fireball Ministry - It Flies Again
04. Micachu - Vulture
05. Orchid - Eastern Woman
06. Birds Of Avalon - Set You Free
07. The Stranglers - Sweden (All Quiet On The Eastern Front)
08. Steel Mammoth - Spirit Horse
09. Syphilitic Vaginas - In Satanic Service
10. Rodrigo Y Gabriela - Capitan Casanova
11. The Hellacopters - All I've Got
12. The Shins - Caring Is Creepy
13. Year Long Disaster - Show Me Your Teeth
14. Sabbath Assembly - Hymn Of Consecration
15. Ogre - Dogmen (Of Planet Earth)
16. The Black Keys - Just Couldn't Tie Me Down
17. Madrugada - Subterranean Sunlight
18. Kaizers Orchestra - Den Sjette Sansen
19. Polkadot Cadaver - Pure Bedlam for Halfbreeds
20. Blackholicus - Victory II

"...Life Means Less"
01. Age of Taurus - Unto the Hour of the Dead
02. Legend - The Destroyer
03. Broken Bells - The High Road
04. John Parish And Polly Jean Harvey - Rope Bridge Crossing
05. Haunted George - Black Rooster Squall
06. Warpaint - Bees
07. Auf der Maur - Meet Me On The Darkside
08. Interpol - Rest My Chemistry
09. World Below - Behind The Door
10. The Kills - Pull A U
11. Witch - Disappear
12. Valkyrie - Dawntide's Breeze
13. Magnus Pelander - Hope
14. Creature with the Atom Brain - Is That Lady Sniff?
15. Yeasayer - Wait For The Summer (alternate version)
16. The Kinks - I'm Not Like Everybody Else (live)
17. Circle - Requiem in D Minor: Hard to Realize
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Re: Death Means Nothing ... Life Means Less

Beitragvon Jhonny » Freitag 18. Februar 2011, 00:34

Etwa ein halbes Dutzend der Bands kenne ich vom Namen - Blackholicus hätte ich wohl gar erkannt :grins:
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