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von Jhonny » Mittwoch 16. Februar 2011, 00:31
Oha, superbe Scheibe! Habe mir die Nachfolger aber nie zugelegt... bin aber weiterhin großer Fan des Debüts. Für mich besser als RATM, weil es geil groovt und dazu einen der geilsten Rock-Sänger der Welt zu bieten hat. Klar ist RATM auch witzig, aber einfach nicht so geiler Rock wie Audioslave.
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von Teichfrosch » Mittwoch 16. Februar 2011, 01:39
Natürlich nicht besser als RATM, aber ebenfalls sehr geil. Hab die Band lange ignoriert weil ich einfach so sehr um RATM getrauert habe, aber mitlerweile gefallen sie mir sehr gut. Starke, energetische Musik.
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von Pillamyd » Mittwoch 16. Februar 2011, 22:42
Shining: Total Klasse! Habe ich erst vor knapp einem Monat entdeckt. Besitzen muss ich das aber noch.
Muse: Ja, das ist so ne Sache. Ich mag es. Aber den drang, da jetzt etwas zu brauchen verspüre ich nicht. Obwohl ich mich eigentlich schon gern mal mit beschäftigen will. Andere Sachen haben jetzt aber höhere Priorität.
Moonsorrow: Kenne ich kaum etwas. Kann ich also nichts zu sagen.
COF: Na also ich weiß nicht...
Opeth: Wieder Klasse! Das Album ist im ständigen Wechsel mit einem anderen etwas ruhigerem Album, welches ich täglich morgens auf dem Weg zur Schule höre. Eines meiner Lieblinge von Opeth.
Immortal: Da gefallen mir andere Alben viel viel besser.
Audioslave: Ja, in dem Bereich was sie machen, auch sehr gut.
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von trent » Mittwoch 16. Februar 2011, 23:43
@ Jhonny: Die beiden nachfolgenden Audioslave-Alben haben mich auch nicht mehr so packen können wie das Debüt bis auf wenige Songs... So, mit den folgenden Alben werden wohl die nicht-Blackies so ihre Probleme haben. Platz 23Satyricon - Rebel Extravaganza Genre: Black Metal Erscheinungsjahr: 1999 Dieses Album bedeutete einen Umruch im Stil der Norweger und war bei der Veröffentlichung nicht umumstritten. Die Atmosphäre war nicht mehr die typische Black Metal-Atmosphäre sondern eher industriell kalt und fies, was sicherlich einige Traditionalisten verschreckt hat. Instrumental bleiben aber keine Wünsch offen. Die Songs sind komplex und erschließen sich nicht gleich beim ersten Hören und sie gehören zu dem besten, was Frost und Satyr je komponiert haben. Hörbeispiele: Tied in Bronze Chains Filthgrinder - Live The Scorn Torrent
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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 16. Februar 2011, 23:46
trent hat geschrieben:was sicherlich einige Traditionalisten verschreckt hat
Ja. Hat es. Ebenso das Outfit Satyrs.
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von Havoc » Mittwoch 16. Februar 2011, 23:53
Jaaaawohl....."REBEL"....eines DER BM-Alben überhaupt. Fieser geht es kaum. Sperrig, kalt, anders! 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 17. Februar 2011, 00:01
Das Album habe ich sehr schnell mögen gelernt, aber das Artwork und Outfit finde ich heute noch fürchterlich.
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von Pillamyd » Donnerstag 17. Februar 2011, 00:09
Ich konnte mit Satyricon nichts anfangen, bis ich vor kurzem hier in das Debüt reingehört habe. Das fand ich toll. ABER:
Jetzt sehe ich hier das Cover dieses Albums und merke schon, dass dieses Album etwas komplett anderes sein muss, als das was ich von der Band bis dato kenne. Allein das weckt mein Interesse und macht das Album spannend. Und meistens ist dies ein absoluter Pluspunkt, der es mir leichter macht in ein Album einzusteigen.
Kapiert das irgendwer? Ich hoffe...
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 17. Februar 2011, 00:32
Klar. Ich bin auch einer, der die allgemein als "hässlichen Entchen" empfundenen Scheiben etablierter Bands sehr oft ziemlich spannend findet.
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von trent » Samstag 19. Februar 2011, 02:43
Und nochmal zwei zum Einstieg ins Wochenende... Platz 22Dark Fortress - Ylem Genre: Black Metal Erscheinungsjahr: 2010 Das Album fand sich ja auch schon in Havocs Liste und es wurde eifrig diskutiert, ob das denn noch Black Metal wäre oder nur noch schwarz gefärbter Power Metal. Ich halte es sehr wohl noch für Black Metal, aber selbst wenn nicht, die Musik gefällt und das ist die Hauptsache. =) Hörbeispiele: YlemAs the World keels overSatan bledPlatz 21Geïst - Galeere Genre: Black Metal Erscheinungsjahr: 2009 Das letzte Album der Band gefällt mir auch am besten. Die Produktion ist klar und druckvoll und bringt eine unheimlich reale Atmosphäre rüber. Man kann sich richtig gut vorstellen an Bord eines verlorenen Schiffes zu sein. Die fünf Songs haben alle Überlänge und sind nicht gerade einfach zu fassen, aber es lohnt sich definitiv. Hörbeispiele: GaleereEin Winter auf SeeHelike
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