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von Jhonny » Dienstag 1. Februar 2011, 14:53
Ich finde Fates Warning auch mit Alder durchaus faszinierend und habe nur deshalb nicht alle Alben, weil man halt nicht alles auf einmal kaufen kann Modern ist es, ja - aber unterkült würde ich z.B. nicht sagen. Ein Stilwechsel ist aber unverkennbar. Den sehe ich erstmal nicht negativ, aber erkennbar ist er. Mich persönlich faszinieren sie mit Arch natürlich aus zwei Gründen mehr: Erstens ist der Stil deutlich Maiden-lastiger. Und zweitens ist Arch einer der grandiosesten Sänger der Metal-Geschichte. Damit wird die Alder-Phase aber nicht schlecht. Auch nicht schlechter. Nur anders. Und Sally muss ich bearbeiten... er mag doch Prog Metal... wie kann man da Awaken The Guardian nicht mögen? 
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von salisbury » Dienstag 1. Februar 2011, 19:07
Jhonny hat geschrieben:Ich finde Fates Warning auch mit Alder durchaus faszinierend und habe nur deshalb nicht alle Alben, weil man halt nicht alles auf einmal kaufen kann Modern ist es, ja - aber unterkült würde ich z.B. nicht sagen. Ein Stilwechsel ist aber unverkennbar.
Ich würde sogar sagen, das sind zwei verschiedene Bands. Da ist doch alles anders. Sound, Sänger, Stil, alles. Puh, ich seh mich schon wieder einen Orgasmus vortäuschen... ...und muß jetzte auch noch lesen, daß fucking Matheos anstatt ne neue FW-Scheibe oder ne neue OSI-Scheibe aufzunehmen (OSI ist mal ne tolle Band...) was mit Arch machen will. AAAAAAAAh. Aber vielleicht hat der ja mittlerweile mal n paar Kippen mehr geraucht, n paar Whisky gertrunken, Lemmy kennengelernt und Papa Schlumpf vergewaltigt. Und wenn Matheos seine Klampfe 5 Töne tiefer stimmt, muß der arme Mann (?) auch nicht mehr so hoch quietschen. DANN, genau dann laß ich mich überzeugen  . Oder wenn 'Awaking the Guardian' mit Marcela Bovio oder Anneke van Giersbergen neu eingespielt wird. Das wär auch ein Knaller.
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von Jhonny » Dienstag 1. Februar 2011, 19:16
Die Stärke von Arch ist doch gerade der hohe Gesang - hoffen wir also, dass seine Stimme die Qualität der 80er-Releases halten kann...
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von salisbury » Dienstag 1. Februar 2011, 19:18
Jhonny hat geschrieben:Die Stärke von Arch ist doch gerade der hohe Gesang
Ein Schüttelfrost geht durch meinen Körper...
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von Jhonny » Dienstag 1. Februar 2011, 19:24
salisbury hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Die Stärke von Arch ist doch gerade der hohe Gesang
Ein Schüttelfrost geht durch meinen Körper...
Naja, dazu muss man natürlich auf solche Sänger stehen. Das ist sicher Geschmackssache - für mich ist das halt quasi die Definition des Metal-Sängers. Orientiert an Dio's Kraft, Lemmy's Rotzigkeit, Dickinson's Ausdrucksstärke und Halford's Kreischern... so stelle ich mir einen Metal-Sänger vor. Dass ich damit weder eine offizielle Definition, noch eine verbindliche Rechtsaussage treffe ist natürlich selbstverständlich. Und dass andere sich primär an Attila auf Mayhem-Scheiben orientieren oder an Phil Anselmo ist ok - das ist weiterhin auch geiler Gesang, aber für mich halt nicht Metal pur. Übrigens: Bei Queensryche klingt der Gesang doch recht Fates-Warning-mit-Arch-lastig... man höre sich nur Rage For Order oder die Debüt-EP an.
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von salisbury » Dienstag 1. Februar 2011, 19:35
Ich höre gerade (zum sicher fünften/sechsten Mal in den letzten paar Wochen) 'Guardian'. Ich mag den Anfang. Hab ich schon immer gemocht. Das Solo, wenn die Gitarren einsetzten ist auch sehr gut. Das Akustikvorspiel danach ist sogar wunderschön. Das Grauen kommt bei Minute 1:35. Dieser Gesang ist unhörbar. Alles zieht sich zusammen. Ich mag auch ein paar hohe Sänger, Kiske z.B. Es tut mir leid, ein wunderschöner Progmetal-Klassiker wird mir für immer verwehrt bleiben. Ich finde das mittlerweile auch echt ein wenig schade. Aber ich kann das nicht hören. Es geht nicht. Es ist unerträglich. Dein Einwand mit Queensryche ist berechtigt. Aber Tate geht. Ich mag ihn sehr. Nicht so sehr das Debut, da hast Du allerdings recht und am liebsten die Phase Mindcrime - Promised Land. Mich würde echt sehr interessieren, was in meiner Wahrnemung falsch oder anders ist als in Deiner. Aber glaib mir, ich muß bei Arch leiden. Die schlimmste Phase unserer Chartsrunde war, als auf den Top-Plätzen mitten in der Nacht 2x15 min Arch-Songs kamen (2003 hatte der irgendwie wohl noch eine Soloalbum...  ). Da sist zwar keinem aufgefallen, aber da war ich ganz still und verkrampft  . Aber ich werde mich bald mit Tom Yorke rächen, hehehehe..... 
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von Jhonny » Dienstag 1. Februar 2011, 19:45
When du den Yorke von Radiohead meinst, der hat ne schöne Stimme Gut, bei Queensryche haben wir unsere Preferenzen dann natürlich auch in anderen Phasen. Ich finde Mindcrime zwar am stärksten, auf Rang 2 würde für mich aber das Debüt einlaufen (die beste EP, die ich bisher kenne). Dass Tate auf Promised Land eher wie ein Alternative Rock Sänger singt (meine ich hier nicht als Beleidigung!) ist halt so - mit Queen Of The Reich ist das kaum vergleichbar. Promised Land ist auch ne klasse Scheibe (Empire find ich sogar noch besser!). Aber ganz klar kein 80er-US-Metal mehr, wie bis Mindcrime. Na, immerhin, dann kenn ich jetzt auch einen Metal-Fan, der Arch nicht mag Ist ja auch mal wat... es soll ja auch jemanden geben, der Dickinson nicht mag (irgendso ein Havoc  )
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von salisbury » Dienstag 1. Februar 2011, 19:51
Jhonny hat geschrieben:When du den Yorke von Radiohead meinst, der hat ne schöne Stimme
Siehst Du, da sind wir ja wieder verbrüdert. Den können aber dann wiederum Kulg und Hobi nicht leiden. Und bei Tate sind wir alle einer Meinung. Alles sehr hohe Sänger. Ist doch irgendwie witzig, oder?
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von Holger Andrae » Dienstag 1. Februar 2011, 20:30
Bei Radiohead addiert sich ein nerviger Sänger lediglich zu eh schon nerviger Musik.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Peter Kubaschk » Dienstag 1. Februar 2011, 20:31
Bei RADIOHEAD liegt das nicht nur am Sänger. Sondern auch am Sänger.
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