100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Havoc » Montag 10. Januar 2011, 21:12

Von KAMELOT habe ich nur "Karma" und "The Black Halo". Beide richtig stark. Auch wenn es teilweise fast zu kitschig ist. Aber zum Glück nur fast.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon salisbury » Montag 10. Januar 2011, 21:20

Auch Tension gefällt mir gar net. Allerdings ist der Basser cool. Und es erinnert an olle Overkill.

Ganz anders sieht die Sache aber mit Covenant aus. Das ist durchaus sehr schmackhaft.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 10. Januar 2011, 22:43

Na, wenigstens EIN Hoffnungsschimmer für Dr. Sally. Mit den Kuschel-, Kitsch- und Spaß-Metal-Alben bin ich ja auch bald durch...
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Teichfrosch » Dienstag 11. Januar 2011, 00:00

KAMELOT: Och... dazu wollt ihr meine Meinung nicht wissen.

MUCKY PUP: Nuja, witzig isses. Besoffen sicher irgendwie witzig, aber nüchtern find ichs grad eher abschreckend :) Diese Art von Punkpopmetal mit ordentlich schrill und seltsam drin ist grundsätzlich nicht so mein Metier. Auch der Humor ist mir jetzt grade etwas zu flach, besoffen ist das dann sicher etwas anderes. Naja, egal wie man es dreht und wendet: dazu brauch ich 'ne Fläsch Bierrrr (oder besser 5-8), sonst streik ich hier.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Germon » Dienstag 11. Januar 2011, 14:30

@ KAMELOT-Abfeierer
Wie bewertet Ihr denn die "The Fourth Legacy" so in der Gesamt-Diskographie?
Ich seh zwar aus wie Herbert Grönemeyer, doch ich bin ein ganzer Mann!

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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon frankjaeger » Dienstag 11. Januar 2011, 15:27

Als sehr gut! Rockig, erdig, aber schon toll melodisch und mit einem guten, aber noch nicht phantastischen Roy Khan. Wobei er auf dem Album schon gut war, nur live konnte er das damals echt nicht.
Ansonsten: Es gibt keine schlechte Kamelot. Und schon gar nicht mit Roy Khan. Auch wenn die "Ghost Opera" aufgrund der übermächtigen Vorgänger abkackt. Im Vergleich sogar mächtig. Als allein stehendes Album wäre sie deutlich stärker.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Martin van der Laan » Dienstag 11. Januar 2011, 15:50

Kann jedes Wort von Frank unterschreiben, KAMELOT empfinden wir offenbar sehr ähnlich. Würde lediglich nicht das Wort "abkacken" im Zusammenhang mit "Ghost Opera" benutzen wollen... Auf "Forth Legacy" sind ein paar ganz große Songs drauf ('Nights of Arabia' z.b. oder der Titelsong). KAMELOT haben sich bis hin zu "Epica" eigentlich von Album zu Album leicht, aber spürbar gesteigert - schon von einem sehr hohen Grundniveau beginnend, denn selbst das Debüt "Eternity" ist in meinen Ohren schon aller Ehren wert, wenn auch noch lange nicht so besonders, so einzigartig wie später auf "Karma", "Epica" und "The Black Halo". Das liegt in der Tat vor allem am grandiosen Roy Khan.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Germon » Mittwoch 12. Januar 2011, 13:30

Dann schon mal Danke für Eure Einschätzungen, bei mir hat nämlich bisher ausschließlich "The Fourth Legacy" so richtig eingeschlagen.

Hab ansonsten noch:

-Eternity
-Karma
-Ghost Opera

Die finde ich allesamt "nur" OK.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 13. Januar 2011, 23:33

Ach was!?
Finde ich interessant, aber mein Werdegang war vom ersten Album bis heute. Ist vielleicht einfach der Nostalgie geschuldet und der Tatsache, dass für mich immer ein Jahr oder mehr zwischen den Alben lag.
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Re: 100 metallische Meisterwerke aus meiner Hall Of Fame

Beitragvon Martin van der Laan » Freitag 14. Januar 2011, 00:37

Platz 65:

FALCONER - Chapters Of A Vale Forlorn


Bild


Als ich anfing, über eine TOP100-Liste nachzudenken, war gleich klar, dass FALCONER da mit rein mussten. Doch bis vor zwanzig Minute war ich immer noch unentschlossen, ob ich jetzt das selbst betitelte Debüt nehme oder das Zweitwerk "Chapters Of A Vale Forlorn". Eigentlich war das Debüt mein Aha-Erlebnis; ich bekam das Album von einem Freund geschenkt und war sofort 100% geplättet. Großartiger Heavy/Power Metal mit grandiosesten nordisch-mittelalterlich gefärbten Melodien und ein unheimlich charismatischer Sänger, dessen Stimme mir sofort unter Haut ging. Und dann diese wunderbaren, epischen Hymnen, die sich sofort im Ohr festsetzen und die man einfach mitsingen MUSS. All das trifft auch auf "Chapters..." zu, nur ist dieses Album am Ende vielleicht einen Tick runder, kraftvoller und flüssiger. Das liegt zum einen an der exzellenten Produktion, aber auch daran, dass die Soundideen offenbar länger geschliffen und poliert wurden. Das kann man schade finden und das Urtümliche und Direkte des Debüts bevorzogen. Ich entscheide mich aber für das treffsicherer komponierte und eigentlich in allen Belangen perfekte "Chapters Of A Vale Forlorn". Leider kann ich euch nix von düsteren Wäldern, glasklaren Bergseen und verwuschenen Trauerweiden erzählen. Aber vortreffliche, epische Melodic Metal-Hymnen habe ich ein paar dabei:

Enter The Glade
Decadence Of Dignity
Clarion Call
For Life And Liberty

Dieses Stück möchte ich euch auch nicht vorenthalten, war als Bonustrack auf einigen Versionen des Debüts mit drauf:
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