Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 2. Januar 2026, 00:15

Pillamyd hat geschrieben:
mike hat geschrieben:Aber Musik löst halt bei jedem was anderes aus und somit sind die Eindrücke eben manchmal auch sehr unterschiedlich.


Das ist natürlich richtig und wollte ich auch nicht anprangern. Im Gegenteil, finde ich den Einwurf nur spannend :)

Die beiden Songs liefen jetzt nochmals. Diesen Core-Gedanken habe ich nur bei 'Terror Unknow' an einigen Stellen. Er kommt in erster Linie vom Gesang, dem es wahlweise an Melodie- oder Originalität mangelt. Das stört mich bei spannender Musik nicht sonderlich, da wir hier aber obendrein auch noch die Situation haben, beim Gitarrensolo beinahe ohne rhythmische Saitenunterstützung in ein Soundloch zu fallen, bin ich dann nicht ganz so begeistert. Erklärt den Core-Gedanken noch immer nicht, fiel mir jetzt nur additiv auch noch auf. Nach dem Solo, der lange Instrumentalpart bzw. der Abschluss tönt dann für mich auch noch etwas corig.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon kingdiamond » Freitag 2. Januar 2026, 00:39

Pillamyd hat geschrieben:Platz 02:
Sweeping Death | Devotion To The Absurd Night




Super Pilly, beim Treppchen überschneidet sich doch unser Geschmack mal wieder.
Also nicht, dass das die beiden auch Treppchen-Kandidaten von mir sind, aber sie passen doch gut in mein Beuteschema.

Die Band verbindet eigentlich die Genres, die ich gerne mag. Prog, Heavy und wie du schon schreibst, etwas Black/Death. Ich gebe aber Havoc durchaus mit dem flüchtigen Eindruck recht: Heavy ist schon dominant.

Das Album selbst hat bisher noch nicht die absolute Dauerrotation von mir bekommen, denke bin gerade mal bei 5-6 Durchläufen. Aber so wie die CORONER jetzt direkt 3x lief, werd ich es hier bei der auch machen. Dafür sind diese Listen ja schließlich da. :)

@Havoc
Denke die Chance hat es durchaus verdient. Die Mischung könnte dir gefallen - am Gesang hängt es ja oft. Vielleicht ist das der Grund, warum ich noch nicht völlig dabei war. Der Klargesang geht mir (bisher) nicht ganz so nah.


So, nun bin ich auf die Nummer 1 hier gespannt. :)
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Samstag 3. Januar 2026, 02:02

Platz 01:
Berlin 2.0 | Kaltental


Bild

Wie geht man eigentlich an ein Album heran, dessen Ausstrahlung nicht nur musikalisch ein starkes Statement setzt, sondern auch textlich ein selbstbewusstes Gedankenkonstrukt entfaltet? Für mich ist es Neuland, diese Ebene in einen rückblickenden Text einzubauen. Denn die zentrale Frage bleibt: Wie viel legt man auf den Präsentierteller? Welche Erwartungen schürt man beim Interessierten? Zu hohe, um am Ende Enttäuschung zu riskieren? Zu niedrige, um die mögliche Euphorie sogar zu verstärken? Ist es überhaupt meine Aufgabe, dass zu erklären? Gerade bei einem so zeitgeistigen Album, wie es „Kaltental“ ist - kein zu unterschätzender Punkt, wie ich finde.

Bis zu diesem einen Tag im Mai, war mir die Band völlig unbekannt. Dann kam „Keine Erlösung“ aus den Boxen und knallte mir damit einen Song vor den Latz, dass ich so erst einmal gar nicht fassen konnte. Was war das denn bitte schön? Mir war sofort klar: Damit werde ich mich intensiver beschäftigen müssen. Die Ernüchterung folgt prompt. Denn eine CD-Veröffentlichung schien nicht geplant, also wartete ich zunächst ab. Als sich daran nichts zu ändern schien, griff ich schließlich zur MC – einfach, weil ich wissen wollte, wie diese Band auf Albumlänge klingt.
Kurz und knapp: Ein solches Album habe ich nicht erwartet. Schnell stellte sich das Gefühl ein, in diesem Jahr kein direkteres, kein wütenderes Album gehört zu haben als dieses. Wummernd wabernde Bässe, getränkt in eine nasskalte, grau in grau gehaltene Betonstimmung, prasseln ungebremst auf einen ein.
Ein Album mit viel Wut im Gepäck – aus der jedoch auch Bedürfnisse sprechen, die dem allgegenwärtigen Pessimismus stellenweise eine Hauch von Optimismus entreißen.

Elena Wolf, die Sängerin dieser Truppe, die dem ein oder anderen vielleicht bereits durch CRESTFALLEN QUEEN bekannt sein dürfte, ist eine ausgesprochen charismatische Sängerin.
Bissig in ihren Aussage, knurrend im Sarkasmus, heiser in der Verzweiflung und wütend in der Fassungslosigkeit. Ich bleibe an dieser sehr eigenwilligen und zunächst gewöhnungsbedürftigen Stimme hängen. Ihre Klangfarbe ist kontrastreich und klar, dabei unverkennbar und absolut passend zur Musik.
Ein Wechselbad der Gefühle entsteht - zwischen Flagge zeigen und musikalisch formulierte Lethargie. Manchmal direkt, manchmal hymnisch, aber stets im Ton treffend.

Textlich agiert die Band durchaus gesellschaftskritisch, behält dabei jedoch stets die eigene Sehnsucht und das persönliche Wirken im Blick. Auch historisch wird weit ausgeholt: Mit dem Song "1789" greift man symbolisch aufgeladene Momente des Umbruchs auf, der weniger als konkrete Geschichtsstunde funktioniert, sondern vielmehr als Spiegel für die gegenwärtige Spannungen. Gleichzeitig reicht der Bezug noch weiter zurück: Die Bildsprache des Albumcovers verweist auf eine Freiheitskämpferin und spiegelt damit zentrale Motive des Albums wie Sehnsucht, Wut und Bedürfnis nach Veränderung wider.

Es gibt Alben, bei denen sich die Frage nach Erwartungshaltung erübrigt. Sie funktionieren nicht über Versprechen oder Zuschreibungen, sondern über Nähe. Für mich ist dieses Genre immer noch Neuland - und dabei weitaus facettenreicher, als man zunächst vermuten mag. „Kaltental“ ist für mich genauso ein Album - persönlich, wütend, suchend und klanglich in dieser Phase so nah an meiner musikalischen Komfortzone, dass sich Distanz gar nicht erst aufbauen lässt. Und ich habe den Fehler gemacht, mich zu sehr von einem Review auch noch einnehmen zu lassen, der da echt noch eine Barriere zu Anfang eingebaut hat.

Keine Erlösung
1789
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon kingdiamond » Samstag 3. Januar 2026, 03:38

Vielen Dank für diesen musikalischen Rückblick.
Das hast du mal wieder in Summe toll in Worte gefasst. :)

Ich wünsche dir auch in 2026 zahlreiche tolle musikalische Momente - ob live oder daheim vor den Boxen/mit Kopfhörern. Es wird wieder viel zu entdecken geben!
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Samstag 3. Januar 2026, 12:54

Abschluss:

So, somit ist das Jahr 2025 in schriftlicher Form abgehakt. Hat mir sehr viel spaß bereitet und ich bedanke mich für die Teilnahme. Immer spannend zu lesen. Auf den ein oder anderen Kommentarfällt mir auch noch was ein. Dass das Jahr jetzt nicht der gewünschte Knaller war, wird vielleicht gar nicht mal so klar und damit hadere ich etwas. Aber was bringt es in einer solchen Top 10 Negativität zu verbreiten? Immerhin ist das der Kern der mich begleitet hat und vielleicht merkt man auch, dass ich in etwas anderen Gefilden getobt habe, weil ich auf der scho. auch aktiv nach Horizonterweiterungen gesucht habe, weil mir mein Genre, meine Lieblinge nicht das geben konnte, womit ich eigentlich gerechnet habe. Als Abschluss bleibt mir nur noch die Alben anzuschneiden, die eigentlich Kandidaten für so eine Liste gewesen wären und die man vielleicht erwartet hätte -

Obscura – A Sonication
Ich weiß nicht, ob ich am Ende von Enttäuschung sprechen würde, denn mir gefällt das Album immer noch gut. Es hatte aber nicht die Durchschlagskraft, der Alben, die ich bis dahin kennenlernen durfte. Ein großer Teil; warum ich mich gegen eine Top 10 Platzierung entschieden habe, dürfte am Sound liegen. Der lässt die Songs einfach nicht so richtig greifen, als wenn man zupackt und nichts festhält. Da wurde mir eine Spur zu sphärisch gehandhabt und wenn das nächste Ding veröffentlicht wird, von dem Havoc ja wohl gelesen hat, dass es wohl noch eine Schippe drauflegen könnte, dann hoffe ich, dass der Master Mind sich da wohl nochmal ein bisschen dran rumschraubt. Womit ich beim zweiten Punkt wäre, denn auch wenn die Songs ausgefeilt wirken, haben sie irgendwie alle einen Schnellschusscharakter. Und ich hoffe das liegt nicht an den Streitigkeiten, die mit dem Album aufgekommen sind. Das Konzert war sagenhaft und die Band hat mich gerade in der ersten Hälfte lange begleitet. Ein gutes Album ist es, aber in der Diskographie wohl doch recht weit hinten.

Between The Buried And Me – The Blue Nowhere
Ja, keine leicht zu knackende Nuss. Ein Album das wächst, aber langsam, sehr langsam. Kein Album, dass ich gern 2-3x hintereinander laufen ließ. Das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich habe. Es braucht sehr lange, bis der Motor warm wird. Ich hatte aus dem Nichts sehr große Lust auf das Album und diesem luftigen Vorabsong, der mich tatsächlich an „Coma Eclitpic“ erinnern mochte. Ganz den großen Knall haben sie bei mir nicht ausgelöst, aber die Band ist wieder in meinen Fokus gerückt und das zählt auch etwas. Ich hoffe, dass es live dieses Jahr klappt.

Helheim - HrabnaR / Ad Vesa
Dazu habe ich ja eigentlich schon alles geschrieben. Ich kopiere es mal hier hin:
[...]. Aber noch vor dem Album zuvor war die Begeisterung noch größer. Obwohl ich bei der Ankündigung noch Feuer und Flamme war und mich sehr gefreut habe, hat es noch eine Weile gedauert, bis ich das Album in die Sammlung gestellt hatte. Aber der letzte Funke, sprang nach anfänglicher Begeisterung nicht über und lief dann auch nicht so oft, wie vermutet. Das Album könnte sinnbildlich dafür stehen, was ich in meinem Einleitungstext beschrieben habe.

Testament – Para Bellum
Ja, hätte man eventuell in Betracht ziehen können, aber nein. So toll ich den Titelsong auch finde und ich den Mut bewundere, den die Band mit diesem Album bewiesen haben. Es hat sich mit jedem Durchlauf herauskristallisiert, dass die Produktion einfach nicht gelungen ist. Ich kann ja immer darüber hinwegsehen, wenn die Songs mich flashen. Hier mag ich die Songs auch, aber der Sound ist zum letzten Album wieder ein kleiner Schritt zurück und das ist doppelt so schade, wenn ich den oben erwähnten Mut bedenke. Schade, schade.

Helloween – Giants & Monsters
Ich mag das Album, ich mag den Sound, ich mag die rockigen AOR-Farbklekse. Es hat hier im Gesamten nur nicht gereicht. Und dass, obwohl ich dem Kiske wohl noch nie so nah war, wie hier. Das erste Mal, dass ich mir vielleicht sogar einen etwas höheren Anteil mit ihm am Gesang gewünscht hätte. Damit habe ich echt nicht gerechnet und tatsächlich sind die kurzen Rocker meine liebsten der Scheibe. Platz 11 oder 12 wenn ich eine Top 20 hätte. Etwas schade, ist es aber schon, dass da live auch gern mal mit Playback rumgespielt wurde. Wie gesagt, war dann gar nicht mal so traurig doch keine Karte bekommen zu haben.

Sodom – The Arsonist
Anfangs als sehr toll empfunden. Aber irgendwie schnell abgeflacht. Tom immer wieder im Gespräch wegen anderen Dingen. Re-Releases oder seiner Pause. Das Album hat nicht arg viel Würdigung. Mich hat es dann auch nicht so abgeholt wie erhofft. Ein Album das irgendwie Mittel zum Zweck war aber ohne Wirkung blieb.

Dream Theater – Parasomnia
Immer noch ein großartiges Album das mit „Night Terror“, „Bend The Clock“ und „The Shadow Man Incident“ wirklich großartige Nummern beinhaltet. Mike wieder auf einem Album zu hören, ist wunderbar gewesen und ich habe nichts anderes erwartet als solch ein Album. Ich sehe viel positives in dem Album und kann das Album immer noch sehr genießen. Aber das meiste dazu habe ich in dem Band Thread geschrieben. Warum dann nicht in der Top 10? Ganz simpel, weil ich anderen, jüngeren Bands auch gern den Platz lasse. Weil ich Überraschungen, wenn sie denn gelungen sind, liebe und einfach für Abwechslung bin. Und oft werte ich Überraschungen dann einfach höher, weil ich mich damit auseinandersetzen kann, und beschäftigen kann. DREAM THEATER genieße ich nur noch und sind wie gute alte Freunde, bei der ein Blick reicht und man weiß, was man daran hat. Die Bindung wird musikalisch immer dableiben und ich bin mir bewusst, wie das jetzt bei dem ein oder anderen ankommen mag. Aber es ist in keiner Weise auch nur negativ gemeint.


Die bisherigen Alben des Jahres:

2011: Dream Theater – A Dramatic Turn Of Events
2012: Rush | Clockwork Angels
2013: Dream Theater | Dream Theater
2014: Threshold | For The Journey
2015: Steven Wilson | Hand.Cannot.Erase.
2016: Obscura | Akróasis
2017: Helheim | landawarijaR
2018: Satan | Cruel Magic
2019: Idle Hands | Mana
2020: Sodom | Genesis XIX
2021: Dream Theater | A View From The Top Of The World
2022: Sigh | Shiki
2023: Crown Lands | Fearless
2024: New Model Army | Unbroken
2025: Berlin 2.0 | Kaltental
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Dead_Guy » Samstag 3. Januar 2026, 13:47

Die Berlin 2.0 muss ich noch hören, stand auf meiner Hörluste 2025 relativ weit oben und ich feier die Scherbenhügel. Live auf dem Hell Over Hammaburg auch ein Fest gewesen, obwohl def eigentliche Gitarrist vorher abgesprungen ist.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Havoc » Samstag 3. Januar 2026, 16:19

Pillamyd hat geschrieben:Immerhin ist das der Kern der mich begleitet hat und vielleicht merkt man auch, dass ich in etwas anderen Gefilden getobt habe.


Und ob man das merkt. Kein DT, kein Obscura, kein Sodom, kein Testament. Und noch nicht mal Helloween?
Das ist wirklich krass. Ziemlich entgegengesetzt zu mir, wo es wieder mal viele Faves in die Top 10 geschafft haben.
Wobei mein Treppchen mit Der Weg einer Freiheit, Thron und Coroner auch eher nicht ganz typisch und vorhersehbar war. Auch für mich noch vor Wochen nicht.
Berlin 2.0 also? Davon kannte ich bisher nix. Nach dem Anhören weiß ich auch warum. Das ist ganz eindeutig nix für mich. Überhaupt nicht meine Musik. ;-)
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon salisbury » Samstag 3. Januar 2026, 16:41

Ich hör grad BERLIN 2.0

Find ich musikalisch gut hörbar, die Stimme ist gut angepisst. Auch hier fühle ich mich manchmal and GOLD erinnert. Ob ich von dern Lyrics her mitgehen will, weiß ich nicht, es ist mir gerade zuviel aktueller Zeitgeist drin. Und auch etwas linke Politik so scheint mir, mir der ich auch eher fremdle und auch nicht im Forum diskutieren möchte.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon Pillamyd » Samstag 3. Januar 2026, 18:50

Ich stelle hier sicher keine Musik vor um auf Teufel komm raus über Politik zu diskutieren. Deswegen habe ich das im Text zum Album nicht unabsichtlich versucht offen zu lassen aber auch versucht das Grundgefühl einzufangen. Und das finde ich sehr reizvoll. Musikalisch einfach fantastisch, muss man aber natürlich nicht mögen.
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Re: Mein musikalisches Jahr im Rückblick

Beitragvon salisbury » Samstag 3. Januar 2026, 18:54

Pillamyd hat geschrieben:Musikalisch einfach fantastisch, muss man aber natürlich nicht mögen.


Also ich mochte es schon, hat seinen Reiz und ich glaube das wird mir heute nicht zum ersten Mal begegnet sein. Ich werde dann an Dich denken :D
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