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von Pillamyd » Freitag 26. Dezember 2025, 11:03
salisbury hat geschrieben:Großer Beifall für PAGAN ALTAR. Ich werde das Album auch in meinem ersten Perlenartikel seit 2020 erwähnen. Deine Worte dazu sind berührend.
Ich freue mich wirklich sehr auf die Artikel und der eine der schon draußen ist, Werde ich mir heute Abend zu Gemüte führen. Freut mich, dass es dir so gefällt.
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von Pillamyd » Freitag 26. Dezember 2025, 11:04
Havoc hat geschrieben:Da sollte ich dann wohl auch mal reinhören. Auch wenn ich nicht wirklich weiß, ob das meine Baustelle ist. Werde es demnächst noch mal antesten. Das Album kam ja fast überall ziemlich gut weg.
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von Havoc » Freitag 26. Dezember 2025, 19:09
Pillamyd hat geschrieben:Pagan Altar | Never Quite Dead
Der vielseitige Gesang, der durch seine nasale Art, etwas an Shelton erinnert aber durch seine Klangfarbe aber wesentlich freier agieren kann. Ich mag vor allem die seichte Art dessen.
Habe mal ein wenig reingehört. Klingt wirklich gut. Und es hat mich auch direkt an eine etwas rockigere Art von Manilla Road erinnert. Muss ich jetzt vielleicht nicht zwingend (direkt) haben, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass mir das Album gefallen würde. Vielleicht irgendwann mal. 
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von Havoc » Freitag 26. Dezember 2025, 19:29
Pillamyd hat geschrieben:Platz 08: AFI | Silver Bleeds The Black Sun...
Ein wunderbares Album, dass mir wieder vor Augen führt, auch öfters mal über den Tellerrand zu schauen. Denn dann kann es passieren, die Ernüchterung wieder in Begeisterung umzukehren. Und das ist das spannendste, was mir in der Musik passieren kann.
Habe auch hier mal reingehört. Gefällt mir sogar recht gut. Ich habe von dieser Art Musik zwar keine Ahnung, aber das erinnert mich so auf Anhieb direkt an 80er Kram wie Depeche Mode. Liege ich damit ansatzweise richtig?
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von Pillamyd » Freitag 26. Dezember 2025, 20:05
Havoc hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben:Platz 08: AFI | Silver Bleeds The Black Sun...
Ein wunderbares Album, dass mir wieder vor Augen führt, auch öfters mal über den Tellerrand zu schauen. Denn dann kann es passieren, die Ernüchterung wieder in Begeisterung umzukehren. Und das ist das spannendste, was mir in der Musik passieren kann.
Habe auch hier mal reingehört. Gefällt mir sogar recht gut. Ich habe von dieser Art Musik zwar keine Ahnung, aber das erinnert mich so auf Anhieb direkt an 80er Kram wie Depeche Mode. Liege ich damit ansatzweise richtig?
Hmm...kann man sagen. 80er DEPECHE MODE sind Kracher. Ich würde es, wie gesagt, ehermit THE CURE vergleichen. Aber die grobe RIchtung stimmt.
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von Pillamyd » Freitag 26. Dezember 2025, 20:08
Platz 06 Jinjer | Duél Eine Band die ich schon auf vielen verschiedenen Ebenen seit Jahren verfolge. Leider bisher nie auf Albumebene. Das wollte ich im Februar mit diesem Album unbedingt ändern. Ich habe den Sound, den die Band fährt, immer mit viel Begeisterung bestaunt, war mir aber auch nie sicher, ob mir das auf Albumlänge taugen könnte und ob es nicht vielleicht doch zu anstrengend werden könnte. Immer auch mit dem Blick, dass das gerade zum Anfang der Karriere doch wenig zielstrebiger erschien. Ich hatte auch immer ein wenig die Befürchtung, dass sich die Begeisterung schnell legen würde, wenn mir etwas nicht gefällt. Aber die Band scheint ihre Berufung und ihren eigenen Sound gefunden zu haben. Und vor allem, habe ich irgendwann abgewogen und mich gefragt, wenn mir jede Single so gut gefällt, Warum dass dann nicht auf Albumlänge funktionieren sollte. Und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also gekauft. Und siehe da… …so ein Feuerwerk habe selbst ich nicht erwartet. „Duél“ scheint das richtige Album für den Einstieg gewesen zu sein. Ich weiß nicht, was es ist, dass mir ausgerechnet, die Musik der Band mich so packt. Denn jede Kritik an Sterilität, Sauberkeit und stockendem Spielfluss kann ich zu jeder Zeit nachvollziehen. Und trotzdem stört mich das hier so rein gar nicht. Ich kann der Musik sehr gut folgen und diese fett herausstechenden Breaks, Bässe die wie Tonnenschwere Steinbrocken auf den Boden knallen und Riffs, die immer wieder herausragen und durch den Filter gejagt so rein und puristisch durch die Boxen dröhnen, sagen mir in einer Weise zu, die sonst bisher keine Band ähnlicher Spielwiesenkollegen hinbekommen haben. Bei growlendenen Fronfrauen, favorisiere ich ja meist den Klargesang, mag die Mischung aus klar und dreckig meist nicht so recht. Tatiana macht diesen Gedanken aber völlig obsolet und ich genieße ihre kraftvolle Präsenz. Ihr Klargesang ist in seiner Vielfalt so zart und zerbrechlich, ohne auf Overacting zu setzen und das finde ich vor allem auch bei den Liveauftritten, die man zu genüge bestaunen kann. Im Harschen Bereich knallt sie dem geneigten Hörer dann mit voller Wucht ein Brett vor dem Kopf und das nicht so knapp. Das verleiht auch den Songs auf diesem Album eine kaum aufzuhaltende Power, die nur von der Musik selbst in den Griff zu bekommen ist. Und sowas nennt man dann wohl die perfekte Kontrolle über das eigene Schaffen. Auch textlich hat die Band und allen voran Tatiana eine ausgeprägten Stilsinn und schafft es eine gewisse Abstraktion zu schaffen, denn anders als der Titel vermuten lässt, ist der Krieg weniger Thema als zwischenmenschliches, sozilogisches wie auch sozialkritisches. Dabei wirken die Songtexte ausgesprochen lyrisch, um nicht zu sagen poetisch vorgetragen. Ein weiterer Punkt, den ich erwähnen möchte, ist die (obwohl ich kein anderes Album auf Albumlänge kenne) trotzdem wahrnehmbare Weiterentwicklung der Band. Dass die Band es trotz Genre, trotz der Unberechenbarkeit seiner Strukturen schafft, diese Kompaktheit sicherzustellen, auf den Punkt zu kommen und mit dem richtigen Gefühl für Ballastfreiheit zu sorgen. Hier ist einfach keine Note zu viel oder zu wenig. Und ich stehe wirklich auf den klinischen Sound, weil es den Songs zu dienen scheint, dieser absolut wilden Kontrolle über die ebenfalls wilden Songstrukturen. Dieses durchkämpfen durch immer tiefere Schichten, um dann mit voller Wucht sich wieder herauszukatapultieren. Ja, das gelingt der Band. TumbleweedKafka
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von Havoc » Freitag 26. Dezember 2025, 20:33
Pillamyd hat geschrieben:Platz 06Jinjer | Duél
Hier wird es schwieriger. Das ist eher nix für mich. Mit Frauengesang tue ich mich immer schwer. Besonders wenn gegrunzt wird. Schlecht gemacht ist diese Musik hier wahrlich nicht, aber...mhh...nee...eher anstrengend für meine Ohren.  Und mich wundert es tatsächlich, dass Dir das so gut gefällt. Hätte ich jetzt nicht so wirklich als Pilly-Musik verortet.
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von kingdiamond » Samstag 27. Dezember 2025, 01:13
Pillamyd hat geschrieben:Platz 10: Species | Changelings
Hatte die letzten Tage sehr wenig Zeit für Forum, daher hier ein paar ausgewählte Kommentare. Wie schon geschrieben ist das Album auf der Hörliste. Ich habe dann die Tage mal angefangen, musste beim Lied 2 aber ausmachen. Hab einfach gemerkt, dass ich absolut keine Lust auf das Genre hatte und der Gesang hat auch direkt überhaupt nicht gezogen. Daher bleibt es weiter beim Status: „irgendwann mal hören“. Warten wir auf die „richtige“ Zeit.
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von kingdiamond » Samstag 27. Dezember 2025, 01:21
Pillamyd hat geschrieben:Platz 09: Zig Zags | Deadbeat At Dawn
Auch noch nie von gehört. Da das Album nur 33 Minuten dauert, durfte es die Tage mal nebenher komplett durchlaufen. Ist hörbare Musik, die aber nicht meinen Nerv trifft. Aber ich glaube diese Erkenntnis überrascht dich nicht sonderlich und hat mich auch nicht überrascht. Ich gebe mir trotzdem ein „Bienchen“, da ich es zumindest versucht habe. 
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von kingdiamond » Samstag 27. Dezember 2025, 01:30
Pillamyd hat geschrieben:Platz 07 Pagan Altar | Never Quite Dead
Ja, hier bin ich absolut bei dir. Beim Text gibt es nichts zu ergänzen. Wenn ich sämtlichen Prog aus meiner Jahresliste verbannen würde, wäre es wohl bei mir in den Top5 gelandet. Da ich meine Top20 (oder so) noch nicht gemacht habe und ggf. auch gar nicht machen werde (wenn es wieder keinen Poll gibt), kann ich aktuell nicht sagen, wo es bei mir landet. Auf jeden Fall war das mein Erstkontakt mit der Band und ich war direkt begeistert. Die letzten Monate habe ich es allerdings schon wieder gar nicht mehr gehört. Für die älteren Alben hatte ich auch noch nicht wirklich Zeit. Werde ich aber noch nachholen. Fazit: gute Wahl!
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