hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 6. Januar 2011, 08:23

Eike hat geschrieben:Ach, und die "Interzone Mantras" dürften Dir gefallen, weil das die Art Prog ist, bei der es eher um Gefühl als um Technik geht, die schön eingängig gehalten ist und die eine gute Portion Rockismo im Gepäck hat. Ich finde die Scheibe auch gut, aber manchmal ist es mir schon zuviel des epischen Pathos, was dort geboten wird. Damit könnte sie für Dich allerdings noch zugänglicher sein. ;-)


???
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Eike » Freitag 7. Januar 2011, 21:38

Deine Ansprüche sind eben gehoben. Du hörst ja auch WATCHTOWER ohne Gehörgangknoten.
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Jesus » Donnerstag 20. Januar 2011, 11:52

Hier gilt es ja nur noch 9 Plätze zu kommentieren, dann habe ich einen ganzen Thread gemeistert. Und um auf den letzten Metern nicht noch mit der Tradition zu brechen, habe ich mir einen Tee gemacht. Earl Grey mit Orange. Ich mag Earl Grey nicht nur, weil die kleine Mary gerne mal einen Earl namens Grey heiraten möchte, sondern auch, weil Captain Picard ihn gerne trinkt. Und Captain Picard ist mein großes Vorbild. Also was seine Werte und die Persönlichkeit angeht, nicht die Frisur. In Sachen Kopf- und Gesichtsbehaarung ist mir Commander Riker lieber.

FEAR OF GOD: Das gefällt mir ausgesprochen gut für so einen altmodischen Stil. Peter weiß das schon ;) Ungewöhnlich, düster, schwer, ätherisch, etwas weniger thrashig im Vergleich zu den Kollegen. Eben Thrash für den KopF und weniger für den Nacken. Einkaufsliste.

METAL CHURCH: Wie anderswo angedeutet eher weniger mein Ding. Kann ich mir geben, muss aber auch nicht sein.

EXODUS: "time to run or fight off the strike of the beast". Purer und unverfälschter Thrash, wie er zu sein hat. Mit den Nachfolgern weiß ich dagegen weniger anzufangen. Irgendwie stimmt hier die Chemie.

RAINBOW: Von mir erst sehr spät gewürdigt, Asche auf mein Haupt. Ein absolutes Paradebeispiel für Heavy Metal aus der Zeit, als Heavy Metal noch gut war.

WATCH TOWER: Schwierige, wenn auch nicht uninteressante Musik. Das Gefrickel ist hier noch wesentlich nachvollziehbarer als später beim Tech Death. Aber das hier wird für mich natürlich vom grauenhaften Sänger gekillt.

PSYCHOTIC WALTZ: Eine sehr schöne Platte, die für meine Begriffe von etwas weniger Heavy Metal und etwas mehr Prog noch profitiert hätte. Ansonsten ganz großes Kino für Kopf und Herz.

JUDAS PRIEST: Einige Leute werden jetzt etwas überrascht gucken und den älteren Jahrgängen würde ich empfehlen, ihre Herztropfen zu nehmen: Ich mag das Album. Ja, genau. Zusammen mit "In Rock" und "Rising" entspricht das genau meiner Definition von Heavy Metal. Was war das Genre in den 70ern cool, oder was? Leider sind gerade die Priester unter den Hauptverantwortlichen, die Metal kastriert und in die grauenvolle Schlagerkaffeekränzchenmusik der 80er verwandelt haben. Verflucht sollt ihr sein, Priester!

HADES: Der erste Link ist falsch. 'The Cross' ist ja mal sahnig. 'The Leaders' ist auch cool. Mönsch, Hölgi, hier hast Du ja was Feines ausgegraben, das sogar Schafe verdauen können. Ganz ohne Schwermetallvergiftung rifft das durch meine Kopfhörer. Jetzt noch 'Masque of the Red Death'... auweia, da muss ich nun den Kommentar mit der Schlagerkaffeekränzchenmusik ein wenig einschränken. O_o

PSYCHOTIC WALTZ: Ein mehr als würdiger erster Platz für so eine Liste.
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 20. Januar 2011, 12:11

Jesus hat geschrieben:Hier gilt es ja nur noch 9 Plätze zu kommentieren, dann habe ich einen ganzen Thread gemeistert. Und um auf den letzten Metern nicht noch mit der Tradition zu brechen, habe ich mir einen Tee gemacht. Earl Grey mit Orange. Ich mag Earl Grey nicht nur, weil die kleine Mary gerne mal einen Earl namens Grey heiraten möchte, sondern auch, weil Captain Picard ihn gerne trinkt. Und Captain Picard ist mein großes Vorbild. Also was seine Werte und die Persönlichkeit angeht, nicht die Frisur. In Sachen Kopf- und Gesichtsbehaarung ist mir Commander Riker lieber.


Es kömmt, wie es kömmen muss: Ich habe heute Spätschicht und sitze somit bei Kaffee (schwarz) und Brötchen (eins mit Erdnussbutter, eins mit Mozarella/Tomate-Brunch) hier und bin freudig erregt, deine Meinung zu genießen.

Jesus hat geschrieben:FEAR OF GOD: Das gefällt mir ausgesprochen gut für so einen altmodischen Stil. Peter weiß das schon ;) Ungewöhnlich, düster, schwer, ätherisch, etwas weniger thrashig im Vergleich zu den Kollegen. Eben Thrash für den KopF und weniger für den Nacken. Einkaufsliste.


Ich hatte es geahnt. Jesus-Musik, weil beinahe unheilig. Wäre die Dame doch nicht von uns gegangen.

Jesus hat geschrieben:METAL CHURCH: Wie anderswo angedeutet eher weniger mein Ding. Kann ich mir geben, muss aber auch nicht sein.


Auch das hatte ich geahnt. Heilige Musik ist nichts für den Verratenen Sohn.

Jesus hat geschrieben:EXODUS: "time to run or fight off the strike of the beast". Purer und unverfälschter Thrash, wie er zu sein hat. Mit den Nachfolgern weiß ich dagegen weniger anzufangen. Irgendwie stimmt hier die Chemie.



Jesus hat geschrieben:RAINBOW: Von mir erst sehr spät gewürdigt, Asche auf mein Haupt. Ein absolutes Paradebeispiel für Heavy Metal aus der Zeit, als Heavy Metal noch gut war.


Das hatte ich gehofft, war mir aber nicht sicher, ob dir hier zu viel klassischer Pathos aus den Rillen tropft.

Jesus hat geschrieben:WATCH TOWER: Schwierige, wenn auch nicht uninteressante Musik. Das Gefrickel ist hier noch wesentlich nachvollziehbarer als später beim Tech Death. Aber das hier wird für mich natürlich vom grauenhaften Sänger gekillt.


Natürlich. Mein Lieblingssänger, den du in wenigen Sätzen auch lobst ...


Jesus hat geschrieben:PSYCHOTIC WALTZ: Eine sehr schöne Platte, die für meine Begriffe von etwas weniger Heavy Metal und etwas mehr Prog noch profitiert hätte. Ansonsten ganz großes Kino für Kopf und Herz.


Ja, das kann ich sogar unterschreiben. Auch, wenn mit 'Hallo auf Zorn' mein Lieblingssong vielleicht auch gleichzeitig der metallisch klassischste Song ist, gefallen mir ansonsten die kränkeren Nummern am besten. 'Nothing', 'Strange' etc ... Meine Deutschlehrerin dreht sich gerade ein paar Mal im Grab herum. Na egal, gut für die Durchblutung.

Jesus hat geschrieben:JUDAS PRIEST: Einige Leute werden jetzt etwas überrascht gucken und den älteren Jahrgängen würde ich empfehlen, ihre Herztropfen zu nehmen: Ich mag das Album. Ja, genau. Zusammen mit "In Rock" und "Rising" entspricht das genau meiner Definition von Heavy Metal. Was war das Genre in den 70ern cool, oder was? Leider sind gerade die Priester unter den Hauptverantwortlichen, die Metal kastriert und in die grauenvolle Schlagerkaffeekränzchenmusik der 80er verwandelt haben. Verflucht sollt ihr sein, Priester!



Kaffeekränzchen mit Ludichrist, alten Aerosschmitz, Van Halen, Flotsam & Jetsam und Samson-Scheiben werden hier übrigens gern mal zelebriert, Mit viel Kaffee und viel Süßkram. Im grünen Randgebiet von HH. Hübschig so was.


Jesus hat geschrieben:HADES: Der erste Link ist falsch. 'The Cross' ist ja mal sahnig. 'The Leaders' ist auch cool. Mönsch, Hölgi, hier hast Du ja was Feines ausgegraben, das sogar Schafe verdauen können. Ganz ohne Schwermetallvergiftung rifft das durch meine Kopfhörer. Jetzt noch 'Masque of the Red Death'... auweia, da muss ich nun den Kommentar mit der Schlagerkaffeekränzchenmusik ein wenig einschränken. O_o


Der Link ist falsch? Muss ich gleich noch mal testen. Ich bin überrascht, denn das ist ja relativ weit entfernt, von der Musik, die du bisher hier öffentlich als gut deklarierst. Es singt der gleiche Schreihals wie bei Watch Tower. Ein paar Jahre eher. Und 'Masque Of The Red Death' wird in Fankzirklen gern als Highlight des Albums bezeichnet. Passt also alles wieder.

Jesus hat geschrieben:PSYCHOTIC WALTZ: Ein mehr als würdiger erster Platz für so eine Liste.


Was ist denn _so_ eine Liste? :grins:
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 20. Januar 2011, 12:19

http://www.youtube.com/watch?v=1Z_LKuHcQMQ

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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Jesus » Donnerstag 20. Januar 2011, 12:22

Holger Andrae hat geschrieben:bin freudig erregt, deine Meinung zu genießen.


Freudige Erregung löse ich im Holg aus? Ich fühle mich so schmutzig. :grins:

Holger Andrae hat geschrieben:Der Link ist falsch? Muss ich gleich noch mal testen. Ich bin überrascht, denn das ist ja relativ weit entfernt, von der Musik, die du bisher hier öffentlich als gut deklarierst. Es singt der gleiche Schreihals wie bei Watch Tower. Ein paar Jahre eher. Und 'Masque Of The Red Death' wird in Fankzirklen gern als Highlight des Albums bezeichnet. Passt also alles wieder.


Selber Sänger, komplett anderer Gesangsstil. Bei der griechischen Unterwelt singt der Herr schafkompatibel, beim Wachturm lege ich die Ohren an und stopfe Wolle rein. Ansonsten bin ich auch überrascht. Kaufen würde ich es mir jetzt nicht unbedingt, aber das war wirklich hübschig. Gut gewählt.

Holger Andrae hat geschrieben:Was ist denn _so_ eine Liste? :grins:


So eine holg'sche Liste halt. Ich mag PW auch gerne, würde mich aber schwer tun, sie in meine Top 100 aufzunehmen, selbst wenn ich jetzt von meiner alten 111er Momentaufnahme wahrscheinlich wieder 40 Alben ersetzen würde.
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Eike » Donnerstag 20. Januar 2011, 12:35

Jesus hat geschrieben:Ich mag Earl Grey nicht nur, weil die kleine Mary gerne mal einen Earl namens Grey heiraten möchte, sondern auch, weil Captain Picard ihn gerne trinkt.
Der trinkt aber heißen schwarzen Kaffee, Junge!
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Holger Andrae » Montag 24. Januar 2011, 10:03

Das ist wie bei den Stilbezeichnungen. Man meint das Richtige, aber der vermeintliche Fachmann will dich verstehen. So genanntes Diskussions-Salz.
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Teichfrosch » Montag 25. April 2011, 18:31

Revanche!

Platz 100: The Pogues – If I Should Fall From Grace With God


"Fairytale of New York": Wow, hat der ein übles Gebiss. Der Gesang dagegen gefällt mir in seiner abgefuckten Art direkt gut und bildet mit der Stimme der Sängerin einen interessanten Kontrast. Ein netter Song. Schönster Weihnachtssong? Keine Ahnung, ich bin nicht in der Position das zu beurteilen, aber durchaus einer der interessantesten.

"Thousands are Sailing": Also anfangs könnte das durchaus in einen Popsong ausarten, sehr gefälliger Beginn. Die Texte sind ziemlich ergreifend wenn man sich ein wenig mit der Geschichte und den emotionalen Dispositionen der Iren auskennt. Hübschig. Poppig genug um direkt zu gefallen, ungewöhnlich genug um interessant zu sein: ein gelungener Spagat.

"Streets of Sorrow/Birmingham Six": Weils mir so gut gefallen hat noch ein dritter Link. Da ist irgendwas mit der Aufnahme falsch gelaufen, das macht den Eindruck ziemlich kaputt, scheint aber auch ein Song zu sein der den Eindruck der anderen beiden bestätigt.

Doch, das ist nett. Das Problem mit solcher Musik ist eigentlich eher, dass ich sowas wirklich nicht privat höre, also zumindest bisher. Ich kann da gut meinen Spaß haben, aber das ist nichts was ich zuhause auflege. Einfacher ausgedrückt: Partymusik. Dazu muss man saufen und mitgrölen, dann ist das großartig.

Platz 99: Satan – Court In The Act (1983)


"Break Free": Wow, da spürt man den Punk noch an allen Ecken. Ungeschliffen, absolut energiegeladen und nach vorne ohne Rücksicht auf Verluste: geil! Regelrecht chaotisch das Ganze, ein Hammerriffs jagt das nächste... Wow. Ein Feuerwerk. Großartig.

"Oppression": Weil 'Alone In The Dock' der Link nicht funktioniert eben das hier. Oh. Ich glaube... Ja, das ist phantastisch. Der Song wechselt problemlos zwischen ganz unterschiedlichen Klängen und Einflüssen und das Ganze ergibt ein enorm abwechslungsreiches Gemisch was von vorne bis hinten spannend bleibt.

Brauch ich.

Platz 98: Accept – "Restless & Wild" (1982)


Dat hatma schon. Und zwar nicht grade selten. Für Genreliebhaber warscheinlich sehr gut, für mich immerhin noch gut mit Tendenz nach oben, perverserweise entwickelt sich ja mein Geschmack nicht unbedingt von solcher Musik weg. Verdammter Einfluss des Forums.

Platz 97 : Exciter "Heavy Metal Maniac" (1983)


"Wold War III (Demo)": Meine Güte ist das dumpf. Das was ich unterscheiden kann klingt ganz okay, aber wäre wohl nichts was mich so richtig umhaut. Glaube ich. Wie gesagt mit Vorbehalt, weil wie das letztenendes klingt kann ich hier kaum ausmachen. Bass und Drums sind ein Brei, dazwischen schreit jemand mal und darüber wurschtelt eine Gitarre herum. Tja, kaum zu beurteilen.

"Iron Dogs": Hä, ist das jetzt die Band oder nicht? Oder was ist das? Nach Speedmetal hört sich das für mich garnicht an... auf die Gefahr hin dass ich mich da mal wieder böse auf die Schnauze lege klingt das für mich wie ziemlich typischer US Metal. Oder so. Find ich nicht sonderlich spannend.

Rüdigers Link funzt nicht, daher wird das abschließende Urteil vertagt.

Platz 96: Vauxdvihl – "To Dimension Logic" (1994)


"Separate Ends": Also irgendwie glaube ich, dass ich die Band schonmal bei jemand anderem gehört habe. Der Name kommt mir irgendwie bekannt vor... Nunja. Gegentlich munkelt man ja, dass auch ich gerne Progressive Metal hören würde, insofern gefällt mir das aus dem Stand. Da passiert auf vielen Ebenen eine ganze Menge, also wie immer: nett genug um direkt zu gefallen, komplex genug um spannend zu sein. Ob die diese verschachtelten Rythmen und Melodien auch auf der Bühne reproduzieren können? Das wäre ja wirklich mal interessant zu sehen. Mag ich.

"Comedy Of Errors": Blablabla. Toll.

Brauch ich auch.

Platz 95: Riot – "Privilege Of Power" (1990)


"Dance Of Death": Das klingt jetzt weitaus mehr nach Speedmetal als EXCITER ... :grins: Die Instrumentenfraktion ist ganz leidlich, der Sänger ist nicht so mein Fall, besonders im Refrain wirds richtig doof. Zu viel Power für meinen Geschmack, allerdings muss man lobend erwähnen dass das immernoch tausend Mal besser ist als fast alles was sonst so unter der "Power-" Bezeichnung verkauft wird. Mit einem anderen Sänger fänd ich das warscheinlich sogar deutlich spannender, aber der ist mir in dem Umfeld zu glatt und unschräg. Dabei ist das instrumentelle garnicht mal verkehrt.

"On Your Knees": Hm, ja, die prügeln sich anständig durch ihre Songs, aber der Sänger will mir nicht gefallen, und ich weiß auch aus langjähriger Erfahrung dass mir der nicht besser gefallen wird mit längerer Dauer. Die Energie, die hier verströmt wird, ist jedenfalls spürbar.

Ganz okay, abwechslungsreich und treibend, aber insgesamt nicht mein Fall. Mit einem anderen Sänger fänd ichs wohl besser.

Platz 94 Saxon – "Power & The Glory" (1983)


"Power And The Glory": SAXON hab ich ja jetzt auch schon ziemlich oft gehört... Begeisterung will sich da nicht einstellen ;) Ich werde die folgende Formulierung in dieser oder ähnlicher Form warscheinlich noch häufiger in der Liste verwenden: Das Forum führt mich langsam an solche Musik heran, vor über einem Jahr hätte ich das noch ganz fürchtelbar gefunden. Mitlerweile erkenne ich da durchaus Elemente die mir gefallen, besonders der allgegenwärtige Pathos stößt mir nichtmehr so brutal und sauer auf. Ja, das ist schon ganz nett, aber momentan noch nichts was ich mir auf Albumlänge anhören will.

"Warrior": Ich könnt jetzt das selbe schreiben wie oben, da es aber oben schon steht lass ich das einfach mal.

Platz 93: Jag Panzer – "Ample Destruction" (1984)


Noch mehr Knaller in Tüten? Die habt ihr doch letztens im SC so abgefeiert :)

"The Crucifix": Joa, schon ne nette Stimme. Trällern kann der. Ab Minute 4 wirds stampfmetallisch, und Stampfmetal geht garnicht. Davor wars okay, aber weit weg davon weg mich zu begeistern.

"Symphony of Terror": Stampfmetal von Sekunde 3 an, urghx... will ich mir das jetzt komplett anhören? Ach, was solls... ne, nix für mich. Echt nicht.

Platz 92: King's X – "Gretchen Goes To Nebraska" (1989)


"Over My Head": Ahh, schön, endlich mal wieder etwas wo ich nicht direkt Angstzustände kriege. Schon irgendwie ein wenig schräg, oder? Hm, ich glaub das "oder?" kann man streichen, das ist schon recht amtlich schräg auf seine Art und Weise. Komischer Song, pendelt zwischen gut und doof, aber eher Richtung "gut". Oder? Ich weiß nicht ...

"Summerland": Uih, das ist nett. Hier kommt die Stimme VIEL besser zur Geltung und wirkt richtig gut. Hübsche Solo grade, ja, durchaus fein. Dieses gehauchte "Summerland" im Hintergrund ist allerdings gefährlich nah an "kitschig", kriegt aber noch grade so die Kurve.

Och... schon okay. Nicht so recht mein Fall, aber verkehrt ist das nicht. Gut möglich dass ich da grade nicht in Stimmung für bin, an anderen Tagen gefällt mir das warscheinlich viel besser.

Platz 91: Crimson Glory – Transcendence (1988)


DIE hatte jemand erst vor kurzem drin! Weiß aber nichtmehr wer. Ich hör nochmal rein um sicher zu sein dass es mir wirklich nicht gefällt :grins:

"Lonely": Hmmm, das klingt für meine Ohren ziemlich kitschig. Ist es wohl auch. Dazu ein gehöriger Anteil Stampfmetal... nicht so wirklich mein Ding.

"Where Dragons Rule": Der Titel lässt böses erahnen ;) Ich könnte jetzt pedantisch ausführen weshalb mir das nicht gefällt, aber ich denke ich lass das jetzt einfach mal. Einfach nicht mein Fall.

Platz 90: Rob Lamothe – "Gravity" (1996)


"Pull Me Under": Leider schlechte Qualität, aber was ich höre ist super.

"The light of you": Bessere Quali, hübsch. Ausgesprochen hübsch.

Notiert.

Platz 89: Paynes Gray – "Kaddath:Decoded" (1995)


Bestes Progmetal Album aus deutschen Landen? Ich bin gespannt!

"Nyarlathotep's Reception": Ach, jetzt weiß ich auch woher ich den Namen kenne. Die hast du mal bei einer Diskussion über die beste dt. Prog-Metal Band genannt, und ich kannte sie nicht. Also, das wird sich ändern, das hier ist enorm spannend und klingt nach Pflichtprogramm.

"Moonlight Waters": Blabla, Worte sind überflüssig.

Brauch ich.

Platz 88 : Savatage – Sirens (1983)


Muuuuh! Der heilige Redaktionsmilchproduzent once again!

"City Beneath the Surface" & "The Whip": Öbööhh, das hat ja Energie und Wucht, ganz anders als diese oberplüschigen Kuschelalben die ich bisher gehört habe o_O Das ist regelrecht gut. Wummst gut durch die Gehörgänge. Wieso sind die nicht so geblieben? Gefällt mir vieeeel besser als das was die später gemacht haben. Ich merke grade dass das zwei Tracks sind, oder? Auch hier gehts gut nach vorne... WARUM sind die nicht so geblieben? Wieso tut man sowas??! Ich hab irgendwie das Gefühl im falschen Film zu sein. SAVATAGE hatte ich eigentlich schon sowas von abgeschrieben... Granatig!

"Rage": Irgendwie merk ich grade dass das wohl eigentlich so Musik ist die mir eigentlich nicht gefallen sollte. Gefällt mir trotzdem. Und zwar ziemlich gut.

"Sirens": Und weil ich es immernoch nicht so recht fassen kann dass mir das wirklich gefällt, noch ein dritter (bzw. vierter) Song. Hmm, naja, der ist nicht mehr ganz so stark wie die anderen Tracks, aber immernoch ganz gut. Jedenfalls mit Leichtigkeit besser als alles, was ich von den anderen beiden ("Opera" und "Ballet") Alben gehört habe. Hilfe, die Screams am Ende sind etwas zu viel für mich grade :D Nein, der Track ist nicht so toll wie die obigen.

Ähh, ja. Entgegen meiner eigenen Erwartungen werde ich mir wohl auch das hier besorgen. Meine "Begeisterung" sollte man nicht fehlinterpretieren, meine Lieblingsmusik wird das wohl nie werden ;) Aber ich versuchs immerhin. Fußpilz-, Schrammel-, Kehlkopfkrebs- und Einschlafmusik bleibt trotzdem mein Metier, nur dass hier niemand denkt ich würde tolerant werden oder so etwas ekliges.

To be continued.
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Re: hölgis höxt subjektive Momentaufnahme

Beitragvon Holger Andrae » Montag 25. April 2011, 20:01

Teichfrosch hat geschrieben:Revanche!


Ich freue mich;)

Platz 100: The Pogues – If I Should Fall From Grace With God

Teichfrosch hat geschrieben:"Fairytale of New York": Wow, hat der ein übles Gebiss. Der Gesang dagegen gefällt mir in seiner abgefuckten Art direkt gut und bildet mit der Stimme der Sängerin einen interessanten Kontrast. Ein netter Song. Schönster Weihnachtssong? Keine Ahnung, ich bin nicht in der Position das zu beurteilen, aber durchaus einer der interessantesten.

"Thousands are Sailing": Also anfangs könnte das durchaus in einen Popsong ausarten, sehr gefälliger Beginn. Die Texte sind ziemlich ergreifend wenn man sich ein wenig mit der Geschichte und den emotionalen Dispositionen der Iren auskennt. Hübschig. Poppig genug um direkt zu gefallen, ungewöhnlich genug um interessant zu sein: ein gelungener Spagat.

"Streets of Sorrow/Birmingham Six": Weils mir so gut gefallen hat noch ein dritter Link. Da ist irgendwas mit der Aufnahme falsch gelaufen, das macht den Eindruck ziemlich kaputt, scheint aber auch ein Song zu sein der den Eindruck der anderen beiden bestätigt.

Doch, das ist nett. Das Problem mit solcher Musik ist eigentlich eher, dass ich sowas wirklich nicht privat höre, also zumindest bisher. Ich kann da gut meinen Spaß haben, aber das ist nichts was ich zuhause auflege. Einfacher ausgedrückt: Partymusik. Dazu muss man saufen und mitgrölen, dann ist das großartig.


Ja, da bin ich grundsätzöich bei dir. Mit Alkohol ist das auch sehr unterhaltsam. Vor allem, wenn Iren dabei sind.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 99: Satan – Court In The Act (1983)


"Break Free": Wow, da spürt man den Punk noch an allen Ecken. Ungeschliffen, absolut energiegeladen und nach vorne ohne Rücksicht auf Verluste: geil! Regelrecht chaotisch das Ganze, ein Hammerriffs jagt das nächste... Wow. Ein Feuerwerk. Großartig.

"Oppression": Weil 'Alone In The Dock' der Link nicht funktioniert eben das hier. Oh. Ich glaube... Ja, das ist phantastisch. Der Song wechselt problemlos zwischen ganz unterschiedlichen Klängen und Einflüssen und das Ganze ergibt ein enorm abwechslungsreiches Gemisch was von vorne bis hinten spannend bleibt.

Brauch ich.


Erstaunlich. Schon 123 mochte das so gern. Freut mich natürlich ungemein, wundert mich aber auch, weil Satan schon sehr Heavy Metal sind. Aktuell wären sie in meiner Liste weiter vorne.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 98: Accept – "Restless & Wild" (1982)


Dat hatma schon. Und zwar nicht grade selten. Für Genreliebhaber warscheinlich sehr gut, für mich immerhin noch gut mit Tendenz nach oben, perverserweise entwickelt sich ja mein Geschmack nicht unbedingt von solcher Musik weg. Verdammter Einfluss des Forums.


Verdammte Axt.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 97 : Exciter "Heavy Metal Maniac" (1983)


"Wold War III (Demo)": Meine Güte ist das dumpf. Das was ich unterscheiden kann klingt ganz okay, aber wäre wohl nichts was mich so richtig umhaut. Glaube ich. Wie gesagt mit Vorbehalt, weil wie das letztenendes klingt kann ich hier kaum ausmachen. Bass und Drums sind ein Brei, dazwischen schreit jemand mal und darüber wurschtelt eine Gitarre herum. Tja, kaum zu beurteilen.

"Iron Dogs": Hä, ist das jetzt die Band oder nicht? Oder was ist das? Nach Speedmetal hört sich das für mich garnicht an... auf die Gefahr hin dass ich mich da mal wieder böse auf die Schnauze lege klingt das für mich wie ziemlich typischer US Metal. Oder so. Find ich nicht sonderlich spannend.

Rüdigers Link funzt nicht, daher wird das abschließende Urteil vertagt.


Ja, das ist furchtbar dumpf. Und ja, die Songs unterscheiden sich gewaltig und ja auch Speed Metal bands spieeln mal weniger schnell. Der Titelosng oder 'Stand Up And Fight' sind schon echte Geschwindigkeitskiller.


Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 96: Vauxdvihl – "To Dimension Logic" (1994)


"Separate Ends": Also irgendwie glaube ich, dass ich die Band schonmal bei jemand anderem gehört habe. Der Name kommt mir irgendwie bekannt vor... Nunja. Gegentlich munkelt man ja, dass auch ich gerne Progressive Metal hören würde, insofern gefällt mir das aus dem Stand. Da passiert auf vielen Ebenen eine ganze Menge, also wie immer: nett genug um direkt zu gefallen, komplex genug um spannend zu sein. Ob die diese verschachtelten Rythmen und Melodien auch auf der Bühne reproduzieren können? Das wäre ja wirklich mal interessant zu sehen. Mag ich.

"Comedy Of Errors": Blablabla. Toll.

Brauch ich auch.


Freut mich ebenfalls. Bei Frank bestellen;)

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 95: Riot – "Privilege Of Power" (1990)


"Dance Of Death": Das klingt jetzt weitaus mehr nach Speedmetal als EXCITER ... :grins: Die Instrumentenfraktion ist ganz leidlich, der Sänger ist nicht so mein Fall, besonders im Refrain wirds richtig doof. Zu viel Power für meinen Geschmack, allerdings muss man lobend erwähnen dass das immernoch tausend Mal besser ist als fast alles was sonst so unter der "Power-" Bezeichnung verkauft wird. Mit einem anderen Sänger fänd ich das warscheinlich sogar deutlich spannender, aber der ist mir in dem Umfeld zu glatt und unschräg. Dabei ist das instrumentelle garnicht mal verkehrt.

"On Your Knees": Hm, ja, die prügeln sich anständig durch ihre Songs, aber der Sänger will mir nicht gefallen, und ich weiß auch aus langjähriger Erfahrung dass mir der nicht besser gefallen wird mit längerer Dauer. Die Energie, die hier verströmt wird, ist jedenfalls spürbar.

Ganz okay, abwechslungsreich und treibend, aber insgesamt nicht mein Fall. Mit einem anderen Sänger fänd ichs wohl besser.


Hm, der Sänger ist in seiner Szene schon eher beliebt. Aber das spricht ja dafür, dass du keinen Heavy Metal magst.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 94 Saxon – "Power & The Glory" (1983)


"Power And The Glory": SAXON hab ich ja jetzt auch schon ziemlich oft gehört... Begeisterung will sich da nicht einstellen ;) Ich werde die folgende Formulierung in dieser oder ähnlicher Form warscheinlich noch häufiger in der Liste verwenden: Das Forum führt mich langsam an solche Musik heran, vor über einem Jahr hätte ich das noch ganz fürchtelbar gefunden. Mitlerweile erkenne ich da durchaus Elemente die mir gefallen, besonders der allgegenwärtige Pathos stößt mir nichtmehr so brutal und sauer auf. Ja, das ist schon ganz nett, aber momentan noch nichts was ich mir auf Albumlänge anhören will.

"Warrior": Ich könnt jetzt das selbe schreiben wie oben, da es aber oben schon steht lass ich das einfach mal.


Hast du 'The Eagle Has Landed' angehört?

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 93: Jag Panzer – "Ample Destruction" (1984)


Noch mehr Knaller in Tüten? Die habt ihr doch letztens im SC so abgefeiert :)

"The Crucifix": Joa, schon ne nette Stimme. Trällern kann der. Ab Minute 4 wirds stampfmetallisch, und Stampfmetal geht garnicht. Davor wars okay, aber weit weg davon weg mich zu begeistern.

"Symphony of Terror": Stampfmetal von Sekunde 3 an, urghx... will ich mir das jetzt komplett anhören? Ach, was solls... ne, nix für mich. Echt nicht.


Hahahaha.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 92: King's X – "Gretchen Goes To Nebraska" (1989)


"Over My Head": Ahh, schön, endlich mal wieder etwas wo ich nicht direkt Angstzustände kriege. Schon irgendwie ein wenig schräg, oder? Hm, ich glaub das "oder?" kann man streichen, das ist schon recht amtlich schräg auf seine Art und Weise. Komischer Song, pendelt zwischen gut und doof, aber eher Richtung "gut". Oder? Ich weiß nicht ...

"Summerland": Uih, das ist nett. Hier kommt die Stimme VIEL besser zur Geltung und wirkt richtig gut. Hübsche Solo grade, ja, durchaus fein. Dieses gehauchte "Summerland" im Hintergrund ist allerdings gefährlich nah an "kitschig", kriegt aber noch grade so die Kurve.

Och... schon okay. Nicht so recht mein Fall, aber verkehrt ist das nicht. Gut möglich dass ich da grade nicht in Stimmung für bin, an anderen Tagen gefällt mir das warscheinlich viel besser.



Schräg? Hm, sind die Beatles schräg? Manchmal schon, stimmt.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 91: Crimson Glory – Transcendence (1988)


DIE hatte jemand erst vor kurzem drin! Weiß aber nichtmehr wer. Ich hör nochmal rein um sicher zu sein dass es mir wirklich nicht gefällt :grins:

"Lonely": Hmmm, das klingt für meine Ohren ziemlich kitschig. Ist es wohl auch. Dazu ein gehöriger Anteil Stampfmetal... nicht so wirklich mein Ding.

"Where Dragons Rule": Der Titel lässt böses erahnen ;) Ich könnte jetzt pedantisch ausführen weshalb mir das nicht gefällt, aber ich denke ich lass das jetzt einfach mal. Einfach nicht mein Fall.


Das dir das nicht gefällt, war klar.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 90: Rob Lamothe – "Gravity" (1996)


"Pull Me Under": Leider schlechte Qualität, aber was ich höre ist super.

"The light of you": Bessere Quali, hübsch. Ausgesprochen hübsch.

Notiert.


Leider nichts vernünftiges im Netz. Der ist großartig. Wird dir auf jeden Fall gefallen.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 89: Paynes Gray – "Kaddath:Decoded" (1995)


Bestes Progmetal Album aus deutschen Landen? Ich bin gespannt!

"Nyarlathotep's Reception": Ach, jetzt weiß ich auch woher ich den Namen kenne. Die hast du mal bei einer Diskussion über die beste dt. Prog-Metal Band genannt, und ich kannte sie nicht. Also, das wird sich ändern, das hier ist enorm spannend und klingt nach Pflichtprogramm.

"Moonlight Waters": Blabla, Worte sind überflüssig.

Brauch ich.


Ja, ganz tolles Album.

Teichfrosch hat geschrieben:
Platz 88 : Savatage – Sirens (1983)


Muuuuh! Der heilige Redaktionsmilchproduzent once again!

"City Beneath the Surface" & "The Whip": Öbööhh, das hat ja Energie und Wucht, ganz anders als diese oberplüschigen Kuschelalben die ich bisher gehört habe o_O Das ist regelrecht gut. Wummst gut durch die Gehörgänge. Wieso sind die nicht so geblieben? Gefällt mir vieeeel besser als das was die später gemacht haben. Ich merke grade dass das zwei Tracks sind, oder? Auch hier gehts gut nach vorne... WARUM sind die nicht so geblieben? Wieso tut man sowas??! Ich hab irgendwie das Gefühl im falschen Film zu sein. SAVATAGE hatte ich eigentlich schon sowas von abgeschrieben... Granatig!

"Rage": Irgendwie merk ich grade dass das wohl eigentlich so Musik ist die mir eigentlich nicht gefallen sollte. Gefällt mir trotzdem. Und zwar ziemlich gut.

"Sirens": Und weil ich es immernoch nicht so recht fassen kann dass mir das wirklich gefällt, noch ein dritter (bzw. vierter) Song. Hmm, naja, der ist nicht mehr ganz so stark wie die anderen Tracks, aber immernoch ganz gut. Jedenfalls mit Leichtigkeit besser als alles, was ich von den anderen beiden ("Opera" und "Ballet") Alben gehört habe. Hilfe, die Screams am Ende sind etwas zu viel für mich grade :D Nein, der Track ist nicht so toll wie die obigen.

Ähh, ja. Entgegen meiner eigenen Erwartungen werde ich mir wohl auch das hier besorgen. Meine "Begeisterung" sollte man nicht fehlinterpretieren, meine Lieblingsmusik wird das wohl nie werden ;) Aber ich versuchs immerhin. Fußpilz-, Schrammel-, Kehlkopfkrebs- und Einschlafmusik bleibt trotzdem mein Metier, nur dass hier niemand denkt ich würde tolerant werden oder so etwas ekliges.


Als hätte ich es nicht ab und an mal im Forum erwähnt. Aber man nimmt mich ja nicht ernst.

Teichfrosch hat geschrieben:To be continued.

Ich freu mich!
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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