Holger Andrae hat geschrieben:Für mich passt so eine Stimme nicht zu so einem "schwarzen" Sound.
Coverdale scheint bei vielen echt nicht gut anzukommen.
Nur bei DEEP PURPLE oder auch bei WHITESNAKE?
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Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100
Coverdale scheint bei vielen echt nicht gut anzukommen. Nur bei DEEP PURPLE oder auch bei WHITESNAKE?
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100
"Live .... In the Heart Of The City" ist eine meiner Lieblings-LIve-Scheiben. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100
Du erinnerst Dich sehr richtig. Zu höhenlastig. Es klirrt. Mir fehlt für das Gefühl eines Winterwald-Spazierganges. Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100
Interessant! Von WHITESNAKE fehlt mir noch ein ganzer Haufen. Da habe ich bis heute nur "Ready An' Willing" und "Slip Of The Tongue" und beide sind schon Jahre nicht mehr gelaufen. Ich notier mir mal diese Livescheibe und gewinne neue Erkenntnisse.
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100
Okay, für einen Winterwald-Spaziergang ziehe ich immer die "Blood On Ice" heran Aber da habe ich tatsächlich ganz andere Gefühle. Kann das aber durchaus nachempfinden.
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100MEGADETH: Witzig, ist bei mir beim Erscheinen durchgefallen. Mir fehlte die progressive Ader. Daher: Die schwächste der ersten vier und danach... nun... irgendwo.
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100
Von dieser Beschreibung her wäre ich niemals auf (spätere) Enslaved gekommen. Auch nicht "eher". ![]()
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100Platz 18
![]() Slayer | Hell Awaits Genre: Thrash Metal VÖ: 1985 Wer an dieser Stelle „Reign In Blood“ erwartet hat, den muss ich leider enttäuschen. Das Album fand ich nie so großartig, wie es immer gemacht wird. Ich möchte diesem Album den Stellenwert nicht abstreiten, aber sowohl zuvor als auch danach hat mir die Band viel besser gefallen. Die Brutalität, die dem Album immer wieder durch seine heftig schnellen Nummern zugesprochen wird, hat die Band für mich mit anderen Formeln schon viel besser umgesetzt, egal ob auf dem langsameren „South Of Heaven“ oder eben diesem für Slayer ungewöhnlich progressiven „Hell Awaits“. Für mich die heftigste vertonte Thrash Bosheit die jemals erschaffen worden ist. Kein Album klang jemals schaudernder wie dieses hier…Bandübergreifend. Jetzt darf man natürlich zum Beispiel keine ausgefeilten (wobei das auch schon das falsche Wort ist) Solieskapaden erwarten, denn an den Trademarks hat man mal gar nichts geändert. Nein, es ist vom Aufbau, der Steigerung innerhalb der Songs, der Detailverliebtheit und das Ausleben dessen, was es von anderen Alben der Band unterscheidet. Ein Album wie dieses, kann in seiner Erbarmungslosigkeit kaum nachgeahmt werden und trotzdem ist es kaum nicht vorstellbar, dass zumindest der Sound eine gewissen Einfluss auf Alben wie "Darkness Descends" oder gar den frühen DEATH Alben gehabt haben muss. Dass die Band meist bis zur Spitze alles ausreizen ist hinlänglich bekannt, das bekannteste Werk habe ich ja oben genannt. Aber was die Band hier auf ihrem zweiten Album abledern, kann nur erstaunen. Was für ein Sprung hier vom ersten Album hingelegt wurde, ist schier nicht in Worte zu verpacken. Nur eins ist sicher, dass macht diese Strahlkraft der Platte aus und hebt sich von allem ab, was die Band jemals veröffentlicht hat. Ich liebe zum Beispiel den hier sehr präsenten Bass. Zu den 12/10 Songs gehört definitiv „At Dawn They Sleep“, aber wem erzähl ich das. Ich gehe davon aus, dass ich hier garantiert nichts mehr Neues verzapfe. Das Ding dürfte hinlänglich bekannt sein. Warum also viele Worte verlieren, bei einem Album, das ohne Wenn und Aber zum Pflichtprogramm eines jeden Metalfreunds gehören sollte? Wenn nicht: Hausaufgabe! Aber ich kann es mir einfach nicht vorstellen. Hörbeispiele: Kill Again At Dawn They Sleep
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100Yes!
An manchen Tagen auch mein Slayer-Favorit. Vielleicht es die Mercyful-Fate-Scheibe der Band ist. Auf der A-Seite stimmt für mich alles. Leider fällt in meinen Ohren die zweite Seite etwas ab, weshalb ich zumeist die beiden Alben drumherum minimal bevorzuge. Dies hier ist aber wohl auch in meinen Ohren das böseste Album der Band, denn der Klang allein regelt hier alles. Bombe! Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100Ich lese hier eifrig mit und freue mich über die spannenden Beiträge. Zu MEGADETH kann ich sagen, dass "So far, so good, so what?" mitten in meine Metal-Prägungsphase fiel damals mit 14 Jahren. Und tatsächlich ist mir das in diesem Thread bereits hervorgehobene 'Hook In Mouth' auch besonders eingebrannt in die Hirnrinde. Das Album beeindruckt mich immer wieder, weil es musikalisch extrem reichhaltig ist und sich trotzdem diesen rotzigen Charme bewahrt. Aber am Ende des Tages gehöre ich wohl auch zur Fraktion "Rust In Peace", das ist einfach ein von vorne bis hinten geniales Stück Musik.
Mein Verhältnis zu SLAYER ist schon immer gespalten. Am besten lässt es sich wohl umschreiben mit der berühmten Formel: "Riesige Faszination, aber keine wirkliche Liebe!" 668 - Neighbor of the Beast
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