PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Montag 21. April 2025, 15:27

Gruppe 11:

Hier werde ich vorm Ranking noch einen zweiten Durchlauf benötigen, aber es lässt sich schonmal recht gut an...


Anvil Chorus - Once Again 2009

Bombastischen, kraftvollen, melodischen Hardrock in eine eher pop-rockige Klangästhetik verpackt: Das tönt stärker nach den Neunzehnhundertachtzigern als das allermeiste aus der heutigen Retrowelle.


Astral Doors - Tears From A Titan 2006

Es geht hinein ins Herz des Heavy Metal, von wo RITCHIE BLACKMORE, DIO, IRON MAIDEN, SLOUGH FEG herzlich grüßen lassen, wenn ASTRAL DOORS die Riesentränen strömen lassen.


Dimmu Borgir - Kings Of The Carnival Creation 2001

Das erinnert mich an diesen Traum, in dem ein Zauberlehrling von verbotenen Pilzen naschte, Nadeldrucker und Nähmaschine zum Leben erweckte, mit spanischer Fliege, Crack und Amphetaminen fütterte, und die dann mit Vehemenz kleine Nähmaschinchen und Nadeldruckerchen zu zeugen versuchten. Der Soundtrack dazu war aber echt gut. Geisterbahn gekreuzt mit Loopingbahn. Sehr episch. Edgar Allan Poe und Howard Phillips Lovecraft tanzen Samba die ganze Nacht.


DIO - Killing The Dragon 2002 https://www.youtube.com/watch?v=OKcuPnkG-mM

RJ bei DIO gefällt mir meist deutlich besser als RJ bei BLACK SABBATH, irgendwie geerdeter und mehr zuhause. Schönes Gitarrengesäge, Getrappel und Gesinge mit Schwung und Kraft und Stimmungszauber. Ein knackiger, knuspriger Song, schnörkellos aber elegant, mager und muskulös. Keine Zeit für Schnickschnack, aber metalmagisch muss es trotzdem sein. Ein kleines Appetithäppchen. Weg mit dem Schlangengezücht!


Earth - Omens & Portents II: Carrion Crow 2008

W O H L F Ü H L D R O N E D O O M:
Wunderschön. Beruhigend. Faszinierend. Träumerisch. Meditativ. Klärend.


Hammers Of Misfortune - Trot out The dead 2006

Sehr klassischer Heavy Metal mit gerademal einem Hauch von Bänkelsängerfolk; oder, anders ausgedrückt: Ganz viel SLOUGH FEG, und bloß eine Prise THIN LIZZY.


Heaven's Cry - Komma 2002

Plastik-Funk und Powermetal mit angezogener Handbremse. Sowas macht mich nur nervös.


Rosa Crux - Terribilis 2002

Die Klangästhetik finde ich großartig. Das Stück selbst ist sehr mantrisch, da bin ich mir noch nicht sicher, wie weit das trägt. Wird es durch die Wiederholung eindrucksvoller oder langweiliger werden? Wann ist die richtige Stimmung dafür? Ohne den Album-Kontext zu kennen, ist das noch schwerer zu erwägen.


Seether - Remedy 2005

Ziemlich postgrungiger, breitbeiniger Rocksound, SILVERCHAIR, CREED, NIRVANA wären da als mögliche Einflüsse zu vermuten. Setzt recht stark auf fettes Riffing, kaum unvorhersehbare Dynamik drin.


While Heaven Wept - To Wander The Void 2009

Hahahahahahahaha! Geil! Also, eigentlich eher doof: Barbar, Banause, Ignorant, Schnösel, Verwirrter, der ich bin, habe ich den Namen dieser Band, der hier und da mal an den Scheuklappen vorbei huschte, voreilig unter "wird wohl sowas metalcoreiges sein" abgelegt. Äääääääääähhh, nö!! Hahaha! Das ist ja nun wirklich Kernbereich Heavy Heavy Metal, was mich hier erwartet hat. Da muss ich meine Lauscher mal öffnen und rauf justieren. Mea culpa! Mea culpa! :grins:


Mal schauen, wie ich morgen darüber denken werde.
Verdammt zum Leben...
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Montag 21. April 2025, 15:31

Wo bei Heavens Cry irgendwas nach Plastik-, Power- oder Handbremsen-Metal klingt, erschließt sich mir niht. Dass Dir das nicht gefältt, Eike, ist völlig klar und nachvollziehbar. Die Attribute verwirren mich nur.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Joe » Montag 21. April 2025, 21:48

Gruppe 11

Wow, was für eine Band! Ich kannte anfangs nur einen Song und bin total begeistert.

01. Hammers Of Misfortune – Trot Out The Dead
„Hey, das klingt wie der tolle Slough Feg-Song von vorhin.“ Ah, derselbe Sänger. Fantastisch. Eine Highlight-Entdeckung. Ich werde definitiv mehr Zeit mit diesen Bands verbringen müssen.

02. Seether – Remedy
Typischer radiotauglicher Spät-Grunge mit Wurzeln in den 90ern. Und exzellent. Ich bin kein Seether-Fan, aber dieser Song hatte immer das gewisse Etwas eines guten Radiohits, das mich zum Kopfnicken bringt.

03. Heaven's Cry – Komma
Eine weitere fantastische Entdeckung. Der Gesang ist gut, aber nicht überragend. Das Songwriting ist 10/10.

04. While Heaven Wept – To Wander The Void
Noch eine fantastische Entdeckung. Episch.

05. Anvil Chorus – Once Again
Beim ersten Hören war ich nicht überzeugt. Aber jetzt bin ich es. Toller Song.

06. Astral Doors – Tears From A Titan
Noch ein guter Song!

07. Dio – Killing The Dragon
Ich mochte Dio immer lieber, wenn er nicht der Hauptsongwriter war. Toller Gesang, OK Song.

08. Earth – Omens & Portents II: Carrion Crow
Ist es zu lang? Nicht genug los? Vielleicht. Aber ich mag es. Gute Stimmung, aber keine Chance in dieser Gruppe.

09. Rosa Crux – Terribilis
Interessant. Gefällt mir, aber nicht genug.

10. Dimmu Borgir – Kings Of The Carnival Creation
Nicht wirklich mein Ding. Aber es gibt einige großartige, epische Momente.
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Holger Andrae » Montag 21. April 2025, 21:52

Die nächsten beiden Wochenenden werde ich nicht zum Gruppenposten kommen.
Daher werde ich am Mittwoch die nächsten beiden Gruppen einstellen.
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Joe » Montag 21. April 2025, 22:07

Gruppe 12

Eine gemischte Tüte.

01. Iron Maiden – Dance Of Death
Kann die Kommentare von Pashendale fast kopieren und einfügen.

02. Alter Bridge – Blackbird
Ich habe es nie geschafft, mir Alter Bridge viel anzuhören, aber nicht, weil mir nicht gefallen hätte, was ich gehört habe. Ich mag den Song wirklich sehr und hoffe, er kommt in die nächste Runde, denn ich finde, er hat einen hohen Wiederhörwert.

03. Exodus – Blacklist
Yeah!

04. Satyricon – Now, Diabolical
Toller Song. Die Stimmung ist fantastisch.

05. Two Gallants – Las Cruces Jail
Das gefällt mir wirklich gut! Ich bin ein wenig überrascht, wie gut es mir tatsächlich gefallen hat.

06. The Devil's Blood – The Heavens Cry Out For The Devil's Blood
Ein sehr schöner Song.

07. Disturbed – The Thousand Fists
Früher mochte ich Disturbed. Dann wurde mir langweilig, immer wieder dasselbe Lied zu hören. Wenn ich es nicht oft höre, ist es ganz okay, aber nicht inspirierend.

08. Bones, The – Screwed, Blued And Tattooed
Ist okay. Ich war in letzter Zeit nicht in der richtigen Stimmung dafür.

09. Eluveite – Inis Mona
Nichts für mich.

10. Apocalyptica - Coma
Gute Hintergrundmusik, aber ich habe dadurch nichts gefühlt.
Joe
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Joe » Montag 21. April 2025, 22:11

Eike hat geschrieben:Holger, falls ich mich recht entsinne, kannst du ja auch mit ruhigere Kram wie WOVEN HAND (und eben auch den Schleichern eines NICK CAVEs) etwas anfangen. Da kann ich dir als jemandem mit Vorliebe für NEUROSIS' Klargesang das Zeug von deren STEVE VON TILL wirklich auch solo empfehlen. Ist halt instrumental wirklich Tiefenentspannung, aber diese spröde, tiefe, deutlich artikulierte Stimme... Das ist dunkel, aber eben Seelenmusik. Hach! Im Bereich Singer/Songwriter richtig toll! Und auch gar nicht mal schluffig oder cordhosenmäßig. Eher erdig, pulsierend aber eben im Ruhepuls. Nach innen gekehrt aber seeehr gefühlvoll, deutliche Konturen, kein Gesäusel oder so. Aber entschlackt, und entsludged natürlich auch.


Ich habe mir nicht viel Zeit mit Steve Von Tills Solowerken genommen. Aber ich sehe, dass ein neues Album und eine Tour bald bevorstehen.
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Donnerstag 24. April 2025, 12:28

Danke Holger!

Die 14 ist ja kniffelig gelost - da bekomm ich das Treppchen nur sehr schwer sortiert.
Die 15 ist auf den 1. Blick etwas weniger hochkarätig besetzt, dafür kenn ich aber auch weniger - vielleicht überrascht ja was davon.

Ich komme aber auch erst nächste Woche zum Weitermachen.
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Donnerstag 24. April 2025, 16:32

Vorgruppe Zwölf


01. APOCALYPTICA - 'Coma' (2000)

Wenn es, statt bombastisch, technisch, virtuositätzurschaustellend, wirklich zutiefst atmosphärisch wird, wenn jede Note, jeder Nachklang, jedes Tonverebben wichtig ist und nachwirkt, dann finde ich APOCALYPTICA am Stärksten und richtig, richtig gut. Hier ist das für mich der Fall. Deshalb mag ich auch solche rein instrumentalen Schleichgangalben wie "Black Earth" von BOHREN & DER CLUB OF GORE: Keine Ablenkung, bloßer Genuss, Kopf aus, Gefühl an.


02. THE BONES - 'Screwed, Blued And Tattooed' (2002)

Garagen erschütternder Röck 'n' röll; fuzzy, sleazy, speedy Schweinerock mit Backbeat, Bratgitarre und Gangshouts: Diese Punkabilly-Attitüde fetzt!


03. DISTURBED - 'Ten Thousand Fists' (2005)

Simpel, eingängig, schubkräftig: Dieser DISTURBED-Sound bringt immer eine antreibende, aufbauende, bestärkende Kraft mit sich, der man sich kaum entziehen kann.


04. TWO GALLANTS - 'Las Cruces Jail' (2006)

Country-Punk-Rock-Song-Writing vom Feinsten: Gitarre, Schlagzeug, Gesang; mehr als diese Trias braucht es nicht, wenn die Gitarre derart drahtig, das Schlagzeug derart nuanciert, der Gesang derart expressiv klingt, das Songwriting und die Performance und die Aufnahme derart dynamisch sind, wie das hier der Fall ist.


05. ALTER BRIDGE - 'Blackbird' (2007)

Hier scheinen mir einige Leute ausgiebig, gerne und viel CHRIS CORNELL, SOUNDGARDEN, TEMPLE OF THE DOG und so gehört zu haben, vermutlich auch LĪVE. Das ist gut, das gefällt mir, allerdings etwas weniger, als es sollte, warum auch immer...


06. SATYRICON - 'Now, Diabolical' (2006)

Das Trivium der metallischen Hörstudien in Form von CELTIC FROST, FEAR OF GOD, MOTÖRHEAD haben die SATYRICON-Musikanten erfolgreich absolviert, so dünkt es mich. Attitüde, Eindringlichkeit, Groove sind vollumfänglich gegeben, die eigenwillige Mischung aus Black, Doom, Heavy, Thrash spricht mich ebenfalls an. Bloß passiert auf die volle Song-Länge gemünzt dann doch etwas weniger, als es für mich sein dürfte; zu wenig Wahnwitz, zu viel Lorbeerenbreitsitzen: Es ist diese IRON MAIDENsche Hakenkrankheit, sich auf einem tollen Riff, einem Refrain, einer Hook zu lange auszuruhen, bis der eigentlich scharfe, zackige Effekt plattgewalzt und abgestumpft ist. Dennoch ist das Horizontgemäkel auf dem Hochplateau.


07. ELUVEITE - 'Inis Mona' (2008)

Folk-Rock UND Death-Metal? Das in Kombination ist mir der Extremspartennischigkeit dann doch zu viel, sollte man meinen. Weitgehend ist dem auch so. Denn beide für sich genommen sind schon Genres, welchen ich nur selten offen gegenüber stehe, für die ich meist nicht in Stimmung bin, in denen ich geschmackkompatibel eher bei wenig fündig werde, aus denen ich mir kaum mehrere Stücke hintereinander anhören mag. Daran ändert auch 'Inis Mona' nichts. Obgleich ich das anstrengende Kost finde, scheint mir ELUVEITE eine im Brückenschlag zwischen den beiden Stilistiken versierte Kombo zu sein. Doch im Endeffekt sind mir das immer noch etwas zu viele Noten.


08. IRON MAIDEN - 'Dance Of Death' (2003)

IRON MAIDEN hier einmal mit etwas folkloristischer Note. Sonst aber wieder der übliche, bandtypische Sound: Barock ausladend, episch, klassischer Twin-Guitar-Heavy-Metal. Das tut sicher nicht weh, hat immer wieder stimmungsvolle Momente, bestenfalls kann man sich darin zurücklehnen und träumchenhalten wie in einem gut eingesessenen Ohrensessel. Aber es hat eben auch etwas Opahaftes, eben dies zu tun. Überraschungsarm. Die Handführung am Treppengeländer ist dennoch fein gearbeitet, beinhaltet einige hübsche Bögen, die man auch erstmal so glatt hinbekommen muss: Gutes altes Handwerk.


09. THE DEVIL'S BLOOD - 'The Heavens Cry Out For The Devil‘s Blood' (2008)

So, nun der erste Songkandidat, mit dem ich leichte Probleme habe: Ziemlich matschiger Produktionsklang; was war da los... - verdrogt, verkatert, verhext, keine gute Ausstattung, kein gutes Ohr, keine gute Ausbildung, oder einfach Bock auf undifferenzierten Lärm mit Gerausche? Na gut, was soll's... Das eigentliche Songwriting bietet gute Elemente auf, die aber zunehmend in die Dudeligkeit abwabern. Passiert da noch was? Nö! Warum also sich und uns der Minuten:Sekunden 5:36 abverlangen, wo es schätzungsweise auch 2:40 mindestens genausogut getan hätten... - ko(s)mische Zahlenmystik? Das muss ich aber auch gar nicht verstehen. Im Psychedeliksegment gibt es glücklicherweise genug andere Musik, die mir mehr zusagt.


10. EXODUS - 'Blacklist' (2004)

Ein (in Ziffern: 1) gutes Riff von sehr, sagen wir mal "basischer" Natur. Knödeliger Ansäuerungssprechgesang. "Nettes" Drumming, das in erster Linie den Takt hält, obgleich die wenigen Fills was können. Das Schlagzeug ist dann leider auch das "interessanteste" am ganzen Bumms. Das einzige hörenswerte Solo habe ich jetzt bewusst herausgerechnet, denn es wirkt auf mich leider wie ein Fremdkörper im stumpfen Dauergroove. Dieses rattenscharfe Solo, für sich genommen, hätte mir sogar getaugt, allerdings mag ich es so gar nicht in diese weitgehend statische aurale Schrottpresse eingekeilt verknuspern. Fairerweise muss ich zumindest noch kurz erwähnen, dass, wann immer ich dieses eine (1!) an sich ganz gute Riff aufgrund der Monotonie fast schon nicht mehr hören konnte, es kurzfristig nochmal ein wenig abgewandelt bzw. verschoben daher kam, aber mir widerstrebt es dennoch, deswegen hier schon von anderthalb Riffs zu schreiben, da auch diese Variante kaum songdienlicher geschweige denn tragend ausfällt. Das alles ist in seiner Gesamtheit für mich kein fertiger Song, sondern eine reine Klangtapete. Ambientmuzak mit ganz viel heißer Pressluft dahinter bleibt unterm Strich eben Ambientmuzak: Damit kann man sicher gut Brüllwürfelformatradios, Metaldiskotanzflächen, Industrielastenaufzüge vollmachen, aber daheim mag ich das nicht auch noch haben. Für mich der einzige Ausfall in dieser Gruppe. Und trotzdem: Den Solisten an der Gitarre würde ich mir in einem anderen Kontext weitaus lieber anhören.
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Donnerstag 24. April 2025, 17:05

Ich bin sehr amüsiert darüber, wie man sich so einen geilen EXODUS Song „schlechthören“ kann. :grins:

Aber wenigstens ist der Text, warum der Song so mies ist, länger als der von den 4 besten Songs zusammen. ;-)
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Re: PMDECS - Twopointtripplezero - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Donnerstag 24. April 2025, 19:12

Ich versuche eher, mir sowas schön zu hören. Das klappt halt nicht immer. Gruppe 13 wird wieder haarig. Etwas unfair, aber den Songs dort werde ich wohl weniger Chancen geben als dem von EXODUS. Ich will ja irgendwann durch sein damit. 'Blacklist' war in G 12 ja der einzige Langweiler, daher hatte der mehr Chancen, nochmal laufen zu dürfen.
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