Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

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Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon 123_7 » Freitag 31. Dezember 2010, 14:40

Da ich es immer etwas schade finde, die eigenen Alben des Jahres in unpersönliche und gleichförmige Listen zu pressen, aus denen kein Interessierter sinnvolle Informationen extrahieren kann, möchte ich meine Top10 noch etwas ausführlicher vorstellen und den ein oder anderen auf ein möglicherweise untergegangenes Kleinod aufmerksam machen.

10. Mirror Of Deception - A Smouldering Fire
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Es ist eines dieser Alben, die ich stets mit gehörigem Respekt begegne. Gerade erst letztes Jahr gab es mit "Under A Torn Sky" von Unsilence eines dieser ungeschönten, brachial-emotionalen Düsteralben, die in beinahe obszöner Art und Weise das Innenleben der Musiker verkörpert. Bei den Engländern gab es noch einige helle Stellen, die diesen Seelenstriptease kontrastierten, bei den Deutschen sind es fast beschwingte rockige Passagen, die zwischen Trauertrümmern wie 'Sojourner' oder 'Voyage Obscure' plaziert wurden.

Glattpoliert waren die Deutschen noch nie in ihrer dekadenübergreifenden Karriere, aber dennoch bekomme ich das Gefühl, dass Mirror Of Deception sich stets dem Ultimum an Reduziertheit und Erdigkeit annähern. Besonders spürbar empfand ich dies bei dem Übertrack 'Sojourner', der gen Ende hin gar in Warning-esque Schwelgelein überleitet und das von mir so innig geliebte Stilmittel des Zusammenspiels zwischen melancholischen Gitarren- und Gesangsmelodien lebt. Ein fantastisches, aber auch unorthodoxes Doom Metal-Album einer echten deutschen Szenegröße.

Isle Of Horror

09. Dawnbringer - Nucleus
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Ein Kleinod schaffte der Drummer von Pharaoh, der unter dem Namen Dawnbringer eine kleine Schar Musiker um sich sammelte und einen Stilmix zauberte, der zwar tief in den Traditionen des Metal verwurzelt ist, aber dennoch den Blick nach vorne und vor allem in die extremeren Spielarten nicht vergisst. In der Basis sind es häufig einfach Strukturen, Riffs und Melodien, die gekonnt zu wahren Rohdiamenten aus Stahl geformt wurden. Einflüsse lassen sich von Iron Maiden, Motörhead, Venom über Black Sabbath viele ausmachen, doch zu keiner Zeit wirkt es hier aufgesetzt.

Besonders toll gefällt mir die Scheibe dann, wenn die vielen kleinen Überraschungsmomente zünden. So poltern einem in The Devil auch mal die Blastbeats entgegen oder man erschuf mit Old Wizard eine astreine Doom-Hymne, die sich hinter den bekannten Szenevertretern auf keinen Fall verstecken braucht.

08. Casey Edward Denman - Songs For The Living and Songs For The Dead
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Eine kleine EP, die mich erst recht spät in diesem Jahr erreichte, aber mich nach wie vor nachhaltig beeindruckt. In dem zumeist recht limitierten Genre des One-Man-Singer/Songwriter schafft es Herr Denman frischen Wind zu bringen. Seine melancholischen Oden, die trotz aller basisches Reduziertheit ohne Probleme den emotionalen Einschlag von z.B. Antimatter erreichen, sind raffiniert umgesetzt und umschiffen die gängigen Klischees großzügig.

Besonders begeistert haben mich der reich texturierte Opener 'Hearts And Bones' mit seiner griffigen, aber dennoch beeindruckenden Melodie und den tollen Gitarrengezupfe. Auf 'Along The Crooked Pathway' wird die Gitarre durch ein Banjo getauscht, das nicht nur hochkompetent bedient wird, sondern zusammen mit der Stimme dermassen harmoniert, dass die Entenpelle meterdick ausgeprägt ist.

Myspace

07. Albert Kuvezin & Yat-Kha - Poets And Lighthouses"
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Schicksalhaft ist die Begegnung Yat-Khas in Rüdigers Top100-Liste. Dass eine Band einen dermassen Einschlag auf meine musikalische Welt hatte, war Eike zu verdanken, der mir auf einem wunderbaren Sampler SONGS:OHIA verewigte. Natürlich lässt sich der vielseitige Folk aus der sibirischen Teilrepublik Tuwa nicht mit dem Singer / Songwriter-Folk der Staaten vergleichen, aber beide Bands schaffen es, mich in eine Art Fernweh zu versetzen und mich in eine andere Welt zu ziehen.

"Poets & Lighthouses" unterscheidet sich allerdings auch etwas von den Vorgängeralben Yat-Khas. Die Stromgitarre lies man im Kabuff stehen, stattdessen konzentrierte man sich auf häufig traditionelle Instrumente, die man im akustischen Gewand einfing. Zudem schien man sich auch nicht mehr auf die heimische Folklore einzuschiessen, sondern öffnete sich gar in Richtung weltlicher Folklore, so dass im Titeltrack auch dezent die Windungen der Klezmer-Musik durchschimmern.

Myspace

06. Elixir - All Hallows Eve
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Auch wenn ich im Sacred Metal Board nicht groß poste, so schaue ich doch gerne die dortigen Empfehlungen an. Eine war "All Hallows Eve" der NWOBHM-Band Elixir. Das grandiose Cover aus der Feder von Duncan Storr hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich habe auf gut Glück einen Blindkauf gewagt. Nach kurzen Startschwierigkeiten konnte mich das Album doch noch begeistern und übte mit seiner tollen Mischung aus direkten, rockigen Songs und epischeren Anklängen und einer immerwährenden Mystik eine große Faszination auf mich auf.

Besonders herausstechend ist natürlich das viertelstündige Samhain, das mit gedrosseltem Tempo und wunderbar elegischen Gesangslinien sofort an seeligen Wishbone Ash-Zeiten oder auch an Pagan Altar erinnert. Ein anderer heimlicher Favorit ist aber 'You're not fooling me', das sich recht rasch aus dem banalen Anfang windet und nicht nur mit großen Melodien, sondern auch vertrackter Rhythmik aufwartet.

05. Garden Of Worm - Garden Of Worm
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Lange war ich mir über dieses Album unschlüssig. Die Erwartungen waren nach der unglaublichen Split-EP mit Mirror Of Deception haushoch und im Prinzip auch gar nicht erreichbar. So wussten mich die wunderbar verschrobenen Doomsongs auf dem Debüt-Album zwar zu begeistern, aber der letzte Kick blieb aufgrund Kopfsperre dann doch irgendwie aus. Öfters herausgezogen und immer wieder aufgelegt, aber die Enttäuschung war immer noch da.

Doch mit der Zeit kristallisierten sich wieder diese Momente heraus, die Songs wie 'Trampled In The Dust' oder 'My Search For Solace' so besonders gemacht haben. So verkörpert das unverblümt rockige 'The Ceremony' wohl für mich das "Faustgefühl", das Rüdiger so schön beschrieben hat. Aber auch die verschrobenen Seltsamdoomer wie 'Psychic Wolves' oder 'The Alchemist's Dream' entwickelten eine betörend-verstörende Anziehungskraft, wie sie nur wahre Schrägies erschaffen könnten. Zitzen-time, baby!

Myspace

04.Crippled Black Phoenix - I, Vigilante
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Ich neige ja schnell zu überhasteten und harschen Urteilen. Und selten waren sie so fehl am Platz wie an dieser EP (Album?). Der erste Durchlauf war so unspektakulär und uninspirierend, dass ich die Platte schon frustriert in den Untiefen des Plattenregals verschwinden lassen wollte. Wäre da nicht dieser eine Song gewesen.

Bastogne Blues hat diese eine Melodie, die sich ohne Umschweife in dein Hirn fräßt. CBP umgehen zum Glück den Fehler und nudeln diese eine Melodie nicht bis zum Exitus durch, nein, sie umschmeicheln diese Melodie durch reiche und variantenreiche Arrangements, dass es mir stets den Atem raubt, wie vielfältig diese Melodie wirken kann. Atemberaubend!!!. Und zum Glück habe ich dann festgestellt, dass die anderen drei Hauptsongs (und allen voran We Forgotten Who We Are) auch wahre Tränenrührer und Herzstrangulierer sind.

03.When Day Descends - When Day Descends
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Dass man zu Bands eine besondere Beziehung hegt, wenn man dene Entstehungsprozess von den ersten Gehversuchen aus verfolgt, wird wohl jeder nachvollziehen können. Dies ist der Fall bei den Australiern von When Day Descends, die als Ein-Mann-Instrumentalprojekt angefangen haben und dort schon sehr achtsam tolle Songs irgendwo im Fahrwasser von Pain Of Salvation, Opeth und Anathema kreiert haben. Nach unzähligen Jahren des Wartens und einigen Demo-Versionen ist tatsächlich heuer das erste vollständige und vokalisierte selbstbetitelte Album erschienen.

Da ich einige der Songs bereits im Instrumentalstatus aus Demoversionen sehr gut kannte, störte ich mich zunächst an den hinzugefügten Gesangslinien, die für mich den so wohlbekannten Fluss gestört haben. Dennoch fiel es mir nach einiger Eingewöhnungszeit nicht schwer, mich darauf einzulassen und häufig empfand ich die Vocals sogar als Bereicherung. Sicherlich ist der Gesang und dessen Ausdruck wohl doch das größte Manko dieser Veröffentlichung, da er nicht immer der instrumentalen Leistung gerecht wird, aber er stört mich nicht weiter in seinen schwachen Momenten. Von der her kann ich mich wunderbar in dieses tolle, technische atemberaubende Album hineinfallen lassen.

New Bell

02. Nechochwen - Azimuths To The Otherworld
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Auch wenn es vermutlich in Teilen das musikalisch extremste Album in dieser Top10 ist, ist es vermutlich doch das leiseste. Das liegt zum einen daran, dass die Anteile, die offensichtlich dem Metal zuzuordnen sind, wirklich sehr gering ausfallen und sich häufig nur in einzelnen Passagen der Songs äussern, aber zum anderen dadurch auch, dass diese niemals effekthaschend insziniert worden sind, sondern sich stets dem großen Gesamten unterordnen. Selbst die wildeste Raserei wirkt nicht aus dem Kontext gezogen, sondern steht immer in Verbindung zu dem vorher Gehörtem und dem Kommenden.

Dass genau diese härteren Momente mir anfangs den Einstieg erschwert haben, kann ich heute zu keiner Zeit mehr nachvollziehen. Das Album wirkt trotz der sehr hohen Dynamik, die sich auch in beinahe stillem Gezupfe der Akustikgitarre äussert, sehr homogen und schlüssig wirkt in seiner Gesamtheit sehr durchdacht wirkt. Sicher könne man vorwerfen, dass das Album keinen wirklich Höhepunkt bietet, aber was erwartet man bei einem Album, dass in sich ein einziger Höhepunkt ist?

Der Titeltrack dürfte einen guten Überblick geben, was einen grob erwarten könnte.

01. Lisa O Piu - Behind The Bend
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Dass ich bei der schwedischen Schönheit möglicherweise jeglich angebrachte Objektivität verliere, sollte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Aber nichts desto trotz, schafft es auch "Behind The Bend" mich wieder so zu begeistern, dass ich hier nicht drumherum komme, die Goldmedaille an meine Folkheldin zu vergeben, auch wenn es sich hierbei nur um eine EP handelt. Dabei gibt man sich gar einen Tick fröhlicher und traumhafter als auf der der Debüt-LP und hat die hintergründige Melancholie über weite Strecken abgelegt; lediglich das entzückende Simplicity atmet noch diesen naiven und wehmütigen Grundtenor von "When This Was The Future".

Dafür ist mit 'Child Of Trees' die wahrlich bezauberndste Ode seit langem auf Tonträger gepresst worden. Dieser Song vermittelt Kindheitserinnerungen, ausgiebiges Spielen auf einer weiten Wiese, das Plantschen im Bach im Wald und das Schnuppern an unzähligen Blüten. Dieser Song geht mir altem Romantiker und Späthippie so tief zu Herzen, obwohl oder gerade weil er auf seine Art und Weise fröhlich ist (kleiner Seitenhieb richtung "Musik und Emotionen"). Unzählige Umrundungen hatten die Platte und besonders dieser Song und ich komme nicht um das Gefühl drumherum, mit die berührendste Musik vernommen zu haben.
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon Frozen » Freitag 31. Dezember 2010, 22:51

Hatte ich in gleicher Form auch noch vor, allerdings im "Treppchen" Thread.

Ist aber ne gute Idee, da sind einige Perlen dabei. Das einzige was mich schon bisher nie ansprechen konnte ist "Garden of Worm"
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon Eike » Samstag 1. Januar 2011, 23:03

Eine schöne Idee, diese Revue abzuhalten.
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 1. Januar 2011, 23:13

Habe das hier gerade mit großem Interesse gelesen. Das ist geschmacklich etwas anders ticke, dürfte eh klar sein, aber die Musik ist sehr schön beschrieben und das eine oder andere gefällt mir richtig gut auf den ersten kurzen Hör.

Nur der Zitzenwolf geht gar nicht klar, der ist eine optische Beleidigung erster Kajüte. War da der Zeichner am Werk, der das WOLF-Debüt spektakulär verunstaltet hat...?

Und ich wollte mal sagen: YAT-KHA sind grossartig!!
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon firestarter » Sonntag 2. Januar 2011, 00:18

Eike hat geschrieben:Eine schöne Idee, diese Revue abzuhalten.
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon Feamorn » Sonntag 2. Januar 2011, 00:24

Martin van der Laan hat geschrieben:Nur der Zitzenwolf geht gar nicht klar, der ist eine optische Beleidigung erster Kajüte. War da der Zeichner am Werk, der das WOLF-Debüt spektakulär verunstaltet hat...?


Ich hatte leider noch keine Zeit, mich musikalisch mit den Alben hier zu befassen, aber zu dem Artwork:

Sicher, das ist nicht "toll", aber ich muss sagen, dass ich es trotzdem irgendwie "sympathisch" finde, und damit im Zweifel interessanter als "08/15-Metalartworks", das hier sticht raus.
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon Martin van der Laan » Sonntag 2. Januar 2011, 00:49

Ich finde, dieser "Künstler" hätte besser auf ein Blatt Papier geschissen und die Kacke verschmiert. Da wäre definitiv anschaubarer geworden! Ist aber auch wieder egal, denn die Musik ist dafür umso interessanter.
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 2. Januar 2011, 01:26

Martin van der Laan hat geschrieben:Ich finde, dieser "Künstler" hätte besser auf ein Blatt Papier geschissen und die Kacke verschmiert.

O_o
Wow... Mardin, bisch du's?
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon 123_7 » Sonntag 2. Januar 2011, 02:08

Haha, den Martin muss man für seine direkte Art einfach gern haben. Auch wenn ich das bzgl. des Artworks ganz anders sehe. Das ist zwar vielleicht nicht hervorragend gemalt, aber ich finde das Motiv hat einfach was. Diese Garstigkeit finde ich auch in der Musik wieder. Und überhaupt... die Band hatte schon immer ein eher fragwürdiges Verhältnis zu Artworks:

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Und ich freue mich über den positiven Grundtenor. Ich hatte immer Zweifel ob das hier nicht der absolute Listenoverkill wird, aber ich mag nicht einfach den Jahrespoll ausfüllen, ohne die einzelnen Alben etwas näher zu beleuchten. Je nach dem, kann man der ein oder anderen Person ja noch für etwas begeistern. Auch wenn das bei meinem seltsamen Geschmack sicherlich nicht ganz einfach ist.
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Re: Mein musikalisches Jahr in Text, Bildern und Musik

Beitragvon firestarter » Sonntag 2. Januar 2011, 07:17

Ich finde das Artwork cool. Das macht wegen seiner Andersartigkeit alleine schon Lust, da mal rein zu hören. Wenn ich das richtig sehe, ist das von Justin Bartlett, der sowieso tolle, außergewöhnliche Artworks macht.
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