Weihnachtswichtelei für Trent

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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 30. Dezember 2010, 11:54

und die 10 ist CYCLONE TEMPLE mit 'Sister (Until We Meet Again)'.
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon firestarter » Donnerstag 30. Dezember 2010, 13:11

Peter Kubaschk hat geschrieben:und die 10 ist CYCLONE TEMPLE mit 'Sister (Until We Meet Again)'.


Wow, stimmt auffallend!

Wer hat denn hier CYCLONE TEMPLE aufem Schirm? Da kommt doch eigentlich nur der werte Holger als Wichtel in Frage... :)
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 30. Dezember 2010, 22:47

firestarter hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:und die 10 ist CYCLONE TEMPLE mit 'Sister (Until We Meet Again)'.


Wow, stimmt auffallend!

Wer hat denn hier CYCLONE TEMPLE aufem Schirm? Da kommt doch eigentlich nur der werte Holger als Wichtel in Frage... :)


Der Klaus nu wieder ;)

Soll ich nachher mal Tipps geben?
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon trent » Donnerstag 30. Dezember 2010, 22:57

Joa, das wäre nicht schlecht... auch wenn ich nicht unbedingt das Gefühl hab, dass es mir weiterhelfen würde. Dafür aber den anderen... =)
Nun auch auf Musiksammler: Trents Musiksammlung
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 31. Dezember 2010, 00:59

trent hat geschrieben:So, ich hab's endlich mal geschafft, dne Sampler genauer unter die Lupe zu nehmen. Es war doch abwechslungsreicher als es zunächst schien...


Das freut mich. Hab das Teil schon ein wenig auf dich geschnitten, denn Jodelsänger, wie ich sie sonst sehr gern höre, gibt es nicht sehr viele.

trent hat geschrieben:#1

3:19

Beginnt mit einem recht flotten und einfachen Drumpattern und abgestoppten Achtel-Gitarren in zwei abwechselnden Tonlagen. Dazu männlicher Metal-Gesang, rau aber klar. Im etwas schnelleren Refrain singt er dann was von "In the Valley of silly clouds, where the people die alone". Dann ein recht simples Solo, nochmal der Refrain und ein Break und dann ist der Song auch schon zu Ende.



Jo, von Rüdiger bereits korrekt gelöst. Das sind VoiVod mit einer eher ungewöhnlichen Wahl. Mag dasran liegen, dass ich "Katorz" erst kürzlich als finished product ins Regal stellen konnte. Wenn du von denen noch nicht viel kennen solltest, lass' dir gesagt sein, dass das nicht besonders representativ für die Jungs ist. Aber was ist das schon.

trent hat geschrieben:#2

4:00

Beginnt mit Gitarren, die durch mehrere Filter gejagt wurden und Drums, die danach klingen, als würde der Drummer sich aufwärmen. Beim ersten Riff kommt dann einverzerrtes Sprachsample dazu. Dann abgestoppte Gitarren und klarer Gesang, der mehr nach psychotischem Sprechen klingt, unterbrochen von Schreien, danach Flüstern und wieder Schreie. Alles irgendwie recht anstrengend.



Den von Reggie gebrachten Vergleich mit SYL halte ich jetzt mal für nicht so weit daneben. Zumindest musikalisch nicht. Wenn ich das im Sommer auf dem Balkon laufen lasse, tanzen die Bienen mit den Ameisen, ohne dabei viel nach zu denken. Obwohl dies der Bandname suggerieren möchte.

trent hat geschrieben:#3

6:33

Der Song beginnt mit einer Synthiefläche, zu der sich schnell eine cleane Gitarre und klarer Gesang der Art, die ich nicht mag (pathetischer Metalgesang) gesellen. Nach knapp eineinhalb Minuten kommen dann Drums und eine Sologitarre dazu. Das Solo ist ziemlich geil. Dann ein Break und verzerrte Rhythmus-Gitarren im 6/8-Takt, die sich mit Gesang und einer akustischen Gitarre abwechseln. Der Sänger schreit irgendwann "Democracy, Hypocrisy", dann wieder Rhythmus-Gitarren und ein Synth und wieder Gesang. Wenn der Gesang nicht wäre, würde ich den Song richtig geil finden...


Hier gibt es einen personellen Bezug zur ersten Band. Und mit der prägnanten Textaussage sollte es ein Herr Kubaschk mindestens mal sofort wissen ;)

trent hat geschrieben:#4

5:30

Auch wieder ein Song im mittleren Tempo mit einem ganz netten Riff am Anfang. Dann kommt eine männliche Stimme dazu, die mir etwas besser gefällt als die im Song davor, dafür klingen manche Töne leicht schief. Dann eine längere Passage ohne Gesang, aus der sich langsam ein Solo herausschält. Dann wird Tempo herausgenommen und es kommt wieder Gesang dazu: "And the devil runs towards you..." In dem langsamen Tempo endet der Song dann auch.



Schon wieder Insekten. Dieses Mal etwas andere, die sich da langsam im Garten schlängeln. Zitzenwolf-Metal. Nu, aber ...


trent hat geschrieben:#5

4:17

Langsames Arpeggio-Riff mit verzerrten Gitarren udn 1/16-HiHats. Dazu kommt dann männlicher Gesang, der ein wenig an NuMetal erinnert. Irgendwie hab ich das Gefühl, das könnten die Deftones sein. Beim Refrain wird's dann etwas schneller, in der nachfolgenden Strophe wieder langsamer. Der Refrain ist zweistimmig. Dann eine Bridge mit wechselnd offenen und abgehackten Akkorden und sehr hoher Stimme des gleichen Sängers und dann wieder der Refrain und danach dann ein Solo. Wer ist das? Der Song gefällt mir nämlich recht gut.


Deftones? Oh nein. Das ist vom Debut einer frisch zusammen gefundenen neuen (Super-) Group. Der Sänger der einen Partei hat auch eben solistsich etwas hin gezaubert.

trent hat geschrieben:#6

7:19

Ein extrem langsamer Song, der mit schleppenden Drums und Rhythmus-Gitarren beginnt, über die sich eine recht interessante Solo-Gitarre legt. Diese wird dann von klarem Gesang abgelöst. Der Rhythmus bleibt eher monoton, der Gesang leidend und dieser wird im Refrain zweistimmig. Bei 5:00 kommt dann ein Break und der Song wird noch langsamer.


Ja, die Jungs sind langsam. Aber auch extrem dynamisch in diesem Tempo. Skandinavischer Mönchskult.

trent hat geschrieben:#7

10:08

Ein sehr proggiger Song, der zunächst mit 80er-Synthies beginnt, zu der sich dann eine cleane Gitarre gesellt, die eine langsame Melodie spielt. Bei 1:35 kommen dann eine Hammond-Orgel, eine verzerrte Solo-Gitarre und eine Geige hinzu und kurz vor 2:00 geht der Song dann richtig los. Solo-Gitarre und Geige spielen fast immer im Duett, ab und an hat die Geige aber auch ein Solo. Bei 3:00 kommt dann ein Sänger, der versucht zu singen, was aber irgendwie nicht so ganz klappt. Der Bass spielt auch die ganze Zeit recht abgedrehte Melodien. Das synkopenhafte Hauptriff finde ich ganz geil, leider kommt es nur sehr selten. Bei den Gesangstellen ist in den Strophen nur Drums, Bass, und eine Synthfläche. Kurz vor 5:00 kommt dann das erste mal der Refrain (?), bei dem auch der Gesang richtig gut klingt. Das Ganze zieht sich dann auf über 10 Minuten, wirkt dabei aber nie langweilig. Wenn der Gesang besser wäre, würde mir der Song sogar richtig gut gefallen.



Ja, die Beschreibung des Sängers kann ich nachvollziehen. Salisbury vielleicht auch ;)


trent hat geschrieben:# 8

5:15

Auch dieser Song hat ein eher gemäßigtes Tempo. Der Rhythmus ist auch synkopenhaft, der Gesang in der Strophe langezogen. Bei der Strophe ist neben der abgestoppten Rhythmus-Gitarre auch eine weitere Gitarre zu hören, die durch einen Flanger gejagt wurde. Teilweise spielt eine Gitarre auch die Gesangslinie. Der Refrain ist gradliniger und am Ende schreit der Sänger auch was "Run, run, run!". Dann eine Bridge, in der der Sänger etwas flüstert, danach bei 4:00 ein recht geiles Solo und nochmal der Refrain. Ganz ok.


Ganz ok. Ich komm' dir gleich da rüber. Das ist ein echter Hit. Wenn das der Stammesälteste hört.

trent hat geschrieben:#9

3:43

Jetzt wird thrashig. Gehäufter Doublebass-Einsatz. Die Riffs klingen etwas komplizierter. Nur der Sänger macht irgendwie wieder alles kaputt, wenn er mit "I lie at your god" anfängt. Ich kann solchen Gesang nicht ab. Dann komplizierte Soli zu komplizierten Drums und auch der Bass spielt nicht gerade die einfachsten Linien. Zwischendurch sind auch immer wieder Tempo- und Rhythmus-Wechsel zu hören. Wieder ein Song, der ohne oder mit anderem Gesang richtig geil wäre....


Da hab ich mal an deine Toleranzgrenze geklopf. Sorry. Diese Band aus Michigan hat bisher erst ein ALbum und eine EP veröffentlicht, welche in meiner kleinen Underground welt eine ziemlich hohe Stellung inne haben. Auf dem Abum werden Rüdigers NWoBHM Helden superschnell nachgespielt.

trent hat geschrieben:#10

5:52

Ein recht langsames, schweres Riff zu straighten Drums eröffnet den Song. Bei 1:00 wird's dann deutlich schneller, die Riffs gehen schon fast in Richtung Death Metal, dann kommt aber klarer Gesang, teilweise zweistimmig. "Until we meet again, please forget me not" verstehe ich da mittendrin, scheint ein Teil des Refrains zu sein. Dann wieder das langsame Riff vom Anfang, dazu kommt dann ein langsames Solo, aber nicht schlecht. "Tomorrow never came, yesterday is gone" singt der Sänger, während das Tempo langsam anzieht und dann wieder in das langsama Anfangsriff zurückfällt. Am Ende kommt kurz eine cleane Gitarre. Aber der Song gefällt mir richtig gut.


Ebenfalls richtig gelöst. Cyclone Temple mit 'Sister (Until We Meet Again)'. Sehr fett produziertes Oldschool-Album. Wieso bin ich nun daran erkannt worden ...?!

trent hat geschrieben:#11

3:53

Auch wieder ein langsamer Beginn, diesmal im 6/8-Takt, auch mit einem schweren Riff am Anfang. Dann geht's ab, schnelle Drums, 1/16-Gitarren und ein brüllender Sänger in mittlerer Tonlage. Zum Refrain wird wieder deutlich das Tempo herausgenommen und der Sänger brült einzelne Worte, die ich nicht verstehe. Die Strophe ist dann wieder rasend schnell. Bei 3:00 kommt dann ein zweites Mal der Refrain, dann ein kurzes, schnelles Solo, eine Bridge und der Song ist zu Ende.


Ich glaube, diese Band ist auf fast allen meinen Samplern drauf. Abseits meiner sonstigen musikalischen Vorlieben, genießt diese Band bei mir einen subjektiv gefärbten Sonderstatus. Mag daran liegen, dass ich sie live für die vielleicht beste Band Europas halte.

trent hat geschrieben:#12

3:13

Auch ein schneller Song, der am Anfang sehr an ganz frühe Metallica erinnert, aber dafür ist es alles etwas zu kompliziert. "The enemy is here" höre ich da mal. Außerdem ist der Gesang fast zu melodisch für frühe Metallica, auch wenn der Sänger dem frühen James Hetfield nicht unähnlich ist. Bei 2:00 kommt ein recht nettes Solo, bei dem vor allem die Begleitung begeistert. Jep, der Song gefällt. Was ist das?


Hetfield? Hahaha, ne nicht wirklich. Das ist aber in der Tat sehr alt (1985) und natürlich auch aus der geographischen Umgebung von Metallica. Und anhand der Textzeile kann man auch schon den Titel ableiten. Da kommt eventuell bald ein Reunionalbum, nachdem der Reuniongig im letzten Jahr schon mal bombig war. Kein Wunder, wenn man den Stahlagenten per Definition an der Gitarre hat.

trent hat geschrieben:#13

5:09

Der Song beginnt mit einer zweistimmigen, sehr melodischen Gitarrenlinie. Dann kommt ein nicht ganz einfacher Drumrhythmus im 6/8-Takt dazu und eine Gesangsstimme, die sehr nuschelig ist und etwas angetrunken/wacklig klingt. Irgendwie muss ich an Ozzy denken, aber der ist es nicht, würde ich sagen. Die Riffs bleiben sehr melodisch und sie gefallen mir echt gut. Aber der Gesang stört (mal wieder). Bei 2:50 dann ein Solo, bei der die Gitarre sehr in den Vordergrund gemischt ist. Da der Sänger hier Sendepause hat, ist das schon die geilste Stelle des Songs. Echt, der Song wäre ohne den Sänger echt der Hammer.


Rüdiger haut dich gleich.


trent hat geschrieben:#14

5:36

Ein Klavier eröffnet den Song, dann kommt eine Solo-Gitarre dazu und ein schneller, sehr melodischer Bass, sowie Percussions. Eine Sitar gebietet kurz Ruhe, dann setzen Drums, wieder der schnelle Bass und eine sphärische Mischung aus Sitar, Gitarre und Synths (?) ein, über die sich eine helle weibliche Stimme legt, die mir sehr gut gefällt. Beim Pre-Chorus bei 2:00 kommt ein kurzes männliches Sprachsample, dann kommen abgestoppte verzerrte Gitarren. Der Refrain ist schon ziemlich abgedreht, danach ein Piano-Solo. Dann ein Rhythmus-Wechsel, sie singt was von "In the Abyss". Bei 4:00 dann ein Gitarrensolo und der Bass beruhigt sich tatsächlich mal. Doch, das gefällt mir richtig gut, was ist das?



Jetzt überrascht du mich. Da hätte ich eher gedacht, dass du zusammen zuckst, weil es dir entweder zu hektisch oder der Frauen-Gesang zu hoch wäre. Toll, dass dem nicht so ist. Mit im Line-Up waren (oder sind) zwei Rhythmusmonster mit gleichem Vornamen. Drumtier könnte das auch was sagen.

trent hat geschrieben:#15

5:54

Melodische Death Metal-Gitarren, ein kurzer Brüller am Anfang und dann geht's ab. Geil. Der Sänger der dann einsetzt brüllt aber höher, als man anfangs dachte und singt ab und zu mal clean, gefällt mir aber. Das Hauptriff ist nicht ganz einfach, die Drums schnell, aber ohne großen Doublebass-Einsatz. "Make my evil disappear" höre ich beim Sänger heraus. Auch der Song gefällt mir sehr gut und da hätte ich auch gern den Bandnamen dazu. =)


Jupp. Dänen-Dampf von Artillery. Amtliches Hackbällchen.

trent hat geschrieben:Joa, alles in allem ein doch sehr schöner Sampler, der mir noch besser gefallen würde, wenn bei manchen Songs der Gesang nicht wäre. ^^ Von wem der kommt kann ich aber nicht so recht sagen. Rüdiger und Jesus kann ich eigentlich ausschließen und die, auf die ich sonst noch getippt hätte, sind leider auch schon "vergeben"....


Schon mal gut, dass meine "Tarnung" funktioniert hat. Höre eben doch nicht nur Jodel-Metal und Tori Amos. Freut mich natürlich ungemein, dass du doch etwas Gefallen an einigen Nummern finden konntest.
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon firestarter » Freitag 31. Dezember 2010, 01:31

Die 12 muss ABATTOIR sein.

13: CIRITH UNGOL?
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon Holger Andrae » Freitag 31. Dezember 2010, 01:34

firestarter hat geschrieben:Die 12 muss ABATTOIR sein.

13: CIRITH UNGOL?


1,5 Treffer.
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon firestarter » Freitag 31. Dezember 2010, 01:41

Wovon sind CU den 0,5? :? MANILLA ROAD? BROCAS HELM?
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 31. Dezember 2010, 01:43

Holger Andrae hat geschrieben:
#13

5:09

Der Song beginnt mit einer zweistimmigen, sehr melodischen Gitarrenlinie. Dann kommt ein nicht ganz einfacher Drumrhythmus im 6/8-Takt dazu und eine Gesangsstimme, die sehr nuschelig ist und etwas angetrunken/wacklig klingt. Irgendwie muss ich an Ozzy denken, aber der ist es nicht, würde ich sagen. Die Riffs bleiben sehr melodisch und sie gefallen mir echt gut. Aber der Gesang stört (mal wieder). Bei 2:50 dann ein Solo, bei der die Gitarre sehr in den Vordergrund gemischt ist. Da der Sänger hier Sendepause hat, ist das schon die geilste Stelle des Songs. Echt, der Song wäre ohne den Sänger echt der Hammer.


Rüdiger haut dich gleich.

Haha... FALCON mit "On The Slab", auf dem PENTAGRAMs Bobby Liebling gastsängert.
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Re: Weihnachtswichtelei für Trent

Beitragvon trent » Freitag 31. Dezember 2010, 01:52

Was bitte ist Zitzenwolf-Metal??? ^^

Deftones? Oh nein. Das ist vom Debut einer frisch zusammen gefundenen neuen (Super-) Group. Der Sänger der einen Partei hat auch eben solistsich etwas hin gezaubert.


Irgendwo rührt sich da was im Gedächtnis. Aber ich komm grad nicht drauf, wer das ist, auch wenn ich bei Erwähnung des Namens wohl sagen werde "Ach klar..."

Ja, die Jungs sind langsam. Aber auch extrem dynamisch in diesem Tempo. Skandinavischer Mönchskult.


Die Beschreibung klingt nach CANDLEMASS, zumindest ist das so ziemlich die einzige Doom Metal-Band, von der ich mal etwas gehört hab (generell ist Doom Metal aber ein Gebiet, mit dem ich mich nie auseinander gesetzt hab).

Jetzt überrascht du mich. Da hätte ich eher gedacht, dass du zusammen zuckst, weil es dir entweder zu hektisch oder der Frauen-Gesang zu hoch wäre. Toll, dass dem nicht so ist. Mit im Line-Up waren (oder sind) zwei Rhythmusmonster mit gleichem Vornamen. Drumtier könnte das auch was sagen.


Also mit Frauengesang komme ich durchaus gut klar, sogar eher als mit männlichem Gesang, da es bei jenem Stilarten gibt, die mich schnell nerven können. Das ist bei Frauengesang nicht so (bzw. mir bewusst noch nicht so begegnet). Nicht umsonst gehören die Nightwish-Sachen mit Tarja zu meinen Lieblingen. Aber wer das ist, weiß ich immer noch nicht, bin aber gespannt. Wie auch bei den anderen Sachen...
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