Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Mittwoch 29. Januar 2025, 11:13

Patz 39

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Nick Caven And The Bad Seeds | Let Love In
Genre: Post Punk
VÖ: 1994


Mit „Push The Sky Away“ war 2013 das Feld geebnet, mit „Skeleton Tree“ erhielt die tiefe Traurigkeit seinen Höhepunkt und ich war lange Zeit gar nicht mehr in der Lage diese Musik zu hören deswegen. Das ist super intensive Musik. Erst Jahre später lies ich das wieder zu, weil ich durch dieses Forum auf „No More Shall We Part“ aufmerksam wurde und mir die Klaviermelodie zu „Fifteen Feet Of Pure White Snow“ so gut gefallen hat. Aber auch dieses Album blieb Stellenweise so dermaßen intensiv in seiner traurigen Stimmung, dass es auch da Momente gab, in der ich kurz eine Pause brauchte um damit weitermachen zu können. Und trotzdem, dieses Album ist der Grund warum ich weitergemacht habe mit Nick Cave. Und ich bin sehr, sehr froh darum.

„Let Love In“ also.
Als ich dieses Album zum ersten Mal hörte, wurde ich so heftig mitgerissen, dass mir die Andersartigkeit zu den anderen Alben erst gar nicht aufgefallen ist. Das Album bricht mit jedem Song eine andere Mauer ein. Es ist seinem Wesen ein wildes, nach Aufmerksamkeit haschendes Nervenbündel, das rauslässt was es rauslassen möchte. Keine Hemmung ist zu groß. Diesen wilden ausbrechenden Songs wie „Jangling Jack“ oder „Loverman“ stehen aber Songs wie „The Red Right Hand“ entgegen, die eine so experimentelle Atmosphäre heraufbeschwören, die ich bis dato nur von „Tom Waits“ her kannte. Und das dürfte auch wohl der Zugang gewesen sein. Diese Mixtur hat mich ungläubig zurückgelassen, weil es bis Dato eine so andere Seite von „Nick Cave And The Bad Seeds“ geöffnet hat, die ein sehr großes Glücksgefühl in mir aufstiegen lies. Allein diese kurzen aufschreie von Nick Cave, waren bis dahin irgendwie völlig neu.

„Let Love In“ hat eine ganz spezielle Zugänglichkeit, die ich so bei einem Album diesem Mannes noch nie so gefühlt hatte. Man spricht ja immer von Spannungsbögen und wie ein Album dies halten kann. Und hier glaube ich einfach, ist so ein Bogen von einer so dynamischen Gelassenheit gespannt worden, dass der Spielraum einen Song wie „Thirsty Dog“ eben unfassbar gut neben einem Song wie „Ain’t Gonna Rain Anymore“ seinen Platz hat und man trotzdem das Gefühl hat, das Ding klingt halt wie aus einem Guss.

Ein Album, dass in kurzer Zeit sehr gewachsen ist. Welches ich als ich es im Jahr 2022 gekauft habe so stark gewachsen ist, solch einen Eindruck hinterlassen hat, dass ich es in meiner Top 100 nicht missen lassen möchte.

Hörbeispiele:
Loverman
Thirsty Dog
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Samstag 1. Februar 2025, 00:16

Platz 38

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Psychotic Waltz | Into The Everflow
Genre: Progressive Rock
VÖ: 1992


Über Jahre hinweg wollte ich mich immer und immer wieder mit dieser Band beschäftigen. Ich hatte schon einmal vor über 13 Jahren mich daran versucht und habe keinen Zugang gefunden. Ich scheine da einfach noch nicht so weit gewesen zu sein. Und dann kam der Moment vor fast genau 2 Jahren in dem ich dieses Album dann endlich zu einem angenehmen Preis entdeckt und eingesackt habe.

Was da auf mich zugekommen ist, habe ich aber in keinster Weise so erwartet. Ich war sofort in diese mystisch/dunkle, aber ganz eigensinnige Atmosphäre gefangen. Selten erlebt man ein Album, dass so von innen heraus eine solche Atmosphäre schafft. Diese Gitarren, die langsamen Aufbauten, die Grundstimmung. Dazu der Gesang von Buddy. Ich habe sowas zuvor noch nie gehört. Es gibt keine zusätzlichen Gimmicks, die diese besondere Atmosphäre unterstützen. Das ist die Band selbst mit jedem einzelnen Instrument. Das ist so verdammt puristisch gehalten, ich kann das einfach nicht in Worte fassen. Die Band hat sich da irgendwie ziemlich leichtfüßig etwas ganz Eigenes geschaffen. Diese Aufbauten jedes einzelnen Songs. Das ist so zielführend, so wirkungsvoll. Diese eigenwillige Kompositionen, mögen auf den ersten Blick wild durcheinander gewürfelt klingen. Aber genau das ist es. Denn mit jedem Durchlauf spürt man, was dahintersteckt. Jeder Durchlauf verursacht immer noch eine Gänsehaut und das muss man halt erst einmal hinbekommen.

Nach einem Jahr der „Into The Everflow“ folgte im letzten Jahr nach intensiver Suche die „A Social Grace“, so ist es nur logisch, dass in diesem Jahr die „Mosquito“ folgen musste. Es ist die erste Band, bei der ich mir regelrecht auferlegt habe, mich jedes Jahr einem weiteren Album zu widmen. Normalerweise stürze ich mich dann auch auf die Diskographie. Wobei ich mich da auch schon zurückhalte. Aber hier habe ich jeden einzelnen Durchlauf genossen, so dass ich es gar nicht für nötig angesehen habe und ich mich den Alben bisher intensiv widmen durfte.

Hörbeispiele:
Ashes
Freakshow
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 1. Februar 2025, 09:14

Pillamyd hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Eine Band, die ich gerne gut finden würde, die aber komplett an mir vorbei musiziert.


Kannst und magst du das näher erläutern?

Oh, Faden verloren, weil ein Baum geschmückt werden musste ... äh ... das machen wir ja gar nicht.

Mein Hauptproblem ist die Stimme. Ich mag Schrillinge, aber dieser hier hat ja gar keine Tiefen. Ein Manko, welches sich in der Musik fortsetzt. Flammbierte Zuckerwatte mit Karamel-Soße. Komme ich gar nicht drauf klar.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 1. Februar 2025, 09:24

David Bowie:

Hm, schwierig für mich. Das will ich immer toll finden, aber mir bleibt der Zugang verwehrt. Wahrscheinlich bin ich doch zu sehr im Rock sozialisiert, um hier emotional angesprochen zu werden. Um Melancholie zu erzeugen, fehlt mir die Schwere. So ist es eher eine Tristesse, die sich beim Anhören breit macht. Musik in Schwarz und Weiß. So, wie ein nachkolorierter Film aus den 50ern. Sehr kunstvoll, sehr viel Liebe zu Detail, aber eben nicht für mich. Vielleicht funktioniert das in einer bestimmten Lebenslage, vielleicht im Dunkeln mit Kerzenschein, ich weiß es nicht. Bei Bowie bleibe ich Mainstream-Hörer.

Metal Church

Das ist natürlich sensationell. Bei mir nicht ohne Grund dauerhaft Top 10. Hier stimmt für mich alles. Artwork, Klangbild, Songs, Hooks, Gesang. Und zwar auf beiden LP-Seiten. Ein Album, welches ich gern mal als Blaupause für meinen Heavy Metal hervor ziehe. Auch 40 Jahre später hat es nichts an seiner Ausstrahlung eingebüßt und sogar klangtechnisch ist es für mich noch immer ein Nonplusultra.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Samstag 1. Februar 2025, 09:56

Holger Andrae hat geschrieben:
Pillamyd hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Eine Band, die ich gerne gut finden würde, die aber komplett an mir vorbei musiziert.


Kannst und magst du das näher erläutern?

Oh, Faden verloren, weil ein Baum geschmückt werden musste ... äh ... das machen wir ja gar nicht.

Mein Hauptproblem ist die Stimme. Ich mag Schrillinge, aber dieser hier hat ja gar keine Tiefen. Ein Manko, welches sich in der Musik fortsetzt. Flammbierte Zuckerwatte mit Karamel-Soße. Komme ich gar nicht drauf klar.


Danke.
Ich verstehe was du meinst. Brauche ich in diesem Fall aber nicht. Für mich ist das noch diese freche, naive, dass die Band nach der Reunion irgendwie verloren hat. Da passt für mich der Gesang genau so, wie er zu hören ist.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Holger Andrae » Samstag 1. Februar 2025, 23:01

Mit Bathory komme ich auch auf diesem Album nicht besonders gut klar. Ich versuche es immer wieder, aber es gibt für mich zu viele Störfaktoren im Klang und Gesang, die mir die epische Erhabenheit verhageln. In diesem Fall ist es das dumpfe Schlagzeug und mal wieder Quorthons Geschichtenerzählen. Ich weiß, wie "relevant" diese Band ist, aber in diesem Fall gefallen mir die Nachäffer teils besser (Ereb Altor). Da ich auch nie der Manowar-Fan war, passt hier wohl vieles zusammen.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Sonntag 2. Februar 2025, 11:59

Dafür ja sicher mit den nächsten Plätzen :)
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon lenbert » Montag 3. Februar 2025, 18:51

Pillamyd hat geschrieben:Es freut mich, wenn mein Geschreibe bewirkt, dass du Lust auf das Album bekommst :)
Kennst du schon etwas von der Band?


Am Wochenende lief "Blood On Ice" zwei Mal und hat mir über weite Strecken gut gefallen. Ein Problem, das ich auch bisher schon bei meinen vereinzelten BATHORY-Versuchen hatte, ist, dass der Gesang sehr unscheinbar und dazu bei den Metal-Nummern weit im Hintergrund des Gesamtklangs ist. Das gefällt mir nicht und passt meiner Meinung nach auch nicht zu einer Geschichte, die mitreißen soll. Die Musik weckt auch bei mir Assoziationen zu MANOWAR, vermeidet es aber, in das typische Gestapfe zu verfallen, was mir gefällt. Ich glaube, dass ich an BATHORY noch etwas dranbleiben werde.
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon Pillamyd » Samstag 8. Februar 2025, 09:32

Platz 37

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Fates Warning | The Spectre Within
Genre: Progressive Metal
VÖ: 1985


Auch hier ist es gar nicht so lange her, dass ich etwas zu diesem Album geschrieben habe. Deswegen wird hier der Text einfach rübergenommen:

Im laufe der Jahre habe ich noch nie so wirklich ausführlich etwas über das Frühwerk von „Fates Warning“ geschrieben. Für mich ist es Zeit dies zu ändern.

Entschieden habe ich mich für „The Spectre Within“. Meinem liebsten Album mit John Arch am Gesang. Doch das war es nicht von Anfang an. Kennengelernt habe ich die Band nämlich mit Ray Alder am Gesang.
So hat es noch eine Weile gedauert, bis ich zum alten Material gekommen bin. Und zunächst wollte das überall hochgepriesene „Awaken The Guardian“ bei mir einfach nicht zünden. Und so geschah es, dass „The Spectre Within“ die Brücke zu jenem Album geschlagen hat und in meinem Herzen einen besonderen Platz einnimmt.

Jetzt wäre es ein Einfaches die Geschichte mit eine klassischen märchenhaften Spruch wie, und wenn er nicht Gehörlos wurde, hört er diese Alben heuten noch, zu beenden. Aber das wäre ja auch irgendwie zu einfach, oder nicht?

Kinder, setzt euch. Aufgepasst! Die Glocken haben geschlagen. Auf geht’s mit der musikalischen Unterrichtseinheit!

„The Spectre Within“ ist ein faszinierendes Werk, dass mich immer noch darüber erstaunen lässt, wie die Band mit dem zweiten Album einen solcher Sprung gelingen konnte. Dieses Album trägt den Wirt des ersten Albums mit sich, ist stark geprägt vom wahren US-Metal und verantwortlich für die Symbiose des Nachfolgers. Dabei beinhaltet dieses Album aus `85 so viel mehr als nur reinen US-Metal. Mag das Album noch, vor allem zu Anfang, rifflastig (was es definitiv ist) und gewöhnlich klingen und wirken, so steckt der Teufel nun mal im Detail. Mit jedem Durchlauf erschließt sich die Raffinesse jedes einzelnen Song. Diese Vielfalt an variantenreichen Kompositionen gelingt höchst selten in dieser Form. So bescheiden in der Ausführung und so wirkungsvoll in seiner gesamten Schönheit.

John Arch drückt den ganzen Songs natürlich noch seinen Stempel auf. Ich kenne keinen anderen Sänger, der seine Stimme so anmutend und mit Bedacht einsetzt wie er. Dabei klingt er aber nie angestrengt und erzwungen. Dabei hat er eine ganze Menge zu tun. Nicht nur die Auf und Abs im Gesang selbst wirken wie Achterbahnfahrten. Die vertonten Lyrics sind dazu auch noch halbe Romane und müssen erstmal verpackt werden. So manch ein anderer Sänger wäre daran verzweifelt. Gilt übrigens auch für späte Werke, auf denen er mitgewirkt hat.

Ich könnte jetzt ausschweifend über jeden einzelnen Song schwadronieren, diese huldigen und in die Luft heben. Aber ich schätze, das brauche ich gar nicht. Trotzdem möchte ich 3 Songs besonders hervorheben, die mir auch den Schlüssel in die Hand drückten, um die Schatulle zu öffnen in dem die Erhabenheit von „The Spectre Within“ aufbewahrt wird. Die gibt es tausendfach, man muss sich nur trauen.

Aber zu den Songs:
Da wäre zuallererst ein Song zu nennen, der sich um einen weiteren Song um den Titel „der Hit des Albums“ immer zu streiten versucht: „The Apparition“. Ach ja, der Gegenspieler heißt „Without A Trace“. Wenn man zum ersten Mal eine Kopfmassage mit diesem Gerät erfährt, das aussieht wie ein abgeschnittener Schneebesen, kann vielleicht nachfühlen, was der Song jedes Mal in mir bewirkt. Diese Erschütterung, wenn alle Synapsen durchzudrehen drohen. Herrlicher Song!

Als nächstes möchte ich den Song „The Pirates Of The Underground“ nennen. Der fällt, wie ich finde, immer wieder etwas unter dem Radar, wenn es um das Album geht. Das fängt beim imposanten Anfang des Songs an. Die Gitarren geben unfassbares wieder. Dann bricht eine Pause ein und ein unersättlicher Groove hält Einzug und erklimmt immer weitere Höhen. Riffing par excellence. Der Bass macht mich in den schnellen Parts auch richtig fertig.

Zu guter Letzt dann natürlich für mich einer der Besten Songs der Band überhaupt: „Epitaph“. Wie unfassbar stark kann man ein Album denn bitte abschließen, frage ich mich da? Mit was für einem Selbstbewusstsein ist eine Band in der Lage ein solches Epos zu schreiben? Mir will es nicht in den Kopf. Wer es bis dahin nicht begriffen hat, muss spätestens jetzt merken, dass da Genies am Werke sind. Wunderschön gezupfte Gitarren leiten den Song ein und treffen auf ablösende bedrohlich wirkendes Riffing. Ein blubbernder Bass und der Einsatz von Arch mit folgender Sangeskunst:

„Isolation freezes my life, coldness grips my heart
Trapped within a world, a world apart.
Desolate am I, a tempest raging silently.
Lost a barren soul adrift at sea.“


Und dann kniet man ehrfürchtig nieder und bedankt sich im kleinen Kämmerlein still und heimlich für diese 11 Minutenlange Saga. So abwechslungsreich, so berührend, so unverzichtbar!

Man mag es ahnen. Mit „The Spectre Within“ gelingt der Band mit dem zweiten Album eine sensationelle 10 Punkte Scheibe.

Hörbeispiele:
The Apparition
Epitaph
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Re: Einhundert Umarmungen sind es mir wert! - Pilles Top 100

Beitragvon kingdiamond » Sonntag 9. Februar 2025, 07:24

[quote="Pillamyd"]
Man mag es ahnen. Mit „The Spectre Within“ gelingt der Band mit dem zweiten Album eine sensationelle 10 Punkte Scheibe.[/quote]


Uuuuh, danke für den schönen Text rund um dieses tolle Album. Ist dadurch direkt mal wieder auf die Playlist gewandert.

In meinem letzten FW-Ranking vor 1,5 Jahren hatte ich dieses Album auf Platz 5 der Band einsortiert. Da steht es auch recht stabil. Was aber keineswegs heißen soll, dass es nicht ein super tolles Album ist. Wir reden ja hier über FW! :grins:

Ich glaube, dass dieses Album aber in Summe bei jemanden auf der 1 steht, das ist recht selten. ;-)
(Ok, bei Rüdiger und Walter auch… hab grad im DC geschaut)

Dass mit „The Apparition“ einer der Übersongs der Band drauf ist, dem stimme ich voll und ganz zu. Hatte ihn damals für das 80er Spiel als meine 1. Wahl für 1985 nominiert. Ich glaube aber, mein Nachrücker ging dann ins Rennen, weil ich nicht der Einzige mit der Idee war. :)

Fazit: :dafuer:
…und ich sollte mal wieder mehr FW hören, hab ich in ganz 2024 fast gar nicht gemacht…
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