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von Jhonny » Sonntag 28. April 2024, 15:07
Pillamyd hat geschrieben:Pillamyd hat geschrieben: Hat das Album mit eurer Meinung noch etwas getan? So eine Gruppentherapie ist ja wohl auch immer so ein bisschen eine Momentaufnahme...
Ich frage noch einmal?
Ich finds immer noch ganz gut, aber würde definitiv keine höhere Note zücken. Es blockierte mir beileibe nicht den Player wie aktuelle Scheiben von JUDAS PRIEST, SAXON oder CHAPEL OF DISEASE...
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Jhonny
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von Pillamyd » Sonntag 28. April 2024, 22:50
Ich hab gerade eine komische Phase des Musikkonsum. Es bleibt viel auf der Strecke. Ich hab wirklich bei weitem nicht so viel gehört wie im letzten Monat. Deswegen kann ich das nicht vergleichen zu anderen Alben der letzten Monaten. Ich denke, dass sich das bei mir zum großen Teil auch schon eingependelt hat. Ich hab mir auch abseits vom Hören des Albums ein paar Gedanken gemacht. Notentechnisch will ich mich da noch gar nicht so recht entscheiden. Aber ich hab da schon einene Zahl im Kopf. Aber danke für die Antwort... 
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von Rüdiger Stehle » Montag 29. April 2024, 18:18
Ich habe es schlicht nach der Rezension nicht mehr oft genug gehört, um hier eine nennenswerte Bewegung im Verdikt zu bemerken. Das ist ja - leider? - bei mir eher die Regel als die Ausnahme, dass ein Album nach der initialen Intensivphase mit Soundcheck, Review, Gruppentherapie und den ersten paar Durchgängen des physischen Tonträgers nicht mehr allzu oft gespielt wird, bis vielleicht mal ein Soundcheck ansteht, oder eine Albumvorstellung in einem anderen Kontext (Forenspiel etc...). Dazu stehen immer schon wieder zu viele andere Sachen Schlange, die ebenfalls gehört und behandelt sein wollen.
Als der physische Tonträger ankam, lief er noch so ca. 2-4 mal, und es macht mir dann immer mehr Spaß, als beim Hören der Promo-Files, aber das ist halt das Sammlergen, das hier wirkt, und nicht mit der musikalischen Qualität verbunden. Daher auch keine prompte Antwort auf deine Frage. Müsste ich nochmal hören, um einen Langzeiteffekt erahnen zu können, und das zeichnet sich gerade aus Zeitgründen leider nicht ab.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Pillamyd » Dienstag 30. April 2024, 08:21
Ich hab mir sowas nach meiner Fragestellung schon gedacht. Ist ja kein Problem. War nur ein Versuch.
Was jetzt ebenfalls kein Vorwurf sein soll. Ich verstehe das natürlich. Wie kann man auch auf so eine spezielle Frage antworten, wenn nichts weiter geschehen ist? Ich komme ja auch recht spät mit meinen Eindrücken.
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von Pillamyd » Dienstag 30. April 2024, 09:30
https://www.powermetal.de/content/artikel/show-Gruppentherapie__KORPIKLAANI_-_Rankarumpu,11011-1.htmlSo macht das doch spaß. Bewertungen von 3,0 bis 8,0 Liest sich lustig. Ich hab in die zwei Songs die in den Artikel eingebettet sind reingehört. Nun, das ist halt ziemlich catchy. Aber auch eher Klamauk, als irgendetwas anderes. So wie es ins Ohr geht, so schnell ist es auch wieder vergessen. Ich finde vor allem den Sound ziemlich gewöhnungsbedürftig. Da setzt der zweite Song auf etwas mehr, na ja wie sagt man dazu, Ernsthaftigkeit (?). Ich bin absolut kein Kenner in dem Bereich. Aber da gibt es für mich andere Kaliber, die das besser hinbekommen, wenn ich den Folk Anteil in den Fokus nehme.
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von kingdiamond » Dienstag 7. Mai 2024, 20:45
https://www.powermetal.de/content/artik ... 015-1.html Ach komm, ich springe mal über das Stöckchen, ist ja Feedback seitens der Redakteure erwünscht… IN VAIN - SolemnIch kannte die Band bis zu Björn‘s Review noch überhaupt nicht. Dann gleich 5x gehört und nach 2 Wochen Ruhepause wäre diese Woche eh wieder der nächste Durchlauf dran gekommen. Die gestrige GT sorgte dafür, dass ich es mir gleich heute 2x gegönnt habe… Also: „- nicht zu Ende durchdacht - ausdrucksschwaches Gebrüll oder Gekeife - Effekthascherei - aktuell falsche Jahreszeit - einem kompletten Durchgang nicht gewachsen sein“ …nun ja, diese Schlagworte kann man gerne bringen. Verstehen tue ich selber aber keine dieser Phrasen. Selbst wenn man mit der Musik stilistisch nicht so viel anfangen kann, frage ich mich, wie man hier Punkte diesseits der 7,0 zücken kann… zumindest im Verhältnis zu dem, was hier so manch andere „sehr innovative“ Band für Punkte erhält. Sei es drum. Ohne diese niedrige Punktevergabe, wäre es ja gar keine GT geworden, von daher auch ein kleines Lob an die beiden. Ich stimme also hier eher allen anderen Redakteuren (nahezu voll und ganz) zu. Wir haben es hier mit einem sehr innovativen, leicht garstigen Stück Musik zu tun, welches auch keine 100 Durchläufe zum „verstehen“ benötigt. Es sitzt deutlich schneller als vieles andere aus dem Prog-Bereich. Tolle und vor allem ausdrucksstarke Gesangslinien betten sich in fiese Death/Epic/Doom/Black-Vibes. Klar, viele Genres werden hier bunt gemischt, aber gerade das erleichtert mir persönlich den Zugang. Der letzte Song („Watch For Me On The Mountain“) ist ein epischer Knaller vor dem Herren, beim Rest wechseln meine Favoriten noch. Heute war es „Season Of The Unrest“. Ich würde am ehesten mal BORKNAGAR oder IOTUNN (und ja, ggf. auch etwas DISILLUSION/OPETH/…) als meine Referenzen nennen - wer damit was anfangen kann, sollte durchaus mal ein Ohr riskieren. Aus dem Bauch aktuell: 9/10
Die Belohnung für Geduld ist Geduld! Was man anfängt, muss man auch zu En
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von Havoc » Dienstag 7. Mai 2024, 23:45
kingdiamond hat geschrieben:Ich würde am ehesten mal BORKNAGAR oder IOTUNN (und ja, ggf. auch etwas DISILLUSION/OPETH/…) als meine Referenzen nennen - wer damit was anfangen kann, sollte durchaus mal ein Ohr riskieren. Aus dem Bauch aktuell: 9/10
Äh ja...okay. Ich denke ich höre da demnächst noch mal ein wenig länger rein.... 
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von Pillamyd » Freitag 7. Juni 2024, 11:27
So dann mal auf zum Album von Kerry King, dass ich jetzt 9 Mal habe laufen lassen.
Die teilweise verhaltenen aber immer noch richtig gute Noten sind meiner Meinung nach ziemlich verständlich. Nachdem ersten Durchlauf, war ich danach ziemlich ratlost und habe erstmal über das sinniert, was ich da zu hören bekam. Denn ohne Zweifel, hat der King genau das geliefert, was er versprochen hat. Das macht das ganze Album ziemlich sympathisch wie ich finde. Ich frage mich aber trotzdem, wäre ein bisschen Andersartigkeit nicht besser gewesen? Ich frage mich was fehlt zu einem absoluten Kracher? Hätte Kerry sich mehr trauen müssen? Oder ist es einfach scheißegal? Denn auch wenn Kerry einen anderen Weg eingeschlagen hätte, gäbe es Kritiken.
Das Gehörte war noch ziemlich schwierig einzuordnen. Und auch nachdem letzten Durchlauf bin ich noch nicht völlig begeistert. Woran liegts? Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte meiner oben gestellten Fragen. Wenn ich mir zum Beispiel "Toxik", "Two Fists" oder zu Teilen "Trophies Of The Tyrant" anhöre, dann hätte ich eine punkige Richtung für mich zwingender empfunden. Das sind für mich nämlich die besten Songs des Albums. Die bocken, kommen auf den Punkt. Auch klingt Osegueda für mich hier am besten.
Gleichzeitig komme ich aber immer besser ins Album, auch wenn das nicht unbedingt heißt, dass die Songs wachsen. Es ist ein bisschen schwierig. Aber ich bin gespannt, inwieweit sich das Album denn noch entfalten mag.
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von Pillamyd » Montag 17. Juni 2024, 11:01
https://www.powermetal.de/content/artikel/show-Gruppentherapie__HAUNTED_PLASMA_-_I,11070-1.htmlSehr gelungene Gruppentherapie. Ich kenne die Band nicht. Aber da gleich Songbeispiele parat fanden, habe ich da in der Nacht noch reingehört. Und was ich gehört habe, hat mir ziemlich gut gefallen. Ist auf jeden Fall mal etwas anderes. Da werde ich einmal dranbleiben und das Album mal auf die Einkaufsliste setzen. Der Absatz von Mario hat mich dann aber doch sehr irritiert. Ja, ich weiß. So eine Gruppentherapie darf gern streitbar sein. Nicht falsch verstehen. Ich bin auch froh darüber, dass hier etwas mehr Ecken und Kanten zum Vorschein kommen. Aber die alte Frage, was Hard Rock oder Metal ist und was nicht, hat mich dann schon verwundert und tatsächlich auch etwas enttäuscht. Da bin ich dann ehrlich. Da fand ich die Antwort von Tobias dann tatsächlich sehr richtug und auch gut, weil allein der Konter mit "All For Metal" und "Sabaton" alles ausgehebelt hat.
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von Pillamyd » Samstag 6. Juli 2024, 14:46
Neue Gruppentherapie zu "Portrait" und dem Album "The Host".
Angefangen mit eurem Soundcheck, über anchecken bis hin zu den Interviews die man lesen durfte und den Meinungen anderer, die das Album schon haben, kann ich nur sagen: Ich bin mächtig gespannt auf das Teil.
Die Gruppentherapie heizt das ganze auch nochmal an. Dass überall die Länge des Albums einen so krassen Fokus bekommt finde ich teilweise überraschend. Ja, ich mag auch gern kürzere Alben. Aber manchmal hat man schon das Gefühl, dass Konzeptalben nur Prog Metal Bands machen "dürfen".
Ich finde die Erklärung und herangehensweise, die die Band in diversen Interviews erklärt ziemlich sympathisch. Man muss schon ziemlich dahinterstehen, wenn man sagt, dass man die Möglichkeit hat sein Material sorgfältig auszubreiten und zu nutzen, weil es dem Konzept dahinter dienlich erscheint.
Ich habe richtig Lust auf das Album bekommen und bin gespannt wie das Ganze auf mich wirkt. Die ersten Proben klangen nicht so, wie ich die Band im Kopf hatte. Aber "The Host" wäre auch mein erstes Album der Band. Von dem her bin ich vorsichtig mit derlei Aussagen.
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