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von kingdiamond » Freitag 31. Mai 2024, 23:15
Eike hat geschrieben:Aha, gleicher Kerl dahinter. Das wusste ich gar nicht.
Das hatte ich irgendwie auch verdrängt. Dabei kenn ich viel von Arjen Lucassen. Das war mir aber entfallen bzw. hatte ich vorher keine Berührungen mit VENGEANCE. Sich mit Teilen von AYREON zu beschäftigen, schadet aber nicht Eike. 
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von kingdiamond » Freitag 31. Mai 2024, 23:20
@Holger Sollten morgen schon die 10 bei Gruppe 2 fallen, beantrage ich vorsorglich mal Verlängerung bis Montag 23:59 Uhr.
Gruppe 1 versuche ich morgen final zu ranken, falls ich es nicht schaffe, wäre Sonntag bis 23:59 auch ganz gut.
Hatte die Woche etwas wenig Zeit und möchte beide nochmal komplett hören. Danke.
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von salisbury » Freitag 31. Mai 2024, 23:50
Oh, bitte auch für uns Gruppe 2 noch etwas offen lassen, da wir morgen kaum zum hören kommen werden, sorry 
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von kingdiamond » Sonntag 2. Juni 2024, 14:43
Gruppe 1:Die „Klassikeralben“ der alten Garde an Metal-Bands sind bereits geschrieben, in den 90er kommen neue Einflüsse/Genres hinzu. Es werden Prog-Highlights folgen, teils wohl auch „modernerer“ Sound… für mich auf jeden Fall interessanter als der 80er-Input. Bin gespannt. Gruppe 1 ist ein bunt gemischter Einstieg in die neue Spielrunde mit gleich 3 Bands, die bei mir mit vielen Alben ihrer Diskographie sehr hoch im Kurs stehen… 1. SYSTEM OF A DOWNÜber diese Band geht nicht viel drüber. Auch wenn dieses Album „nur“ auf Platz 3 ihrer Diskographie bei mir persönlich liegt, ist es natürlich voll mit geilen Songs. In den 90er ja zum Glück ihr einziges Album, da fiel die Wahl nicht ganz so schwer. Ich hab selber einen anderen - etwas „süßeren“ - Track nominiert, allerdings nur als „Reserve“ des Jahrgangs. Dürfte also nicht im Spiel sein. Daher danke dem Nominator! 10/10 Punkte 2. SHADOW GALLERYHerrliche Band mit herrlicher Musik. Auch hier könnte ich die gleiche Aussage wie bei SOAD schreiben. Nicht mein Lieblingsalbum, aber ein toller Song. Reicht für Platz 2 in der Gruppe. 3. RED HOT CHILI PEPPERSHaja, kein Metal-Gassenhauer, aber RHCP haben natürlich ihre Daseinsberechtigung. Schnulziger Song, aber schon gut hörbar. Mit etwas Augenzudrücken, gibt‘s hier Bronze. 4. AYREONIch mag von Herrn Lucassen AYREON am liebsten. Das „Electric Castle“-Album ist natürlich ein Klassiker, aber in meiner Gunst wohl auch nur Platz 3 oder 4 der Band. Leider finde ich die Songsauswahl hier nicht ganz geglückt. Wie andere schon schrieben haben, wirkt der Song etwas aus dem Zusammenhang gerissen. Ich selber finde auch mindestens 6 „bessere“ Songs auf dem Album - allen voran natürlich „The Castle Hall“. Trotzdem hohes Niveau hier, keine Frage. Muss ich mir wohl die Woche mal wieder komplett anhören. Danke fürs nominieren. 5. SLIPKNOTDie Band kommt hier scheinbar nicht so gut an. Auch nicht meine Lieblingsband, aber finde sie auch nicht schlecht. Der Song ist mir nicht ganz so geläufig, hatte ich aber auch schon mal gehört. Gut. 6. PRESIDENTS OF THE USAMir völlig unbekannt… funky, fetzig, macht Laune! Ist zwar musikalisch nicht ganz meine Baustelle, lief aber ganz gut durch. 7. PRIMUSPRIMUS lief immer mal auf verschiedenen Rock-Radios (ja, hörten wir hin und wieder). Könnte aber nicht sagen welcher Song, der Sound ist aber schon recht markant. Kann aber auch bisher noch nicht so viel mit denen anfangen. Holger hat im „Prog-Newbie-Thread“ mal ein Album erwähnt, hatte aber bisher noch keine Lust es anzuhören. Mal schauen ob der weitere Spielverlauf mal ein Anstoß dafür ist. 8. ÄNGLAGARDNoch nie von denen gehört. Kann mit zu viel „Flöten-Gedudel“ eigentlich auch nichts anfangen. Obwohl Prog-Rock mir ja eigentlich von Genre her gefallen sollte, hab ich ja auch bei vielen dieser Bands bisher keinen Zugang gefunden. Vielleicht kommt dieser noch in der nächsten Runde. Den Song in Gruppe 2 fand ich etwas spannender. 9. IN SLAUGHTER NATIVESBesser als Platz 10, aber auch ziemlich eigen. 10. DIAMANDA GALASKein Kommentar. In meiner (Musik)Welt hat sowas keinen Platz.
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von Susanne Schaarschmidt » Sonntag 2. Juni 2024, 17:46
Vorrunde Gr. 1: Diamanda Galas - This Is The Law Of The Plague ist wie bereits erraten von mir eingeworfen worden. M.E. eine Meisterin in Umgang mit ihrer (mehr Oktaven als eine gewisse Mariah umfassenden) Stimme und schweren, tiefen Klaviertönen (vgl. z. B. Ihr Cover von 'Gloomy Sunday': https://youtu.be/2MWlgX0dDuo?si=sr-sOGE1Ro1v7gFK). Fun fact: eine Sequenz von ihr wurde im Film "Bram Stoker's Dracula" verwendet. Live übrigens eine absolute Wucht auch trotz gehobenen Alters inzwischen. Versteh natürlich auch komplett, dass sie für viele schwer zugänglich ist und andere gar zum Wegrennen veranlasst. Sicherlich kann die Gute von so manchem auch als anstrengend empfunden werden. System Of A Down - Spiders Nice Sing-along-Song wie so Einige der Band. Und dann auch noch einer meiner Liebsten. Danke! In Slaughter Natives - Sacrosancts Bleed ist ein Track, der an meiner Seele kratzt und mich damals wie heute auf die Tanzfläche lockt. Übrigens wegen einer vorherigen Anmerkung dazu hier der Hinweis, dass es auch Stücke des Projektes mit mehr Vocals gibt, diese jedoch des öfteren nicht klar verständlich sind. Red Hot Chili Peppers - Californication kennt man natürlich. Ich habe es wohl noch nicht so oft gehört wie manch andere, da ich höchst selten Radio lausche. Komm somit noch ganz gut damit klar. Mag die entspannte Attitüde, mit der es vorgetragen wird. Änglagård - Ifrån Klarhet Till Klårhet passt gut als Einstieg in die 90er. Das Intro passt für mich und auch sonst gefällt mir die verspielte Seite der Band. Nur der lange, ruhige Instrumentalteil in der Mitte hätte für meinen Geschmack kürzer ausfallen dürfen. Slipknot - Purity Von der Truppe hätte ich schon mal ein Album in einer Holzwerkstatt gehört (fragt mich nicht welches). Jedenfalls gefällt mir dieser Song im Vergleich dazu ein bisschen weniger. Ayreon - Cosmic Fusion passt schon...kann man hören. Stellenweise habe ich jedoch mit den Stimmen Probleme, bei der Weiblichen punktuell zwischendurch und bei der Männlichen gleich anfangs. Auch der Synth-Einsatz ist mitunter grenzwertig. Das Ende ist mir dann aber ganz klar zu viel. The Presidents Of The United States Of America - Boll Weevil ist im Rahmen des Spiels eine angenehme Abwechslung, ich glaube jedoch, dass ich es mir ohne das Spiel nicht nochmals anhören würde, da ich höchst selten in Funkstimmung bin. Primus - DMV ist mir in den reinen Instrumentalparts manchmal zu anstrengend und auch sonst könnte ich auf Wiederholung verzichten. Shadow Gallery - Crystalline Dream stört mich nicht, aber auch das bräuchte ich nicht nochmal, denn bei diesem Stück spricht mich im Gegensatz zu den anderen Titeln in der Gruppe rein gar nix an. Sorry!
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von Kenneth Thiessen » Sonntag 2. Juni 2024, 20:35
Gruppe 2:
Änglagard - Kung Bore In der ersten Gruppe fand' ich den Song der Band gar nicht mal schlecht. Wir befinden uns hier im selben Album und deswegen finde ich auch 'Kung Bore' gut. Der Schlagzeugsound ist nach wie vor ein absolutes Highlight. Ich liebe es einfach, wenn das so direkt und trocken klingt. Zwischendurch bewegt sich das in balladeske Gefilde, was mir sehr gut gefällt. Der Gesang ist gefühlvoll und nimmt mich mit und die Flöten sind auch eine wirkliche Wonne - ganz toll! Dieser Song gefällt mir, obwohl er länger ist, doch ein ganzes Stück mehr als der aus der ersten Gruppe. Ich merke mir das Album mal vor.
Biohazard - Wrong Side Of The Tracks Das ist ganz anderes Programm und für mich irgendwie noch typischer für die 90er. Hardcore gleichzeitig mit Metal und auch Hip-Hop-Schlagseite, was ich ganz großartig finde. Den Rap-Part hintenraus finde ich jedes Mal absolut grandios, weswegen sich dieser Song mit "Bastard Nation" im wahrsten Wortsinn um die Goldmedaille in dieser Gruppe kloppt.
Deftones - My Own Summer (Shove It) Wenn demnächst noch KORN hier im Spiel auftaucht, dann haben wir bald so die ganz großen Alternative/Nu-Metal-Bands der späten 90er und frühen 00er durch. Auch mit dieser Band habe ich mich nie wirklich beschäftigt, weil ich vermutet habe, dass das einfach nicht meine Art von Metal oder Rock ist. Wie auch bei SLIPKNOT hat das starke Groove-Passagen, aber auch viel von diesem völlig unergetischen Sprech- / Klargesang und auch einen fast erzwungen wirkenden melodischen Refrain.
Destiny's End - Breathe Deep The Dark Die Band kenne ich auch nur vom Namen und das ist dann der andere Stil, der hier in dieser 90er-Runde wohl öfter vorkommen wird. Eine proggige Mischung aus Thrash, Heavy und Power Metal. Technisch ist der Song nicht schlecht, aber so wirklich kommt bei mir nichts rüber.
Fear Factory - Edgecrusher Mit dieser Band wollte ich mich in der nächsten Zeit unbedingt nochmal beschäftigen. Hier gibt es auch den Wechsel von ruhigeren Passagen und aggressivem Gegroove wie bei DEFTONES. Doch hier ist das viel konsequenter umgesetzt und hat eine tolle Energie. Der Industrial-Touch und der tolle Bass gefallen mir hier sehr gut!
Muse - Uno Hier kenne ich auch nicht wirklich viel und weiß auch nicht so recht, wie ich die Band insgesamt stilistisch einordnen könnte. Der Song hier ist melancholisch und hat insgesamt einen ganz interessanten Tango-Touch. Stark gemacht - hier begegnet einem echt viel spannende Musik!
Nevermore - Dreaming Neon Black Als Strafe im Wetten-Thread musst ich mir vor einiger Zeit "This Godless Endeavor" anhören, fand' das Album ganz gut, aber nicht in dem Maße, dass ich mir mehr von der Band anhören müsste. Dieser Song hier fängt schon mit Akustikgitarren an, geht dann in TYPE-O-Stimmung über, wie schon angemerkt wurde. Das Duett mit der Frauenstimme zwischendurch finde ich super. Der Refrain erschließt sich mir noch nicht so ganz, aber ich denke, dass das sich mit mehrmaligem Hören legen könnte. Müsste ich vielleicht mal ausprobieren.
Overkill - Bastard Nation Das Bassspiel am Anfang ist zum Niederknien, dieser glasklare Klang und diese epischen Melodien. Die MANOWAR-Referenzen sind absolut verständlich. Die "W.F.O" finde ich in ihrer Gesamtheit auch toll. Für mich persönlich hat die Band auch kein schlechtes Album fabriziert. Das, was nach dem Bassintro kommt, ist natürlich auch grandios, kann man nicht anders sagen. Ich stimme nicht ganz mit Rüdiger überein, der sagt, dass das der beste OVERKILL-Song ist, aber zu den besten fünf gehört er auf jeden Fall!
Paradise Lost - Say Just Words Bei dieser Band kenne ich mich auch absolut nicht aus, aber dieser Song läuft ganz gut rein, obwohl das schon zuckrig-melancholisch ist. Gothic-Pop-Rock?! Hätte nicht erwartet, dass sich die Band so anhört. Das Keyboard/Klavier in diesem Song packt mich, irgendwie schon ganz cool!
Wizo - Nix & Niemand Sagt mir wirklich gar nichts, der Name. Punk habe ich aber irgendwie erwartet. Die Gitarren brutzeln schon fast in Thrash-Manier, was mir ganz gut gefällt. Der Gesang ist dagegen etwas schwächlich, was aber insgesamt nicht groß ins Gewicht fällt.
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von Eike » Sonntag 2. Juni 2024, 23:09
Kenneth Thiessen hat geschrieben:Paradise Lost - Say Just Words Bei dieser Band kenne ich mich auch absolut nicht aus, aber dieser Song läuft ganz gut rein, obwohl das schon zuckrig-melancholisch ist. Gothic-Pop-Rock?! Hätte nicht erwartet, dass sich die Band so anhört. Das Keyboard/Klavier in diesem Song packt mich, irgendwie schon ganz cool!
PARADISE LOST ist eine sehr interessante Band; wenn ich nur mal meine liebsten Alben rauspicke, dann ergibt sich schon eine gewisse Bandbreite, die aufhorchen lassen sollte: "Lost Paradise", das schroffe und etwas unterholzig verstruppte Debütalbum, Death/Doom mit deathiger Schlagseite, dabei aber stets auch einer unterkühlten Grundstimmung, fast schon industriell-technoid in der Ästhetik, wenn auch nicht direkt im Songwriting/Arrangement zu finden; "Draconian Times", nach der über zwei weitere Alben erfolgenden Stilmitbegründung von eben Death-Doom bzw. Gothic Metal dann das etwas zugänglichere, ein wenig mehr am klassischen Heavy Metal orientierte, tief melancholische Amalgam bisheriger Stilfindungs(ver)suche der Band, eine äußerst flüssige, hochmelodische Göttergabe, die trotz leichtfüßiger Eingängigkeit intensive Momente der Leidenschaft birgt, derer ich einfach nicht müde werde; "Host" dann, nach weiteren leicht experimentellen Alben, gar nicht so sehr der radikale Schnitt/Stilbruch, wie manchmal getan wurde, sondern eher das Abwerfen alter Zöpfe und Aufdenpunktbringen bisheriger Versuche, mit Elektronika zu experimentieren, auch nicht einfach nur eine DEPECHE MODE-Coverband, wie böse Zungen behaupten, aber eben doch sehr stark von New Wave / Gothic- und Elektro-Pop beeinflusst, vermutlich schon auch eine Hommage an eigene Lieblingsbands, die einfach mal aus dem Band-System raus musste, aber wohl genau so sehr auch gelebte und auf Album konservierte Experimentierfreude an der Einbindung anderer Instrumente und neuer Studiospielzeuge, ziemlich elegant im Ergebnis und bisweilen doch noch unverkennbar die Band, die einige Jahre vorher "Draconian Times" eingespielt hat, was bei diesem schlangenhäutig abgeschuppten Stilwechsel doch schon beachtlich ist; "The Plague Within" wieder ziemlich klassischer Death/Doom, dabei aber deutlich anders als ihre frühesten Alben dieser Richtung, flüssiger und sehr vielfältig im Songwriting, dynamischer und härter als "Draconian Times", einiges eher Doom- anderes eher Death-lastig, und trotz der variablen Stilistik dennoch ein Album wie aus einem Guss; "Obsidian" schließlich ein ganz stark von klassischem Gothic Rock beeinflusstes Album, das dennoch bandtypisch und heavyer als die geschickt eingebundenen Gothic/Gothrock-Elemente klingt, denn hier hört man eine Band, die inzwischen derart souverän geworden ist in ihrem eigenen Sound, dass sie sich nicht scheut, ganz schamlos auch ihre Beeinflussung durch alte Helden zur Schau zu tragen, auf eine Art und Weise, die sich selbige ganz selbstverständlich anverwandelt und in die bisherige eigene Diskographie gekonnt integriert, hart am Klischee bisweilen, aber mit hörbar viel Liebe und Herzblut, dadurch eben so viel mehr als reine Huldigung der Vorbilder, sondern mindestens eben so sehr eine authentisch starke Erweiterung des eigenen stilistischen Horizonts, wiederum äußerst elegant und geradezu samtig trotz aller Fundierung und Verwurzelung im Gothic Metal.
Music is the only religion that delivers the goods. (Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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von Holger Andrae » Montag 3. Juni 2024, 21:57
Es ist relativ auffällig, dass es in Gruppe 1 jetzt schon ein ziemliches Gap zwischen Platz 5 und den folgenden Rängen gibt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Pillamyd » Montag 3. Juni 2024, 22:07
Dass ein Song wie "Spider" so viele volle Punktzahlen bekommt, hätte ich irgendwie nicht gedacht. Aber spricht für aufgeschlossene Ohren. Und ich bin wirklich gespannt, was da noch so kommen mag.
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von kingdiamond » Montag 3. Juni 2024, 22:09
Man weiß ja noch nicht, ob es überhaupt für Rang 5 zum Weiterkommen reicht… Wobei, wenn es so eindeutig ist, müsste hier der Platz 5 ja bessere Chancen haben als in einer relativ gleich verteilten Gruppe. We will see. 
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