Patchwork of A Hundred Pieces

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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Montag 6. Dezember 2010, 16:03

Martin van der Laan hat geschrieben:@Regina: Ich wette, Du stehst auch auf YAKUZA, gell?

Türlich! Habens zwar nicht in meine Top 100 geschafft, aber geb ich mir sehr gerne.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Teichfrosch » Montag 6. Dezember 2010, 18:53

Ich liebe Frauen, aber ich kann mit Frauengesang wirklich seltenst etwas anfangen in metallischer oder hart rockender Musik (Kuschliger Rock oder Poprock ist was anderes). Mit einer guten männlichen Stimme wäre das glaube ich richtig RICHTIG gut, so gefällt es mir zwar, stellenweise sogar sehr gut, aber leider nervt mich das Mädel mit ihrem Singsang zwischendurch doch zu sehr, es wirkt (wie so oft) hysterisch auf mich.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Julian Rohrer » Montag 6. Dezember 2010, 19:01

Verdammt guter und sympathischer Ansatz, aber letztlich zu dilettantisch umgesetzt - als erster Eindruck. Aber letztendlich vielleicht mit enormen Steigerungspotential.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Mittwoch 8. Dezember 2010, 11:37

Julian Rohrer hat geschrieben:Verdammt guter und sympathischer Ansatz, aber letztlich zu dilettantisch umgesetzt - als erster Eindruck. Aber letztendlich vielleicht mit enormen Steigerungspotential.

Da sprichst du was Wahres - tatsächlich haben Akphaezya noch nicht so wahnsinnig viele Jahre auf dem Buckel. Da ist die auf dem Debütalbum gebotete Leistung gleich noch bewundernswerter.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 9. Dezember 2010, 00:01

Akphaezya : das war jetzt mitreißend und gut. Auch die Stimme. Mal im Auge behalten.

Verdunkeln: nee, das wird nicht meins. Es ist mal wieder der Gesang.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Vaillant » Donnerstag 9. Dezember 2010, 00:06

Regina und ihre verrückten Bands ;-)

VERDUNKELN sind mal wieder typisch deutsch... hm...
Diese andere unaussprechliche Band ist auch wieder kauzig :)
Nun ja, mal reinhören, so kam ich ja auch zu CODE, ORANSSI PAZUZU und CURRENT 93 8-)
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Sonntag 19. Dezember 2010, 10:57

# 82 Goatsnake - Flower Of Disease

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Vielleicht etwas für Jesus, sollte er mal das Bedürfnis verspüren, fröhlich über Blumenwiesen zu hüpfen. Megachilliger Stoner-Rock, der trotz seiner doomigen Note und den ultrafetten Riffs es irgendwie schafft, federleicht und unterhaltsam ins Ohr zu gehen. Black-Sabbath-Fans aufgepasst! Betonklötzen an den Beinen? Fehlanzeige, stattdessen treibt man beim Hören auf einem zähflüssigen Strom. Saucoole Scheibe. Böses Youtube bietet nur irgendwelche halbgaren Live-Versionen, zum Anspielen würde ich "Easy Greasy", "El Coyote" oder das Sahnehäubchen "Prayer For A Dying" empfehlen.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Jesus » Sonntag 19. Dezember 2010, 11:34

Definitiv was für Jesus, ganz tolle Kifferscheibe. Die steht schon lange auf meiner Einkaufsliste, wurde aber immer sträflich übergangen. :(
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Regina Löwenstein » Dienstag 21. Dezember 2010, 21:46

Du bst verdammt vorhersehbar, weißt du das eigentlich? :D

Weiter geht's mit was schön Nerdigem:

#81 Hacride - Lazarus

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Ein herrlich komplexes, intensives Album, das dem Genre Djent zugeordnet werden kann, also ein Progressive-Math-Technical-Melodic-Death-Bastard mit untypischen Vocals, die fast schon clean sind. Man kann das Album schwer beschreiben; es ist ein Stil, mit dem man entweder etwas anfangen kann oder nicht. Textures meets Meshuggah. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob Drumtier damit etwas anfangen kann. Wie auf kaum einem Album verstehen es Hacride hier, Spannungbögen aufzubauen und Harmonie im Chaos zu erzeugen, so werden Songs wie "To Walk Among Them" (Part1&Part 2), der abwechslungsreiche Titeltrack oder das dramatische "My Enemy" zu ganz besonderen Hörerlebnissen.
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Re: Patchwork of A Hundred Pieces

Beitragvon Loenz » Dienstag 21. Dezember 2010, 21:49

Die Beschreibung klingt interessant. Hör ich morgen auf jeden Fall mal rein. Wenn das nur annähernd so geil klingt wie beschrieben, ist das wohl ein ziemlicher Hammer.
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