PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Dienstag 5. März 2024, 22:38

Lustigerweise fehlannahmte ich bis zu diesem Spiel, die PRETTY MAIDS machten Sleazerock. :lol:
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 6. März 2024, 12:01

Gruppe 13 startet mit ACCEPT und direkt einem gigantischen Klassiker. 80er ACCEPT mag ich eh sehr gern. Das neue Zeug eher nicht, da zu unorganisch und unkreativ.

AXEWITCH kannte ich vorher nicht. Mir gefällt der Halford-ähnlich Gesang. Ich bin auch irritiert über das eher mäßige Abschneiden in vielen Listen, aber das liegt vermutlich an der starken Gruppe. Das ist nämlich ein ziemlich spritziges Lied mit einer gehörigen Portion Charme. Danke für den Tipp!

Es gibt viele tolle Songs von BON JOVI. Dazu zähle ich 'Runaway' nicht. Das ist mir dann doch zu schwülstig und poppig. Würde mir vermutlich besser gefallen, wenn ich gerade in JOURNEY-Stimmung wäre.

'The River' kenne ich natürlich. Ich wusste nur bisher nicht, dass das auch von SPRINGSTEEN ist. Ein ganz tolles Lied mit einem fantastischen Text.

Glenn DANZIG ist natürlich eine absolut peinliche Persönlichkeit und ich habe oft Probleme mit durch Musik ausgelöstem Kopfkino. Aber gut. Ich mag den Song trotzdem sehr gerne. Deshalb - Kopf aus und Ohren an und dann klappt das auch mit dem Genuss.

Ich liebe "Taking The World By Storm" von DEMON zu jeder Sekunde. Ich finde das Album auch deutlich stärker als die anderen beiden Alben, die ich bisher kenne, also "Breakout" und "The Unexpected Guest". Das ist rundum großartig. Diese Hooklines, der Drive, der Abwechslungsreichtum und natürlich der göttliche Gesang! Gänsehaut.

'Desert Plains' ist beinahe genauso gut. Eine von vielen PRIEST-Sternstunden.

Von QUEENSRYCHE hätte ich sicher einen anderen Song genommen. Aber auch 'Eyes Of A Stranger' ist natürlich ein schöner Titel, nur eben etwas "gewöhnlich" im Kontext dieser so ungewöhnlichen Band. Der Refrain ist allerdings echt herrlich.

Nach den drei Krachern schließen sich die SCORPIONS an, die nur verlieren können. Die flippige Gitarre am Anfang gefällt mir sehr gut und der Refrain kann auch was. Dagegen stehen ein völlig egaler Songtext und Langeweile, wenn nach dem Chorus wieder alles runtergedreht wird. Naja.

Ich glaube, das ist jetzt das erste Mal SOUNDGARDEN für mich. Tatsächlich klingt schon die erste Minute ziemlich so, wie ich mir das vorgestellt hätte. Nölig. Das wird zum Glück besser, sobald der Sänger anfängt zu schreien. Dann gefällt mir das sogar sehr gut. Müsste ich öfter hören, um mir ein richtiges Bild zu machen.
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Donnerstag 7. März 2024, 01:53

Gruppe 11

Für mich insgesamt eine recht gute Gruppe, das läuft nicht schlecht als „Playlist“ durch…

TWISTED SISTER
Ganz oben - natürlich! Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was hier der Querschnitt gegen so einen Hit hat. Mir haben sie auf einigen Festivals Spaß bereitet und ihre Hits feiere ich auch nach wie vor ab. TS an sich höre ich aber in Albumlänge auch nahezu nie.

SAXON
Yeah. Auch hier gehts mir wie bei TS. Dauergast auf Festivals, immer chillig und die Hits gut hörbar. Gefällt mir sehr gut. Aber auch hier: Saxon ist mir zu gleichförmig. Ein „Best Of“ hör ich gerne - aber die neuen Alben sind mir zu beliebig/gleichförmig.

EXODUS/TESTAMENT
Auch hier kann ich nur wenig Kritik nachvollziehen. Für mich die 2. Reihe hinter SLAYER und MEGADAVE - also definitiv KEIN UNDERGROUND. Auch von der Wertigkeit her. Die beiden Songs gehören zwar nicht zu meinen Tops, aber trotzdem zumindest „zweite Sahne“.

MÖTLEY CRUE
Hat mich als Band noch nie erreicht. Das Lied kennt man und ist auch nicht schlecht.

MAIDEN
Ich möchte das Thema eigentlich maiden :grins:
Ich mag MAIDEN, aber zu ihren Meisterwerken gehört der Song für mich nicht.

EROSION/PICTURE
Kannte ich beide gar nicht und haben mich nach den 2-3 Durchläufen auch noch nicht geflasht. Wenn einer davon weiter kommt, gibts erneute Chancen. Waren beide ganz ok.

FIELDS
Der Gesang hat mich gleich gehabt. Aber der Song an sich ist viel zu lang und eintönig. Schade, auch wenn der Nominator sicherlich genau diesen Song toll findet, für den Top Hit der 80er darf es gerne etwas „knackigeres“ sein. Hier wurde eine Chance verpasst, mir die Band etwas schmackhafter zu machen. Schade.

THE CURE
Ist so schon nicht meins, aber wenn dann hör ich auch da lieber eines ihrer „ausgenudelten“ Lieder, als ein Liebeslied…
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 7. März 2024, 13:13

Gruppe 15:

AC/DC – Hells Bells (1980):
Klassikeralarm!
An anderer Stelle erkennt man, dass das Album nicht zu meinen Liebsten gehört. Und trotzdem ist der Song natürlich sensationell.

Demon – Night Of The Demon (1981):
Das ist wohl der Sound der mir an der Band am besten gefällt. Das Album fehlt mir leider immer noch. Was ein cooler Song. Gesang, Sound, Refrain, Gitarren. Alles famos!
Die Gitarren erinnern teilweise an alte Scorps. Eigentlich ist es der gesamte Song. Aber noch ultra verwurzelt im NWOBHM. Das Gefühl habe ich im späteren Sound weniger. Aber nagelt mich nicht drauf fest. Ich kenne nur Bruchteile.

Heathen – Goblin’s Blade (1987):
Die Lorbeeren habe ich an andere Stelle schon verteilt. Und das kann man auch wunderbar hier einfügen. Noch etwas erdiger im Sound. Messerscharf ist das trotzdem. Nicht ganz so wuchtig im Klang. Aber eben halt nicht weniger toll. War schon gesetzt, als ich es nur gelesen habe.

Metallica – Fade To Black (1984):
Der Quantensprung von Album als auf Zwei ist schon kongenial. Cliff war einfach so ein Segen für die Band. Rückblickend wurzelt das, was die Band in späteren Jahren vollzogen hat, doch schon hier. Ob das gefällt oder nicht. Und damit meine ich die Art wie die Band agiert. Hetfields zerbrechliche Art lässt mir immer noch eine meterdicke Gänsehaut wachsen. Ich freu mich auf den Mai.

Rage – Invisible Horizons (1989):
Jetzt muss ich aufpassen. Musikalisch schon eher das, was mir gefällt, wenn ich die komplette Band ins Visier nehme. Aber es bleibt halt immer noch der Stolperstein Peavy. Ich komme mit diesem Gesang einfach nicht klar. Klingt für mich immer wie ein Kompromiss zwischen Hart und Melodie. Nicht Fisch, nicht Fleisch.

Rainbow – Eyes Of Fire (1982):
„Rainbow“ wie ich sie so noch nicht kenne. Ich habe mich nie an die Alben nach „Long Live…“ rangewagt. Ein Fehler? Vielleicht.

Der Song atmet schon irgendwie alte „Rainbow“. Ich mag ja den Turner eigentlich sehr gerne. Ich finde ja auch „Slaves And Masters“ nicht so verkehrt, wie viele andere. Interessanter Songaufbau. Braucht etwas, lässt dafür aber viel Raum für das Gitarrensolo. Etwas unkonventionell. Aber das möchte der Song, glaube ich. Ich sollte dem Ganzen mal eine Chance geben.

Savatage – Hall Of The Mountain King (1987):
Da hat die Listening Session im letzten Monat einiges bewirkt. Auch wenn ich das Album immer schon gut fand. Aber einen kleine Schub hat das Hören auch hier verpasst. Sehr cooler Song.

Scanner – Across The Universe (1988):
Lücke!
Das Abschneiden verwundert mich und Gründe können nur die starke Konkurrenz sein. Denn wenn ich es in das Ranking packe, verpasst der Song auch bei mir knapp die Top 5.
Mir gefällt auch dieser Song sehr gut. Purer Heavy Metal, der mich mitreißt.

Siren – Over The Rainbow (1986):
Völlig unbekannt. Aha, Ex-Sänger von „Mekong Delta“. Ja, das klingt vertraut. Manchmal sollte man vermehrt nach den Schauplätzen der Künstler Ausschau halten. Das ist genial. Herrlich vertrackt, hysterisch auf eine introvertierte Weise. Faszinierende Art des Songwritings. Die hätten auch aus Deutschland kommen können. Verdammt, jetzt dachte ich, ich könnte „Savatage“ einmal die Ehre erweisen einen Platz in den Top 5 zu gönnen. Mal schauen ob ich das irgendwie hinbekomme.

Venom – Possessed (1985):
Ungewöhnliche Wahl. So ein paar Alben fehlen mir noch. Ich war ja nie so wirklich into it, was die Band betrifft. Auch wenn mir die frühen Sachen sehr gefallen. Ich finde den Sound so krass brachial. Gefällt mir, wird aber nicht für höheres reichen.
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Pillamyd » Donnerstag 7. März 2024, 13:14

Gruppe 16:

Anthrax – Indians (1987):
Ich liebe dieses Riffing. Diese Fuck Off Attitüde, die die Band irgendwann hat liegen lassen. Belladonna für mich immer noch bessere „Anthrax“ Sänger. Dieses Ungestüme. So knallig hart und doch so anders als die Bands die immer herangezogen werden als „Big Four“. Liegt vielleicht auch daran, dass die Band eben nicht aus der Bay Area kommt. Die Band hat abgesehen vom Debüt immer einen Anflug von Hardcore im Sound. Deswegen vielleicht auch trockener im Klang und purer in der Ausführung. Ich liebs…

Black Sabbath – Children Of The Sea (1980):
Wer es nicht kennt, ist selbst schuld. Da man sich hier keine Sorgen machen muss, darf der Song auch etwas weiter hinten landen und anderen Songs den Vorrang lassen. Und bevor man jetzt eine rote Stirn bekommt. Eines der größten Songs mit Dio. Das Ding ist locker weiter. Ich finde es nur ein wenig schade, dass die Offenheit bezüglich einigen Songs nicht so groß ist, dass auch mal Songs, die eine andere Richtung einschlagen. Ich nehme mich da keinesfalls aus. Ich möchte da einfach selbst ein wenig drauf achten und die Songs mit einer guten Platzierung würdigen. Anyway…

Christian Death – Cavity (1982):
Will ich mich schon lange einmal mit auseinandersetzen. Wahrscheinlich, seitdem ich Zugang zu gruftigen Rock gefunden habe. Und ich bin angetan. Ich würde mich da lange nicht als Experte ausweisen wollen. Aber das beinhaltet schon viel von dem, was ich mag. Alt wie neu. Ein Mix aus beiden.

Eurythmics – Doubleplusgood (1984):
Ah ja…ich kenne nur den ein oder zwei großen Hit. Habe ich mich nie mit befasst. War das denn dieser hier auch? Ich mag diesen flügelhaften Sound der 80er ganz gerne. Gesanglich klingt das jetzt eher nach Hintergrundmusik. Macht mir aber seltsamerweise wenig aus. Irgendwie klingt dieser Sprechpassagen wie ein weiteres Instrument. Auf elektronische Weise hypnotisch. Ja, interessant, weil es so anarchisch klingt.

Hades – The Cross (1987):
Ja. Platz 1. Großartiges Album, großartiger Song. Großartige Band. Ich habe fertig.

Kate Bush – Jig Of Life (1985):
Ich traue mich immer noch nicht so ganz an die Musik dieser Frau heran. Mal gefällt das mir, mal weniger. Mal klingt der Gesang sehr natürlich. Mal sehr affektiert. Ausreizend, was diese einzigartige Stimme betrifft und damit dann irgendwie ein touch too much. „Wird schon passen“-mäßig. Ist ja schließlich das Markenzeichen. Hier passiert irgendwie beides. Instrumental ist das schön folkig. Der Gesang sehr wechselhaft. Hmm…schwierig…und ein Grund warum ich mich nicht ranwage. Obwohl ich da eigentlich ja sehr offen bin.

King Crimson – Three Of A Perfect Pair (1984):
Auch nie richtig mit befasst. Ich habe es mal mit den ersten beiden Alben probiert. Aber das war wohl weniger zielführend. Manchmal brauche ich da einfach das Album dann auch. Reinhören bringt bei der Band in meinem Fall wenig. „Three Of A Perfect Pair“ klingt da ziemlich anders. Aber ich weiß ja, dass die Band innerhalb sehr chamäleon artig agiert. Wenn der Refrain einsetzt, finde ich den Groove sehr cool. Die Samplespielerei empfinde ich für etwas störend. Hier kommt doch der Chapman Stick zum Einsatz, oder? Das macht viel aus in diesem natürlichen Groove. Hat nochmal die Ausrufezeichen hinten drangesetzt.

Leonard Cohen – Everybody Knows (1988):
Hmm…müsste mir eigentlich gefallen. Der Gesang tut es auch. Aber irgendetwas stört mich dran. Kann ich gerade nicht ausmachen. Vielleicht sind meine Ohren auch gerade einfach anders gepolt und springen nicht drauf an. Ich finde den Song aber auch viel zu lange. Nach drei Minuten kommt da nichts mehr Neues. Diese flamencoartigen Gitarren hätten dosierter eingesetzt mehr Wirkung.

Pat Benatar – Invincible (1985):
Mit dem letzten Song, der hier aufkam, habe ich diese Stimme der Künstlerin mit der Zeit doch sehr schätzen gelernt. Das läuft einfach sehr geschmeidig. Im Songwriting nicht ganz so großartig wie eben jener Song. Aber immer noch gut genug, um mir zu gefallen. Ich sollte mir da mal etwas zulegen, um mich näher mit zu beschäftigen.

Pretty Maids – Back To Back (1984):
Ich hätte mir das Album mal zulegen sollen, als es noch überall für einen fünfer zu finden war. Klasse Song. Macht einfach spaß.
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Donnerstag 7. März 2024, 21:02

kingdiamond hat geschrieben:FIELDS
Der Gesang hat mich gleich gehabt. Aber der Song an sich ist viel zu lang und eintönig. Schade, auch wenn der Nominator sicherlich genau diesen Song toll findet, für den Top Hit der 80er darf es gerne etwas „knackigeres“ sein. Hier wurde eine Chance verpasst, mir die Band etwas schmackhafter zu machen. Schade.


Quasi die andere musikalische Seite der Medaille ist das rockige 'Power'.
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Freitag 8. März 2024, 01:50

Pillamyd hat geschrieben:Kate Bush – Jig Of Life (1985):
Ich traue mich immer noch nicht so ganz an die Musik dieser Frau heran. Mal gefällt das mir, mal weniger. Mal klingt der Gesang sehr natürlich. Mal sehr affektiert. Ausreizend, was diese einzigartige Stimme betrifft und damit dann irgendwie ein touch too much.


Probier es bitte mal mit 'Breathing', das ist klanglich nicht so extrem, emotional und lyrisch hingegen schon. Eines meiner absoluten Lieblingsstücke.

Oder, musikalisch noch konventioneller, selbst für Einsteiger ohrenschmeichelnd: 'Army Dreamers'.
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Freitag 8. März 2024, 01:55

Eike hat geschrieben:
Quasi die andere musikalische Seite der Medaille ist das rockige 'Power'.


Ja, das war schon deutlich kurzweiliger. Die Stimme gefällt mir gut, aber mit dem Drumherum werd ich trotzdem nicht ganz warm. Gibts ein „Überalbum“ der Band, welches man kennen sollte? Würde ich mal laufen lassen…
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon kingdiamond » Freitag 8. März 2024, 02:15

Gruppe 13

Für mich bärenstark die Gruppe - fast in Gänze!

QUEENSRYCHE
Na klar, der Song thront über allen anderen. Wie sollte es auch anders sein von diesem Über-Album?! :)
Natürlich hätte hier fast jeder was anderes nominiert, ist halt so bei einer Band, die zu viele 10/10 Songs hat…

DANZIG
Na klar, auch hier haben einige „ein Problem“ mit der Person. Ich nicht, die ist mir sowas von egal. Ein toller Song ist es und definitiv ein „Hit“. :dafuer:

ACCEPT
Hier bin ich ebenfalls verwundert, wie wenig ACCEPT hier im Forum gemocht wird (vom Gefühl her zumindest) - im Gegensatz zu anderen „Dinosauriern“. Ich kenne zwar nicht die komplette Diskographie, aber mich haben sie sowohl mit den früheren Gassenhauern, als auch mit aktuellen Alben überzeugt. Die Konzerte waren zumindest immer kurzweilig.

BON JOVI
Nicht meine Baustelle, aber ein paar Songs kennt man halt und diesen finde ich recht gut.

DEMON
Noch nicht meine Baustelle, die kenne ich auch nicht, aber den Song fand ich direkt recht gut.

SOUNDGARDEN
Auch das ist glaube ich nicht meins, oder vielleicht doch? Das war schon ziemlich fett. Belohne ich mal mit Platz 6. In vielen anderen Gruppen wäre der sicherlich sogar höher. Gibts nen Albumtipp?

SCORPIONS
Eine akzeptable Band, mit einem akzeptablen Song.

JUDAS PRIEST
Eine mehr als akzeptable Band, mit einem für mich eher „blassen“ Song.

AXEWITCH
Hmm, schon wieder nicht mehr im Ohr… reicht dann wohl nur um vor der 10 zu bleiben.
Ich nehm dann lieber die Band, von der ihr Song handelt. ;-)

BRUCE
Scheinbar „Kult“ - scheinbar aber Kult den ich nicht verstehe. Ich respektiere aber seine Leistung und kann auch nachvollziehen, dass sowas in der breiten Masse gemocht wird. :)
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Re: PMDECS - EIGHTIES - Diskussionsthread

Beitragvon Eike » Freitag 8. März 2024, 02:45

kingdiamond hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:
Quasi die andere musikalische Seite der Medaille ist das rockige 'Power'.


Ja, das war schon deutlich kurzweiliger. Die Stimme gefällt mir gut, aber mit dem Drumherum werd ich trotzdem nicht ganz warm. Gibts ein „Überalbum“ der Band, welches man kennen sollte? Würde ich mal laufen lassen…

Die Veröffentlichungen sind überschaubar, und wenn du es eher knackig und traditionell magst, würde ich "Dawnrazor" empfehlen, und ich glaube, das ist halt auch der Sound, mit dem sie bekannt wurden, ziemlich Erdinger bzw. staubiger Sound. Später wurde es nochmal metallischer mit "Mourning Sun", was mir damals aber etwas zu kalt klang. ("Elizium" mag ich persönlich sehr, wird dir aber wohl erst recht zu mäandernd, ätherisch, hypnotisch traumverloren klingen.) Mit dem Gesamtwerk bin ich allerdings auch gar nicht so vertraut.

Wenn es kein Originalstudioalben sein muss, finde ich die Compilation "Revelations" recht gelungen. Die hat einen Flow in der Auswahl und Anordnung, von dem sich Alben anderer Bands aus meiner Sicht eine Scheibe abschneiden könnten.
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