Gruppe 14:
Billy Idol - Rebel Yell (1983):
Damit habe ich es nicht einfach. Wird ja gern abgefeiert. Aber mich reißt das nicht mit. Dabei müsste mir das gefallen. Tut es aber nicht. Mir ist das zu poppig und beißt sich in meinen Ohren mit dem sonstigen. Ich kann den Song nicht genießen. Würde bei mir auf einer Party nicht laufen.
Candlemass - Dark Reflections (1989):
Mein liebstes Candlemass Album und eines meiner liebsten Songs der Band. Ich habe das Album gleich von Anfang an gemocht. Immer als etwas dreckiger abgespeichert als die anderen Alben. Bratende Gitarren wie ich sie mag. Famoses Riffing. Saustarkes letztes Album mit Messiah für eine sehr lange Zeit.
Diamond Head - The Prince (1980):
Natürlich ganz weit oben. Die Band und diverse Songs habe ich natürlich durch „Metallica“ kennengelernt. Aber erst mit dem letzten Album der Band dann auch so richtig lieben gelernt. Das ist eine ziemlich doofe Lücke, die ich da in meiner Sammlung habe. Die muss ich schleunigst füllen.
Drive - (New Reign) The Phoenix (1988):
Wow! Da habe ich jetzt mit mehr Hard Rock gerechnet. Aber das geht ja schon in die „Queensryche“/“Crimson Glory“/“Heir Apparent“ Richtung. Ich bin begeistert. Kommt auf die Liste.
Helloween – Halloween (1987):
Für mich der bessere der Longtrack der ersten beiden Keeper Teile. Mitreißender in der Musik. Nicht so auf den Refrain bedacht, sondern eher an den Song an sich. Das soll jetzt den anderen nicht schmälern. Aber für meinen Geschmack geht es hier einfach mehr ab.
Megadeth - My Last Words (1986):
Mit diesem Song hätte ich nicht gerechnet. Aber genau das wünsche ich mir ja auch ab und an für das Spiel. Toller Abschluss eines grandiosen Albums. Der Bass macht mich wuschig. Und dann nimmt der typische „Megadeth“ Sound seine Beschleunigung auf.
Metallica - The Frayed Ends Of Sanity (1988):
Dieses hohle Drehen im Riffing, immer weiter in den hochschwindeligen Strudel hinein. Der Blutdruck sprengt jedes Messgerät. Immer wieder aufgreifend, immer wieder vertiefend, immer weiter die Intensivität hochschraubend. Der letzte Part ab dem Solo hält mein Nacken kaum noch aus. Das zurückkehren zum Riff, dieses wandeinreißende Monstrum bis hin zum Hetfields „hahahaha“ zum Tempowechsel. Das ist es. Wie kann man sich so um den Verstand spielen? Keine Sekunde zu viel. Wenn ich ihn höre, gehe ich die über 7 Minuten mit. Für mich der Metallica Song nach „Ride The Lightning“. Ob ich den Song jemals live hören werde? Wenn, dann müsste ich mich wohl Rob auf ewig dankbar sein, der den Song auch liebt und die Band schon dazu gebracht hat, diesen zu spielen.
New Model Army - White Coats (1989):
Auch hier nicht mit diesem Song gerechnet. Ein wirklich sehr starker Abschluss für dieses Album. Bassbetont, sehr düster, ein wie immer markanter Justin. Und das obwohl das Album für seine vielen Folk Einflüsse bekannt ist, haut man noch einmal so einen Old School Batzen an den Schluss. Man, was freue ich mich auf den März.
The Alan Parsons Project - Eye In The Sky (1986):
Song ist mir bekannt und mag ich auch soweit immer noch. In dieser Gruppe nur chancenlos.
Warlord - Black Mass (1984):
Gefällt mir nicht ganz so gut, wie der andere Song, der hier nominiert wurde. Aber das ist immer noch sehr interessant für mich. Nicht ganz so flüssig, dass Songwriting. Aber so etwas muss man ja auch erst einmal hinbekommen. Hier ist der „Faustfaktor“ etwas höher.

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