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von Pillamyd » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:07
Rüdiger #05 - Edge Of Sanity - Across The Field Of Forever
Eine Band die ich immer toll finden wollte, es mir aber aus irgendwelchen Gründen nie so wirklich geschafft haben. Weiß ich selbst nicht genau warum. "Across The Field Of Forever" weckt mein Interesse wieder. Denn der Song ist wirklich mitreißend. Vor allem die Gitarren. Das Solo finde ich aber leider wieder sehr unpassend. Für diesen Song doch irgendwie zu melodisch. Da scheine ich die Verbindung nicht gefunden zu haben. Den Rest finde ich aber wirklich gut. Vielleicht doch nochmal probieren...
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Pillamyd
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:09
Kenneth Thiessen hat geschrieben:Rüdiger #5 EDGE OF SANITY - The Spectral Sorrows
Auch wenn bei mir viel Death Metal läuft und lief, war die schwedische Szene da meist komplett außen vor, da mir klassischen Göteborg-Melodic-Death-Bands auf Dauer nicht allzu viel geben. Ich habe EDGE OF SANITY immer direkt in diese Sparte miteingeordnet, was gar nicht so falsch ist, da der Sound, besonders bei den Gitarren, sehr ähnlich ist. Trotzdem ist das hier sehr schöner, abwechslungsreicher, stampfend-epischer Death Metal mit einem tollen Solo. Wenn der Rüdiger hier einen Genreklassiker sieht, dann muss ich mir das wohl genauer anschauen. Mal sehen...
Ich sage jetzt mal ganz frech: Die Göteborg-Szene hat halt auch einfach NICHTS mit klassischem Schweden-Death zu tun. Klassischer Schweden-Death ist Eastcoast. Stockholm. Gotland. Um Namen zu nennen: UNLEASHED, ENTOMBED, CARNAGE, DISMEMBER, GRAVE, NIHILIST, MORBID, EDGE OF SANITY. Dürfte dir alles näher stehen, als das, was uns als Göteborg-Stil bekannt ist. Weil es modert, weil es brät, weil es gurgelt, weil es fies und tödlich ist, und nicht wie IRON MAIDEN mit Schreihals. 
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von Pillamyd » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:12
Kenni #05 - Eisenhand - Steel City Sorcery
Wurde ja zur Veröffentlichung abgefeiert bis in den Himmel. Ich habe erst einmal die Finger von gelassen. Aber wieder ist es die punkige Note, die mich am Haken hat. Guter Köder, dieser Punk. Dieses entschleunigte "Oho"-Parts, finde ich zwar dann zu viel des Guten, aber den Song kann ich mir gut anhören. Auch wenn ich persönlich die 6 Minuten viel zu lang finde. Kürzer, wäre knackiger gewesen. Und mehr auf den Punkt...
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von Kenneth Thiessen » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:13
Pille #5 PRINCE - 1999
Auch wenn PRINCE zweifellos ein großer Künstler ist, finde ich das jetzt nicht wirklich prickelnd. Läuft leider auch an mir vorbei, wobei ich die Synth-Pop-Schlagseite, die man ja vorhin bei JEAN MICHAEL JARRE in Reinform hatte, nicht so mitreißend finde. Ich verbinde Prince eher mit gitarrenlastigeren Songs, was auch damit zu tun hat, dass ich nur ein absolutes Minimum des Künstlers kenne.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:14
Pillamyd 5: PRINCE - 1999
Deine Vorliebe für die echten Großen des Pop. Ich denke da immer: Kenne ich eh nicht. Und dann: Natürlich kenne ich es! Man hat damals halt doch noch Leute gekannt, die Radio hörten. Oder Fernsehen schauten. Und was ich immer schon sage: In den 1980ern war Pop halt weitgehend echt noch gute Musik. Das gilt natürlich auch für Prince. Das ist jetzt nichts, was ich zwingend in der Sammlung haben müsste, aber es ist echt cool, wenn es läuft, auch wenn die loopige Rhythmus-Geschichte mir bisweilen etwas zu sehr im Vordergrund ist.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:17
Pillamyd hat geschrieben:Kenni #05 - Eisenhand - Steel City Sorcery
Wurde ja zur Veröffentlichung abgefeiert bis in den Himmel.
Ach? Okay... Exakt NICHTS davon mitbekommen. Es war gemütlich unter meinem Stein. Wenn du mir jetzt noch sagst, dass das im Soundcheck war, dann muss ich mal meine Hirnströme messen lassen. EDIT: Gott sei Dank. Es hat bei uns nicht stattgefunden. Ich bin beruhigt.
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von Kenneth Thiessen » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:18
War heute wieder eine sehr tolle Runde, hat mir viel Spaß gemacht. Kommentare zu euren Kommentaren kommen dann morgen, bin dafür jetzt zu Müde.
Gutes Nächtle euch beiden!
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:18
Äábáfalls á Guáds Nächtle. 
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:19
Pillamyd hat geschrieben:Rüdiger #05 - Edge Of Sanity - Across The Field Of Forever
Eine Band die ich immer toll finden wollte, es mir aber aus irgendwelchen Gründen nie so wirklich geschafft haben. Weiß ich selbst nicht genau warum. "Across The Field Of Forever" weckt mein Interesse wieder. Denn der Song ist wirklich mitreißend. Vor allem die Gitarren. Das Solo finde ich aber leider wieder sehr unpassend. Für diesen Song doch irgendwie zu melodisch. Da scheine ich die Verbindung nicht gefunden zu haben. Den Rest finde ich aber wirklich gut. Vielleicht doch nochmal probieren...
Das Solo ist eine Adaption des Hauptmotivs von URIAH HEEPs "July Morning".
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 18. Januar 2024, 01:24
EDITIERT: Ich meinte natürlich nicht das Solo von Eisenhand, sondern das von Edge of Sanity.
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